CH130580A - Entladungsröhre zum Verstärken elektrischer Schwingungen. - Google Patents

Entladungsröhre zum Verstärken elektrischer Schwingungen.

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CH130580A
CH130580A CH130580DA CH130580A CH 130580 A CH130580 A CH 130580A CH 130580D A CH130580D A CH 130580DA CH 130580 A CH130580 A CH 130580A
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Gloeilampenfabrieken N Philips
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  Entladungsröhre zum     Verstärken    elektrischer     Schwingungen.       Die Erfindung betrifft die Verstärkung  elektrischer Schwingungen mit Hilfe     ther-          mionischer    Vorrichtungen; deren Gegenstand  ist eine Röhre, die insbesondere für die  letzte Verstärkungsstufe eines mehrstufigen  Verstärkers geeignet ist. Es ist bei der be  treffenden Entladungsröhre eine grosse Steil  heit der Arbeitskurve erwünscht.

   Bei Be  nutzung gewöhnlicher Trioden ist nun diese  Steilheit nicht unerheblich geringer als die  jenige der Charakteristik, da die zu ver  stärkenden     Schwingungen    auf die Anode mit  gegenüber dem     Gil:ter    umgekehrter Phase  übertragen werden, so dass die infolge     Zu-          :liahme    des Gitterpotentials erfolgende Zu  nahme des Anodenstromes durch die Einwir  kung des fallenden Anodenpotentials herab  gesetzt wird.

   Zwecks Behebung dieses Nach  teils     ist    es am Platze, beim Endverstärker  ein sogenanntes     Schutzgitter    zwischen dem  Steuergitter und -der Anode zu verwenden,  welches Schutzgitter auf konstanten,     ziem-          lieh    hohem positiven Potential gehalten wird;    wobei sich zugleich die für einen Endver  stärker so sehr gewünschte Möglichkeit be  hauptet, eine gehörige negative     Vorspannung     an das Steuergitter anzulegen.  



  Verwendet man aber eine derartige End  röhre mit     Anodenschutzgitter,ohne    besondere  Vorkehrungen, in     einem.    Verstärker, so tritt  die Erscheinung in Wirksamkeit, dass beim.       Sinken    des Anodenpotentials der Schutz  gitterstrom auf Kosten des Anodenstromes  zunimmt und dass, wenn dieser Abfall so  stark wird, dass das Anodenpotential unter  das Potential des Schutzgitters sinkt,     eine-          teils    Sekundärelektronen     von,der    Anode zum  Schutzgitter hinübergehen, während andern  teils ein Teil der Primärelektronen zwischen  Schutzgitter und Anode ihre Richtung um  kehren und zum     Schutzgitter    zurückgehen.

    Die eine dieser Erscheinungen hat in höherem  und die andere in geringerem Masse zur Folge,  dass der     Schutzgitterstrom    auf Kosten des  Anodenstromes zunimmt, so dass der Vorteil,  der mit der Verwendung des Schutzgitters           verbunden    ist, wieder grossenteils verloren  geht.  



  Die Erfindung gründet sich auf dieser  Einsicht und bezieht sich auf eine Ent  ladungsröhre, die mit einem Schutzgitter       zwischen    dem Steuergitter und der Anode  versehen ist und eine zur Verhütung des  Anwachsens des     3chutzgitterstromes    auf Ko  sten des Anodenstromes bei sinkendem Ano  denpotential geeignete Einrichtung aufweist.  



  Auf der Zeichnung ist der Erfindungs  gegenstand in einigen Beispielen dargestellt.       Fig.    1 zeigt eine Entladungsröhre nach  der Erfindung, bei welcher ein Hilfsgitter  zwischen dem Schutzgitter und der Platte an  geordnet ist, welches Hilfsgitter in der dar  gestellten Schaltung auf konstantem positiven  Potential gehalten     wird;          Fig.    2 ist ein     Diagramm,    auf dem die  Potentiale .der verschiedenen Elektroden der       Endverstärkerröhre    nach     Fig.    1     aufgetragen     sind;

         Fig.    3     zeigt,ein    dem Beispiel nach     Fig.    1  ähnliches Beispiel mit dem Unterschied, dass  das Hilfsgitter mit der Kathode direkt lei  dend verbunden ist;       Fig.    4, 5, 6, 7 und 8 stellen schematisch       verschiedene    Bauarten der erfindungsgemässen  Entladungsröhre dar;       Fig.9    zeigt eine Schaltung mit einer er  findungsgemässen Röhre, von der in     Fig.    1  und 3 vorgesehenen Art, bei der das Hilfs  gitter Wechselspannungen unterworfen wird,  die zu den Spannungsschwankungen oder  Anode um 180   in der Phase     verschoben    sind.  



  In     Fig.    1 stellt 1 einen Transformator mit  Eisenkern dar, dessen     Sekundärspule    mit  ihrem einen Ende mit einem Steuergitter 2       -der    Endröhre verbunden ist, während ihr  anderes Ende über eine     Vorspannungsbatterie     7 mit     dem    negativen Ende der Kathode 6  verbunden ist. Die Entladungsröhre ist ferner  mit einem Schutzgitter 3 versehen, das mit  einem solchen Punkt der Hochspannungs  batterie 9 verbunden ist, dass es auf einem  hohen positiven Potential     gehalten    wird, das       jejQOh    etwas tiefer als das mittlere Potential    der Anode 5 ist.

   In dem Stromkreis der  Anode 5 liegt ein Wiedergeber 10 (Fern  sprecher, Lautsprecher,     Schreibvorrichtung     oder dergleichen). Die Kathode 6 wird von  einer Batterie 8 gespeist, wobei ein nicht dar  gestellter Regulierwiderstand vorgesehen wer  den kann.  



  Zwischen dem Schutzgitter 3 und der  Anode 5 ist nun ein     Hilfsgitter    4 angeordnet,  das mit einem solchen Punkt der Batterie 9  verbunden ist, dass das Potential von 4 we  sentlich niedriger ist als das des Schutz  gitters 3. In dem     Diagramm    nach     Fig.    2 sind  die Potentiale der     Elektroden        \?,    3, 4 und     :_"3     graphisch aufgetragen, um eine bessere Vor  stellung von dem Verlauf des elektrischen  Feldes innerhalb der Entladungsröhre zu  geben.

   Das Potential des Hilfsgitters 4  wählt man so wenig     positiv,    dass als     sicher     angenommen werden kann, dass das augen  blickliche Anodenpotential auch bei Höchst  werten der     Spannungsamplitude    am Steuer  gitter 2 nie wesentlich unter .das Potential  von 4 sinken wird. Auf     dieseWeise    wird wirk  sam verhütet, dass etwaige     von,der    Anode aus  gesandte Sekundärelektronen zum Hilfsgitter  4     bezw.    weiter, zum Schutzgitter 3 hinüber  gehen -werden, da. das Potential von 4 nach 5  fast durchweg anwachsend sein wird.  



  Die     Schaltung    kann, wie sich aus     Fig.    3  erkennen lässt, durch Verbindung es Hilfs  gitters 4     unmittelbar    mit einem der Enden  der Kathode 6 etwas     vereinfacht    werden. Das  Hilfsgitter 4 kommt infolgedessen auf das  Potential 0, so dass das mit Bezug auf     ;lic     etwaigen     Sekundärelektroden    der Anode Ge  sagte hier noch in     stärkerem        Masse    gilt, wobei  es ausserdem ermöglicht wird, das Gitter 4  innerhalb der Röhre, oder     gegebenenfalls     innerhalb der Röhrenhülse, mit     der        Kathode     zu verbinden.

   Die Anzahl     Jer    an der     Röhre          anzubringenden        Kontaktschrauben    -oder Stifte       wind,claher    um eines verringert. Als zweiter  Unterschied gegenüber dem Beispiel nach       Fig.    1 ist zu bemerken, dass das Schutzgitter  3     mit,dem    positiven     Ende    der     Batterie    9     ver-          bun@le;n    ist, und auf diese Weise das gleiche           Gleichstrompotential    wie die Anode 5 erhält.  Die von der Endröhre abzugebende Leistung  wird hierdurch gesteigert.  



  In     Fig.    4 sind die wichtigsten. Teile einer  Röhrenbauart nach der Erfindung dargestellt,  wobei zwischen der Kathode und der Anode  drei Hilfselektroden angeordnet sind, deren  äusserste mit der Kathode leitend verbunden  ist. Die verschiedenen Elektroden sind hier  in bekannter Weise mit ihren Trägern, die  zum Teil gleichzeitig als Stromzuleitungs  drähte wirksam sind, in die Quetschstelle 13       eines    Glasfusses     eingeschmolzen.    Der untere       \feil    des Glasfusses, sowie der Glaskörper, mit  dem der Glasfuss verschmolzen wird, sind auf       ,ier    Zeichnung     fortgelassen.     



  Die Kathode 6 besteht aus einem     be-          treck        ten        Draht,        der        zwischen        zwei        Zu-          leitungen    11     gespannt    ist, deren linke nach  oben hin verlängert ist und dort leitend mit  einem Metallsteg 12 verbunden ist, der zur  Versteifung und Unterstützung des äussersten  Gitters 4 dient.

   Dieses Gitter ist im     Sinne          fier    Erfindung als Hilfsgitter wirksam und  ist zwischen der     Anode    5 und dem     8chutz-          -il:ter        :5    angeordnet. Letzteres wird in be  kannter Weise von     einem    Tragsteg und zwei  in die Quetschstelle 13 eingeschmolzenen       Trä-,ern        unterstützt,    deren rechter durch     di:@          i_@uel:chstelle    hindurch geführt ist.

   Zwischen  dem Schutzgitter 3 und der Kathode 6 be  findet sich schliesslich ein Steuergitter 2, das  ebenso wie die beiden Gitter 3 und 4 als ein       :schraubenförmig    gewundener Draht     dar-          !--estellt    ist, der auf der Unterseite an einem       Tragsteg    befestigt ist, der mittelst zweier       Trä-er    in die Quetschstelle 18 eingeschmolzen  ist.

   Von diesen zwei Trägern ist nur der  linke durch die Quetschstelle hindurch     ge-          führt.    Die Anode 5 wird in bekannter Weis(:  Von einem steifen mittleren Träger unter  >:tiitzt, der in die Quetschstelle 13     ein-          und    durch diese hindurch ge  führt ist. Insgesamt hat man somit fünf       Durehführungsdrähte,    von denen zum Bei  spiel vier mit Kontaktstiften der untern  Fläche der Röhrenhülse verbunden werden    können, während der fünfte, zum Beispiel  der     Durchführungldraht    des Schutzgitters  nach einer Kontaktschraube auf der zylin  drischen Seitenwand derselben Hülse geführt  werden kann.  



       Fig.    5     zeigt    einen schematischen Quer  schnitt durch die Elektroden einer Ent  ladungsröhre anderer Bauart. Die Kathode     f     besteht auch hier aus einem gestreckten  Draht, der vom Steuergitter 2 umgeben wird.  das beliebig ausgebildet sein kann. Rings um  das Steuergitter ist ein Schutzgitter 3 ange  ordnet, das aus einer Anzahl parallel zur Ka  thode 6 und in     Radialflächen    angeordneter  schmaler Metallbändchen besteht, die an den       Enden    durch Metallringe gegenseitig ver  einigt sind. Diese Ringe sind in     Fig.    6, die  einen     L        ängsschnitt    durch eine solche Röhren  bauart darstellt, mit 19 bezeichnet.

   Die  Anode 5 enthält eine     Anzahl    radialer       Scheidewände    15, die mit dem Bändchen 3  in Flucht liegen, jedoch viel breiter als letz  tere sind. Diese Scheidewände sind an den  Enden durch flache Ringe 14 zu einem stei  fen     Ganzen    vereinigt. Der Zwischenraum  zwischen dem Gitter 3 und der Anode 5 wird  zweckmässig nur gering gehalten und auch       di,o    Zwischenräume zwischen den Scheide  wänden 15 untereinander werden zweck  mässig dadurch klein gehalten, dass die An  zahl der Scheidewände gross gewählt wird.

    Der Zweck dieser Massnahmen ist, die durch  das Gitter 3 hindurchgetretenen Elektronen,  die eine Neigung zeigen, anstatt zu der Anode  hinüberzugehen, zum Gitter 3 zurückzu  kehren,     und    die zu diesem Zweck seitwärts  von ihren geradlinigen Bahnen abweichen,  durch die Scheidewände 3.5 abzufangen, so  dass sie doch wieder zur Anode gelangen.  



  Bildet man bei dieser Bauart das Steuer  gitter 2 schraubenförmig oder in Form einer  Anzahl auf einer     Zylind.erflö;che    angeord  neter paralleler     Ringe    aus, so kreuzen sich  die Elemente des Gitters 2 und diejenigen  des Gitters 3 senkrecht oder nahezu senk  recht. Dies wird eine günstige Wirkung       hager,    da die Elektronen hiernach weniger  aus ihren geradlinigen Bahnen abgelenkt      werden, als wenn die erwähnten Elemente  ganz oder nahezu parallel .zueinander ver  laufen.  



       Eine    andere Bauart, die gleichfalls '     den     Zweck hat, eine     Rückkehr    der durch das  Schutzgitter hindurchgetretenen Primär  elektronen zu dem eben genannten Gitter     ztz     vermeiden, ist in     Fig.7    dargestellt. Diese  Figur ist ein     schematischer    Querschnitt  durch die Elektroden einer Entladungs  röhre nach der Erfindung, bei der das Gitter  2 aus einer Anzahl kleiner, parallel zu der  Kathode 6 verlaufender flacher Bänder be  steht, die senkrecht zu der Ebene liegen, die  durch ihre Längsachse und durch die Ka  thode geht.

   Auf der von der Kathode ab  gewandten Seite dieser Bänder liegen die  Elemente, zum Beispiel Drähte des Schutz  gitters 3, die somit von den Bändchen 2  ziemlich vollständig abgeschirmt werden.  Die     daherrührende    Wirkung ist,     dass    die       Elektronen    unter dem kombinierten Einfluss  der Gitter 2 und 3 nur wenig abgelenkt  werden, so dass sie weniger Neigung zeigen  werden,

   zum Gitter 3     zurückzukehren.        Ausser-          de        riz    Werden infolge der     abschirmenden    Wir  kung des Steuergitters 2 auf das Schutz  gitter 3     sogut    wie gar keine Primärelektronen  unmittelbar zum Schutzgitter gelangen.  Wird dann rings um das Schutzgitter 3 noch       ein@Hilfsgitter    4 angeordnet, das den Über  tritt von Sekundärelektronen von der Platte 5  zum Gitter 3 in schon beschriebener Weise  verhütet, so werden alle drei im Eingang der  Beschreibung erwähnten nachteiligen Er  scheinungen ausgeglichen.  



  Man kann durch die angegebenen Mittel,  bei entsprechender Wahl der Verhältnisse,  neben der bei einem Endverstärker erforder  lichen grossen Leistung, einen innern Wider  stand erzielen, der in bezug auf die Impe  danz der     uriedergabevorrichtung    (Laut  sprecher oder dergleichen) so gross ist, dass  die' Stromschwankungen in dieser     Vorich-          tung    praktisch genau denselben Verlauf wie  die Spannungsschwankungen des     Steuergitters     der Röhre haben können, so dass die Wieder  gabe:     unverzerrt    ist.    In     Fig.    8 ist noch eine     dritte    Bauart an  gegeben, bei der die Elektronen an einer  Rückkehr zum Schutzgitter -gehindert wer  den.

   Zu diesem Zweck. ist     unmittelbar    ausser  halb des     Schutzgitters    ein gegen letzteres  isoliertes Gitter 1.6 angeordnet, das mit der  Anode 5 durch Leiter 17 verbunden ist, und  dessen Elemente den Elementen des Schutz  gitters entsprechen und diese nahezu ganz  abdecken. Kehren nun Elektronen in den  Raum zwischen 16 und 5 ihre Bewegungs  richtung um, so gelangen diese Elektronen  zum übergrössten Teil auf die Aussenflächen  der Elemente 16 und nicht auf das Gitter 3.  



       Fig.    9 -schliesslich zeigt eine Schaltung  für eine     Pentode        (5-Elektronenröhre),    bei  der das zwischen der Anode 5 und dem  Schutzgitter 3 vorhandene Hilfsgitter 4 mit  einem Punkt verbunden ist, dessen Span  nungsschwankungen derjenigen der Anode in  der Phase entgegengesetzt sind. Zu diesem  Zweck liegt im Plattenstromkreis die Primär  spule eines Transformators 18, in dessen  Sekundärstromkreis der Wiedergeber 10 ge  schaltet ist. Das     Hilfsgitter    4 ist hier lei  tend mit dem Ende der Sekundärspule ver  bunden, dessen Potential gegenüber dem der  Anode um 180<B>'</B> in der Phase verschoben ist.

    Dies     fiihrt    zum Ergebnis, dass bei passender  Wahl der Dimensionen der Elektroden und  des Übersetzungsverhältnisses von 18 das  elektrische Feld     zwischen    den Gittern 3     und     4 von Potentialschwankungen an der Anode  nicht beeinflusst wird.

      Zum Schluss sei bemerkt, dass auch die    folgende     Bauari    der Röhre, welche in der  beiliegenden Zeichnung nicht dargestellt ist,  dem angestrebten Ziele wenigstens teilweise  entsprechen würde; der Abstand zwischen  Anode und der der Anode zunächst liegenden  Hilfselektrode wird so gross gewählt, dass  sich eine starke Raumladung zwischen die  sen beiden Elektroden bilden kann.     Etwaige     von der Anode herrührende sekundäre Elek  tronen     vlerden    alsdann durch diese Raum  ladung daran behindert, zur erwähnten  Hilfselektrode     hinüberzugehen,        u  

Claims (1)

  1. rATtNTANSPItüvll Entladungsröhre zum Verstärken elek trischer Schwingungen, dadurch gekenn zeichnet, dass die mit einem Schutzgitter zwischen dem ,Steuergitter und der Anode versehene Röhre eine zur Verhütung des Anwachsens des Schutzgitterstromes auf Kosten des Anodenstromes bei sinkendem Anodenpotential geeignete Einrichtung auf weist. UNTERANSPRüCHE 1. Entladungsröhre nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen Schutzgitter und der Anode ein Hilfs gitter angeordnet ist. 2. Entladungsröhre nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekenn zeichnet, dass das Hilfsgitter leitend mit der Kathode verbunden ist.
    3, Entladungsröhre nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Ab stand zwischen der Anode und der der Anode zunächst liegenden Hilfselektrode gross gewählt ist, damit etwaige von der Anode herrührende Elektronen durch Raumladung von der erwähnten Hilfs elektrode ferngehalten werden können. 4. Entladungsröhre nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Anode eine Anzahl radial auf die Kathode zu gerichteter Scheidewände besitzt.
    5. Pntladungsröhre nach Patentanspruch und Unteranspruch 4, dadurch gekenn zeichnet, dass die der Anode zunächst lie gende Hilfselektrode aus einer Anzahl parallel zur Kathode verlaufender, ge- streckter Leiter besteht, die je mit einer der Anodenscheidewände und der Kathode in einer einzigen Ebene liegen. 6. Entladungsröhre nach Patentansprueh, dadurch gekennzeichnet, dass die der Ka thode zunächst liegende Hilfselektrode so ausgestaltet und angeordnet ist, dass sie die unmittelbar darauf folgende Hilfs elektrode gegen die von der Kathode kommenden Elektronen abschirmt. 7.
    Entladungsröhre nach Patentanspruch und Unteranspruch 6, dadurch gekenn zeichnet, dass auf dem Wege von den er wähnten Hilfselektroden zur Anode noch eine weitere Hilfselektrode liegt. B. Entladungsröhre nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Schutz gitter auf der Anodenseite nahezu ganz von einem in unmittelbarer Nähe dieses Gitters liegenden Hilfsgitter abgedeckt wird, das leitend mit der Anode ver bunden ist:
CH130580D 1926-12-14 1927-01-17 Entladungsröhre zum Verstärken elektrischer Schwingungen. CH130580A (de)

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