CH130471A - Grammophonplattenständer. - Google Patents

Grammophonplattenständer.

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CH130471A
CH130471A CH130471DA CH130471A CH 130471 A CH130471 A CH 130471A CH 130471D A CH130471D A CH 130471DA CH 130471 A CH130471 A CH 130471A
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CH
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gramophone
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Emil Mueller
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Emil Mueller
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    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B33/00Constructional parts, details or accessories not provided for in the other groups of this subclass
    • G11B33/02Cabinets; Cases; Stands; Disposition of apparatus therein or thereon
    • G11B33/04Cabinets; Cases; Stands; Disposition of apparatus therein or thereon modified to store record carriers
    • G11B33/0405Cabinets; Cases; Stands; Disposition of apparatus therein or thereon modified to store record carriers for storing discs
    • G11B33/0433Multiple disc containers

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  • Cartons (AREA)

Description


      Grammoplionplattenständer.       Den Gegenstand der vorliegenden Erfin  dung bildet ein     Grammophonplattenständer,     welcher einen Kasten aufweist, sowie in die  sem stufenartig hintereinander angeordnete  Trennwände für die     Platten,    die an ihrem  obern Rande mit Mitteln zur Kennzeichnung  der letzteren versehen sind. Durch diesen  Ständer wird eine übersichtliche Anordnung  der Platten ermöglicht und eine bequeme  Handhabung derselben erreicht..  



  Die     beigefügte    Zeichnung zeigt in     Fig.    1  (eine beispielsweise Ausführungsform des Er  findungsgegenstandes in perspektivischer  Ansicht; die     Fig.    2 zeigt die Trennwände  für sich, von rechts in     Fig.    1 gesehen.  



  Der dargestellte Ständer weist einen Ka  sten     a    auf, der zum Beispiel aus Holz oder  Karton bestehen kann. In diesen Kasten     ta     sind Trennwände t für die Grammophon  platten stufenartig hintereinander angeord  net, so, dass je eine hintere Wand die nächst  vordere mit ihrem obern Rande überragt und  alle Wände die gleiche Grösse haben.

   Diese    stufenartige Wandanordnung ist dadurch er  reicht, dass eine der Anzahl der Trennwände  entsprechende Anzahl länglicher Karton  platten im gleichen Abstand von der einen       Endkante    im rechten Winkel bei h abgebogen       sind,    wodurch die im Quadrat die Grösse der       Plattendruchmesser        aufweisenden    Wandteile  c und die Bodenteile f gebildet werden.  Diese Bodenteile f liegen nun aufeinander  auf, und zwar zur Erzielung eine genügen  den Stufenhöhe unter Zwischenlage eines  dicken Kartonstückes     1c    zwischen je zwei  Bodenteilen. Das Kartonstück ist mit den  Bodenteilen verklebt.

   Während der Wand  teil e überall gleiche Grösse hat, wird der  Bodenteil f von der vordersten Trennwand  bis zur hintersten immer etwas     kleiner,    ent  sprechend dem     Abstande    der Trennwände von  einander. Am obern, überstehenden Rande  sind die Trennwände mit einem oder zwei       Zelluloidschutzstreifen        g    versehen, unter wel  che mit entsprechenden Merkzeichen für die  Platten versehene Kartonstreifen auswechsel  bar     eingeschoben    sind, so dass     stetsfort    eine      zuverlässige     Übersicht    über die     Platten    vor  handen ist.  



  Der die Trennwände t aufnehmende Ka  sten<I>a</I> ist mit einem aufklappbaren Deckel<I>l</I>  versehen, dessen Höhe dem den     'lasten    über  ragenden Teil der Trennwände entsprechend  bemessen ist. Die Vorderwand i des Ka  stens a ist unten schwenkbar angebracht,  so dass sie nach auswärts geklappt werden  kann. Seitlich besitzt dieselbe nach innen  ragende Wandteile w, welche in entspre  chende     Ausnehmungen    auf der Innenseite  der     Kastenseitenwände    eingreifen.

   Zur Be  grenzung der Auswärtsbewegung der Vor  derwand     i    sind an deren Seitenteilen     w    Len  ker d angebracht, die mit ihrem freien Ende  in -Schlitze s der     K'astenseitenwände        ein-          greifen.    Zum-     Tragen,    des     Kastens    sind an  demselben nicht dargestellte Griffe vor  gesehen.  



  Um eine Platte herauszunehmen, wird  die Vorderwand i nach vorne geklappt, so  dass die Trennwände t in Schrägstellung  gebracht werden     können.    In dieser Stellung  ist ein leichtes und rasches Herausnehmen  der     Platten    nach Wunsch möglich.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Grammophonplattenständer, gekennzeich net durch einen Kasten, in welchem Trenn wände, zwischen welche die Platten einzeln eingestellt werden können, stufenartig hin tereinander angeordnet sind, so, dass je eine hintere Trennwand die nächstvordere mit ihrem obern Rande überragt, und ferner ge kennzeichnet durch am überragenden Rande der Trennwände vorgesehene Mittel zur Er zielung einer Übersicht über die zwischen die Trennwände eingestellten Platten.
    UNTERANSPRÜCHE: 1. Grammophonplattenständer nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Trennwände aus Kartonplatten ge bildet sind, welche zu ihrer stufenartigen Anordnung einen im rechten Winkel nach hinten abgebogenen Bodenteil aufweisen, welche Bodenteile durch zwischen sie eingesetzte Kartonstücke im Abstand über einander gehalten sind.
    2. Grammophonplattenständer nach Patent anspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der die Trennwände aufnehmende Kasten zwecks leichteren Herausnehmens der Grammophonplatten eine oben begrenzte, ausschwenkbare Vor derwand aufweist, welche mit seitlichen, nach innen ragenden Wandteilen in ent sprechende Ausnehmungen auf der Innen seite der Kastenseitenwände eingreifen
CH130471D 1928-01-31 1928-01-31 Grammophonplattenständer. CH130471A (de)

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CH130471A true CH130471A (de) 1928-12-15

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CH130471D CH130471A (de) 1928-01-31 1928-01-31 Grammophonplattenständer.

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