CH129822A - Einrichtung zur Erzeugung von Brenngas mit einem Heizwert von 3500 bis 4500 W.E. aus bituminösen Brennstoffen, insbesondere aus Braunkohle. - Google Patents

Einrichtung zur Erzeugung von Brenngas mit einem Heizwert von 3500 bis 4500 W.E. aus bituminösen Brennstoffen, insbesondere aus Braunkohle.

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CH129822A
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gas generator
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Otto Misch
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Otto Misch
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C10PETROLEUM, GAS OR COKE INDUSTRIES; TECHNICAL GASES CONTAINING CARBON MONOXIDE; FUELS; LUBRICANTS; PEAT
    • C10JPRODUCTION OF PRODUCER GAS, WATER-GAS, SYNTHESIS GAS FROM SOLID CARBONACEOUS MATERIAL, OR MIXTURES CONTAINING THESE GASES; CARBURETTING AIR OR OTHER GASES
    • C10J3/00Production of combustible gases containing carbon monoxide from solid carbonaceous fuels
    • C10J3/02Fixed-bed gasification of lump fuel
    • C10J3/20Apparatus; Plants

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Description


  Einrichtung zur     Erzeugung    von Brenngas mit einem Heizwert von     3600    bis     460(D    W. E.  aus bituminösen     Brennstoffen,    insbesondere ans Braunkohle.    Gegenstand     vorliegender    Erfindung ist  eine Einrichtung zur Erzeugung von Brenn-         gas    mit einem Heizwert- von 3500 bis 4500       W.    E. aus     bituminösen    Brennstoffen, insbe  sondere aus Braunhohle.  



  Die Zeichnung veranschaulicht ein Aus  führungsbeispiel des Erfindungsgegenstan  des im     Längsschnitt.     



  Mit 1 ist der     Entgasungschacht    bezeich  net:, der mit     bituminösem    Brennstoff 2, zum  Beispiel mit Braunkohle,     znit    Hilfe der Füll  schleuse 3 von oben her gefüllt     wird.    Dieser       Entgasungsschaoht    ist von einem Heizraum  4 umgeben, der unten in eine     Feuerungsan-          lage    5 übergeht, wo mit Hilfe von Druckluft,  die durch das Rohr 6 hinzukommt, und hei  ssem     Generatorgas,    das durch das Rohr 7 zu-  geführt wird, in einem     Druckluftwirbel-          -strombrenner    8 eine kurze heisse Flamme er  zeugt wird,

   deren Heizgase spiralig um den       Schacht    1 herum nach der     Abzugsleitun     9 wandern. Ferner kann eine     Vorrichtung          zur        Erwärmung    der Druckluft vorgesehen    sein. Diese     Feuerungsanlage    kann so einge  stellt sein, dass eine hohe Flammentempera-         tur    entsteht. Wenn zum Beispiel der Brenn  stoff bei einer Temperatur von 700   in Koks  verwandelt     wird,    dann soll die     Temperatur     am untern Ende des     Entga.sungsschachtes    ?  <B>1300'</B> und mehr betragen.

   Ausser einem rest  losen Austreiben des Bitumens aus der  Kohle soll hierdurch bewirkt werden,     da.ss     das Entgasen der Kohle in dem Schacht 1  mit der gleichen Geschwindigkeit vor sich  geht,     wie    das Vergasen des glühenden     Kok-          ses    in den unterhalb des Schachtes 1 befind  lichen Vorrichtungen.  



  Unterhalb des Schachtes 1 sind ein Was  sergaserzeuger 10 und ein     Generatorgaserzeu-          ger    11 vorgesehen. Dem     Wassergaserzeuger     wird durch die Dampfzuführung 12 ununter  brochen     Daanpf        zugeführt,    so dass ununter  brochen aus dem aus dem     Entgasungsschacht     1 in den     Wassergaserzeuger    10     heruntercvan-          dernden    glühenden Brennstoff Wassergas  entsteht.

   Der durch das Bedampfen in dem       Wassergaserzeuger    10     zum    Teil vergaste  Brennstoff gelangt nunmehr in den Genera  torgaserzeuger 11, in dem gewöhnliches     Ge-          nera:Gorgaserzeugt    wird, weshalb am untern      Ende desselben durch den Rost 13 über das  Gebläse 14 Luft eingeblasen wird, die eben  falls mit etwas Dampf in bekannter Weise  vermischt sein kann. Der Brennstoffrest aus  dem     Wassergaserzeuger    10 wird also in dem       Generatorgaserzeuger    11 völlig in     Generator-          gas    verwandelt. Asche und Schlacke werden  durch den Rumpf 15 abgezogen.  



  Die     Hinzufügung    der<B>Luft durch die</B>  hohlen     Roststäba    13 mit Hilfe des Gebläses  1.4 und die     Hinzufügung    des Dampfes 12 in  dem     @Va.ssergaserzeuger    10 muss in solchen  Mengen erfolgen, dass nicht nur die Erzeu  gung von     -%Tassergas    und     Generatorgas        er-          reieliti    wird,

   sondern dass auch die in dem       Nasser-        respektive        Generatorgaserzeuger     vergaste     Brennstoffmenge    in dem     Schacht    1  durch die     Feuerungsanlage    5 als     Koks    her  gestellt werden kann. Hierzu ist eine hohe  Temperatur notwendig.

   Die Abführung der       erzeugten    Gase, nämlich des Schwelgases aus  dem Schacht 1, des     Wasseraases    aus dem       Wassergaserzeuger    10 und des Generator  gases aus dem     Generstorgaserzeuger    11 er  folgt in folgender Weise:  An das Bohr 1.7 des     Überhitzers    16 ist  ein     Gasgauner    bekannter Art angeschlossen,  der     infolaedf=ssen    das Gas durch die Rohr  leitung 17 heranholt.

   Der     Saumzug    dieses  Gebläses soll so gross sein, dass sowohl das  Gas aus dem Schacht 1, als auch das Wasser  gas aus dem     Wassergaserzeuger    10 durch die       Leitung    17 abfliessen können.     Unterhalb    des       Wassergaserzeugers    10 wird mit Hilfe des  Gebläses 18 und der     Robrleitung    19 ein  Unterdruck erzeugt, so dass eine Grenzzone  entsteht, von der nach der einen Seite     das     Wassergas nach oben     und    nach der andern  Seite das, im     Generatorgaserzeuger    11 er  zeugte     Genara-torgr,s    nach der Leitung 19 ab  fliesst.  



  Um     zwischen    dem untern Ende des       \ffassergaserzengers    10     iind    dem obern Ende  des     GeneratJorgaserzeugers    11 eine von Un  terdruck und von Überdruck freie Zone zu  schaffen, muss das durch das Gebläse 18 und  durch die     Bohrleitung    19 abgesaugte Gene-         ratorgas,    soweit es nicht in dem Brenner     S     für die     Feuerungsanlage    5 und dem     Drennnr     20, dessen Bedeutung noch später erläutert       werden    wird, verbraucht wird,

   durch     dia     Leitung 32 zu motorischen Zwecken oder  dergleichen in genügender     Henge    abgeführt  werden.  



  Das durch die     Leitung    17 abziehende Ge  misch an Schwelgas aus dem Schacht 1 und       Wassergas    wird durch die Rohre 21 hin  durchgeleitet, die in dem Schacht 22 des       lTberhitzers    16 durch den     Druckluftbrenner     20 erhitzt werden. Die Erhitzung soll so  hoch erfolgen, dass die in dem Schwelgas  noch vorhandenen Teerdämpfe möglichst  verknackt werden. Es lässt sich nunmehr  nicht vermeiden, dass insbesondere in den  obern Teilen des Schachtes 1 Teerdämpfe  entweichen, weil diese keine genügende Tem  peratur vorfinden, um     z-rsetzt    zu werden,  und auch von dort aus zu schnell abfliessen.

    Hinter dem Stutzen 33 befindet sich dann in  bekannter Weise die Reinigungsvorrichtung  des Gases, die die alsdann immer noch im  Gas schwebenden Teerdämpfe niederschlägt.  Diese Teerdämpfe, die     gegebenenfalls    noch  mit fremdem Bitumen oder Öl     gemischt     sein können. werden in den Behälter 23 zu  rückgeführt und gelangen von hier durch  das Rohr 24 in den     Entgasungsschacht    1.  Es wird dabei ein Teerförderer 25     benutzt,     in welchem über das Ventil 26 eine gewisse  Portion von Öl und Teer hineingelassen wer  den, die dann durch Dampf über die Rohr  leitung 31 durch Öffnen des Ventils 27  durch das Rohr     24    hindurch in den Schacht  1 getrieben wird.

   Der Schacht 1 muss dabei  so stark geheizt werden, dass trotz der  Wärme, die für die Verdampfung und     Zer-          spaltung    des     üls;    und Teers aufgebracht  werden     muss,    keine Verzögerung in dem       Schwelprozess    des Schachtes 1 entsteht     und     die in diesem     Entgasungsschacht    1 pro Zeit  einheit gar gemachte     beziehungsweise    in       Koks    verwandelte Brennstoffmenge     nacliwie     Vor gleich gross ist derjenigen Brennstoff  menge,

   die je Zeiteinheit in dem     -\Vasser-    res  pektive     Generatorgaserzeuger    vergast wird,      Der Dampf, der für die Düse 12 zur Er  zeugung von Wassergas benötigt wird, und  ebenso der     Dampf,    der     durch    das Rohr 31  in den Teerförderer 25 gelangt, wird durch  den Dampfkessel<B>28</B> erzeugt, der mit dem  Abgas durch das Rohr 9 geheizt wird und  dessen Abgase durch das Rohr 29 abziehen,  w o sie dann noch zum     Troclznen    von Braun  kohle dienen können. 30 ist ein     Überhitzer     für den erzeugten     Dampf.     



  Bei der dargestellten Einrichtung soll  eine ununterbrochene _Wanderung des Brenn  stoffes     durch    dieselbe aufrechterhalten     wer-          den,    um möglichst     pro    Zeiteinheit stets die  gleiche Gasmenge zu erzeugen.

   Um hierbei  die     Einregelung    der Temperaturen der     hin-          zuzugebenden    Luft-, Dampf- und Brennstoff  menge und gleichzeitig der abzuziehenden       Gasmenge    im     richti-,en    Verhältnis zueinan  der     zu    halten, kann , die     Einrichtung    an sich  bekannte     Temperatur-    und     Druekmesserv        or-          richtungen,    sowie     Relais    aufweisen, mit de  ren Hilfe die     Verstellung    der Fördervorrich  tung für den Brennstoff,

   der     Zuführings-          ventile    für Dampf, Luft und Teer und der  Saugvorrichtung für da>- Gas     erfolgt,    so dass       einerseits    das     Ent9-zasen    des Brennstoffes in  dem     Entga.sungsschaeht    in seiner     Menge    auf  die     Vergaserleistung    im     Wassergaserzeuger     und     Generatorgaserzeuger    abgestimmt bleibt  und anderseits sich die Leistung der Gas  erzeugung der     ganzen        Einrichtung        selbst-          tät;

  g    auf den jeweiligen Bedarf infolge der       Druckerniedercing,    und     Druckerhöhung    in  der     Fertiggasleitung        einstellt.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Einrichtung zur Erzeugung von Brenn ga.s mit einem Heizwert von 3500 bis 4500 W. E. aus bituminösen Brennstoffen, insbe- on dere aus Braunkohle, gekennzeichnet durch einen Entgasungsschacht, dessen In halt von aussen her auf hohe Temperatur er hitzt werden kann und an den sich in lot rechter Richtung ein lediglich mit einer Dampfzuführung versehener,
    zur Erzeugung von Wassergas dusch unu@aerbrocl=enes Be dampf en des aus dem" Entgasi@ngsscha,cht herabgleitenden glühenden Kokses bestimm ter Wassergaserzeuger schliesst, der selbst in einem mit einer Luftzuführung versehenen Generatorgaserzeuger endigt, in welchen aus den nach unten wandernden Brennstoff resten aus dem vorgeschalteten Wassergas erzeuger Generatorgas erzeugt wird. UNTERANSPRÜCHE: 1.
    Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass am untern Ende des Entgasungsschachtes eine Feue- rungsanlage vorgesehen ist, das Ganze derart, dass mit dieser Feuerungsanlage der Entgasungsschacht so stark beheizt werden kann, da.ss die Umwandlung des bituminösen Brennstoffes in Koks in die sem Entgasungsschacht in der gleichen Zeit ermöglicht wird,
    in der die Verga sung der dabei anfallenden Koksmenge in dem nachgeschalteten Wassergaserzeuger und in dem Generatorgaserzeuger erfolgt, so dass der Brennstoff ununterbrochen durch die Einrichtung wandern kann.
    ?. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich net, dass eine Saugvorrichtung am obern Ende des Entgasungsschachtes vorgesehen ist, die sowohl das in dem Entgasungs- schacht, als auch das in dem darunter be findlichen Wassergazerzeuger erzeugte Gas gemeinsam absaugt, und dass am GP neratorgaserzeuger eine zweite Saugvor richtung vorgesehen ist, die, das Genera torga.s aus dem Generatorgaserzeuger ab saugt, das Ganze derart,
    dass zwischen dem untern Ende des Wassergaserzeu- gers und dem obern Ende des Generator gaserzeugers eine Zone vorhanden ist, die weder Unterdruck noch Überdruck be sitzt.
    .3. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich net, dass die Feuerungsanlage einen Druckluftbrenner aufweist, dem warmes Generatorgas aus dem am untern Ende des Gaserzeugers befindlichen Generator- gaserzeuger zugeführt wird und dass eine Vorrichtung zur Erwärmung der zuge- fiihrten Druckluft vorgesehen ist.
    .1. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich net, dass ein Druckluftbrenner vorgesehen ist, der mit dem Generatorgas aus dem Generatorgaserzeuger gespeist wird, und der zurBeheizung eines Überhitzers dient; in welchem das aus dem Entgasungs- schacht abgesaugte Schwelgas nochmals überhitzt wird, um die in demselben ent haltenen. Teerdämpfe zu verkrachen. 5.
    Einrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, gekennzeichnet durch einen Teerförderer, von welchem aus der bei der Reinigung des erzeugten Gases entstandene Teer gegebenenfalls zusam men mit fremdem Teer und Öl erneut in den Entgasungsschacht eingespritzt wird. 6.
    Einrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich net, dass bei demselben mit Hilfe von Temperaturmessvorriehtungen und Druck- messvorrichtungen und mit Hilfe von R.-- lais die Verstellung der Fördervorrich tung für den Brennstoff, der Zuführungs ventile für Dampf, Luft und Teer und der Saugvorrichtung für das Gas erfolgt, so dass einerseits das Entgasen des Brenn stoffes in dem Entgasungsschacht in sei- :
    ier Menge auf die Vergaserleistung im Wasserga.serzeuger und CTeneratorgaser- zeuger abgestimmt bleibt und anderseits sieh die Leistung der Gaserzeugung der ganzen Einrichtung selbsttätig auf den jeweiligen Bedarf infolge der Druckernie drigung und Drucl#.erhöhung in der Fer tiggasleitung einstellt.
CH129822D 1927-12-01 1927-12-01 Einrichtung zur Erzeugung von Brenngas mit einem Heizwert von 3500 bis 4500 W.E. aus bituminösen Brennstoffen, insbesondere aus Braunkohle. CH129822A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3032212A1 (de) * 1980-08-27 1982-04-08 Carl Still Gmbh & Co Kg, 4350 Recklinghausen Verfahren zur vergasung von koks

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3032212A1 (de) * 1980-08-27 1982-04-08 Carl Still Gmbh & Co Kg, 4350 Recklinghausen Verfahren zur vergasung von koks

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