CH130127A - Fadenregelungsvorrichtung für Greiferwebstühle. - Google Patents

Fadenregelungsvorrichtung für Greiferwebstühle.

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CH130127A
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CH
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weft thread
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Johann Gabler
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Johann Gabler
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D03WEAVING
    • D03DWOVEN FABRICS; METHODS OF WEAVING; LOOMS
    • D03D47/00Looms in which bulk supply of weft does not pass through shed, e.g. shuttleless looms, gripper shuttle looms, dummy shuttle looms

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Looms (AREA)

Description


      Fadenregelungsvorrichtung    für     Greiferwebstühle.       Vorliegende Erfindung betrifft eine       Fadenregelungsvorrichtung    für     Greiferweb-          stühle,    bei denen durch Eintragung des       Schussfa;dens        mittelst    Greifer von     einerausser-          halb    des Stuhls vorgesehenen Spule der       Schussfaden    durch das Fach eingeführt und  nach dem Einführen abgeschnitten wird.  



  Die Greifer arbeiten bei derartigen Stüh  len von beiden     Gewebeseiten    her und die bei  den Greifer sind so eingerichtet, dass sie so  wohl einen bis zur Mitte des Faches geführ  ten Faden dem gegenüber liegenden Greifer  abgeben als auch einen von     em    letzteren,  und zwar von der andern Gewebeseite ein  geführten Faden aufnehmen können.

   Von  den ausserhalb der beiden Gewebeseiten vor  gesehenen     (Schussspulen    wird immer abwech  selnd mit einem Greifer ein Faden in dop  pelter Lage bis in die Fachmitte eingeführt  und von dem dann     jeweils    leer arbeitenden  Greifer nach dem Abschneiden geradlinig  ausgezogen und bis zur gegenüberliegenden  Gewebeleiste     hingeführt.    Da die Greifer in    der Mitte sich überdecken, ist der     @Schuss-          faden    etwas länger als er in Wirklichkeit  sein muss. Ausserdem spielt auch die Dehn  barkeit des     Schussfadenmaterials    eine Rolle.

    Um nun die hierdurch in der Länge der       Schussfäden    sich     ergeJbenden        Unregelmässig-          keiten    zu beseitigen, ist die 'den Gegenstand  der Erfindung bildende     Fadenregelungsvor-          richtung    vorgesehen, die sich dadurch kenn  zeichnet, dass eine von einem Exzenter be  tätigte Hebelvorrichtung den von den Grei  fern .abgegebenen     Schussfaiden    in seiner     Länge     regelt.  



  Auf beiliegender Zeichnung ist ein     Aus-          führungsbeispiel,des    Erfindungsgegenstandes  dargestellt.  



  Es bedeutet:       Fig.    1 eine Vorderansicht der Regelungs  vorrichtung,       Fig.    2 einen Schnitt nach Linie     A-ss     der     Fig.    3,       Fig.    3 eine Oberansicht der Vorrichtung.  Wird der     Sehussfaden    1 vom nicht ge-      zeichneten Greifer bis in die Mitte des Faches  getragen und vom zweiten Greifer ange  zogen, so würde ,der     Schussfaden    1 zirka 2 cm  über die Kante 3 hinausreichen (Stellung I).

    Um nun den     Schussfaden    im Fach nur so lang  zubekommen, dass er mit seinem freien Ende  genau mit der     Gewebeleiste    abschneidet,     wird     er, nachdem er durch den einen Greifer bis  in die     Gewebeseite    hingeführt ist, durch He  bel 4 zurückgezogen, und zwar auf folgende  Weise:  Der von der Spule kommende Faden läuft  unter Hebel 5, sowie     !durch.Öse    6 und 7 und  der Öse 8 des Hebels hindurch in das Fach  weiter.

   Von der Welle 9 wird ein Exzenter  10 in Bewegung gesetzt, welcher auf die Rolle  11 am Hebel 12     wirkt.    Bei Drehung des Ex  zenters 10 hebt sich der Hebel 12 durch     Ein-          wirkung    der Feder 13, wenn die Rolle 11 an  die Einkerbung 14 kommt, in die Höhe und  dadurch auch der Hebel 4, indem er durch  Stange 16     mit,dem    Hebel 12 verbunden ist.  Dadurch,     dass    der Faden durch die Ösen 6  und 7 geht und die Öse 8 sieh hebt,     bekommt     der Faden     eine        Knickung    und wird in dem  bereits     erwähnten    Zeitpunkt zurückgezogen.

      Stellung     II    zeigt die Lage des Fadens bei  offenem Fach, wobei er vom Hebel 5 festge  halten wird. Am Hebel 4 ist eine Stell  schraube 15 vorgesehen, durch die die Grösse  des Aufwärtshubes des     Hebels    4 unter der  Einwirkung (der Feder 13 genau geregelt  werden kann, so dass man hierdurch den Fa  den länger oder kürzer einzustellen vermag.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Faadenregelungsvorrichtung für Greifer webstühle, dadurch gekennzeichnet, dass eine von einem Exzenter betätigte Hebelvorrich tung den von den Greifern abgegebenen Schussfaden in seiner Länge regelt. UNTERANSPRUCIT: Vorrichtung nach Patentanspruch, ge kennzeichnet durch einen zum Zurückziehen ,des Schussfadens dienenden Hebel und durch eine Stellschraube (15), vermittelst derer der Schussfaden auf verschiedene Längen einge stellt werden kann.
CH130127D 1926-11-16 1927-11-11 Fadenregelungsvorrichtung für Greiferwebstühle. CH130127A (de)

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US2665716A (en) * 1951-01-25 1954-01-12 Draper Corp Method and mechanism for filling control in shuttleless looms

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GB280913A (en) 1928-01-12
CH128962A (de) 1928-11-16
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