CH129979A - Getriebe an Verbrennungskraftmaschinen mit gegenläufigen Kolben. - Google Patents
Getriebe an Verbrennungskraftmaschinen mit gegenläufigen Kolben.Info
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Description
Getriebe an Verbreniinngskraftmaschinen mit gegenläufigen Kolben. Der Forderung, nach Brennkraftmaschinen von grosser Leistung bei geringem Gewicht und grosser Einfachheit würden naturgemäss am meisten die im Zweitakt arbeitenden Maschinen und von diesen diejenigen mit gegenläufigen Kolben entsprechen. Letztere haben gegenüber den gewöhnlichen Zweitakt maschinen als Vorzüge keine Zylinderdeckel, geringere Kolbengeschwindigkeit bei gleicher Leistung, sowie die Möglichkeit des Nach füllens durch Versetzen der die beiden Kolben steuernden Kurbeln. Nichtsdestoweniger haben diese Maschinen noch nicht die ihnen gebüh rende Verbreitung gefunden. Die Schwierig keit lag im Triebwerk.
Das für diese Ma schinen übliche Triebwerk ist zu kompliziert und zu schwer.
Die vorliegende Erfindung stellt eine Lö sung dieses Problems für Verbrennungskraft maschinen mit paarweise nebeneinander an geordneten Zylindern dar und besteht darin, dass auf jedem Zylinderteile je zwei Kolben durch Schwinghebel miteinander und mit der Kurbelwelle verbunden sind, und dass diese quer zu den Zylindern angeordnet ist.
Auf der Zeichnung sind mehrere Ausfüh rungsbeispiele des Erfindungsgegensta.ndea dargestellt, und zwar zeigen Fig. 1 ein Motorgehäuse mit dem in ihm befindlichen Getriebe im Längsschnitt nach der Linie 1-I der Fig. 2, Fig. 2 einen Längsschnitt nach der Linie II-11 der Fig. 1, Fig. 3 eine Endansicht des Getriebes bei abgenommenem Gehäusedeckel, Fig. 4 eine andere Maschine im Längs schnitt nach der Linie V-V der Fig. 5,
Fig. 5 einen Längsschnitt nach der Linie VI-VI der Fig. 4, Fig. 6 eine Endansicht des Getriebes bei abgenommenem Gehäusedeckel, Fig. 7 einen Längsschnitt durch eine weitere Maschine nach der Linie IX-IX der Fig. 8, Fig. 8 einen Längsschnitt nach der Linie X-X. der Fig. 7, Fig. 9-11 drei verschiedene Ausführungs beispiele in schematischer Darstellung, Fig. 12 eine Gesamtdarstellung einer Ma schine im Längsschnitt,
Fig. 13 eine Endansicht zu Fig. 12, Fig. 14 einen Querschnitt zu Fig. 12, Fig. 15 einen zu Fig. 12 rechtwinkligen Längsschnitt, Fig. 16 denselben Längsschnitt ohne die innern Zylinder- und Getriebeteile, Fig. 17 einen Querschnitt durch die zur Lagerung der Schwinghebel dienende Brücke, Fig. 18 einen Längsschnitt durch eine weitere Maschine nach der Linie XX-XX der Fig. 19,
Fig. 19 einen Querschnitt nach der Linie XXI-XXI der Fig. 18, Fig. 20 eine Draufsicht auf die Kurbel welle, Schubstangen und Schwinghebel der Fig. 18.
Nach Fig. 1-3, die einen . Motor mit vier Zylindern darstellen, besitzt das Motor gebäuse ein Oberteil 1 und ein Unterteil 2 und ist an beiden Enden mit den Deckeln 6 verschlossen. Die vier Zylinder 3 sind in das Gehäuse 1, 2 eingegossen und paarweise ober- beziehungsweise unterhalb der Kurbelwelle quer zu dieser angeordnet. Die Kurbelwelle 4 ist zwischen den beiden Gehäusehälften 1 und 2 gelagert und zwi schen den Zylindern der beiden Zylinder paare mit einem Kurbelzapfen 5 versehen.
An den Kolbenzapfen 9, der in den vier Zy lindern 3 hin- und herbeweglichen Kolben 7 sind kurze Kolbenstangen 8 angelenkt. Je auf derselben Zylinderseite arbeitende Kol ben 7 jedes Zylinderpaares sind mittelst der zugehörigen Kolbenstangen 8 an je einem gemeinsamen durchgehenden Zapfen 10 an gelenkt. Die beiden Zapfen 10 auf beiden Zylinderseiten sind in Schwinghebeln 11 be ziehungsweise 16 fest gelagert, die mit ihren Naben 17 beziehungsweise 18 schwingbar auf den Achsen 12 sitzen. Von den beiden Zapfen 10 der Schwinghebel 11 und 16 sind der obere auf der einen Seite durch eine Schubstange 13 und der untere auf der an dern Seite der Zylinder durch eine Schub- stange 14 mit dem Kurbelzapfen 5 gekuppelt.
Um ein Durchbiegen der Zapfen 10 zu ver hüten sind an den Schwinghebeln 17 und 18 neben den Schubstangen 13 beziehungsweise 14 Stützarme 15 vorgesehen. Die Einlass schlitze E und die Auslassschlitze g der obern Zylinder 3 sind zu denjenigen der un tern Zylinder übers Kreuz angeordnet, so dass unterhalb des den Auslass steuernden Kolbens ein den Einlass steuernder Kolben an geordnet ist und umgekehrt.
Die Wirkungsweise des Getriebes geht aus Fig. 1 hervor. In der gezeichneten Stel lung befinden sich die obern Kolben 7 am Ende des Expansionshubes, während sich die untern Kolben 7 am Ende des Kompressions hubes befinden. Der die Auslassscblitze A. steuernde Kolben 7 passiert seine äussere Totpunktlage früher als der andere. Trotz dem alle Kolben auf die gleiche Kurbel ar beiten, bewegen sich die Kolben in jedem Zylinder gegenläufig. Ferner bewegen sich die Kolben der obern Zylinder auf jeder Seite entgegengesetzt zu den Kolben der un tern Zylinder. Natürlich können mehr als zwei Zylinderpaare auf eine Kurbelwelle ar beiten.
In diesem Falle besitzt diese zweck mässig mehrere entsprechend zueinander ver setzte Kurbelzapfen. Ebenso können aueh bei Maschinen mit zwei Zylinderpaaren beide Zylinderpaare auf derselben Seite der Kurbel angeordnet werden, beispielsweise auf der obern, wobei die Kolben jedes Zylinderpaares auf eine besondere Kurbel der Kurbelwelle arbeiten. Es können auch Maschinen mit nur zwei Zylinder ausgeführt werden. Das Ge triebe kann auch für Viertaktmaschinen Ver wendung finden.
Bei dem Vierzylindermotor nach Fig. 4-6 sind auf jeder Zylinderseite je zwei Kolben, die in auf beiden Seiten der Kurbelwelle 4 über einander angeordneten Zylindern arbeiten durch einen Schwinghebel 11, lla beziehungsweise 16, 16a miteinander verbunden; diese Schwing hebel sind auf beiden Zylinderseiten mit ihren Naben 17 beziehungsweise 17a, 18, 18a auf einer Achse 12 gelagert und mittelst einer Schubstange 13 beziehungsweise 13a, 14, 14a, die an einen Arm 19 beziehungsweise 19a, 20, 20a des Schwinghebels angreift mit der Kurbel 5 verbunden. Die Schubstangen 13a und 14a wirken direkt auf die Kurbel 5, während die Schubstangen 13, 14 an den Schubstangen 13a, 14a angelenkt sind.
Die Schubstangen 13 und 13a beziehungweise 14, 14a bilden einen Winkel.
Der Winkel zwischen den Schubstangen 13 und 13a beziehungsweise 14 und 14a be dingt eine Phasenscbiebung in der Bewegung der Schwinghebel 11 und 11a beziehungs weise 16a und 16 damit auch der zugehörigen Kolbenpaare 7. Bei dem Motor nach Fig. 4-6 sind deshalb die Arbeitsspiele in allen vier Zylindern zeitlich verschieden. Dies hat den Vorteil; dass die Beanspruchung des Trieb werkes um fast die Hälfte kleiner ist, als bei der Anordnung nach Fig. 1-3, und dass gleichzeitig das Drehmoment der Triebwelle 4 bedeutend gleiehmässiger ist.
Nach Fig. 7 und 8 ist die Kurbel welle zwischen den beiden Hälften 21 und 21a des zweiteiligen Rahmens gelagert. An diesem Rahmen sind die Lager 22a der Schwinghebelaehsen 12 und die beiden Motor gehäuseteile 1 und 2 in nicht gezeichneter Weise befestigt. Er besitzt Ösen 22 zum Festschrauben der Maschine. Dieser zweitei lige Rahmen 21, 21a erleichtert die Montage des Triebwerkes; er nimmt die durch die Kolben auf die Achsen 12 übertragenen Kräfte auf und entlastet das Motorgehäuse 1, 2 von diesen Kräften.
Nach Fig. 9 hat die Kurbelwelle des Motors zwei Kurbeln 5 und 5' die gegen einander um den Winkel a versetzt sind. Die Zapfen 10 der Schwinghebel, an denen die Kolbenstangen 8 angreifen, sind wie beiden schon beschriebenen Getrieben mit der Schwing hebelachse 12 in einer Ebene angeordnet. Die Zapfen 13' 14' an den Schwinghebeln 19 und 20, an denen die Schubstangen 13, 14 angelenkt sind, sind aber nicht in dieser Ebene angeordnet, sondern gegen die Kurbel welle zu versetzt, derart, dass ihre Endlagen in einer durch die Kurbelwellenachse ge- henden Ebene liegt.
Infolgedessen sind die beiden Totpunkte der Kolben wie bei einem normalen Kurbeltrieb gegeneinander um 180 versetzt und der Expansionshub und der Kompressionshub dauern gleich lang. Damit trotzdem der den Auslass steuernde Kolben dem den Einlass steuernden Kolben in jedem Zylinder voreilt, ist der den Auslass steuernde Kolben jeweils mit der Kurbel verbunden, welche der andern um den Winkel a voreilt.
Infolge der Versetzung der Drehpunkte 13', 14', werden die Schubstangen und die Kurbelwelle weniger beansprucht. Ferner wird die Zeitdauer des Expansionshubes der jenigen des Kompressionshubes gleich.
Auch nach Fig. 10 sind die Zapfen 13', 14', an welchen die Schubstangen 13, 14 an gelenkt sind, gegenüber der Ebene durch die Schwinghebelachse und der Zapfen 10, an welchen die Kolbenstangen 8 angelenkt sind, nach einwärts gegen die Kurbelwelle zu so versetzt, dass ihre Endlagen auf der gleichen Ebene durch die Kurbelwellenachse liegen. Die Kolben in jedem Zylinder arbeiten auf verschiedene Kurbelzapfen 5, 5' der Kurbel welle; die zueinander um den Winkel ss ver setzt sind.
Der Winkel ,ss ist kleiner als 180 , damit die den rluslass steuernden Kol ben, denen, die den Eimass steuern vor eilen.
Fig. 11 stellt ein Ausführungsbeispiel dar, bei welcher die Arbeitsspiele in den vier Zylindern zeitlich gegeneinander verschoben sind. Alle Kolben arbeiten auf eine einzige Kurbel. An den Schwinghebeln sind die Drehzapfen 13', 14 ', an welchen die Schub stangen 13, 14 angelenkt sind, und die Drehpunkte 13a', 14a', an welchen die Schub stangen 13a, 14a angelenkt sind, gegenüber den Zapfen 10, an welchen die Kolben stangen 8 angelenkt sind; nach einwärts gegen die Kurbelwelle zu versetzt.
Bei dem in Fig. 12 bis 17 gezeichneten Ausführungsbeispiel werden von den Kolben 7 durch die Kolbenstangen 8 die Schwinghebel arme 11 beziehungsweise 11a, 16 und 16a angetrieben, die auf je eitler Achse 12 sitzen: Die Achsen 12 sind paarweise conaxial in je einer hohlen Brücke 24 gelagert. Diese Brücken 24 sind mittelst durchgehenden Schrauben 28 auf je vier Ansätze 29 am Motorgehäuse festgeschraubt. Die Ansätze 29 haben Aus- nehmungen für die Lagerdeckel 25, die mit den Brücken durch Schrauben 26 verbunden sind. Natürlich könnten Lagerbüchsen für die Schwinghebelachse 12 in der Brücke an geordnet sein.
Auf den Achsen 12 sitzen die gegabelten Schwinghebelarme 19 beziehungs weise 19a, 20 und 20a, an welchen die Schubstangen 13, 13a beziehungsweise 14 und 14a angelenkt sind. Die Schubstangen 13, 13a beziehungsweise 14, 14a auf jeder Zylinderseite bewegen sich in derselben Ebene und arbeiten auf denselben Kurbelzapfen. Die Schubstangen 13 und 14 sind mit je einer Gabel 33 am Kurbelzapfen angelenkt, zwischen deren Schenkel der Kopf 34 der andern Schubstange 13a beziehungsweise 14a angeordnet ist.
Die Brücken 24 verbinden die beiden Zylinderpaare und nehmen die Kräftewirkungen des Getriebes auf. Die Zug kräfte werden von den Schrauben 28 aufge nommen, so dass das Gehäuse vorwiegend nur auf Druck beansprucht wird. Es ist da her möglich, das Gehäuse aus Leichtmetall herzustellen und dadurch das Gewicht des ganzen Motors erheblich zu verringern.
Bei der in Fig. 18 bis 20 dargestellten Maschine sind an den beiden Gehäusehälften 1, 2 auf beiden Zylinderseiten mittelst der durchgehenden Schrauben 28 einteilige Ge häusedeckel 30 angeschraubt. Jeder der beiden Deckel 30 ist mit zwei Endlagern 31 und mit einem mittleren Lager 32 für die Schwing hebelachsen 12 versehen. Auf diesen sind je zwei Schwinghebel 11 und 11c gelagert, an welchen die Schubstangen 13, 13a und <I>14,</I> 14.a angelenkt sind. Diese bewegen sich je in einer eigenen Ebene und sind neben einander an der Kurbelwelle 4 aneelenkt.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Getriebe an Verbrennungskraftmascbinen mit gegenläufigen Kolben und paarweise nebeneinander angeordneten Zylindern, dadurch gekennzeichnet; dass auf jeder Zylinderseite je zwei Kolben durch Schwinghebel miteinander und mit der Kurbelwelle verbunden sind, und dass diese quer zu den Zylindern angeordnet ist. UNTERANSPRüCHE 1. Getriebe anVerbrennungskraftmaschinen mit paarweise angeordneten Zylinderpaaren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Schwinghebel der beiden Zylinder paare eine Kurbel der Kurbelwelle an treiben, die zwischen den beiden Zylinder paaren angeordnet ist.Getriebe nach Patentanspruch und Unter anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Kurbel auf jeder Zylinderseite durch eine Schubstange mit einem Schwinghebel zapfen verbunden ist, derart, dass von den beiden Zapfen der eine sich auf der einen Seite der Kurbelwelle und der andere auf der andern Seite befindet. 3. Getriebe nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeich net, dass auf jeder Zylinderseite die beiden Kolben jedes Zylinderpaares mittelst Kol benstangen an einem gemeinsamen Zapfen angreifen, der durch den Schwinghebel mit dem Zapfen auf der andern Seite der Kurbelwelle verbunden ist. 4. Getriebe nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 1-3, gekennzeichnet durch Stützarme an den Schwinghebeln für die Zapfen. 5.Getriebe nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 1 und 2., dadurch gekennzeich net, dass auf beiden Zylinderseiten die vier Kolben der beiden Zylinderpaare durch je vier voneinander unabhängige Schwing hebel und gelenkig miteinander verbundene Schubstangen mit der Kurbel in Verbindung stehen, so dass die vier Verbrennungen in den beiden Zylinderpaaren nacheinander erfolgen. 6.Getriebe nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 1-2 und 5, dadurch gekenn zeichnet, dass die Schwinghebel auf jeder Zylinderseite auf einer gemeinsamen aus Gehäuse fest angeordneten Achse gelagert sind. .i. Getriebe nach Patentanspruch und Unter anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ein aus zwei Hälften zusammengeschraub ter Rahmen vorgesehen ist, zwischen dessen beiden Hälften die Kurbelwelle ge lagert ist und an dem zwei Hälften des Motorgehäuses befestigt sind. B.Getriebe nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 1 und 7, dadurch gekenn zeichnet, dass die Schwinghebel auf Achsen gelagert sind, die in Lagerböcken sitzen, welche an den Rahmenhälften befestigt sind, so dass die Achsen ohne Auseinan- derschrauben der Rahmenteile aus- und eingebaut werden können. 9. Getriebe nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Drehzapfen der Schwinghebel, an denen die Schubstangen angreifen gegenüber den Schwinghebel zapfen, auf welchen die Kolben wirken, noch einwärts gegen die Kurbelwelle zu versetzt sind. 10.Getriebe nach Patentanspruch und Unter anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Schwinghebelzapfen für die Schub stangen so versetzt sind, dass ihre End- lagen in einer durch die Kurbelwellen achse gehenden Ebene liegen. 11. Getriebe nach Patentanspruch und Unter anspruch 9 an Verbrennungskraftmaschi- nen, bei denen die Kolben Ein- und Aus lassschlitze steuern, dadurch gekennzeich net, dass die den Einlass und den Auslass steuernden Kolben auf besondere Kurbel zapfen arbeiten, welche gegeneinander versetzt sind, damit die den Auslass steu ernden Kolben den andern voreilen.12. Getrieb nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 9 und 10, dadurch gekennzeich net, dass die Kurbelzapfen unter einem stumpfen Winkel gegeneinander versetzt sind. 13. Getriebe nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 9 und 10, dadurch gekenn- zeichnet, dass die Kurbelzapfen unter einem spitzen Winkel zueinander versetzt sind. 14. Getriebe nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Schwinghebel in einer Brücke gelagert sind, die an einem Motorgehäuse abgestützt ist. 15. Getriebe nach Patentanspruch und Unter anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse mit Ansätzen versehen ist, auf welchen die Brücke mit Hilfe durch gehender Schrauben festgeschraubt ist. 16.Getriebe nach Patentanspruch und Unter anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass die Brücke mit Lagerdeckeln versehen ist. 17. Getriebe nach Patentanspruch an Ma schinen mit beiderseits der Kurbelwelle einander gegenüber angeordneten Zylinder paaren, dadurch gekennzeichnet, dass die Kolben von je zwei Zylinderpaaren auf jeder Zylinderseite paarweise durch je einen Schwinghebel und eine Schubstange mit der gleichen Kurbel der Kurbelwelle verbunden sind, und dass eine der beiden Schubstangen mit einer Gabel und die andere mit einem Kopf zwischen den Schenkeln der Gabel an der Kurbel an greifen und beide Schubstangen sich in der gleichen Ebene bewegen. 18. Getriebe nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass auf beiden Zylinder seiten Gehäusedeckel mit dem Gehäuse verbunden sind, in denen die Schwing hebelachsen gelagert sind. 19.Getriebe nach Patentanspruch und Unter anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, dass die Gehäusedeckel einteilig und mittelst durchgehender Ankerbolzen an Gehäuse hälften festgeschraubt sind. 20. Getriebe nach Patentanspruch und Unter anspruch 18 an Maschinen mit beiderseits der Kurbelwelle einander gegenüber an geordneten Zylinderpaaren, bei welchen die Kolben an je zwei Zylinderpaaren auf jeder Zylinderseite paarweise auf zwei auf einer Achse gelagerten Schwinghebel wirken, dadurch gekennzeichnet, dass der Deckel mit einem mittleren Lager zur Abstützung der Schwinghebelachse zwi schen den Schwinghebeln versehen ist. 21.Getriebe nach Patentanspruch und Unter anspruch 18 an Maschinen mit beiderseits der Kurbelwelle einander gegenüber an geordneten Zylinderpaaren, bei welchen die Kolben von je zwei Zylinderpaaren auf jeder Zylinderseite paarweise durch je einen Schwinghebel und eine Schub stange der Kurbelwelle verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, dass die Schub stangen sich alle in verschiedenen Ebenen bewegen und nebeneinander an der Kurbel welle angreifen.
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