CH130454A - Wechselschreibstift. - Google Patents

Wechselschreibstift.

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CH130454A
CH130454A CH130454DA CH130454A CH 130454 A CH130454 A CH 130454A CH 130454D A CH130454D A CH 130454DA CH 130454 A CH130454 A CH 130454A
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CH
Switzerland
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sleeve
ring
pin
outer sleeve
bearing
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English (en)
Inventor
Schaefer Kohler
Original Assignee
Kohler & Schaefer
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Application filed by Kohler & Schaefer filed Critical Kohler & Schaefer
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B43WRITING OR DRAWING IMPLEMENTS; BUREAU ACCESSORIES
    • B43KIMPLEMENTS FOR WRITING OR DRAWING
    • B43K24/00Mechanisms for selecting, projecting, retracting or locking writing units
    • B43K24/10Mechanisms for selecting, projecting, retracting or locking writing units for selecting, projecting and locking several writing units

Landscapes

  • Mechanical Pencils And Projecting And Retracting Systems Therefor, And Multi-System Writing Instruments (AREA)

Description


  Wechselschreibstift.    Den Gegenstand der vorliegenden Erfin  dung bildet ein Wechselschreibstift mit einer  Anzahl kleiner, mit verschiedenfarbigen  Minen versehener Drehbleistifte, welche     vor-          und    zurückschiebbar und einzeln auswählbar  sind. Gemäss der Erfindung haben Füh  rungshülsen und in diesen verschiebbare  Gleitstücke achteckigen     Querschnitt.    Die  Federn zwischen den Gleitstücken und den  Einzelstiften sind aus den hinten verlänger  ten, flachgepressten Minenführungshülsen ge  bildet. Die Einstellung der Einzelstifte in  Auswählstellung kann durch zwei unter  Federwirkung in Eingriff gehaltene, mit  einseitig wirkenden Sperrzähnen versehene,  im Bleistiftkopf untergebrachte Teile bewirkt  werden.

   Die Feststellung der vorgeschobenen  Einzelstifte kann durch Eindrehen eines in  die Gleitstücke eingreifenden Mitnehmerstifts  eines Schieberings in eine an einem Längs  schlitz der Bleistiftaussenhülse vorgesehene  Rast bewirkt werden. Die Einstellvorrich  tung samt dem Reserveminenbehälter ist im  Bleistiftkopf untergebracht und die Innen-    einrichtung ist durch eine Schraube in der  Aussenhülse gehalten. Nach Lösen dieser  Sehraube und des als     Schraubstift    ausge  bildeten     Mitnehmerstiftes    kann die Innen  einrichtung aus der Aussenhülse heraus  genommen werden.  



  Auf der Zeichnung ist ein Ausführungs  beispiel des Wechselschreibstiftes in acht  Figuren dargestellt.  



       Fig.    1 eine Aussenansicht;       Fig.    2 und 8 sind Längsschnitte in zwei  um 90   gedrehten Stellungen;       Fig.4    ist ein vergrösserter Querschnitt  durch den Schreibstift in Höhe des vorge  schobenen     Schieberinges;          Fig.5    ist ein     Querschnitt    in Höhe des  zurückgeschobenen Schieberinges;       Fig.    6 ist ein Längsschnitt,       Fig.    7 eine Aussenansicht,       Fig.    8 ein vergrösserter Querschnitt eines  Einzelfarbstiftes.  



  Die Aussenhülse 1 besitzt achtseitigen  Querschnitt und hat an ihrem     vordern    Ende  eine     aussen    konische Spitze 2, welche innen      in ihrem     hintern    Teil konisch ausgedreht, in  ihrem vordern Teil mit einer zylindrischen  Führung 3 versehen ist. Im hintern Ende  der Aussenhülse 1 ist ein Lagerbund 4     mit-          telst    einer Schraube 5 befestigt. Die  Schraube 5 hält zugleich noch einen auf der  Aussenhülse 1 angenieteten Klipp 6.  



  In dem Lagerbund 4 ist eine Hülse  drehbar, deren Hohlraum 8 als Reserveminen  kammer dient. Am     vordern    Ende der Lager  hülse 7 sind vier zu einem Bündel vereinte,  achtkantige Führungshülsen 9 angelötet, Die  Führungshülsen 9 besitzen jede einen nach  aussen gerichteten Längsschlitz 10 und nahe       ihren    hintern Enden einen rund um das ganze  Hülsenbündel laufenden Querschlitz 11, in  welchen der Längsschlitz 10 mit einer     V-för-          migen    Verbreiterung 12 übergeht. Nahe dem  vordern Ende der Führungshülsen 9 sind an  der linken Seite der Schlitze 10 Einker  bungen 13 vorgesehen (Fig. 2).  



  In den Führungshülsen 9 sind achtkantige  Gleitstücke 14 längsbeweglich, welche nahe  ihrem hintern Ende entsprechend dem Rund  schlitz 11 der Führungshülsen 9 eine     Ein-          fräsung    15 besitzen und an ihrem vordern  Ende durch eine leicht ablenkbare Feder 16  mit kleinen Drehbleistiften 17 verbunden ist.  



  Die kleinen Drehbleistifte 17 (Fig. 6 bis.  8) enthalten verschiedenfarbige Minen 18,  welche durch Vorschubstifte 19 vorschiebbar  sind. Minen 18 und Vorschubstift 19 sind  in einer längsgeschlitzten Hülse 20 in den  Drehbleistiften 17 geführt. Diese Minen  führungshülsen 20 sind nach ihrem Austritt  aus dem obern Ende des Drehbleistiftes 17  flachgepresst und bilden dadurch die Federn  16. An ihrem hintern Ende sind diese Fe  dern 16 wieder ausgebreitet und mit den  Rückenflächen der Gleitstücke 14 flach an  liegend verlötet.  



  Innerhalb der Drehbleistifte 17 liegt um  die Führungshülse 20 ein Metallband  gewinde 21, welches gegen Längsverschie  bung durch zwei auf die Führungshülse 20  gelötete Bünde 22 gesichert ist. Der Vor  schubstift 19 greift mit einem Mitnehmer  stift 23 durch den Schlitz der Führungshülse    20 und in die Gewindegänge des Metallband  gewindes 21 ein und wird so beim Drehen  des Gewindes 21 vor- oder zurückbewegt.  Die Drehung des Gewindes 21 erfolgt durch  Drehen des vordern mit dem Gewinde 21 ver  löteten Teils 24a der Aussenhülse des Einzel  stiftes 17.

   Der hintere Teil 24b der Aussen  hülse ist mit dem hintern Bund 22 verlötet,  also nicht drehbar, weil der hintere Bund 22  die Führungshülse 20, die Ablenkfeder 16  und das Gleitstück 14 miteinander verlötet  sind und das Gleitstück 14 durch seine acht  seitige Querschnittsform in den ebenso ge  stalteten Führungshülsen 9 gegen Drehen ge  sichert ist.

   In der Rundnut 11, die um das  Führungshülsenbündel gefräst ist, liegt lose  ein Sperring 25, der durch seine achteckige  Umfangsform in der ebenso gestalteten  Aussenhülse 1 des Wechselstiftes gegen Dre  hen gesichert ist und in welchen die     Gleit-          stücke    14 mit ihren eingefrästen Rasten 15  eingehängt sind, wodurch ein unbeabsichtig  tes     Vorgleiten    der Einzelbleistifte 17 und ein  Stauen derselben in der konischen Bleistift  spitze 2 vermieden wird.

   Der Sperring 25  besitzt eine Unterbrechung 26, durch welche  das Gleitstück 14 -des in Schreibstellung vor  zuschiebenden Einzelstiftes 17 frei durch  <I>g</I>     ese        'hoben        werden        kann        (Fio-.        ZD    2     und        5).     



  Zum     Vorhewegen    der Einzelstifte 17  dient ein Schiebering 27, welcher auf der  Aussenhülse 1 des Wechselschreibstiftes       längsverschiebbar    und mit einem Gewinde  stift 28 versehen ist. Dieser Gewindestift 28  greift bei zurückgezogenem Schiebering 27  durch einen Längsschlitz 29 in der Aussen  hülse 1 durch die hinter diesem Längsschlitz  liegende Unterbrechung 26 des Sperringes 25  in die Ringnut 11 des Führungshülsen  bündels und in die Rast 15 des Gleitstückes  14 des im Augenblick eingestellten Einzel  stiftes 17, gleitet beim Vorschieben     -des     Schieberinges 27 in -den Längsschlitzen     1ss     und 29 der eingestellten Führungshülse 9  und der     Schreibstiftaussenhülse    1 nach vorn,

    nimmt dabei den eingestellten kleinen Dreh  bleistift 17     un    seinem     Gleitstück    14 mit nach  vorn     (Fig.    2).      Bei dieser Vorbewegung ist der kleine  Drehbleistift 17 vermöge seiner Feder 16 in  die konische Bleistiftspitze 2 und in deren  zentrale     Führung    3 ablenkbar und tritt aus  der Bleistiftspitze 2 heraus. Durch Drehen  an dem ausgetretenen Drehbleistift wird  dessen Farbmine 18 vorgeschoben.  



  In Höhe der vordersten Stellung des Ge  windestiftes liegen die Einkerbungen 13 an  der linken Seite der Längsschlitze 10 der  Führunghülsen 9 (Fig. 2) und an derselben  Stelle an seinem vordern Ende besitzt auch  der Längsschlitz 29 der Aussenhülse 1 eine  nach links gerichtete Rast 30 (Fig. 1). Durch  Drehen des Ringes 27 wird dessen Gewinde  stift 28 in die betreffende Kerbe 13 und Rast  30 eingelenkt. Dadurch wird der in Schreib  stellung gebrachte Einzelstift 17 gegenüber  dem Schreibdruck gegen Zurückgleiten ge  sichert.  



  Um den einen oder andern der Einzel  stifte 17 zum Schreiben auswählen zu kön  nen, ist das Bündel der Führungshülsen 9  mit den darin lagernden kleinen Drehstiften  17 an seiner Lagerhülse 7 im Lagerbund 4  im obern Ende der Aussenhülse und im     Sperr-          ring    25 drehbar, so dass der eine oder der  andere der Einzelstifte 17 mit seiner Füh  rungshülse 9 auf den Gewindestift 28 des  Vorschubringes 27 und die freie Durchgangs  stelle 26 des Sperringes 25 eingestellt werden  kann.  



  In der eingestellten Lage wird das Hül  senbündel     gesichert    durch am Lagerbund  ausgeschnittene Sperrzähne 31, in welche ein  mit gleichen Sperrzähnen 31a versehener  Ring 32 eingreift. Auf der Lagerhülse 7  ist der Ring 32, dessen Längsschlitz 33 mit  dem Stift 34 der Lagerhülse 7 zusammen  wirkt, nicht drehbar, aber auf derselben längs  beweglich und durch eine Feder 35, welche  zwischen dem     obern    Rand des Ringes 32     und     einem Endbund 36 der Lagerhülse 7 einge  spannt ist, in festen Eingriff mit der     Lager-          bundsperrzahnung    31 gehalten.  



  Auf den Endbund 36 der Lagerhülse 7  ist eine mehrfach abgesetzte Gewindehülse  37 gelötet, welche nach vorn über die Feder    35, den Sperring 32, die Sperrzahnung 31 des  Lagerbundes 4 und in das hintere Ende der  Aussenhülse 1 eingreift. Reserveminenbehäl  ter und Einstellvorrichtung sind im Bleistift  kopf untergebracht, wodurch in der Bleistift  hülse eine genügend lange Führung für die  Einzelstifte bleib. Auf die Gewindehülse 37  ist eine Kappe 38 zum Abschluss des Reserve  minenraumes 8 aufgeschraubt.

   Auf dem der  Aussenhülse entsprechenden achteckigen Ab  satz -der Gewindehülse 37 sind Farbmarken  39 angebracht, welche der Farbe -der Mine  18 des vor der Farbmarke 39 in der Füh  rungshülse 9 steckenden Einzelstiftes 17 ent  sprechen und zum Auswählen des betreffen  den Einzelstiftes 17 durch Drehen an der  Bleistiftkappe 38 auf :den Längsschlitz 29  der Aussenhülse 1 eingestellt werden. Da.

    zum Aufschrauben der Kappe 38 stets  Rechtsgewinde     verwendet    wird, ist die     Sperr-          zahnung    31-31a     zwischen    Lagerbund 4 und  Feststellring 32 von rechts unten nach links  oben ansteigend gerichtet, so dass in-,der       Aufschraubriohtung    der Kappe 38 die Zähne  zum Einstellen übereinander hinweggleiten,  beim Abschrauben der Kappe 38 sich sperren.  



  Bei der beschriebenen Ausführung liegen  die senkrechten Kanten 31b der Sperrzähne  31a -des Ringes 32 in der Mittellinie der  Längsschlitze 10, so dass in der Ruhestellung  des Einstellringes 32     .,der    Längsschlitz 10  genau hinter dem Längsschlitz 29 der Aussen  hülse 1 sitzt.  



  Der Einstellring 32 kann aber auch etwas  nach links. gedreht versetzt sein     (Fig.3),     dann würde das Hülsenbündel mit dem  Längsschlitz 10 der jeweils eingestellten  Führungshülse 9 unter -dem Druck der Feder  35 und -der Drehwirkung -der schrägen Kan  ten der Sperrzähne     31-31a    gegenüber dem  Längsschlitz 29 der Aussenhülse 1 in der  Ruh     iestellung    etwas nach rechts abgelenkt  sein.

   Dadurch     müsste    dann beim Vorschieben  eines eingestellten Einzelstiftes 17 das Hül  senbündel entgegen -der Spannung der Feder  35 aus     -seiner    Ruhestellung nach links     ge-          ,dreht        werden.    Diese Ablenkung erfolgt durch  den Gewindestift 28 des Schieberinges 27      und mit Hilfe, der V-förmigen Erweiterung  12 der Längsschlitze 10 der Führungshülsen  9 an ihrem Übergang in ihren Querschlitz 11.  Während der Vorbewegung des Vorschub  ringes 27 liegt dann also die linke gante  des Schlitzes 10 der betreffenden Führungs  hülse 9     unter    Spannung der Feder 35 an  dem Gewindestift 28 an.

   Diese Spannung  kann nun ausgenützt werden, um die Sper  rung des vorgeschobenen Einzelstiftes 17  automatisch herbeizuführen, indem sich das  Hülsenbündel nach rechts dreht, sobald der  Gewindestift 28 in den Bereich der gerben  13 an der linken gante der Schlitze 10  kommt, wodurch der Längsschlitz 10 der  Führungshülse gegen den Längsschlitz 29 der  Aussenhülse nach rechts versetzt und der Ge  windestift 28 durch die gerbe 13 und damit  der vorgeschobene Einzelstift 17 in seiner  Lage festgehalten wird. Dann wäre die nach  links gerichtete Einkerbung 30 am Längs  schlitz 29 überflüssig.

   Statt der gerben 13  an der linken Kante der     Führugshülsen-          schlitze    10 kann auch eine rechts gerichtete       gerbe    40 am Schlitz 29 vorgesehen werden,  in welche dann der     Gewindestift    28 selbst  tätig eingelenkt und darin festgestellt wird.  



  Durch eine Linksdrehung des Vorschiebe  ringes 27 kann der Gewindestift 28 aus der  Sperrlage herausgebracht werden. Um die  Inneneinrichtung aus der Bleistifthülse 1  herausnehmen zu können, ist es nur nötig,  den Gewindestift 28 des Vorschubringes 27  und die Befestigungsschraube 5 des Lager  bundes 4 zu lösen, worauf die ganze Innen  einrichtung nach hinten herausgezogen wer  den kann.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Wechselschreibstift mit einer Anzahl kleiner, mit verschiedenfarbigen Minen ver- sehener Drehbleistifte, welche vor- und zu rückschiebbar und einzeln aaswählbar sind, gekennzeichnet durch Führungshülsen und in diesen verschiebbare Gleitstücke mit acht eckigem Querschnitt, durch Federn zwischen den Gleitstücken und den Einzelstiften, die aus den hinten verlängerten, flachgepressten Minenführungshülsen gebildet sind, ferner dadurch gekennzeichnet, dass die Einstellung der Einzelstifte in Auswählstellung durch zwei unter Federwirkung in Eingriff gehal tene, mit einseitig wirkenden Sperrzähnen ver sehene,
    im Bleistiftkopf untergebrachte Teile, die Feststellung der vorgeschobenen Einzel stifte durch Eindrehen eines in die Gleit- stücke eingreifenden Mitnehmerstiftes eines Schieberinges in eine an einem Längsschlitz der Bleistiftaussenhülse vorgesehene Rast be wirkt werden kann, dass die Einstellvorrich tung samt dem Reserveminenbehälter im Bleistiftkopf untergebracht ist, und dass die Inneneinrichtung durch eine Schraube in der Aussenhülse gehalten ist, aber nach Lösen dieser Schraube und des als Schraubstift aus gebildeten Mitnehmerstiftes aus der Aussen hülse herausgenommen werden kann.
    UNTERANSPRMIE 1. Wechselschreibstift nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Gleit- stücke (14) der Drehbleistifte nahe ihrem hintern Ende einen von aussen einge frästen Querschlitz (15) besitzen, dem ein ebenfalls nahe dem hintern Ende der zu einem Bündel vereinigten Führungshülsen rund um dieselben laufender Querschlitz (11) entspricht, ferner, dass jede Füh rungshülse einen nach aussen gerichteten Schlitz (10) und die Schreibstiftaussen- hülse (1) einen dementsprechenden Längs schlitz (29) besitzt, und @dass auf der Hülse (1)
    ein Schiebering (27) längs beweglich angeordnet ist, welcher mit einem nach innen gerichteten Stift (28) in den Längsschlitz (29) der Aussenhülse (1), in den Längsschlitz (10) der Füh rungshülse (9) und in den Querschlitz (15) des darin geführten Gleitstückes (14) greift, so dass durch Längsbewegen ,des Schieberinges (27) der ausgewählte Drehbleistift (17) vorgeschoben oder zu rückgezogen werden kann. 2.
    Wechselschreibstift nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, @dass in die Rundnut (11) :des Hülsenbündels ein flacher offener Ring (25) eingreift, der durch seine der Schreibstiftaussenhülse entsprechende achteckige Umfangsform gegen Drehen in der Rundnut (11) ge sichert und mit einer Öffnung auf den Schlitz (29) der Aussenhülse (1) einge stellt ist, in welchen Ring (25) die in zurückgezogener Stellung verbleibenden Drehbleistifte mit der Quernut (15) ihrer Gleitstücke eingehängt und damit gesichert sind, während das Gleitstück des vorzuschiebenden Drehbleistifte durch die Öffnung (26) des Ringes (25) frei durchtreten kann. 3.
    Wechselschreibstift nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass ein durch die Hülsen (9) gebildetes Bündel an seinem hintern Ende mit einer Lager hülse (7) verlötet und mit derselben in einem im hintern Ende der Bleistift aussenhülse sitzenden Lagerbund (8) drehbar angeordnet ist, so dass bei zu rückgezogener Stellung aller Drehblei stifte durch Drehen des Hülsenbündels der in die Rundnut (11) eingreifende Mitnehmerstift (28) des Schieberinges (27) mit einer beliebigen Führungshülse (9) und dem darin geführten Gleitstück (14) zum Eingriff gebracht, somit ein beliebiger Einzelstift zum Vorschub aus gewählt werden kann. 4.
    Wechselschreibstift nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass auf dem Ende der Lagerhülse (7) mittelst eines Abstandringes (36) eine mehrfach abge setzte Überfanghülse (37) aufgelötet ist, welche nach vorn bis in das hintere Ende der Schreibstiftaussenhülse (1) eingreift, auf welcher Überfanghülse eine zum Abschluss des Minenbehälters, sowie zum Drehen des Hülsenbündels dienende Kappe (38) aufgeschraubt und auf de ren entsprechend der Aussenhülse acht eckig geformtem Absatz farbige Einstell marken (39) vorgesehen sind, deren Farbe derjenigen der Minen der davor liegenden Minendrehbleistifte entspricht, und welche auf den Schlitz (29) der Aussenhülse einzustellen sind,
    um den gewünschten Farbminenstift in die Aus- wählstellung zu bringen. Wechselschreibstift nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Lager bund (4) des Hülsenbündels an seinem obern Rand mit im Gegenzeigersinn sperrenden, den Auswähistellungen ent sprechenden Zähnen (31) versehen ist, und dass sich gegen diese Zähne (31) ein Ring (32) mit ebensolchen, der Lage der Führungshülse entsprechenden Zähnen (31a) legt, welcher Ring (32) einen Längsschlitz (33) besitzt, der mit einem Stift (34) der Lagerhülse (7) zusammen wirkt, so dass der Ring auf der Lager hülse längsbeweglieh, aber nicht dreh bar ist,
    und dass der Ring ferner unter dem Druck einer auf die Lagerhülse aufgeschobenen, zwischen deren Ab standsring (36) und dem hintern Ende des gezahnten Ringes (32) eingespannten Druckfeder (35) steht, wodurch die schrägen Kanten der Zähne (31 und 31a) bis zum völligen Eingriff der Zähne aufeinander gleiten, so dass die Lagerhülse (7) und die damit verbun denen Führungshülsen jeweils in die genaue Auswählstellung selbsttätig ein gestellt und in derselben festgehalten werden. 6.
    Wechselschreibstift nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Längs schlitze (10 und 29) der Führungshülse (9) respektive der Aussenhülse (1) der vordern Endstellung des Schieberinges (27) entsprechende seitliche Aussparun gen (13 respektive 30) besitzen, in welche der Mitnehmerstift (28) des Schieberinges (27) durch Drehen des letzteren eingerückt und damit der vor geschobene Drehbleistift gegen Zurück schieben gesichert werden kann. 7.
    Wechselschreibstift nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der ge zahnte Ring (32) auf der Lagerhülse (7) gegenüber den Führungshülsen (9) etwas nach links verschoben ist, so dass die Führungshülsen mit ihren Schlitzen (10) gegenüber dem Mitnehmerstift (28) in der Auswählstellung nach rechts ver setzt sind, ferner, dass die Längsschlitze (10) mit einer V-förmigen Erweiterung (12) in ihren Querschlitz (11) über gehen, damit der Mitnehmerstift (28) durch Verdrehen der betreffenden Füh rungshülse entgegen der Wirkung der Einstellzähne (31 und 31a) und der Druckfeder (35) in deren Längsschlitz eintreten kann, wobei also Hülse und Mitnehmerstift unter gegenseitigem Druck stehen, welcher dazu dient,
    bei Erreichen der vordersten Endstellung des Schieberinges (27) den Mitnehmer- stift (28) selbsttätig in Eingriff mit der Rast (13) des Längsschlitzes (10) zu bringen und damit den vorgeschobenen Einzelstift zu sichern. B. Wechselschreibstift nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass eine rechts gerichtete Rast (30) am Längsschlitz (29) der Aussenhülse (1) vorgesehen ist, in welche der Mitnehmerstif t (28) bei Erreichen der vordern Endstellung durch die Wirkung des auf der Lagerhülse (7) gegenüber den Führungshülsen (9) etwas nach links verschobenen Ringes (32) selbsttätig eingeschoben und damit der vorgeschobene Einzelstift festgestellt wird. 9.
    Wechselschreibstift nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Lager- hülse (7) des Hülsenbündels gleichzeitig als Reserveminenbehälter ausgebildet ist, und dass die Einstellvorrichtung (31 36) auf dem über den Lagerbund (4) ragenden Teil der Lagerhülse (7) ange ordnet und von einer mit Farbmarken (39) und einem Aussengewinde versehenen Gewindehülse (37) überdeckt ist, welche ihrerseits bis zu einem die Farbmarken tragenden Absatz durch den aufge schraubten kappenförmigen Bleistiftkopf (38) überfangen ist, so dass Reserve minenbehälter und Einstellvorrichtung im Bleistiftkopf untergebracht sind,
    wo durch in der Bleistifthülse eine genügend lange Führung für die Einzelstifte bleibt. 10. Wechselschreibstif t nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Mit nehmerstift (28) in den Schiebering (27) eingeschraubt ist, dass der Lagerbund (4) im obern Ende der Aussenhülse (1) durch eine, gleichzeitig einen Klipp (6) hal tende Schraube (5) mit der Aussenhülse verbunden ist, dass der Sicherungsring (25) lose in die Ringnut (11) des Hül senbündels eingelegt ist, und dass ferner die ganze Inneneinrichtung nach Lösen des Mitnehmerschraubstiftes (28) und der Schraube (5) nach hinten aus der Aussenhülse herausgezogen werden kann.
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