CH130642A - Vorrichtung an Türen zum Verhindern des Luftzuges an der untern Türkante. - Google Patents

Vorrichtung an Türen zum Verhindern des Luftzuges an der untern Türkante.

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CH130642A
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sealing strip
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Otto Schulz
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Otto Schulz
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  Vorrichtung an Türen zum Verhindern des Luftzuges an der untern     Türkante.       Die     Erfindung        betrifft    eine Vorrichtung  an Türen zum Verhindern des Luftzuges an  der untern Türkante, mit einer Dichtungs  leiste und einer mit einem Anschlag versehenen  Leiste, welche derart in einer Aussparung  einer Türe untergebracht und durch Winkel  hebel verbunden sind, dass beim Schliessen  der Türe die Anschlagleiste verschoben wird,  wobei durch die Winkelhebel die Dichtungs  leiste gegen den Boden bewegt wird, während  beim Öffnen der Türe eine Feder die Teile in  ihre Anfangsstellung zurückbringt.

   Gemäss  Erfindung sind die Winkelhebel neben der  Anschlagleiste und zur Dichtungsleiste derart  angeordnet, dass sich der Drehpunkt der  Winkelhebel bei angehobener Anschlagleiste  in der Nähe von deren Unterkante befindet,  so dass die ganze Höhe der Aussparung in der  Türe für die Unterbringung der Winkelhebel  ausgenutzt werden kann, zum Zweck, diese  Aussparung     verhältnismässig    niedrig halten zu  können.  



  Die Zeichnung stellt Ausführungsbeispiel  der Erfindung dar.         Fig.1    ist eine Vorderansicht bei geöffneter  Türe;       Fig.    2 ist ein Schnitt nach     C-D,          Fig.    3 ein Schnitt nach     9.-B    der     Fig.1;          Fig.    4 ist eine Vorderansicht bei ge  schlossener Türe;       Fig.    5 ist ein Schnitt nach<B><I>_ELF</I></B> der       Fig.    4 ;       Fig.    6 ist ein Schnitt durch eine Pendel  tür.  



  In der Türe a ist eine Höhlung b vorgesehen,  welche durch die aufgeschraubte Leiste c ab  gedeckt ist. In der Höhlung b sind zwei       Winkelbebel    d, dl bei e gelenkig befestigt,  welche mit ihrem einen Ende an der Leiste       l'    angreifen und mit ihrem anderen Ende an  der Dichtungsleiste     y,    die aus einem     Filz-          oder    Gummistreifen besteht, welcher in einen       U-förmigen        Zinkblechstreifen    eingenietet ist.  Hinter der Leiste<I>f</I> ist eine Druckfeder     h     angeordnet.

   An dem einen Ende der Leiste f  ist ein Winkel     i    befestigt, in welchen ein       Schraubstift    k eingeschraubt ist, dessen Ende  vorsteht.     DerAnschlagleiste    f gegenüber ist eine      kleine eisenplatte     l    im Falz     7n    des Tür  rahmens angebracht.  



  Bei der so ausgebildeten Vorrichtung ist  es möglich, die Winkelhebel d und     dl    neben  der Anschlagleiste f und zur Dichtungsleiste     g     derart anzuordnen, dass sich der Drehpunkt e der  Winkelhebel     bein    angehobener Dichtungsleiste       g    in der Nähe von deren Unterkante befindet,  so dass die ganze Höhe der Aussparung in  der Türe für die Unterbringung der Winkel  hebel ausgenutzt werden kann, zum Zweck,  diese Aussparung verhältnismässig niedrig  halten zu können.  



  Die Wirkungsweise ist so, dass beim  Schliessen der Türe der     Schraubstift    k auf die  Platte 1 stösst, wodurch die Teile aus der  Stellung nach     Fig.    1 in die Stellung nach       Fig.    4 bewegt werden, indem also die Leiste  <I>f</I> zurückgedrückt wird, die Winkelhebel<I>d,</I>     dl     herumschwenken und die Dichtungsleiste     g    mit  ihrem untern Rande sich auf den Boden bei  n auflegt. Wird die Türe geöffnet, so drückt  die Feder     h    die Teile wieder in die Stellung  nach     Fig.    1, so dass sie also gegen die etwa  vor     derTüreliegendenTeppiche    oder dergleichen  nicht anstösst.  



  In     Fig.    6 ist eine in einer Pendeltür unter  gebrachte Vorrichtung dargestellt. Bei dieser  ist durch einen an die Anschlagleiste f an  geschlossenen, gekrümmten Arm     zc:,    der an  seinem Ende den     Schraubstift    k trägt, dieser  in die Mitte des Türquerschnittes gelegt, damit,  wenn die Türe um die Gelenke n nach der  einen oder andern Seite schwingt, stets der  Anschlag richtig zur Wirkung kommt.    Man kann auf dem     Schraubstift        k    eine  Mutter     vorseherr,    um die     Einstellung    zu sichern.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Vorrichtung an Türen zum Verhindern des Luftzuges an der untern Türkante, finit einer Dichtungsleiste und einer mit einem Anschlag versehenen Leiste, welche derart in einer Aussparung einer Türe untergebracht und durch Winlzelhebel verbunden sind, dass beim Schliessen der Türe die Anschlagleiste verschoben wird, wobei durch die W inkelhebel die Dichtungsleiste gegen den Boden bewegt wird, während beim Öffnen der Türe eine Feder die Teile in ihre Anfangsstellung zurückbringt, dadurch gekennzeichnet, dass die Winkelhebel <I>(d)</I> und (dl) neben der Anschlagleiste <I>(f)
    </I> und zur Dichtungsleiste (g) derart angeordnet sind, dass sich der Drehpunkt (e) der Winkelhebel bei angehobener Dichtungsleiste (g) in der Nähe von deren Unterkante befindet, so dass die ganze Höhe der Aussparung in der Türe für die Unterbringung der Winkelhebel aus genutzt werden kann, zum Zweck, diese Aus sparung verhältnismässig niedrig halten zu können. UNTERANSPRUCH Vorrichtung nach Patentanspruch an Pendeltüren, dadurch gekennzeichnet, dass die Anschlagleiste (f) eine abgebogene Ver längerung (tv) aufweist, welche in der Mitte des Querschnitts der Türe mit einem verstell baren Anschlag (k) endet.
CH130642D 1942-06-13 1927-12-13 Vorrichtung an Türen zum Verhindern des Luftzuges an der untern Türkante. CH130642A (de)

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CH130642A true CH130642A (de) 1928-12-31

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CH130642D CH130642A (de) 1942-06-13 1927-12-13 Vorrichtung an Türen zum Verhindern des Luftzuges an der untern Türkante.

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