CH129660A - Ashtray in stand shape. - Google Patents

Ashtray in stand shape.

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CH129660A
CH129660A CH129660TA CH129660A CH 129660 A CH129660 A CH 129660A CH 129660T A CH129660T A CH 129660TA CH 129660 A CH129660 A CH 129660A
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CH
Switzerland
Prior art keywords
ash
ashtray
ash container
container
stand
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Application number
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German (de)
Inventor
Aktien-Gesellsch Woerner-Werke
Original Assignee
Woerner Werke Aktien Ges Deuts
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A24TOBACCO; CIGARS; CIGARETTES; SIMULATED SMOKING DEVICES; SMOKERS' REQUISITES
    • A24FSMOKERS' REQUISITES; MATCH BOXES; SIMULATED SMOKING DEVICES
    • A24F19/00Ash-trays
    • A24F19/02Ash-trays with removable insets
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A24TOBACCO; CIGARS; CIGARETTES; SIMULATED SMOKING DEVICES; SMOKERS' REQUISITES
    • A24FSMOKERS' REQUISITES; MATCH BOXES; SIMULATED SMOKING DEVICES
    • A24F19/00Ash-trays
    • A24F19/0071Stands for ashtrays

Landscapes

  • Details Of Rigid Or Semi-Rigid Containers (AREA)

Description

  

      Aschenbecher    in     Ständerform.       Die Erfindung betrifft einen Aschen  becher in     Ständerform,    bei dem die Aschen  schale durch ein langes     Führungsrohr    mit  einem einen ungefähr halbkugelförmigen  Unterteil aufweisenden Aschenbehälter ver  bunden ist, der in seinem unteren Teil der  art mit einer Gewichtsmasse ausgefüllt ist,  dass der Ständer aus jeder Schräglage selbst  tätig     wieder    in seine normale senkrechte  Stellung zurückkehrt.  



  Die bisher bekannten Aschenständer die  ser Art sind entweder völlig einheitlich aus  gebildet oder allenfalls in zwei Teile zerleg  bar, die jedoch beide erheblichen Raum bean  spruchen, beziehungsweise grosses Gewicht be  sitzen. Die Verschickung derartiger Aschen  ständer gestaltet sich daher ziemlich schwie  rig und führt fast stets zu     Einbeulungen    und  anderen Beschädigungen, namentlich dann,  wenn der Aschenständer nur aus, einem       Stück    besteht.

   Ganz besonders nachteilig ist  hierbei die Tatsache, dass die Gewichtsmasse  in dem unteren     halbkugelförmigen    Teil ein  gegossen oder in ihm in anderer Weise  dauernd befestigt ist, so dass dieser Teil bei         Lagenänder        ungen,    wie sie beim Versand un  vermeidlich sind, auf die     benachbarten    Teile  der     Sendung    einen starken, leicht zu Form  änderungen dieser Teile führenden Druck  ausübt. Ein weiterer Nachteil der ein  h.eitlichen Ausbildung derartiger Aschen  ständer ist der, dass ihre Reinigung nur  durch Auskippen erfolgen kann, und dass sie  bei einem Versand über die Landesgrenze als  Ganzes zu einem Zollsatz verzollt werden  müssen, der eine Ausfuhr fast unmöglich  macht.  



  Die Erfindung stellt sich die Aufgabe,  diese Nachteile der bisherigen     einheitliehen     oder allenfalls     zweiteiligen    Aschenständer zu  beheben und einen Aschenständer zu schaf  fen, der in denkbar bequemster Weise ver  sendet und     gereinigt    werden kann, wobei     im     Falle seiner Verschickung in das Ausland  die einzelnen Teile zu wesentlich niedrigeren  Zollsätzen. verzollt werden können, als ein  heitliche Aschenständer der bisherigen     Art.     



  Die Erfindung besteht darin,     tlass    ein  zelne Teile des Aschenbechers, und zwar die  Aschenschale, das     Führungsrohr,    der Aschen-           behälter,    der Behälterunterteil, die Gewichts  masse, der     Aschenbehälterboden    und der Ab  streicher, leicht lösbar miteinander verbun  den sind. Dabei kann der Aschenbehälter in  wageechter Ebene in     einen    ungefähr halb  kugelförmigen, die Gewichtsmasse lose auf  nehmenden Unterteil und einen deckelartigen  Oberteil unterteilt und beide .Teile durch  Bajonettverschlüsse leicht lösbar miteinander  verbunden     sein.     



  Die Zeichnung stellt ein     Aus.führungs-          beispiel    der Erfindung dar, und zwar zeigen:       Fig.    1 die     Seitenansicht    und       Fig.2    einen Längsschlitz des Aschen  ständers,       Fig.    3 die     .Seitenansicht    und       Fig.    4 den Grundriss einer Einzelheit.

    Der Aschenständer setzt sich in der  Hauptsache aus einer trichterförmigen obe  ren Aschenschale 1, einem ziemlich langen  Führungsrohr 2 und einem einen     ungefähr     halbkugelförmigen Unterteil aufweisenden  Aschenbehälter 3 zusammen, der den unteren  Abschluss des     F'ührungrsohres    2 bildet, wäh  rend die Aschenschale 1 auf dessen oberem  Ende     befestigt    ist. Der Aschenbehälter 3 ist  seinerseits in wageechter Ebene unterteilt,  wobei der obere deckelartige Behälterteil 4  die Verbindung zwischen dem Führungsrohr  2 und dem halbkugelförmigen Unterteil ;       des        Asehenbehälters    bewirkt.

   Die     Aschen.-          schale    1 und der deckelartige Oberteil 4 des       Aschenbehälters    sind mit je einem kurzen,       schwach        konischen    Rohrstutzen 5 bezie  hungsweise 6 versehen, der mit entsprechend  starker Reibung in die obere beziehungsweise  untere Mündung des Führungsrohres 2 ein  geschoben wird und hierdurch die Vereini  gung der     Aschenstä.nderteile    zu einem Gan  zen vermittelt.

   Der halbkugelförmige Unter  teil 3 und sein deckelartiger Oberteil 4 sind  durch     Bajonettverschlüsse    7, deren     HäIften    in  den Rändern 8 und 9 der genannten Teile be  festigt sind, leicht lösbar miteinander ver  bunden, so dass der Innenraum des Aschen  behälters .3, 4 jederzeit leicht zugänglich ist.  



  In dem Unterteil 3 des Aschenbehälters  ruht eine aus Blei, Gusseisen oder     dergleichen       bestehende Gewichtsmasse 10, die frei in den  Unterteil 3 eingesetzt und durch einen fe  dernden Zwischenboden 11 am     Platze    gehal  ten wird. Dieser Zwischenboden -11 ist mit  seinem Rande mit einem aufwärts gerichte  ten Flansch 12 versehen, der bei der Vereini  gung der beiden     Aschenbehälterteile    3 und 4  von dem Deckelteil 4 nach unten gedrückt  wird, so,     dass    sowohl der Zwischenboden 1.2,  als auch die durch ihn belastete Gewichts  masse 111 in ihrer Lage gesichert werden.

    Trotzdem wären mit Rücksicht auf das  grosse Gewicht der Masse<B>10</B>     Lagenäncl.erun-          gen    dieser beiden Teile bei unvorsichtiger  Handhabung des Aschenständers nicht aus  geschlossen. Um diese zuverlässig zu     ver,     hüten, ist in den etwas abgeflachten Boden  13 des Aschenbecherunterteils 3 ein nach  oben gerichteter Zapfen 14 eingedrückt, der  in eine entsprechende     Vertiefung    der     Ge-          wichtsma.sse    10 eingreift, und hierdurch seit  liche Verschiebungen dieser Masse völlig aus  schliesst.  



  Die Aschenschale 1 ist. an ihrem oberen       Rande    mit einem     Ringflansch    15 versehen,  in den ein mit einem Ring 16 verbundenes,  als Abstreicher dienendes     Stabkreuz    17 frei  eingelegt ist. Der Ring 1.6 weist in seinem  oberen Rande eine Anzahl von flachen     Aus-          schnitten    1.8 auf, die zum Ablegen von bren  nenden Zigarren, Zigaretten<B>USW.,</B> dienen.

    An dem     Randflanscb   <B>15</B> der Aschenschale 1  ist ausserdem ein     bügelförmiger    Handgriff 19  befestigt, der zweckmässig als Zündholz  gestell oder dergleichen ausgebildet ist und  eine bequeme Lösung der Aschenschale 1 von  dem Führungsrohr     \?    ermöglicht.  



  Bei Gebrauch des     Aschenständers    fällt  die durch das     Stabkreuz    17 oder den Ring  16 von der Zigarre oder Zigarette abgestreifte  Asche zunächst in die Aschenschale 1 und  sodann durch das Führungsrohr 2 unmittel  bar in den Aschenbehälter 3, 4, wo sie auf  dem flach gewölbten Führungsboden 11 lie  gen bleibt.

   Denselben 'Weg nehmen auch in  die Aschenschale 1     geworfene    Zigarren- oder   Zigarettenstummel, die in dem Aschenbehäl  ter 3, 4 infolge Sauerstoffmangels sehr           schnell    zum     Erlöschen        kommen        und    infolge  dessen     keinerlei    üble Gerüche verbreiten,       ohne        .dass    es erforderlich wäre, sie vorher  auszudrücken. Der Aschenständer selbst  nimmt gewöhnlich .eine senkrechte Stellung       ein,    die jedoch absichtlich oder unabsichtlich  in eine beliebige Schräglage geändert werden  kann, ohne dass hierdurch ein Umfallen des  Ständers zu befürchten wäre.

   Durch die An  ordnung der Gewichtsmasse 10 in     dem     Aschenbehälter     ä,    4 wird vielmehr der Stän  der in jedem Fall selbsttätig wieder in seine  normale senkrechte Lage zurückgeführt.  



  Soll der Ständer versendet werden, -so  wird     @er    durch einfaches     Auseinandernehmen     mit leichter Mühe in seine einzelnen. Bestand  teile, das heisst die Aschenschale 1, das Füh  rungsrohr 2, die beiden     Aschenbehälterteile     3, 4, die Gewichtsmasse 10, den Zwischen  boden. 11 und das     Stabkreuz    16, 17 zerlegt,  die nunmehr in denkbar bequemster Weise  verpackt und als Einzelteile zu billigen Zoll  sätzen verzollt werden können.

   Die     Zcrle1-          barkeit    des Aschenbechers hat     aueb    noch den  weiteren     -Vorteil,    dass seine Einzelteile jeder  zeit bequem und     gründlieli        aereinist    werden  können.



      Ashtray in stand shape. The invention relates to an ashtray in the form of a stand, in which the ash pan is connected by a long guide tube with an approximately hemispherical lower part having an ash container, which is filled in its lower part of the type with a weight that the stand from any inclined position itself actively returns to its normal vertical position.



  The previously known ash stand this type are either completely uniformly formed or at most dismantled into two parts bar, but both of which require considerable space bean, or sit with great weight be. The dispatch of such ash stand is therefore quite difficult and almost always leads to dents and other damage, especially when the ash stand consists of only one piece.

   A particularly disadvantageous aspect here is the fact that the weight mass is cast in the lower hemispherical part or is permanently fixed in it in some other way, so that this part is transferred to the neighboring parts of the shipment in the event of changes in position, as are unavoidable when shipping exerts a strong pressure which can easily change the shape of these parts. Another disadvantage of the uniform design of such ash racks is that they can only be cleaned by tipping them out, and that they have to be cleared as a whole at a duty rate when they are shipped across the border, which makes export almost impossible.



  The invention has the task of solving these disadvantages of the previous unitary or possibly two-part ash stand and to create an ash stand that sends ver in the most convenient way and can be cleaned, with the individual parts too essential in the event of its being sent abroad lower tariffs. can be cleared as a uniform ash rack of the previous type.



  The invention consists in tlass individual parts of the ashtray, namely the ash tray, the guide tube, the ash container, the container base, the weight, the ash container base and the scraper, are easily detachably connected to one another. The ash container can be subdivided in a true-to-scale plane into an approximately semi-spherical, the weight loosely absorbing lower part and a lid-like upper part and both parts can be easily detachably connected to one another by bayonet locks.



  The drawing shows an exemplary embodiment of the invention, namely: FIG. 1 shows the side view and FIG. 2 shows a longitudinal slot of the ash stand, FIG. 3 shows the side view and FIG. 4 shows the plan view of a detail.

    The ash stand is mainly composed of a funnel-shaped upper ash pan 1, a fairly long guide tube 2 and an approximately hemispherical lower part having an ash container 3, which forms the lower end of the F'fuhrrsohres 2, while the ash pan 1 on its upper one End is attached. The ash container 3 is in turn subdivided into a true-to-scale plane, the upper lid-like container part 4 being the connection between the guide tube 2 and the hemispherical lower part; of the eye container causes.

   The Aschen.- shell 1 and the lid-like upper part 4 of the ash container are each provided with a short, slightly conical pipe socket 5 or 6, which is pushed into the upper and lower mouth of the guide tube 2 with correspondingly strong friction and thereby the association the ash stand parts conveyed to a whole.

   The hemispherical lower part 3 and its lid-like upper part 4 are easily releasably connected to each other by bayonet locks 7, the halves of which are fastened in the edges 8 and 9 of said parts, so that the interior of the ash container .3, 4 is easily accessible at all times is.



  In the lower part 3 of the ash container rests an existing weight of lead, cast iron or the like 10, which is freely inserted into the lower part 3 and held by a fe-reducing intermediate floor 11 in place. This intermediate floor -11 is provided with its edge with an upwardly directed flange 12, which is pressed down by the lid part 4 when the two ash container parts 3 and 4 are united, so that both the intermediate floor 1.2, as well as through him loaded weight mass 111 are secured in their position.

    Nevertheless, considering the great weight of the mass, changes in the position of these two parts would not be ruled out if the ash stand was handled carelessly. In order to reliably protect this, an upwardly directed pin 14 is pressed into the somewhat flattened bottom 13 of the lower ashtray part 3, which engages in a corresponding recess of the weight mass 10, and thereby completely excludes this mass from shifting .



  The ash tray 1 is. provided at its upper edge with an annular flange 15 into which a crossbar 17 connected to a ring 16 and serving as a scraper is freely inserted. The ring 1.6 has a number of flat cutouts 1.8 in its upper edge, which are used to place burning cigars, cigarettes, etc., </B>.

    In addition, a bow-shaped handle 19 is attached to the edge flange 15 of the ash pan 1, which is expediently designed as a match frame or the like and is a convenient way of removing the ash pan 1 from the guide tube \? enables.



  When using the ash stand, the ashes stripped from the cigar or cigarette by the cross bars 17 or the ring 16 first fall into the ash tray 1 and then through the guide tube 2 directly into the ash container 3, 4, where it left on the flat arched guide base 11 gen remains.

   Cigar or cigarette butts thrown into the ashtray 1 also take the same route, which in the Aschenbehäl ter 3, 4 very quickly go out due to a lack of oxygen and as a result do not spread any bad smells without it being necessary to express them beforehand. The ash stand itself usually assumes a vertical position, which, however, can be intentionally or unintentionally changed to any inclined position without the risk of the stand falling over.

   Due to the arrangement of the weight 10 in the ash container ä, 4, the stand is rather automatically returned to its normal vertical position in each case.



  If the stand is to be shipped, @ it can be easily disassembled into its individual pieces. Constituent parts, that is, the ash tray 1, the guide tube 2, the two ash container parts 3, 4, the weight 10, the intermediate floor. 11 and the crossbars 16, 17 disassembled, which can now be packed in the most convenient way possible and as individual parts at cheap customs rates can be cleared.

   The fact that the ashtray can be broken down has the additional advantage that its individual parts can be cleaned easily and thoroughly at any time.

 

Claims (1)

PATENTANSPRUCH: Aschenbecher in Ständerform, bei Bern die Aschenschale durch ein langes Führungs rohr mit einem einen ungefähr halbkugelför migen Unterteil aufweisenden -@s.chenbehäl- t.er verbunden ist, der in seinem Unterteil derart mit einer Gewichtsmasse ausgefüllt ist, dass der Ständer aus jeder Schräglage aelbsttätig wieder in seine normale -,enk- rechte Stellung zurückkehrt, dadurch ge kennzeichnet, da.ss die Einzelteile des Gerä tes: PATENT CLAIM: Ashtray in the form of a stand, in Bern the ashtray is connected by a long guide tube with an approximately hemispherical lower part having -@s.chenbehäl- t.er, which is filled in its lower part with a weight mass that the stand from every inclined position automatically returns to its normal -, right-hand position, characterized by the fact that the individual parts of the device: Aschenschale, Führungsrohr, Aschen behälter, Behälterunterteil, Gewichtsmasse, Aschenbehälterboden und Abstreicher. leicht lösbar miteinander verbunden sind. UNTERANSPRÜCHE: 1. Aschenbecher nach Patentanspruch, ge kennzeichnet durch ein Fallrohr (2), mit dem die Aschenschale (1) einerseits und der Aschenbehälter (3,4) anderseits durch leicht konische Rohransätze (5, 6) lösbar verbunden sind. Ash tray, guide tube, ash container, container base, weight mass, ash container base and scraper. are easily detachably connected to each other. SUBClaims: 1. Ashtray according to claim, characterized by a downpipe (2), with which the ash tray (1) on the one hand and the ash container (3, 4) on the other hand are detachably connected by slightly conical pipe attachments (5, 6). Aschenbecher nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Aschen behälter (\3', 4) in wagrechter Ebene in einen ungefähr halbkugelförmigen Unter teil (3) und einen deckelartigen Oberteil (4) unterteilt ist, welche beiden Teile durch Bajonettverschlüsse (7) leicht lös bar miteinander verbunden sind. Aschenbecher nach Patentanspruch und Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Gewichtsmasse (10) lose im Un terteil (3) des Aschenbehälters (3, 4) la gert und durch den lösbar in diesen ein gesetzten, durch den Oberteil (4) in seiner Lage gesicherten Zwischenboden (11) des Aschenbehälters am Platze gehalten wird. Ashtray according to claim, characterized in that the ash container (\ 3 ', 4) is subdivided in a horizontal plane into an approximately hemispherical lower part (3) and a lid-like upper part (4), which two parts are easily divided by bayonet locks (7) are releasably connected to each other. Ashtray according to claim and dependent claim 2, characterized in that the weight mass (10) loosely in the lower part (3) of the ashtray (3, 4) and is releasably inserted into the upper part (4) in its position secured intermediate floor (11) of the ash container is held in place. :1. Aschenbehälter nach Patentanspruch und Unteransprüchen 2 und 3, dadurch ge kennzeichnet, dass in den etwas abgeflach ten Boden (13) des Aschenbehälterunter- teils (3) ein nach innen gerichteter Zap fen (14) eingedrückt ist, der beim Ein legen der Gewichtsmasse (10) in eine in dieser vorgesehene Aushöhlung eingreift und hierdurch eine Lagenänderung der Ge wichtsmasse verhindert. :1. Ash container according to patent claim and dependent claims 2 and 3, characterized in that an inwardly directed pin (14) is pressed into the somewhat flattened bottom (13) of the lower part (3) of the ash container, which when the weight (10 ) engages in a cavity provided in this and thereby prevents a change in position of the Ge weight mass. Aschenbehälter nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass in die Aschen schale (1) ein niit einem Ring (16) ver bundenes, als Abstreicher dienendes .Stab- kreuz (17) frei eingelegt ist. 6. Aschenbehälter nach Patentanspruch und Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Ring (16) in seinem oberen Rand flache Ausschnitte (18) zum Ablegen von brennenden Zigarren, Zigaretten usw. aufweist. 7. Ash container according to patent claim, characterized in that a rod cross (17) which is connected to a ring (16) and serves as a scraper is freely inserted into the ash pan (1). 6. Ash container according to claim and dependent claim 5, characterized in that the ring (16) has flat cutouts (18) for storing burning cigars, cigarettes, etc. in its upper edge. 7th Aschenbehälter nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass am oberen Rand (15) der Aschenschale (1) ein bügelförmiger Handgriff (19) befestigt ist, der als Zündholzgestell ausgebildef ist. Ash container according to patent claim, characterized in that a bow-shaped handle (19), which is designed as a match frame, is attached to the upper edge (15) of the ash pan (1).
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2911763A1 (en) * 2007-01-25 2008-08-01 Stephane Schecroun Small-sized removable waste e.g. cigarette butt, collecting device i.e. ashtray, has fixation unit for fixing fixed and removable parts on upper end of vertically fixed thick post or stake, where upper end has different sizes and shapes
WO2008129142A3 (en) * 2007-01-25 2008-12-24 Stephane Schecroun Device for collecting small waste and/or receiving an information medium, to be fixed to street posts

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