CH130468A - Mehrstufige Quecksilberdampfpumpe für Hochvakuum. - Google Patents

Mehrstufige Quecksilberdampfpumpe für Hochvakuum.

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CH130468A
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high vacuum
mercury vapor
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Cie Aktiengesellschaft Boveri
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Bbc Brown Boveri & Cie
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      Nehrstufige        izlueeksilberdampfpumpe    für     IIoehvakuum.            Dlehrstufige        Quecksilberdampfpumpen    zur  Erzeugung von Hochvakuum bestehen in der  Hauptsache aus einem wassergekühlten Metall  gehäuse, und in diesem vakuumdicht ange  ordneten Einsatzkörpern     mitDampfstrahldüsen.     Die Dichtung zwischen den Einsatzkörpern  und dem Pumpengehäuse erfolgt bisher durch  Ledermanschetten.

   Letztere haben     ausserdem     den Zweck, Quecksilber in dem Ringraum  zwischen Düseneinsatz und Gehäuse festzu  halten, das den Wärmekontakt zwischen bei  den herstellt, wodurch gleichzeitig die Vakuum  räume der einzelnen Druckstufen gegenein  ander abgedichtet werden. Ledermanschetten  haben nun den grossen Nachteil, dass sie  bei zufälligem Ausbleiben des Kühlwassers  verbrennen, da die Temperatur in der Pumpe  dann bis auf ca. 150  C ansteigt. Damit ist die  Pumpe nicht mehr betriebsfähig und sämt  liche Dichtungen müssen erneuert werden.  



  Gemäss vorliegender Erfindung wird dieser  Nachteil     dadurch    vermieden, dass die Einsätze  gegen das     Pumpengehäuse    und damit die    Vakuumräume der einzelnen Druckstufen  gegeneinander durch ein festes metallisches  Dichtungsmaterial abgedichtet sind.    In der Zeichnung ist es für die Darstel  lung der Erfindung wesentliche Teil einer       Quecksilberdampfpumpe    in Schnitt abgebildet.  



  In dem wassergekühlten Pumpengehäuse  <I>a</I> befindet sich das Dampfzuleitungsrohr<I>b</I> und  die Einsatzkörper     e,    die mit den Dampfstrahl  düsen in bekannter Weise versehen sind.  Der Einsatzkörper c besteht aus zwei mit  einander verschraubten Teilen, die zwischen  sich den     Dichtungsring    d     aufnehmen.    Der Dich  tungsring d besteht aus zopfartig, endlos  verflochtenere feinen Eisendrähten, der infolge  seiner Biegsamkeit eine einwandfreie Abdich  tung gewährleistet und sich den Temperatur  änderungen des Eisengehäuses der Pumpe  anpasst. Zwischen dem obern Teil des Ein  satzkörpers und dem Pumpengehäuse befindet  sich der Quecksilberring     e,    der den Wärme  kontakt zwischen beiden bildet.

Claims (1)

  1. PATEN-rANSPR19Cn Mebrstufige Quecksilberdampfpumpe für Hochvakuum mit in einem wassergekühlten Pumpengehäuse übereinander angeordneten Einsatzkörpern, die mit Dampfstrahldüsen ver sehen sind, dadurch gekennzeichnet, dass die Einsätze gegen das Pumpengehäuse und da mit die Vakuumräume der einzelnen Druck stufen gegeneinander durch ein festes metal lisches Dichtungsmaterial abgedichtet sind. UNTERANSPP,üCIM1.. Mehrstufige Quecksilberdampfpumpe für Hochvakuum nachPatentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Dichtungsmate rial aus einem Metall besteht, das mit Quecksilber kein Amalgam bildet. 2.
    Mehrstufige Quecksilberdampfpumpe für Hochvakuum nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass als Dichtung ein zopfartig, endlos verflochtener Ring aus feinen Eisendrähten dient.
CH130468D 1927-02-24 1928-02-01 Mehrstufige Quecksilberdampfpumpe für Hochvakuum. CH130468A (de)

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