CH130256A - Gleichrichteranlage. - Google Patents

Gleichrichteranlage.

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CH130256A
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CH
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rectifier system
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negative
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winding
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Inventor
Gloeilampenfabrieken N Philips
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Philips Nv
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Description


      Gleichrichteranlage.       Die Erfindung bezieht sich auf eine mit  einer oder mehreren     Gleiehriehterröhren    ver  sehene     Gleichriehteranlage,    die ein     zwei-          phasiges    Gleichrichten von Wechselstrom er  möglichen.

   Gemäss der Erfindung sind     gleich-          stromseitig    solche     Anschlusspunkte    vor  gesehen, dass durch den     Gleichstromver-          brauchsapparat    wahlweise entweder beide  oder nur eine der Halbperioden des Speise  wechselstromes hindurchgeleitet werden kön  nen, in welch letzterem Falle eine höhere  Maximalspannung zur Verfügung     2teht.          Zweekmässigerweise    ist eine Mehrzahl von       Anschlusspunkten    für den negativen Pol des  Verbrauchsapparates vorgesehen und     zia     einer Steckdose zusammengefasst.

   Man kann  dann durch einen einpoligen Stecker, der  mit dem Verbrauchsapparat fest verbunden  ist, den     ,gewünschten    Anschluss herstellen.  



  Auf der Zeichnung ist das Schaltschema,  auf das sich die Erfindung bezieht, in     Fig.    1  beispielsweise dargestellt;         Fig.    2 zeigt eine Steckdose, welche die  erwähnten     Anschlusspunkte    für den nega  tiven Pol des Verbrauchsapparates um  fasst.  



  In     Fig.    1 bezeichnet 1 die Primärwick  lung eines     Transformators,    der an ein  Wechselstromnetz angeschlossen werden  kann. 2 und 3     sind    die     Sekundärwicklungen     dieses Transformators und 4 ist die Wick  lung, welche die Kathode 10 mit Heizstrom  versieht.

   Die     Anoden    9 und 8 sind über  die Wicklungen 2 und 3 und die     Variator-          widerstä.nde    5 und 6 mit der negativen  Gleichstromklemme 11 verbunden; die ne  gative     Gleichstromklemme    12 ist an die eine  Anodenleitung angeschlossen, so dass die  beiden Wicklungen 2 und 3 des Transfor  mators zwischen ihr und der     andern    Anoden  leitung liegen; und die Mitte der Wicklung  4 steht mit der positiven Gleichstromklemme  13 in Verbindung.

   Wird die zu ladende Bat  terie B unter Benutzung der beiden Halb  perioden des Wechselstromes geladen, so      fliesst der Ladestrom während der einen  Halbperiode folgendermassen: Indem er von  der positiven Klemme 18 ausgeht, durch  fliesst er die Batterie     B,    die Klemme 11.  den     Variatorwiderstand    5, die Wicklung Z  und darauf fliesst er von der Anode 8 zur  Kathode 10 und zum     Anschlusspunkt    der  positiven Klemme 13 zurück. Während der  andern Phase fliesst der Ladestrom folgen  dermassen: Positive Klemme 13, Batterie     13,     negative Klemme 11,     Variatorwiderstand    6;       Wicklung    3, Anode 9, Kathode 10 und wie  der zurück zur positiven Klemme 13.  



  Ist eine höhere Ladespannung     erwünscht,     so verwendet man nur eine einzige Halb  periode des Speisewechselstromes, so dass die  Gleichrichtung eine sogenannte einphasige ist.  Zu diesem Zweck ist der negative Batterie  pol mit der Klemme 12 zu     verbinden.    Der  Ladestrom fliesst     dann    folgendermassen: In  dem er von der     positiven    Klemme 13 aus  geht, durchfliesst er die     Batterie    B, die ne  gative Klemme 12, die Wicklung 3, die       Variatorwiderstände    6 und 5, die Wicklung  2, fliesst von der Anode 8 zur Kathode 10  und zurück zu der positiven Klemme 13.

    Es ist einleuchtend, dass im letzten Falle  eine grössere elektromotorische Kraft in  dem Stromkreis wirkt als beim zweiphasigen    Betrieb. Damit eine einfache Umschaltung  ermöglicht wird, können die Klemmen 11  und 12 zu einer Steckdose zusammengefasst  werden. Dadurch, dass man den mit dem  negativen Batteriepol verbundenen Stecker  in 14 oder 15 einsteckt,     kann    man     zwei-          oder    einphasig laden. Die Steckdose kann  mit Zeichen versehen werden, die verhindern  sollen,     dass    man für eine bestimmte Ladung  den falschen Anschluss' wählt.

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH: -</B> Entladungsröhren - Gleichrichteranlage, gekennzeichnet durch solche Anschluss punkte auf der Gleichstromseite, dass wahl weise über zweiphasig gleichgerichteten Wechselstrom oder über einphasig gleich gerichteten Wechselstrom von höherer Span nung verfügt werden kann. UNTERANTSPRUCH Gleichrichteranlage nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass negative An schlusspunkte zur Wahl vorgesehen werden, welche zu einer Steckdose zusammengefasst sind.
CH130256D 1927-01-29 1927-12-05 Gleichrichteranlage. CH130256A (de)

Applications Claiming Priority (1)

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BE130256X 1927-01-29

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CH130256A true CH130256A (de) 1928-11-30

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CH130256D CH130256A (de) 1927-01-29 1927-12-05 Gleichrichteranlage.

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