CH130122A - Zapfanlage für feuergefährliche Flüssigkeiten. - Google Patents

Zapfanlage für feuergefährliche Flüssigkeiten.

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CH130122A
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Fabrik Explosionssiche Haftung
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Explosionssicherer Gefaesse
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  • Filling Of Jars Or Cans And Processes For Cleaning And Sealing Jars (AREA)

Description


  Zopfanlage für     feuergefährliche    Flüssigkeiten.    Die Erfindung betrifft eine Zopfanlage  für feuergefährliche     Flüssigkeiten    mit     min-          rlestens    einem durch eine     Lxftausgleichlei-          tung    belüfteten, mit     Überlaufrohr        versehenen          Messgefäss.    Bei derartigen Zopfanlagen     tritt     leicht     ,der    Übelstand auf,     .dass,die    sich bei zu  starker Förderung in dem     Messgefäss    anstau  ende     Zapfflüs;

  sigkeit    trotz .des an der innern       Mündung    der     Luftausgleichleitung    vorge  sehenen     Absperrorganes    .in diese Leitung ein  dringt. Dieser Teil der Zopfflüssigkeit     tritt     nun beim Entleeren des     mit,der    abgemessenen  Flüssigkeitsmenge gefüllten     Messgefässes    unter  der     Einwirkung    des hierbei entstehenden  Unterdruckes in das     Messgefäss    zurück, was  für die Genauigkeit der     Messergebnisse    nach  teilig sein kann.  



  Gemäss der Erfindung sind nun .die Luft  ausgleichleitung und das     Überlaufrohr    des       Messgefässes    derart     eingerichtet    und zueinan  der angeordnet, dass     etwa        in    die Luftausgleich  leitung eingedrungene und .durch den beim  Abzapfen der Flüssigkeit entstehenden Un-         terdruck    zurückgesaugte Flüssigkeit nicht       wieder    in das     Messgefäss    gelangen     kann.     



  Auf der Zeichnung     sind    mehrere Ausfüh  rungsbeispiele -der     Zopfanlage    gemäss der  Erfindung .dargestellt.  



       Fig.    1 zeigt eine Zopfanlage mit einem  zum Beispiel aus Glas bestehenden     Messge-          fäss    im     @Schnütt;        Fig.    2     zeigt    den Obern Teil  des     Messgefässes    einer der     Fig.    1     ähnlichen          Ausführungsform;        Fig.    3 zeigt eine Zapf  anlage mit zwei durch     eine        Luftausgleichlei-          tung    miteinander     verbundenen        Messgefässen.     



  Bei der Zopfanlage nach     Fig.    1 mündet  die von einer Pumpe 1 über     .einen    Um  schalthahn 2 in das     Messgefäss    3 führende       Pumpendruckleitung    4 in den am untern  Ende des     Messgefässes    angeordneten     Eintritts-          stutzen    5. An das Gehäuse des Umschalthah  nes 2 ist auch die Ablaufleitung 6 ange  schlossen.  



  In     Idas        Messgefäss    3 ragt von unten her     ein          Überlaufrohr    7     hinein.    Senkrecht über dem       obern    Ende     -des    Rohres 7     befindet    sich der           Mündungsteil    einer in den Hals 8 :

  des     Mess-          gefässes    hineingeführten     Luftausgleichlei-          tung    9, die das     Innere    des 'durch einen  Deckel 10 nach oben zu abgeschlossenen     Mess-          gefässes    mit der Aussenluft verbindet. Die  Mündung 11 der     Luftausgleichleitung    9 liegt  in der Längsachse des     Überlaufrohres    7       bezw.    :des     Messgefässes    3.  



  In     :das    obere,     erweitert        ausgebildete    Ende  12 des     Überlaufrohres    ragt :das am Deckel  10 angeordnete Gehäuse 13 eines Schwim  merventils 14 hinein, durch     dass    die Mün  ,dung 11 der     Luftausgleichleitung    9 abge  schlossen werden kann. Das Gehäuse 13 ist  unten offen und lediglich mit Stützen für  das     :Schwimmerventil    14 versehen.  



  Das aus Glas bestehende     Messgefäss    3 ist  in der Höhe der     Überlaufkante    15 des Über  laufrohres 12 mit der üblichen Füll  marke 16 versehen.  



  Die Wirkungsweise -der     Vorrichtung    ist  folgende:  Das     Messgefäss    3 wird bei der in der  Zeichnung     dargestellten    Lage des Umschalt  hahnes 2     mittelst    der Pumpe 1 .durch die  Druckleitung 4 hindurch mit der     Zapfflüs-          sigkeit    gefüllt. Ist die     Zapfflüssigkeit    in  dem     Messgefäss    bis zur Kante 15 des Über  laufrohres 7 gestiegen., so fliesst die über  schiessende Menge in das     Überlaufrohr    7 und  gelangt durch dieses zum Lagerbehälter zu  rück.

   Die bei der Füllung des     Messgefässes    3  nach oben     verdrängte    Luft     kann    durch die  Leitung 9 ins Freie entweichen. Wird der Hahn  2 umgeschaltet, was bei ordnungsmässigem       Betriebe        erfolgt,    wenn die Flüssigkeit bis zur  Füllmarke 16 -gestiegen ist, so läuft die -Flüs  sigkeit durch :die Leitung 6 -ab, genau in der  durch die Füllmarke 16 gegebenen Menge,  da die in :das     Überlaufrohr    7     übergetretene     Flüssigkeit abgelaufen ist und durch die       Luftleitung    9 Luft oben in das     Messgefäss     eintreten 'kann.  



  Würde in     ordnungswidriger    Weise nach  Erreichen der Füllmarke 16 weitergepumpt,  so dass die Flüssigkeit das ganze     Messgefäss     ausfüllt, und     würde        darnach    auf Ablauf ge-    schaltet werden, so entstünde im     obern    Teil  des     Mess.gefässes    3 eine den Ablauf der Flüs  sigkeit behindernde     Luftverdünnung,    wenn  nicht die     Luftausgleichleitung    9 vorgesehen  wäre, die der Luft den     Zutritt    zur Flüssig  keit     gestattet.     



  Um für den Fall,     dass    trotz     Erreichens     der Füllmarke     heftig    weitergepumpt werden  sollte, ein Eindringen von     Zapfflüssigkeit    in  die     Luftausgleichleitung    9 nach Möglichkeit  zu verhindern, ist das     Schwimmerventil    14  vorgesehen, das von der im Gehäuse 3 an  steigenden und einen     iStaudruck    erzeugenden       Zapfflüssigkeit    angehoben wird     und    dabei  die Mündung 11 .der     Luftausgleichleitung    9  abschliesst.  



  Tritt nun durch eine etwaige     Undichtigkeit     des     iSchwimmerventils    14 bei langem Weiter  pumpen eine gewisse Flüssigkeitsmenge doch  in die Leitung 9     ein.    und sammelt, sich über  dem Schwimmerventil, so fliesst diese Flüs  sigkeitsmenge bei der Umschaltung des     M:

  ess-          gefässes    auf Ablauf, was ein Sinken des       !Schwimmerventils    9 zur Folge hat, durch  das Gehäuse 13 in das     Überlaufrohr    7 zu  rück, 'da dessen     trichterförmige    Mündung 12  nach     ,oben    gerichtet und grösser als die Mün  dung 11 der     Luftausgleichleitung    9 ist, so  wie senkrecht unter der Mündung dieser Lei  tung 9 liegt.     Durch    diese Flüssigkeitsmenge  wird daher die Genauigkeit .der -Messung  nicht     beeinträchtigt.     



  Bei     ider    in     Fig.    2 'dargestellten verein  fachten Bauart :des     Messbefässes    kommt das  zum     zeitweisen    Abschluss der Mündung der       Luftausgleichleitung    9 dienende Absperr  glied (Schwimmerventil) in     Fortfall.     



  Die durch den Deckel 10 des     Messgefässes     3 in dieses     eintretende        Luftausgleichleitung     9 ist mit einem Verlängerungsteil 17 ver  sehen und ragt     idamit    in 'den obern Teil des  oben     trichterförmig    erweiterten     Überlaufroh-          res    7     derart    hinein,     dass        zwischen    -den beiden  Teilen 7, 17 ein enger Ringspalt 18 ver  bleibt:

   Nach der Füllung des     Messgefässes          wird,die        Flüssigkeit    mit     grosser        Geschwin-          digkeit        durch,den    nach Art     eines        Strahlsau-          gers    wirkenden Ringspalt 18 zwischen     den         beiden Teilen 7, 17     gppresst,    wobei sie aus  der Leitung 9 Luft ansaugt. Infolgedessen  kann keine Flüssigkeit in die Leitung 9 em  porsteigen, trotzdem deren     Mündung    17 nicht  mit einem Schwimmerventil oder dergleichen  zusammenwirkt.  



  Oberhalb der     Ü        berlaufkante    15 des     Ü'ber-          laufrohres    7 sind in dem Verlängerungsteil  1 7 .der     Luftausgleichleitung    9 eine oder meh  rere enge Öffnungen 17a vorgesehen., !die da  zu dienen, das Entleeren des oberhalb der       Überlaufk    ante 15 liegenden     Halsraumes    des  Gefässes 3 nach Aufhörendes Pumpens mög  lichst zu beschleunigen.

   Sobald die Flüssig  keit über der     Überlaufkante    15 durch den  Ringspalt 18 absinkt, dringt durch .die     Öff-          nung    17a Luft aus der     Luftaus:gleichleitung     9 ein, wodurch das Ablaufen der in dem  Halsraum des     Messgefässes    befindlichen Flüs  sigkeit in das     Überlaufrohr    7 beschleunigt  wird.

   Die durch die Öffnung 17a im Augen  blick der Vollfüllung des     Messgefässes    in     dass     Rohrstück 17     eintretenden    geringen Flüssig  keitsmengen werden durch den aus der Lei  tung 9 angesaugten Luftstrom in das Über  laufrohr 7     abgeführt,    beeinträchtigen also  die Wirkungsweise des als     Messbehälter    aus  gebildeten Gefässes 3 in keiner Weise.  



  In     Fig.    3 ist eine     Zapfanlage    mit zwei       Messgefässen    in     senkrechtem    Längsschnitt       dargestellt.    Die beiden     Messgefässe    3, 3a sind  in     :Stutzen    5,     5a    der Leitungen 36, 37 des  Gehäuses des Umschalthahnes 2 dicht einge  setzt.

   In die     Messgefässe    3, 3a ragen     von        un-          ten        Überlaufrohre    7,     7a    hinein,     die    mit einem  Gewinde 38     bezw.        38a    versehen sind. Auf  diese Gewinde sind     Stellmuttern    39,     39a    auf  geschraubt, die sich gegen :die untern Enden  der     Eintrittsstutzen    5,     5a    legen.

   Unterhalb  der     Messgefässe    3,     3a    sind die     Überlaufrohre     7,     7a    zu einer gemeinsamen     Ablaufleitung    40  vereinigt, die zum Lagerbehälter führt, wäh  rend sie im Hals 8,     8a.    der     Messgefässe    mit  einem     trichterartigen    Aufsatz 12,     1'2a    frei  endigen.

   Die     Messgefässe    3, 3a sind     oben    durch  Deckel 10, 10a abgeschlossen, in welche die  Enden einer     Luftausgleichleitung    9 münden,  welche     :die        beiden        Messgefässe        miteinander    ver-    bindet. Die nach unten     gewendeten    Mün  dungen 11, 11a der     Luftau@sgleichleitung     9 liegen in .der Längsachse der     Überlaufrohre     7, 7a     bezw.    der     Messgefässe    3, 3a.

   Die lichte  Weite .der Aufsätze 12, 12a der Überlauf  rohre 7, 7a ist grösser als die der Mündungen  11,     lia.    In die Aufsätze 12, 12a ragen     diel     Gehäuse 13, 13a von Schwimmerventilen 14,  14a hinein, durch ,die ,die Mündungen 11,     lla     der     Luftausgleichleitung    9 abgeschlossen  werden können. Die Gehäuse 13, 13a sind  unten offen und lediglich mit Stützen für  die     Schwimmerventile    14, 14a versehen.  



  Die Füllung :der     Messgefässe    3, 3a erfolgt  mittelst der Handpumpe 1, deren Drucklei  tung 4 im Gehäuse des     Umschalthuhnes    2  mündet, an das auch die Ablaufleitung 6  angeschlossen ist.  



  An den aus Glas bestehenden     Messgefässen     3, 3a sind in :der Höhe der     Überlaufkanten     15, 15a der Aufsätze 12, 12a die üblichen  Füllmarken 16, 16a vorgesehen.  



  Die     Wirkungsweise        @dieser        Messvorrich-          tung    ist folgende:  Bei der in     Fig.    9 dargestellten Lage des       Timschalthahnes    2     wird,das        Messgefäss    3a ge  füllt, während die Flüssigkeit, zum Beispiel  Benzin, aus dem     Messgefäss    3 abläuft.

       Beim     Pumpen     tritt    das Benzin durch -die Drucklei  tung 4 in das     Messgefäss        3a.    Ist das Benzin  in     -dem        Messgefäss    bis zur Kante 15a des Über  laufrohres 7a gestiegen, so fliesst die über  schiessende Menge in das     Überlaufrohr        7a          und    gelangt durch dieses, :sowie die Leitung  40 zum Lagerbehälter zurück.

   Die bei der  Füllung aus dem     Messgefäss        3a    entweichende  Luft kann durch die     Leitung    9 in das     Mess-          gefäss    3 übertreten, in welchem     sie,die    Ent  leerung beschleunigt.     Wird,der    Hahn 2 um  geschaltet, wenn das Benzin bis zur Füll  marke     16a    gestiegen ist, so läuft das     Benzin.          durch    die Leitung 6 ab, genau     in.    der durch  die     Füllmarke        16a    gegebenen Menge, :da das  in :

  das     Überlaufrohr    7a übergetretene     Benzin     abgelaufen ist und sowohl durch dieses Über  laufrohr aus dem     Überlaufrohr    7 Luft oben  in das     Messgefäss    eintreten     kann,    als auch  durch die     Luftausgleichlaitung    9.

        Wird in     ordnungswidriger        Weise    nach  Erreichen der Füllmarke 16a     weitergepumpt,     so dass das Benzin das ganze     Messgefäss    aus  füllt, und     dann.    ,auf     Ablauf    geschaltet, so ist  das     Überlaufrohr    7a noch mit ablaufender  Flüssigkeit angefüllt.

   Es entsteht dann im       obern    Teildes     Messgefässes        3a    eine Luftleere,  was bei     Nichtvorhandensein    der     Leitung    9       zur    Folge     hätte,    dass     durch        Iden    Luftüber  druck     im.    Lagerbehälter die noch im     obern     Teildes     Überlaufrohres    7a befindliche Flüs  sigkeitsmenge in das     Messgefäss        3a    gedrückt  würde.

   Durch die geöffnete     Leitung    9 kann  aber nun Luft eintreten, so     -dass    eine schäd  liche     'Luftleere    oberhalb     JesSpiegels    der ab  laufenden Flüssigkeit nicht entstehen und  die Flüssigkeit im     Überlaufrohr    7a abfliessen  kann.    Bei heftigem Weiterpumpen nach     Errei-          chen    der Füllmarke steigt das Benzin unter  Bildung eines gewissen Staudruckes in dem  Gehäuse 13a hoch, hebt das     Schwimmerven-          til    14a an und schliesst die     Mündung    11a der       Luftausgleichleitung    9 ab.

   Infolgedessen  kann trotz übermässigen Weiterpumpens kein  Benzin durch die Leitung 9 in das     Messgefäss     3     übertreten,    welches auf Ablauf geschaltet  ist.     Tritt    nun durch     eine        etwaige        Undichtig-          keit    des     Schwimmerventils    14a bei langem       Weiterpumpen    eine     gewisse    Benzinmenge  doch in die Leitung 9 ein     und    sammelt sich  über dem Schwimmerventil,

   so fliesst diese       Benzinmenge    bei -der     Umschaltung        des        Mess-          gefässes    auf Ablauf, was ein Sinken des       Schwimmerventils    14a und     Idas    Öffnen der       Mündung    11a der Leitung 9 zur Folge hat,  durch das Gehäuse 13a in das     Überlaufrohr     7a zurück, :da dessen     trichterförmige    Mün  dung 12a grösser als die     Mündung    11a der       Luftausgleichleitung    9 ist.

   Auch durch diese  Benzinmenge     wird    daher die Genauigkeit der       .Messung    nicht     beeinträchtigt.       Auch     wenn    bei langem Dauerpumpen  das Benzin durch die Leitung 9 in das     Mess-          gefäss    3     hinübersickern    sollte,     wird    -die Ge  nauigkeit der     Messung    nicht     beeinträchtigt,     da     dann    diese Benzinmenge durch -das Ge-         häuse    13a in das     Überlaufrohr    7 fliesst und  in den Lagerbehälter     abgeführt    wird.

    



  Die     Luftausgleichleitung    9     'kann,    bei der       Zapfanlage    mit zwei     Messgefässen    auch ge  mäss     Fig.    2 derart ausgebildet sein,     -dass    ihre       innern    Mündungsteile in -die     obern    Ansätze  15, 15a der     Überlaufrohre    7, 7a unter     Belas-          sung    eines engen Ringspaltes 18 hineinragen  Auf diese Weise sind die zum zeitweisen.  Abschluss der Mündung der Luftausgleich  leitung dienenden Schwimmerventile in.       Fortfall    gebracht.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Zopfanlage für feuergefährliche Flüssig keiten, mit mindestens einem -durch eine Luftausgleichleitung belüfteten, mit Über- laufrohr versehenen Messgefäss, dadurch .ge- kennzeichnet, dass die Luftausgleichleitung und das Überlaufrohr des Messgefässesder- art eingerichtet und zueinander angeordnet sind,
    -dass etwa in die Luftausgleichleitung eingedrungene und durch den bqim Abzapfen der Flüssigkeit entstehenden Unterdruck zu rückgesaugte Flüssigkeit nicht wieder in das Messgefäss gelangen kann. UNTERANSPRÜCHE: 1.
    Zopfanlage nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Mündung der Luftausgleichleitung nach unten gerichtet ist und senkrecht über :der nach oben ge richteten Mündung des Überlaufrohres liegt. 2.
    Zopfanlage nach Patentanspruch,dadurch gekennzeichnet, dass die Mündung :der Luftausgleichleitung in -den obern. Teil des Überlaufrohres unter Belassung eines engen Ringspaltes hineinragt. 3.
    Zopfanlage nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass in einem nach innen verlängerten Teil der Luftausgleichlei- tung oberhalb der Überlaufkante des. Überlaufrohres mindestens eine enge<B>Öff-</B> nung vorgesehen ist. 4.
    Zopfanlage nach Patentanspruch, mit zwei sich wechselweise füllenden und ent- leerenden Messgefässen, dadurch gekenn- .zeichnet,
    dass die Mündungen der über laufrohre einen grösseren Durchmesser als die daräberliegenden Mündungen einer die beiden Messgefässe oben miteinander verbindenden Luftausgleichleitung haben und den untern Teil von Gehäusen von Abschlussorganen für die Luftausgleich- leitung umgeben.
CH130122D 1926-07-23 1927-05-27 Zapfanlage für feuergefährliche Flüssigkeiten. CH130122A (de)

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