CH130267A - Fussgelenkbinde. - Google Patents

Fussgelenkbinde.

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CH130267A
CH130267A CH130267DA CH130267A CH 130267 A CH130267 A CH 130267A CH 130267D A CH130267D A CH 130267DA CH 130267 A CH130267 A CH 130267A
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CH
Switzerland
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foot
arch
bandage
band
ankle bandage
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Hans Sochor
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Hans Sochor
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61FFILTERS IMPLANTABLE INTO BLOOD VESSELS; PROSTHESES; DEVICES PROVIDING PATENCY TO, OR PREVENTING COLLAPSING OF, TUBULAR STRUCTURES OF THE BODY, e.g. STENTS; ORTHOPAEDIC, NURSING OR CONTRACEPTIVE DEVICES; FOMENTATION; TREATMENT OR PROTECTION OF EYES OR EARS; BANDAGES, DRESSINGS OR ABSORBENT PADS; FIRST-AID KITS
    • A61F5/00Orthopaedic methods or devices for non-surgical treatment of bones or joints; Nursing devices ; Anti-rape devices
    • A61F5/01Orthopaedic devices, e.g. long-term immobilising or pressure directing devices for treating broken or deformed bones such as splints, casts or braces
    • A61F5/14Special medical insertions for shoes for flat-feet, club-feet or the like

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Description


      Fussgelenkbinde.       Gegenstand vorliegender Erfindung ist  eine     Fussgelenkbinde,    mittelst welcher die       Mittelfussknochen,    die ihre natürliche Lage  verloren haben; wieder in die Normallage  gedrängt und in dieser gehalten werden.  sollen.  



  Nach der vorliegenden Erfindung besitzt  die Binde eine aus einem biegsamen, nicht  dehnbaren Band gebildete Schlaufe mit in  der Fusswölbung liegender Stossstelle der  Bandenden und mit an letzteren angebrachter  Spannvorrichtung für das Festlegen der Binde  am Fusse.  



  In der Zeichnung ist ein Ausführungs  beispiel des Erfindungsgegenstandes schema  tisch dargestellt:       Fig.    1 und 2 zeigen dasselbe in Seiten  ansicht, beziehungsweise von unten;       Fig.    3 stellt, in grösserem Massstab, einen  Schnitt durch einen Teil desselben dar.  



  Die dargestellte     Fussgelenkbinde    besitzt  eine aus einem biegsamen, nicht dehnbaren  Band 1, zum Beispiel aus Weichleder herge  stellte Schlaufe, an deren einander zugekehr-         ten    Enden, die die unterhalb des Fusses in  dessen Wölbung zu liegen kommende Stoss  stelle bilden, Knöpfe 2, 3 befestigt sind.  Oberhalb der     Bandstossstelle    ist ein Streifen 4  aus elastischem Gewebe vorgesehen, der  mittelst Nähten 5 an die beiden Bandenden  6, 7 des Bandes 1 angenäht ist. Die Schlaufe  ist so bemessen, dass sie auch bei gelöster  Spannvorrichtung am Fuss sitzen bleibt.  



  Zum Gebrauch der dargestellten Fuss  gelenkbinde wird diese über den Fuss ge  zogen, so dass die Knöpfe 2, 3, wie gesagt,  in die Fusswölbung zu liegen kommen. Da  bei wird der Streifen 4 gespannt. Um die  Knöpfe 2, 3 wird wechselseitig eine Schnur  gewickelt. Je nach der Stärke des Zuges wird  eine mehr oder weniger starke     Schnürung     des Fusses erreicht.  



  Zwischen diesen elastischen Streifen 4 und  den Bandenden 6, 7 ist der zum Stützen des  Fussgewölbes dienende Formkörper 10, z. B.  aus Leder, Gummi, Holz, Metall, eingeschoben.  Unter den Knöpfen 2, 3 befindet sich ein      Streifen 9, z.     B.    aus Weichleder, der am  einen Ende am Formkörper 10 befestigt ist.  



  Die dargestellte Binde kann, je nach Not  wendigkeit, an verschiedenen Stellen ver  schieden stark geschnürt werden, z. B. vorne,  in der Mitte, oder     hinten.-    Eine Hemmung  der Blutzirkulation kann leicht vermieden  werden, da die     Schnürung    dem Fusse ange  passt werden kann. Mit derselben soll erreicht  werden, dass bei deren     Straffspannen    die mitt  leren     Mittelfussknochen    nach oben gedrängt  werden, während der erste und fünfte Mittel  fussknochen gleichzeitig nach unten, also in  ihre natürliche Lage gedrückt werden. Der  unbelastete Fuss soll nicht unnötigerweise  zusammengezwängt werden, und bei der Be  lastung desselben     kann    sich der vordere Fuss  ballen nicht auseinander dehnen.

   Anderseits  können die     Verschlussteile    an sich nicht in  den Fuss     eingepresst    werden, sie verletzen die  Haut nicht durch Reibung     etc.,    und durch  den Schutzstreifen 9 bleiben die Strümpfe  von einer eventuellen Reibung der Knöpfe  verschont.  



  Es kann mit der dargestellten Fussgelenk  binde auch noch eine andere Fussstütze fest  gelegt werden, die zur Korrektur des Fusses  benötigt wird.    Statt der Knöpfe könnten auch andere  Mittel zum     Zusammenziehen    des     Bandstückes     vorgesehen sein.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Fussgelenkbinde, gekeniizeichnetdurch eine aus einem biegsamer) Band gebildete Schlaufe mit in der Fusswölbung liegender Stossstelle der Bandenden und mit an letzteren ange brachter, in die Fusswölbung zu liegen kom mender Spannvorrichtung für das Festlegen der Binde am Fusse. UNTERANSPRüCHE 1. Fussgelenkbinde nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Stossstelle der Bandenden mit einem elastischen Strei fen überbrückt ist, welcher die Schlaufe auch bei gelöster Spannvorrichtung am Fuss hält.
    2. Fussgelenkbinde nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem elastischen Streifen und den Bandenden ein zum Stützen des Fussgewölbes dienender Formkörper ein geschoben ist.
CH130267D 1927-06-18 1927-06-18 Fussgelenkbinde. CH130267A (de)

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CH130267T 1927-06-18

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CH130267A true CH130267A (de) 1928-11-30

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ID=4388636

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CH130267D CH130267A (de) 1927-06-18 1927-06-18 Fussgelenkbinde.

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1997005837A1 (de) * 1995-08-09 1997-02-20 Kock Hans Juergen Fusssohleneinlage zur physikalischen thromboseprophylaxe und förderung der abschwellung in der medizin ('thromboseschutz-einlage')

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1997005837A1 (de) * 1995-08-09 1997-02-20 Kock Hans Juergen Fusssohleneinlage zur physikalischen thromboseprophylaxe und förderung der abschwellung in der medizin ('thromboseschutz-einlage')

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