CH130413A - Einrichtung zum Dämpfen und Quetschen von Kartoffeln oder dergleichen. - Google Patents

Einrichtung zum Dämpfen und Quetschen von Kartoffeln oder dergleichen.

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CH130413A
CH130413A CH130413DA CH130413A CH 130413 A CH130413 A CH 130413A CH 130413D A CH130413D A CH 130413DA CH 130413 A CH130413 A CH 130413A
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CH
Switzerland
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container
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squeezer
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Inventor
Karl Buschmann
Original Assignee
Karl Buschmann
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A23FOODS OR FOODSTUFFS; TREATMENT THEREOF, NOT COVERED BY OTHER CLASSES
    • A23NMACHINES OR APPARATUS FOR TREATING HARVESTED FRUIT, VEGETABLES OR FLOWER BULBS IN BULK, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; PEELING VEGETABLES OR FRUIT IN BULK; APPARATUS FOR PREPARING ANIMAL FEEDING- STUFFS
    • A23N17/00Apparatus specially adapted for preparing animal feeding-stuffs
    • A23N17/004Apparatus specially adapted for preparing animal feeding-stuffs for treating by application of heat, e.g. by means of potato cookers

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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Polymers & Plastics (AREA)
  • Preparation Of Fruits And Vegetables (AREA)

Description


      Einrichtung    zum Dämpfen und     Quetschen    von     1Zartofeln    oder dergleichen.    Gegenstand der Erfindung ist eine Ein  richtung zum Dämpfen und Quetschen von  Kartoffeln oder anderem Viehfutter, wie  Rüben usw., welche so ausgebildet ist, dass  sie ein bequemeres Arbeiten gestattet, als es  mit Hilfe der bekannten Quetsch- und     Dämpf        -          vorrichtuni,ren    möglich ist.  



  Die Erfindung besteht darin, dass ein  Dämpfbehälter mit einer Flügelquetsche so  verbunden ist, dass der Inhalt des     Dämpf-          behälters    nach dem Dämpfen ohne eine La  genänderung des Dämpfbehälters unmittel  bar in die Quetsche gelangen kann.  



  Bei der     Einrichtung    gemäss der Erfin  dung wird das Arbeiten mit dem     Dämpf-          behälter    und der Quetsche bedeutend verein.  facht, da das Arbeiten mit der Quetsche  sich     -unmittelbar    an das Dämpfen anschlie  ssen kann. Der Raum unterhalb der Quetsche  kann als Lagerplatz für das     Quetschgut    be  nutzt werden.

   Die Benutzung einer Flügel  quetsche bietet gegenüber der Benutzung  einer Drehquetsche den Vorteil,     dass    ein  störungsfreies     Arbeiten    auch dann möglich    ist, wenn sich zwischen den zu quetschenden  Kartoffeln oder dergleichen Steine oder ähn  liche harte Körper befinden, welche sieh in  den Rost der     Quetsche    einklemmen. Da der  Quetschflügel nicht wie die     Stifte    einer  Drehquetsche zwischen den Roststäben hin  durchtreten muss, ist es in einem solchen Falle  nicht - wie bei     Verwendung    einer Dreh  quetsche - nötig. an der Verbindung der  Quetsche mit dem Dämpfbehälter     etwas    zu  ändern, sondern es kann ohne Unterbrechung  weiter gearbeitet werden.  



  Die Zeichnung stellt den Erfindungs  gegenstand in einem Ausführungsbeispiel  dar.     Fig.    1 zeigt die Gesamteinrichtung in  einer Seitenansicht mit     derLage    des     Dämpf-          behälters,    die er     beim    Füllen einnimmt,       Fig.    2 eine gleiche Ansicht mit auf die       Quetschvorrichtung    niedergekipptem     Dämpf-          behälter    und     Fig.    3 den Verschluss der Füll  und Entleerungsöffnung des     Dämpfbehälters.     



  An einem Traggestell b ist eine     Quetsch-          vorrichtung    a befestigt, die ein unterhalb  eines     Trichters    angeordnetes Gehäuse besitzt,      in welchem ein in     Schwingbewegungen    zu  versetzender     Quetschflügel    angeordnet ist.  



  Das Traggestell b dient zugleich als  Lagerung für     einen    Dämpfbehälter c, in wel  chem die zu quetschenden     Kartoffeln    oder  dergleichen gedämpft werden. Der     Dämpf-          behälter    besteht aus einem zylindrischen       Teile,    an den sich ein     kegelstumpfförmiger     Teil d, dessen Achse schräg zur Achse des  zylindrischen Teils steht, anschliesst.  



       Der,        kegelstumpfföamige    Teil     ,d    des  Dämpfbehälters ist durch einen     schieber-          förmigen    Deckel e verschlossen, welcher,  wenn er sich am Behälter c befindet, zwi  schen zwei Ringen f liegt,     die    durch Bol  zen h miteinander verbunden sind, welche  Anschläge für den Deckel bilden. Auf     einer     Seite     trägt-    der Deckel     e    einen Handgriff g.

    mittelst dessen er aus dem Raume zwischen  den Ringen f herausgezogen werden kann,  wenn der Behälter c - auf die     Quetschvor-          richtung        niedergekippt    ist. Auf der dem  Handgriff y- entgegengesetzten Seite besitzt  der Deckel e einen Auslauf- i für das Frucht  wasser.  



  Der Dämpfbehälter wird, während er sich  in -der in     Fig.    1 wiedergegebenen Lage be  findet, gefüllt und darauf in die durch       Fig.        K    dargestellte Lage gekippt, worauf das  Dämpfen stattfindet.- Der hierzu erforder  liche Dampf wird dem Dämpfbehälter durch  die hohle Achse     k    zugeführt. Das Frucht  wasser läuft durch die Rinne     l    ab.

   Nach  Beendigung des Dämpfens wird der Deckel  von der Öffnung des     Behälters    entfernt,  worauf der Inhalt des Behälters     unmittelbar     in den Trichter der Quetschvorrichtung  fällt. -Der Inhalt des Behälters     wird    also in  unmittelbarem     Anschlusse    an das Dämpfen,  ohne -dass er irgendwie in seiner     Lage    ver  ändert werden muss, verarbeitet.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Einrichtung zum Dämpfen und Quet schen von Kartoffeln oder dergleichen, ge kennzeichnet durch einen Dämpfbehälter, der mit einer Quetsche, welche einen in Schwingbewegungen zu versetzenden Quetsch flügel besitzt, so verbunden ist, dass der In halt des Dämpfbehälters nach dem Dämp fen ohne eine Lagenänderung des Dämpf- behälters unmittelbar in die Quetsche ge langen kann. UNTERANSPRÜCHE: 1.
    Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Dämpf- behälter kippbar ist und dessen Füllung der. Öffnung des Einschütttrichters der Quetsche, die unterhalb des Dämpfbehäl- ters sich befindet, entsprechend angepasst ist, das Ganze derart., dass der Behälter mit nach unten gekehrter, unmittelbar an den- Trichter der Quetsche angeschlossener Füllöffnung zum Dämpfen benützt wer den kann.
    2. Einrichtung nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass der -Dämpf- behälter oberhalb der Quetsche so ange ordnet ist, dass durch Niederkippen des Behälters von oben seine Füllöffnung an die Quetsche angeschlossen werden kann. ä. Einrichtung nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass der Dämpf- behälter (c) aus einem zylindrischen Teile und einem sich an diesen anschlie ssenden kegelstumpfförmigen Teile .
    (d), dessen Achse schräg zur Achse des zylin drischen Teils -steht, zusammengesetzt ist. 4. Einrichtung nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass die Füll- bezw. Entleerungsöffnung des Dämpfbehälters schräg zu seiner Längsachse liegt.
    5. Einrichtung nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass - der- Dämpf -behälter an seiner Füll- und Entleerungs öffnung mit einem sehieberförmigen Ver- schlussdeckel (e) versehen ist, der so an geordnet ist, dass er von der Öffnung des Dämpfbehälters abgezogen weiden kann, wenn der Behälter (e) -auf die Quetsch- vorrichtung niedergekippt ist.- 6 .
    Einrichtung nach Unteranspruch 5, dä,- - durch gekennzeichnet, däss der Verschlüss- deckel (e) des Dämpfbehälters zwischen zwei Ringen (f) angeordnet ist, die durch Bolzen (h) miteinander verbunden sind, welche Anschläge für den Deckel bilden. 7. Einrichtung nach Unteranspruch 5, da durch gekennzeichnet, dass der Verschluss- deckel (e) des Dämpfbehälters mit einem Auslaufe (i) für das Fruchtwasser ver sehen ist.
CH130413D 1928-01-18 1928-01-18 Einrichtung zum Dämpfen und Quetschen von Kartoffeln oder dergleichen. CH130413A (de)

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