CH129843A - Kratzenbeschlag. - Google Patents

Kratzenbeschlag.

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CH129843A
CH129843A CH129843DA CH129843A CH 129843 A CH129843 A CH 129843A CH 129843D A CH129843D A CH 129843DA CH 129843 A CH129843 A CH 129843A
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Schmal Firma Friedrich
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Friedrich Schmal Fa
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01GPRELIMINARY TREATMENT OF FIBRES, e.g. FOR SPINNING
    • D01G15/00Carding machines or accessories; Card clothing; Burr-crushing or removing arrangements associated with carding or other preliminary-treatment machines
    • D01G15/84Card clothing; Manufacture thereof not otherwise provided for

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Preliminary Treatment Of Fibers (AREA)

Description


  Kratzenbeschlag.    Die Zähnchen der üblichen Kratzen lie  gen in Ebenen, die senkrecht stehen zur  <B>n</B>  Achse des mit dem Beschlage versehenen  Zylinders, wie dies Fig. 1 für einen     Volant-          kratzenbeschlag    a, der in den Beschlag<B>b</B>  der Trommel einer Krempelmaschine ein  greift, zur Darstellung bringt. Die Linie  n     tD   <B>C</B>  x-x deutet hierbei die Aehse des Zylinders  an. Solche Beschläge haben den Nachteil,  dass sie den Beschlag der Krempelmaschine  nur unvollständig ausputzen, weil die an  den Zähnchen dieses Beschlages haftenden  Fasern nur zum Teil von den Zähnchen des  Volantbesehlages erfasst werden.

   Um diesem  Übelstande abzuhelfen, hat man die Zähn  chen des Volantbeschlages so gestellt, dass  sie geneigt stehen zu Ebenen, die senkrecht  zur Achse des mit dem Beschlage     verse-          henen    Zylinders gelegt werden. Das Schema  eines solchen Beschlages ist in der Fig. 2 zur  Darstellung gebracht, in welcher die voll  ausgezogenen Zähnchen des Volantbeschlages  <B>C</B>  a in einer Richtung geneigt sind, während  am selben Beschlage eine zweite Gruppe von  Zähnehen vorhanden ist, deren Neigung in  entgegengesetzter Richtung verläuft.

   Bei  <B>kn</B>    einem solchen Beschlage werden wohl die an  den Zähnchen der Trommel der     Krempel-          inaschine    anhaftenden Fasern besser erfasst,  doch entsteht ein toter Raum, der in der  Zeichnung mit x bezeichnet wurde, welcher  von keinem Zahn des Volantbeschlages be  strichen wird. Diese Besehläge weisen also       ebensogrosse    Nachteile, wie Vorteile auf.  



  Diese,     Nacht-eilt,    werden durch den Er  findungsgegenstand restlos beseitigt, der in  einer beispielsweisen     Ausführungsform    in       Fig.   <B>3</B> zur Darstellung gelangt. Die neue  t3     C,     Einrichtung besteht darin,.

       dass    der     Volant-          beschlag    sowohl     Zähnchen   <B>1</B> besitzt, die  eine Neigung nach links im vorstehenden  Sinne besitzen, als auch     Zähnchen    2, die  eine Neigung nach rechts besitzen, überdies  aber     aueli        Zähnchen   <B>3</B> haben, die in Ebenen  liegen, welche senkrecht stehen zur Achse  des mit dem Beschlage versehenen Zylinders.  



       Vorteilhafterweise    wird der     Beschlao-    so  ausgeführt,     dass    drei Gruppen von     Zähnchen     bei der Drehung des Zylinders nacheinander  auf das zu bearbeitende Material in der  Weise zur Einwirkung gelangen,     dass    die  eine Gruppe     Zähnehen    besitzt, deren Nei-      gung nach rechts gerichtet ist, eine, bei der  die Neigung nach links gerichtet ist, und eine  Gruppe, bei der keine Neigung     vorhandeii     ist - Dies kann etwa, in der Weise ausgeführt  werden,

       dass    die Beschläge in Blattform zur  Anwendung gelangen und die     aufeinander-          folgenden    Blätter eine verschiedene Stellung  der Zähnchen im vorstehenden Sinne auf  weisen. Wie bereits die Zeichnung erkenneii  lässt, erfüllt der neue Beschlag seine Auf  gabe vollkommen, da sowohl die an den  Zähnchen der Trommel der Krempelmaschine  anhaftenden Fasern, als auch die zwischen  den Zähnchen befindlichen Fasern erfasst  werden müssen, so dass sich also kein     un-          bestrichener    toter Raum bilden kann.  



  Die vorstehend beschriebene Anordnung  der Zähnchen des Beschlages kann jedoch  nicht nur auf Krempelmasehinen mit Vor  teil zur Anwendung gelangen. sondern auch  für Rauhmasehinen, da die verschiedene  Lage der Zähnchen in diesem Falle ein über-    aus gleichmässiges Aufrauhen der zu bear  beitenden Ware gewährleistet.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Krafzenbeschlag, bei dem Zähnchen vor banden sind, die eine Neigung zu Ebenen besitzen, welche senkrecht stehen zur Achse des mit dem Beschlage versehenen Zylinders. dadurch gekennzeichnet, dass nebst diesen Zähnchen auch solche vorhanden sind, die in diesen Ebenen liegen. UINTERANSPRUCH Kratzenbeschlag nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Zähnchen derart in Gruppen angeordnet sind, dass <B>je</B> au± eine Gruppe Zähnchen, deren Neigung -nach rechts gerichtet ist, eine Gruppe, bei der die Neigung nach linla-#-s gerichtet. ist und eine Gruppe, bei der keine Neigung vorhan den ist, folgt-.
CH129843D 1927-12-24 1927-12-24 Kratzenbeschlag. CH129843A (de)

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