CH129987A - Vorrichtung zur selbsttätigen Beeinflussung des Betriebes einer durch einen Einphasenmotor mit Kurzschlussanker angetriebenen Kältemaschine. - Google Patents

Vorrichtung zur selbsttätigen Beeinflussung des Betriebes einer durch einen Einphasenmotor mit Kurzschlussanker angetriebenen Kältemaschine.

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CH129987A
CH129987A CH129987DA CH129987A CH 129987 A CH129987 A CH 129987A CH 129987D A CH129987D A CH 129987DA CH 129987 A CH129987 A CH 129987A
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Aktiengesellschaft Der Mas Cie
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Escher Wyss Maschf Ag
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F25REFRIGERATION OR COOLING; COMBINED HEATING AND REFRIGERATION SYSTEMS; HEAT PUMP SYSTEMS; MANUFACTURE OR STORAGE OF ICE; LIQUEFACTION SOLIDIFICATION OF GASES
    • F25BREFRIGERATION MACHINES, PLANTS OR SYSTEMS; COMBINED HEATING AND REFRIGERATION SYSTEMS; HEAT PUMP SYSTEMS
    • F25B49/00Arrangement or mounting of control or safety devices
    • F25B49/02Arrangement or mounting of control or safety devices for compression type machines, plants or systems
    • F25B49/025Motor control arrangements

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Description


      Yorriehtung    zur selbsttätigen Beeinflussung des Betriebes einer durch     einen        Ein-          in     mit     Kurzschlussanker        angetriebenen        Il;ältemaschine.       Die Erfindung betrifft. eine Vorrichtung  zur selbsttätigen Beeinflussung des Betriebes  einer durch einen     Einphasenmotor    mit     Kurz-          chlussanker    angetriebenen Kältemaschine.

    Diese Vorrichtung zeichnet sich dadurch aus,       class    sie das Ein- und Ausschalten des An  triebmotors in     Abhängigkeit    von der Kühl  raumtemperatur und das.     Zuschalten    der für  das Anlaufen des     Einphasenmotors    erforder  lichen Hilfsphase in     Abhängigkeit    vom An  laufstrom der Hauptphase, das Abschalten  dieser Hilfsphase dagegen sowohl in     Abhän-          gigkeitt    von der Stromstärke der Hauptphase,  als auch derjenigen, der Hilfsphase     bewirkt.     und     da.ss    sie die Inbetriebsetzung des Antrieb  motors derart in Abhängigkeit von minde  stens einem der Zustände:

   Temperaturhöhe,  Stromstärke eines     trewissen    Teils des Motors  beziehungsweise seiner     Zusatzausrüstung     bringt,     dass    ein     Inbetriebsetzen    nur erfolgen  kann, wenn der betreffende Zustandswert       unter    einen bestimmten Wert gefallen ist.    Auf der     Zeichnung    ist eine     Ausführung     der Erfindung beispielsweise und schema  tisch veranschaulicht. Mit I ist darin ein       Einphasz#nnetz    bezeichnet; 8 stellt     eisen     Schalter dar.

   Die Vorrichtung weist drei Re  lais     R,,        R_,        P;    auf, deren zugeordnete Wick  lungen mit     W,    beziehungsweise     W2        und    TV.,       1TTs    bezeichnet     sind.    Mit     Al,    A= und A, sind  den drei Relais, R,,     R.,,        R3    entsprechendes,  um Punkte     o,    beziehungsweise     o"        o3    drehbare  Anker bezeichnet.

       8l    stellt einen kleinen He  belschalter dar, der vom Relais     R1    betätigt  wird, während     8'::    ein     Quecksilber-Kippschal-          ter    ist, der durch Vermittlung eines Hebels     1i.     unter dem Einfluss des Relais     R2    steht.     Ci     ist ein weiterer     Quecksilber-Kippschalter,     dessen     Betätigung    mit Hilfe eines Hebels     i.     durch das Relais     R@    erfolgt..

       M    bezeichnet die       Statorwicklung    eines     Einphasen=Asynchron-          motors,    die sich aus einer Hauptwicklung H  und einer Hilfswicklung Z zusammensetzt.  Mit     T,    ist ein zwei     Anschlussklemmen    8 und 9      besitzendes Kontaktthermometer bezeichnet,  welches der     Kühlraumtemperatur    ausgesetzt  ist, und     T,    stellt ein weiteres, drei Anschluss  klemmen 42, 43, 44 aufweisendes Kontakt  thermometer dar, das der Temperatur des       3-Iotor-Anlasswiderstandes    U ausgesetzt ist.  



  Die - -Wirkungsweise der beschriebenen       Vorrichtung    ist folgende: Der Schalter     S    soll  geschlossen sein. Solange die Temperatur im  Kühlraum einen .bestimmten obern Wert  nicht erreicht hat, nehmen die verschiedenen  Teile der Vorrichtung die in der Abbildung  gezeigte Lage ein. Sobald aber die Tempera  tur im Kühlraum eine gewisse Höhe erreicht,  so werden die Kontakte 8 und 9 des Kontakt  thermometers     T,.    durch das im letzteren sich  ausdehnende Quecksilber leitend miteinander  verbunden. Dadurch wird der Stromkreis des  Relais     R2    geschlossen; der das letztere durch  fliessende Strom nimmt seinen Weg vom  Netz 1 aus über 2,     S,    '3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10.

    11,     W2,    12, 13, 14,     S,,    15, 16, 17, 18,     S    und       tritt    bei 19 wieder ins Netz 1 ein. Infolge  dieses Stromes spricht das Relais     R;:    an und       schaltet    den Quecksilberschalter     S2    vermit  telst des Hebels     1z    ein. Auf diese Weise wird  die     Hauptstromwicklung    H des     Antriebmo-          tors    eingeschaltet.

   Es fliesst     nun    ein Strom  vom Netz 1 durch 19,     ,S,    18, 17,     S2,    20, 21,  <I>22, H, 23,</I> 24, 25,     W3,    26, 27, 4, 3,<B>8</B> und '2.  wo er wieder ins Netz 1 eintritt. Dieser in     sei_-          rier    Stärke den normalen Betriebsstrom der  Hauptphase um ein Vielfachs übertreffende  Anlaufstrom hat das sofortige Ansprechen  des Relais     R3    zur Folge, was ein Einschalten  des     Quecksilberschalters   <B>8,</B> mit Hilfe des  Hebels     i.    mit sich bringt.

   Auf diese     \'Greise          gelangt    auch die     Hilfsphase    Z     raint        dein    mit  ihr in Reihe     geschalteten        Anlasswiderstand    L'  an die Netzspannung.     1:s        fliesst        jetzt    auch  ein Strom von \?6 über     2R,    29,     S3,    30, 31.       TV4,32,    33,     3.1,    U, 35, 36, 37, Z, 22, 21, 20.

         S.=,    17, 18,     S.    19 zum Netz 1 zurück.     Wij     aus der Abbildung entnommen werden kann,  führt diese     Strombahn    zwischen 31 und     3h'     über die ebenfalls auf das Relais     B3    einwir  kende Wicklung     T@T'4.    Die Anordnung dieser  letzteren in     bezug    auf diejenige der Wich-    Jung     W3    ist derart, dass die von den beiden  stromdurchflossenen Wicklungen     TV"        und        6T-.,     erzeigten magnetischen Kraftfelder     einand-3r     entgegenwirken.

   Der Grund für diese Mass  nahme ist folgender: Hat das Relais     .g    unter  dem Einfluss des durch die Hauptphase     Il     gehenden     Anlaufstromes    angesprochen, so  genügt ein Teilbetrag des eben genannten  Stromwertes, um den einmal angezogenen  Anker     A3    in dieser Stellung zu     erhalten.     Sinkt nun die Stärke des Hauptstromes von  seinem     Anlassstromwert    auf den     bedeutend     kleineren     Betriebsstromwert,    so kann     bei     nicht genau eingestelltem Relais     9,    der Fall  eintreten,

       da.ss    das Relais     R3    seinen Anker  entweder unsicher oder gar nicht     mehr        lo-;-          zulassen    vermag. Dadurch käme die für ein     E@     nur kurze Betriebszeit bemessene. Hilfswick  lung Z und deren Zusatzwiderstand     1,     dauernd unter Strom, was deren Zerstörung  mit sich führen kann.

   Um dies zu     verhütpir,     das heisst um ein sicheres Auslösen des Re  lais  &  nach erfolgtem Anlaufen des     Motor     zu erreichen, ist nun die -Wicklung     Il'vor-          gesehen,    die nach     erfolgtem    Ansprechen des  Relais     1i'3    in demselben ein Gegenfeld er  zeugt, wodurch der magnetische Zug auf den  Anker A; dieses Relais. verringert und ein  sicheres Auslösen des Ankers     _13    dann ge  währleistet wird, wenn der     Anlassstrom   <B>de,</B>  Motors auf seinen normalen     Betriebswert        (yr,-          siInken    ist.  



  Ein weiteres Element des     @ilfsphasen-          stromkreises    bildet der zwischen den Punk  ten 34 und 35 liegende     Anlasswiderstand        T_j.     Die in ihm während der Anlaufperiode er  zeugte Wärmemenge     überträgt    sich teilweise  durch Wärmeleitung und     Wärmestrahlung     auf das Kontaktthermometer     T=.    Bei norma  lem Anlaufen des Motors ist die hierfür er  forderliche Zeit und die dabei im Anlass  widerstand U erzeugte     Wärmemenge    derart  gering, dass die     Quecksilbersäule    den Kon  takt 44 nicht erreicht.

   Läuft aber aus irgend  einem Grunde der Motor nicht an, das     heisst.     bleibt der Anlaufzustand des Motors eine ge  wisse Zeit bestehen, so steigt das Quecksilber  im Kontaktthermometer     T2,    wobei es den      Kontakt 43 übersteigt, ohne     da3    etwas ge  schieht, und erreicht schliesslich den Kontakt  44, wodurch der Stromkreis des Relais     _R1     geschlossen wird. Der dieses Relais beein  flussende Strom geht von 4 über 5, 6, 38, 89,       6V"    40, 41, 42, 44, 45, 15, 16, 17, 18,<B>8</B>, 19  zum Netz. 1 zurück.

   Das Relais     P,    gelangt  somit zum Ansprechen, und es wird dessen  Anker     A1    angezogen, wobei der Schalter     ,8l     von seiner bisherigen Stellung 15-14 in die  neue Lage 15-7 übergeht. Durch diesen  Vorgang wird der Stromkreis des Relais       hei    Punkt 14 unterbrochen, das letztere löst  aus und schaltet, den Motor vermittelst des       (Iueel:silberschalters        S2    vom Netz ab.

   Beginnt  nun, da. die Wärmeentwicklung im     Anlass-          @viderstand    U aufgehört hat, das Quecksilber  im Kontaktthermometer     T.2    wieder zu sinken,  so erfolgt zuerst ein Unterbruch in der lei  tenden Verbindung zwischen Quecksilber       lind    Kontakt 44. Das Relais     R,    bleibt aber  trotzdem erregt, da, parallel zur Relaisstrom  bahn 42,     4.1,    45, 15 ein Relaisstromkreis 4<U>)</U>,  <B>4</B>3, 46. 7,     8"    15 besteht, der beim     Anspre          ehen    des Relais     R,.    neu entstand. Erst dann.

    wenn das Quecksilberniveau im Kontaktther  mometer     T2    unterhalb des Punktes 43 gesun  ken ist, erfolgt ein Unterbrechen des Strom  kreises des Relais     B,    und dadurch ein Aus  lösen des letzteren. Die Folge davon ist ein  Zurückfallen des Schalters<B>8,</B> aus der     Lage     l5-7 in die frühere Lage 15-f4 und ein  Schliessen des Stromkreises des Relais     R2    bei  Punkt 14.

   Falls nun. die     Kühlraumtempera-          tur    genügend hoch ist, das heisst wenn     cIiUI     Punkte 8 und 9 des Kontaktthermometers T,  leitend durch das Quecksilber miteinander in  Verbindung stehen, können sich die     beschrie-          benen:    Vorgänge von neuem wiederholen.  



  Anstatt die Möglichkeit des     Inbetriebset-          zens    des Motors in der dargestellten Weise in  Abhängigkeit von der Temperatur des An  lasswiderstandes U zu bringen, kann sie auch  in Abhängigkeit von der Temperatur     eines     andern Teils des Motors     beziehungsweise    sei  ner Zusatzausrüstung gebracht werden, bei  spielsweise von der Temperatur der Motor  wicklung oder der Temperatur des Motor-         eisens,    des Widerstandes der     Anlassvorricb-          tung,    der Drosselspule oder des Kondensators  dieser     Vorrichtung    usw.

       Ferner    kann die       Möglichkeit    eines     Inbetriebsetzens    auch ab  hängig von der Stärke des Stromes gemacht  werden, der durch einen der angeführten  Teile des Motors beziehungsweise seiner Zu  satzausrüstung strömt, oder sie kann gleich  zeitig von einer Stromstärke und einer Tem  peratur abhängig gemacht werden.  



  Im weiteren kann das Thermometer     T2    zu  gleich der     Themperatur    eines Teils des Mo  tors beziehungsweise seiner     Zusatzausrüstung          Und    derjenigen des     Kondensators    ausgesetzt  sein, um zu erreichen, dass ein     Inbetriebsetzen     des Motors auch so lange verunmöglicht wird,  als die     Temperatur    im Kondensator nicht  unter einen bestimmten Wert gefallen ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Vorrichtung zur selbsttätigen Beeinflus sung des Betriebes einer durch einen Einpha- senmotor mit Kurzschlussanker angetriebenen Kältemaschine, dadurch gekennzeichnet, dass das Ein- und Ausschalten des Antriebmotors in Abhängigkeit von der Kühlraumtempera- tur und das Zuschalten der für das Anlaufen des Motors erforderlichen Hilfsphase in Ab hängigkeit vom Anlaufstrom der Hauptphase, das Abschalten dieser Hilfsphase dagegen so wohl in Abhängigkeit von der Stromstärke der Hauptphase, als auch derjenigen der Hilfsphase erfolgt,
    und dass das Inbetrieb- setzen des Motors derart in Abhängigkeit von mindestens einem der Zustände: Temperatur höhe, Stromstärke eines gewissen Teils des Motors beziehungsweise seiner Zusatzaus rüstung gebracht ist, dass ein Inbetriebsetzen nur erfolgen kann, wenn der betreffende Zu standswert unter einen bestimmten Wert ge fallen ist. UNTERANSPRUCH: Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das Inbetriebset- zen des Motors auch noch, in Abhängigkeit, von der Kondensatortemperatur gebracht ist.
CH129987D 1927-12-30 1927-12-30 Vorrichtung zur selbsttätigen Beeinflussung des Betriebes einer durch einen Einphasenmotor mit Kurzschlussanker angetriebenen Kältemaschine. CH129987A (de)

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CH129987D CH129987A (de) 1927-12-30 1927-12-30 Vorrichtung zur selbsttätigen Beeinflussung des Betriebes einer durch einen Einphasenmotor mit Kurzschlussanker angetriebenen Kältemaschine.

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE959527C (de) * 1952-02-15 1957-03-07 Basf Ag Verfahren zur Herstellung von Formkoerpern mit geriffelter Oberflaeche

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