CH130249A - Schutzvorrichtung für frei bewegliche Steckkontakte. - Google Patents

Schutzvorrichtung für frei bewegliche Steckkontakte.

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CH130249A
CH130249A CH130249DA CH130249A CH 130249 A CH130249 A CH 130249A CH 130249D A CH130249D A CH 130249DA CH 130249 A CH130249 A CH 130249A
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CH
Switzerland
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protective
insulating body
protective device
line cord
movable plug
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Application number
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English (en)
Inventor
Paul Ratzsch
Ernst Stracke
Original Assignee
Paul Ratzsch
Ernst Stracke
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R13/00Details of coupling devices of the kinds covered by groups H01R12/70 or H01R24/00 - H01R33/00
    • H01R13/46Bases; Cases
    • H01R13/516Means for holding or embracing insulating body, e.g. casing, hoods

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  • Connector Housings Or Holding Contact Members (AREA)

Description


  Schutzvorrichtung     für    frei     bewegliche        Steckkontakte.       Die bisher bekannten beweglichen     \teck-          kontakte    bestehen     in    der Regel aus einem  die Kontaktstifte oder     Büchsen    tragenden  Isolierkörper aus Porzellan,     Hartgixmmi     oder dergleichen, wobei die Leitungsschnur  in den genannten Isolierkörper eingeführt  ist.

   Ein solcher beweglicher     Steckkontakt     bietet die besondere Gefahr es     Zerspringens     beim Auffallen oder Anschlagen, und dabei  tritt auch die Gefahr auf,     dass    die Leitungs  schnur an der Einführungsstelle in den  Isolierkörper stark geknickt und daher leicht  durchgescheuert wird.  



  Gegenstand der vorliegenden Erfindung  ist nun eine Schutzvorrichtung für     Steck-          kontakte,    durch welche diese Übelstände be  seitigt werden sollen. Dies wird erreicht  durch eine Schutzhülle aus isolierendem,  elastischem Material, welche dazu bestimmt  ist, über einen Kontaktstifte tragenden  Isolierkörper und den anschliessenden Teil  einer Leitungsschnur gestreift zu werden  und so den Isolierkörper gegen Zerspringen  beim Auffallen     bezw.    Anschlagen zu schüt-         zen.    Ferner weist die Schutzhülle     Mittel    auf,  um die Leitungsschnur an deren Einfüh  rungsstelle zu schützen.  



  Der Gegenstand der Erfindung ist auf  der beigefügten Zeichnung in einem Aus  führungsbeispiel dargestellt, und es zeigt:       Fig.    1 einen geschützten     Steckkontakt     in der Ansicht mit der im Schnitt gezeich  neten Schutzhülle,       Fig.    2 den Steckkontakt mit der Schutz  hülle in der Seitenansicht;       Fig.    3 ist der der     Fig.    2 entsprechende       Grundriss.     



       In    den     Isolierkörper    a aus Porzellan,       Hartguss,        Ebonit    oder dergleichen sind die  beiden Kontaktstifte b, c eingesetzt und an  diese die beiden Drähte der     Leitungsscbnur    d  angeschlossen. Über den Isolierkörper a ist  die Schutzhülle e aus Gummi oder sonst       geeignetem,    isolierendem, elastischen Ma  terial gestreift. Die Schutzhülle e erstreckt  sich schlauchartig auch über das dem     Iso-          lierkörper    benachbarte Stück der Leitungs  schnur d.

   Die Schutzhülle e umfasst auch      die untere     Randwulst    f des Isolierkörpers a,  wodurch insbesondere die untern     ganten    oder  Ränder des Isolierkörpers gegen Verletzung       geschützt    werden. Dabei lässt sich der un  tere Rand der Schutzhülle e um die Rand  wulst f ganz herumziehen.  



  Die über den Isolierkörper     a    gestreifte  Schutzhülle e bietet eine recht zweckmässige  Isolierung des Steckkontaktes gegen die ihn  erfassende Hand und schützt den     Isolier-          körper    beim Auffallen und Anschlagen auf       Fussböden    und dergleichen gegen Verletzung  oder Zerstörung. Gleichzeitig schützt der  schlauchartige Ansatz die Einführungsstelle  der Leitungsschnur,      ie    auch das benach  barte Stück derselben selbst. Durch den nach  innen und aussen gerichteten Wulst     h    der  Schutzhülle e wird die Leitungsschnur d  kneifend umfasst, wodurch eine Entlastung  bei Zugbeanspruchung der letzteren entsteht.  



  Bei dem dargestellten Ausführungsbei  spiel ist an die     Schutzhülle    e noch eine  zweite Schutzhülle g     anvulkanisiert    worden,  welche bis zur Höhe der     Kontaktstifte    um  diese herumreicht und sie noch besonders  schützt. Diese schiebt sich beim Einstöpseln  des Kontaktes zurück und schnellt beim  Entstöpseln in ihre Anfangsstellung, wo  durch die am meisten gefährdeten Stecker  stifte vor Zerstörung durch Aufschlagen ge  schützt sind.

Claims (1)

  1. PATEN TAN SPRÜCI1 Schutzvorrichtung für frei bewegliche Steckkontakte, gekennzeichnet durch eine Schutzhülle aus isolierendem, elastischem Material, welche dazu bestimmt ist, über einen Kontaktstifte tragenden Isolierkörper und den anschliessenden. Teil einer Leitungs schnur gestreift zu werden und so den Iso- lierkörper gegen Zerspringen beim Auf fallen bezw. Anschlagen zu schützen, und welche Alittel aufweist, um die Leitungs schnur an deren Einführungsstelle zu schützen. UNTLRAN SPRüCHE 1.
    Schutzvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Schutz hülle am freien Ende, durch welches die Leitungsschnur geführt ist, einen nach innen gerichteten Wulst aufweist, welcher die Leitungsschnur kneifend umfasst. 2. Schutzvorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch f, dadurch gekenn zeichnet, dass an die Schutzhülle noch eine weitere Hülle angeschlossen ist, wel che bis zur Höhe der Kontaktstifte rei chend um diese herumgeführt ist und beim Einsetzen der Kontaktstifte zurück tritt.
CH130249D 1928-01-12 1928-01-12 Schutzvorrichtung für frei bewegliche Steckkontakte. CH130249A (de)

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CH (1) CH130249A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1015088B (de) * 1953-10-15 1957-09-05 Busch Jaeger Duerener Metall Quergeteilter wasserdichter Stecker

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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