CH130140A - Pasteurisierapparat für Milch oder sonstige Flüssigkeiten. - Google Patents

Pasteurisierapparat für Milch oder sonstige Flüssigkeiten.

Info

Publication number
CH130140A
CH130140A CH130140DA CH130140A CH 130140 A CH130140 A CH 130140A CH 130140D A CH130140D A CH 130140DA CH 130140 A CH130140 A CH 130140A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
chambers
milk
valve
container
pasteurizer
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Halvor Holte
Original Assignee
Halvor Holte
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Halvor Holte filed Critical Halvor Holte
Publication of CH130140A publication Critical patent/CH130140A/de

Links

Landscapes

  • Basic Packing Technique (AREA)

Description


      Pasteurisierapparat    für Milch oder sonstige Flüssigkeiten.    Die Erfindung betrifft     Pasteurisierappa-          rate        (Langzeitpasteurisierapparate)    für Milch  oder sonstige     Flüssigkeiten,    bei denen jedes  Teilchen der Flüssigkeit, das im voraus auf  die     gewünschte        Pasteurisiertemperatur    er  wärmt worden ist, beim Durchgang durch  den Apparat gezwungen wird, auf dieser  Temperatur während eines bestimmten für  die     Pasteurisierung    erforderlichen Zeitraumes  zu verbleiben.

   Dies wird dadurch erreicht,  dass der     Pasteurisierbehälter    in eine Anzahl  getrennter Kammern geteilt ist, die in ge  wissen Zeitintervallen gefüllt und entleert  werden.  



  Die Erfindung     betrifft        Pasteurisierappa-          rate    derjenigen     Gattung,    bei welcher die Ver  teilung der Milch     etc.    zu den Kammern, so  wie -die Entleerung derselben durch eine ge  meinsame Ventilvorrichtung bewirkt wird.  Die bisher vorgeschlagenen Apparate dieser       Gattung    sind mit so viel     Rohrarmatur    be  lastet, dass dieselben sowohl erheblich     ver-          teuert    werden, wie sehr schwierig rein zu    halten sind. Diese Apparate haben sich des  halb bis jetzt nicht     behaupten    können.  



  Gegenstand vorliegender Erfindung ist  ein     Pasteurisierapparat,    bei welchem unter  Weglassung aller     Armatur    eine     direkte    Ver  bindung zwischen einem zentralen Ventil  körper und den einzelnen Kammern herge  stellt     wird.     



  Eine beispielsweise     Ausführungsform    der  Erfindung ist in den beigefügten Zeichnun  gen veranschaulicht.  



       Fig.    1 ist ein zentraler     Vertikalschnitt     durch den Apparat, in kleinerem Massstab  mit Bezug auf die übrigen Figuren;       Fig.    2     -zeigt    einen Schnitt nach -der Linie       II-II    in     Fig.    1;       Fig.        .3:    zeigt     Einzelheiten    der Antriebs  vorrichtung des.

   Apparates;       Fig.    4 ist ein     Schnitt    nach der Linie       IV        IV    in     F'ig.    1;       Fig.    5 zeigt eine     Vorrichtung    für die  periodische Bewegung des     Ventilkörpers    im       Vertikalschnitt;              Fig.    6 zeigt die Vorrichtung zur     Über-          tragung        dieser        stufenweisen        Bewegungen;    auf  den     Ventilkörper;

            Fig.    7 zeigt den Anschluss .des Apparates  für     Milchzufuhr    von     aussen;          Fig.    8     zeigt    im Schnitt eine     abgeänderte          Ausführungsform    des Ventilkörpers.  



  Es ist 1 der vorzugsweise noch mit einem  äussern     Isoliermantel    versehene     Pasteurisier-          behälter,    der     zweckmässig        runde        Form    be  sitzt und     unten        in    an sich bekannter Weise  durch     eine    in     ,einer    Bodenkammer 2     enthal-          tene        Erwärmungsflüssigkeit    (Wasser) auf  einer     bestimmten        Temperatur    gehalten wird.

         Der    Behälter 1 ist durch senkrechte Wände 3  in eine     Reihe    voneinander     getrennter        Pa.-          steurisierkammern    4     unterteilt.    Diese     Kam-          mern    sind von aussen durch eine runde     Üff-          nung    5     zugänglich,    welche für gewöhnlich       mittelst    eines Deckels 6 verschlossen ist.

   Die  ser Deckel ist zwecks guter Wärmeisolation,  wie in     Fig.    1 der Zeichnung     gezeigt,    doppel  wandig     ausgeführt.    In jeder Kammer 4 ist  eine Welle 7 mit     Rührflügeln    8     (Fig.    1) an  gebracht. Diese Wellen 7     sind    durch Lager 9  im Deckel 10 des Behälters nach aussen     ge-          führt    und tragen an der Oberseite dieses     Dek-          kels        Zahnräder    11, die mit dem grossen zen  tralen Zahnrad 12     in        Eingriff    stehen.

   Diese  Rührflügel 8 sind bei frischer Milch not  wendig, um einer Rahmabsetzung vorzu  beugen. Jedoch kann man sie in vielen Fällen,  zum Beispiel bei abgerahmter Milch, auch  weglassen.  



       Koaxial    zum Behälter 1 ist in diesem ein       Ventilgehäuse    1:3 vorgesehen, das oben zy  lindrisch, aber     unten    von 14 ab konisch ver  läuft, so dass es eine Anlagefläche für die       Dichtungsflächen    eines     kükenförmigen    Ven  tilkörpers 15 bildet. Derselbe ist nach auf  wärts durch     ein        konzentrisch    zum Behälter  1 liegendes     Rohrstück    16 verlängert, welches  oben. in einem ringförmigen Deckel 17 ge  führt ist und im Milchbehälter 18 aus  mündet, von wo .die zu pasteurisierende Milch  dem Apparat     zugeführt    wird.

   Der konische  Ventilkopf 1,5 ist durch eine Scheidewand  19 in     zwei.    Kammern geteilt, und zwar eine    obere Kammer 20     für    Einfüllung und     eine     untere Kammer 21 für Entleerung. Die Kam  mer 20 ist mit einer der Öffnung 28 im       Ventilsitz    14 entsprechenden.     Zulauföffnung     22 und die Kammer 21 mit einer der Aus  lauföffnung 25 entsprechenden Öffnung 24  versehen.

   Die Öffnungen 22     und    24     im    Ven  tilkörper 15 sind     gegenseitig    versetzt, wobei       jeweils    die eine zur Füllung einer Kammer  dient,     während    die andere gleichzeitig die  Entleerung der benachbarten Kammer be  sorgt. Die     Ventilkammer    21 steht unten in       Verbindung    mit dem Knie 2.6, an welchem  die     Ablaufleitung    27 angeschlossen ist, durch  welche     die    fertig pasteurisierte Milch aus  dem Apparat geleitet wird. Das Knie 26 ist  durch eine     Überwurfmutter   <B>28</B> mit dem Be  hälter verbunden.

      Der Apparat wirkt in folgender Weise:    Das Füllen der einzelnen Kammern 4 ge  schieht vom Behälter 18 aus über den Rohr  teil 16     Lies        Ventilkörpers,    dann über die       Ventilkammer    20,     durch    die Öffnung 22 und  die entsprechende Öffnung 28 im Ventil  gehäuse.

   Jedesmal, wenn das Ventil     bezw.     die Ventilkammer 20 gedreht wird, gelangt  sie in     Verbindung    mit     einer    neuen Öffnung  28 im Ventilgehäuse, von denen es für jede  Kammer eine gibt, wodurch immer wieder  eine neue Kammer gefüllt     wird.    Jede neu zu  füllende Kammer hat sich unmittelbar vorher  jedesmal     entleert,    indem die Öffnung 24 der       untern    Kammer 21 des Ventilkörpers bei der  Drehung der     Üffnung    25 im Ventilgehäuse  gegenüber     zu    liegen kommt,

   wodurch über die       trichterförmige        Vertiefung    29 ein Ausfluss  weg hergestellt     wird.        Wenn    somit der Ventil  körper 15     intermitherend    weitergedreht wird,  zum Beispiel jede sechste Minute um eine  Teildrehung, so wird jedesmal in     diesem    Zeit  abschnitt zunächst eine Kammer 4 ,durch die  Öffnung 24     entleert    und     unmittelbar    darnach  dieselbe Kammer durch die Öffnung 22 ge  füllt.

   Bei dieser Anordnung ist jede weitere  Reguliereinrichtung für die     zu        pasteurisie-          rende    Flüssigkeit überflüssig, da das Ventil  15 ganz allein die richtige Steuerung der-           selben    und das Füllen und Entleeren sämt  licher Kammern besorgt.  



  Da diese Kammern 4 somit mit den zwei  Ventilkammern in direkter Verbindung ste  hen, indem :das Ventilgehäuse gleichzeitig  einen. Teil der innern     Kammerwandungen     ausmacht,     und    :da sich der Ventilkörper leicht  aus dem Gehäuse ausheben lässt,     wird    die       Reinhaltung        :des    Apparates sehr vereinfacht.  



  Die     intermittierende        Drehung,des    Ventils  15 kann in der verschiedensten Weise     her-          beigeführt        werden,    und die Erfindung ist  zu diesem     Zwecke    auf eine bestimmte Vor  richtung nicht beschränkt.     :

  So    zeigt zum Bei  spiel .die Zeichnung in     Fig.    5 für die     inter-          mittierende    Drehung des Ventils eine     mit-          telst        Wasserkraft    periodisch sich betätigende  Vorrichtung, die in an sich bekannter     Weise     aus einem     Kippbehälter    30 besteht, der durch  eine Scheidewand 31 in zwei Kammern ge  teilt ist und durch eine konische Röhre 32       ;;efüllt    wird.

   Der     Durchströmungsquerschnitt          .dieser    Röhre kann mittelst eines verstellbaren  Stiftes 33, der unten in dieselbe hineinragt,  reguliert werden, wodurch die     Kippzeit    des  Behälters 30 genau :eingestellt werden kann.  Dem Rohr 32 wird aus einem Behälter 34  Wasser zugeführt, dessen Wasserstand     mit-          telst    eines     (Schwimmerventils        .35    reguliert  wird, und das sich jedesmal öffnet, wenn der  Wasserspiegel im Behälter 34 unterhalb eine  gewisse Höhe sinkt.  



  Gemäss     der    Erfindung ist der Behälter     ?0     mit 'Seitenwänden 36 von derartiger Form  versehen, dass beim Kippen des Behälters das  Wasser gegen die Wand 36 anschlägt und  dadurch einen das Kippen beschleunigenden  Stoss hervorruft. Nach dem Umkippen kann  das Wasser durch Öffnungen 37 abfliessen,  welche mit Rohren 37' mit gemeinsamer Ab  flussöffnung 37 in Verbindung stehen. Im  übrigen wirkt der Apparat in derselben  Weise wie ähnliche Apparate dieser Gattung.  



  Der     Kippbehälter    30 ist mit einer Stange  38 verbunden, die durch dessen periodische  Bewegung je nach der eingestellten Zeit, zum  Beispiel jede sechste Minute, in bestimmter  Weise hin- und     herbewegt    wird. Diese Be-         wegung    wird durch eine in der Zeichnung  nicht veranschaulichte     Vorrichtung    auf eine  Stange 39     (Fig.    3 und 6) übertragen, die an  ihrem Ende mit einer Nase 39' in eine Öff  nung 40 des Zahnrades 12     (Fig.    1) ragt.

   Ne  ben dieser Nase ist an der Stange eine wei  tere Nase 31 angebracht, die an jeweils einem  dem Arme 42, welche an der Unterseite des  Behälters 18 in den Kammern 4 an Zahl und  Grösse entsprechenden Abständen     befestigt     sind, zum     Eingriff    kommt.  



  Die     Wirkungsweise    ist dabei derart, dass  bei jedem zweiten Kippen     der        :Stange    38  die Stange 39 in Richtung :des     Pfeils    in     Fig.    6  verschoben wird, wobei diese infolge ihres       besonders    geformten Endes mit der Neigungs  ebene 44 so viel vom Zahnrad 12 abgehoben  wird, dass ihre Nase 41 am Arm 42 angreift.  Der Arm 42 wird dann     :während    seiner Dre  hung den Behälter 18 und dadurch das Ventil  20 ein Stück mitnehmen, und zwar ent  sprechend den hier beispielsweise angenom  menen sechs Kammern im Behälter um     1/c     Umdrehung.

   Gleichzeitig .setzt das Zahnrad  12 auch die Wellen 7     mit    :den :darauf be  festigten     Rührwerken    8 in Umdrehung.  Wenn der Behälter 30     zurückkippt,    wird die  Stange 39 entgegengesetzt der Richtung des  Pfeils verschoben und infolge der Neigungs  ebene 44 mit ihrer Nase     wieder    in die Öff  nung 40 des Zahnrades 12 hineingleiten, so       dass    -die Nase 41 ausser Eingriff mit dem Arm  42 kommt. Der Behälter -18 und das Ventil  15 bleiben nun so lange in Ruhe, bis beim  nächsten Vorwärtskippen des Behälters 30  die     iStange    39 wieder in der Richtung :des  Pfeils nach     Fig.    6 bewegt wird und einen  neuen Arm 42 -des Behälters 18 mitnimmt.

      Es ist klar, dass die     intermittierende    Be  wegung des Ventils auch in anderer Weise  herbeigeführt werden kann, zum Beispiel  mittelst eines Uhrwerkes, einer elektromag  netischen Schalt- und     Kupplungsvorrichtung-          und    dergleichen.  



  Es ist such klar, dass man anstatt den  Ventilkörper zu drehen, den Behälter relativ  zu demselben drehen kann, aber die gezeigte      und beschriebene     Vomlichtung    ist doch als  die     zweckmässigste    anzusehen.  



       Anstatt    ein oben offenes     Einfüllungsgefäss     18 anzuwenden,     wie        in.        Fig.    1 gezeigt, kann  man zum Beispiel nach     Fig.    7     mittelst    einer  luftdichten Rohrkupplung 45 eine Zufuhr  röhre 46 mit dem obern Ende der Rücken  röhre 16 direkt     in    Verbindung bringen,

       so-          dass    die Flüssigkeit vom     Erwärmungsapparat     dem     Pasteurisierapparat        ununterbrochen        zu-          geführt    werden kann, ohne in Berührung mit  der Luft zu gelangen.  



       Fig.    8 stellt eine     abgeänderte    Ausfüh  rungsform des Ventilkörpers,     sowie    die an  grenzenden     Teile,des        Apparates    im     Vertikal-          schurt,    dar.  



  Der Ventilkörper ist hier nicht durch     eine     horizontale, sondern durch eine     treppenstufen-          förmige    Scheidewand 48 in zwei     Ventilkam-          mern    unterteilt. Hierdurch     -wird    es ermög  licht, die     Einfüllungsöffnung    49 und die Ent  leerungsöffnung 50 in gleicher Höhe anzu  bringen,     derart,        @dass    sich diese zwei     Off-          nungen    mit einer und derselben     Öffnung    51  in den einzelnen     Kammern    4 ,decken können.

         Hierdurch        wird    die     Verwendung    zweier ver  schiedener Öffnungen 23, 25 in den Kam  mern 4 für Einfüllung und     Entleerung    ent  behrlich gemacht und dabei die Vorrichtung  noch mehr vereinfacht.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Mehrkammeriger Pasteurisierapparat für Milch oder sonstige Flüssigkeiten, dadurch gekennzeichnet, dass sowohl die Verteilung der Milch eto. zu den einzelnen ]Kammern wie ihre Entleerung aus diesen Kammern mit telst eines für sämtliche Kammern gemein samen und mit denselben direkt kommunizie renden zentralen Ventilkörpers bewirkt wird.
    UNTERANSPRüCEE 1. Pasteurisierapparat gemäss Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass -der Ventil körper durch eine Wand (19 bezw. 48) in zwei Kammern geteilt ist, von welchen die eine in beständiger, offener Verbindung mit der Milchzufuhr und die andere Kam mer in beständiger offener Verbindung mit der Ablaufleitung steht, und dass diese zwei Kammern mit je einer Öffnung (22 49 bezw. 24,50) versehen sind, die der art gegeneinander versetzt sind,
    dass die zwei Kammern nicht gleichzeitig mit ir gend einer der getrennt voneinander lie genden Pasteurisierkammern kommuni- zieren können. 2. Pasteurisierapparat gemäss Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekenn zeichnet, dass die intermittierende Drehung des Ventilkörpers<B>(15,16)</B> durch Vermitt lung desselben Mechanismus bewirkt wird,, wie er zum Antrieb -der Rührflügel (8) in den einzelnen Pasteurisierkammern (4) über das Zahnrad (12) dient,
    -wobei eine intermittieren.d betätigte -Schubstange (39> periodisch in gleichzeitigen Eingriff mit dem Zahnrad (12) und jeweils einem der Arme (42) gebracht wird, welche mit,dem Ventil (15) fest verbunden sind.
    3. Pasteurisierapparat nach Patentanspruch und Unteranspruch 2, gekennzeichnet durch eine Vorrichtung zum periodischen Umstellen -der Schubstange (39), beste hend aus einem durch Wasserzufuhr an getriebenen Kippbehälter (30), dessen Ein füllungskammern an den Seiten mit Quer wänden (36) versehen sind, welche beim Kippen Anschläge für die bewegte Was sermasse bilden und dadurch ein augen blickliches Umschlagen des Kippbehälters bewirken. 4.
    Pasteurisierapparat gemäss Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass das 7infuhrventil (15) in beständiger Verbindung mit einem von demselben getragenen Behälter (18) für die Milch etc. steht.
    5. Pasteurisierapparat gemäss Patentanspruch und Unteranspruch 1 und 2, dadurch ge kennzeichnet, dass das Zufuhrventil (15} mittelst einer luftdichten Rohrkupplung (45) in beweglicher Verbindung mit einer Zufuhrleitung (46) für die Milch etc- ,steht.
CH130140D 1927-01-22 1928-01-17 Pasteurisierapparat für Milch oder sonstige Flüssigkeiten. CH130140A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
NO130140X 1927-01-22

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH130140A true CH130140A (de) 1928-11-30

Family

ID=19904384

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH130140D CH130140A (de) 1927-01-22 1928-01-17 Pasteurisierapparat für Milch oder sonstige Flüssigkeiten.

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH130140A (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP0227977B1 (de) Kaffeemaschine
DE2946822C2 (de)
EP1016365A1 (de) Kaffeemaschine
DE1429799B2 (de) Kaffeemaschine mit einer Vorrichtung zum Verhindern des Naehtropfene aus dem Brausekopf
DE1607254B2 (de) Vorrichtung zum selbsttaetigen zubereiten eines naehrtrankes fuer tiere, vorzugsweise zur aufzucht von jungtieren
DE1910053C3 (de) Verteilervorrichtung für künstliches Futter zur Jungviehfütterung
DE2155185A1 (de) Heizungskessel fuer verkaufsautomat und damit versehener verkaufsautomat
DE1473137B2 (de) Vorrichtung zum Mischen von flüssigen Medien
DE69600751T2 (de) Beheiztes Viehtränkbecken
DE2829775A1 (de) Geraet zur zubereitung von tee
DE468431C (de) Dauererhitzer fuer Milch und andere Fluessigkeiten
DE1679635A1 (de) Fluessigkeitsdurchlauferhitzer
AT391258B (de) Kaffeemaschine
DE473364C (de) Vorrichtung zum Trocknen von Quark
DE460421C (de) Apparat zum Eindampfen von Fluessigkeiten
EP0196478A1 (de) Misch-Nachlaufbehälter zum prozentualen Mischen von zwei oder mehreren Flüssigkeiten
DE4420143C1 (de) Vorrichtung zum kontinuierlichen Füttern
DE1751583A1 (de) Vorrichtung zum Kuehlen von Milch auf eine Lagertemperatur
DE277883C (de)
DE1429799C (de) Kaffeemaschine mit einer Vorrichtung zum Verhindern des Nachtropfens aus dem Brausekopf
DE1025123B (de) Einrichtung zum Konstanthalten des Brennstoffspiegels an Raumheizgeraeten fuer fluessigen Brennstoff, insbesondere Heizoel
DE486592C (de) Herausnehmbare Kuehlvorrichtung
AT25528B (de) Milchtransportwagen.
DE1757234B1 (de) Tierfuetteranlage
DE6606806U (de) Getraenkeautomat, insbesondere zum ausschenken von gemixten fluessigkeiten und pulverfoermigen oder aehnlichen zutaten.