CH130674A - Kreuzspulmaschine. - Google Patents

Kreuzspulmaschine.

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CH130674A
CH130674A CH130674DA CH130674A CH 130674 A CH130674 A CH 130674A CH 130674D A CH130674D A CH 130674DA CH 130674 A CH130674 A CH 130674A
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CH
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rocker
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bobbin
organ
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Mueri Dr Hans
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Mueri Dr Hans
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    • B65H54/00Winding, coiling, or depositing filamentary material
    • B65H54/02Winding and traversing material on to reels, bobbins, tubes, or like package cores or formers
    • B65H54/28Traversing devices; Package-shaping arrangements
    • B65H54/32Traversing devices; Package-shaping arrangements with thread guides reciprocating or oscillating with variable stroke
    • B65H54/325Traversing devices; Package-shaping arrangements with thread guides reciprocating or oscillating with variable stroke in accordance with growth of the package
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B65H2701/00Handled material; Storage means
    • B65H2701/30Handled filamentary material
    • B65H2701/31Textiles threads or artificial strands of filaments

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  • Manufacture Of Motors, Generators (AREA)

Description


  Kr euzspulmaschine.    Gegenstand vorliegender Erfindung ist  eine Kreuzspulmaschine, bei welcher der  Weg des Fadenleiters mit wachsendem Spu  lendurchmesser stetig verkürzt wird.  



  Ein Ausführungsbeispiel des Erfindungs  gegenstandes mit Detailvariante ist in der  Zeichnung schematisch dargestellt, und zwar  zeigt:  Fig. 1 einen Aufriss der Kreuzspul  maschine, teilweise im Schnitt,  Fig. 2 den Grundriss, einzelne Teile im  Schnitt gezeichnet;  Fig. 3 stellt ein Führungsstück für eine  radiale Zapfenverstellung dar;  Fig. 4 bis 7 zeigen eine Variante der  Einrichtung zum Antrieb der Schwinge  durch eine von einer Kurvenscheibe aus be  tätigte Schubstange, sowie zum Antrieb des  Fadenleiters durch die Schwinge, und zwar  ist:

    Fig. 4 die Aussenansicht der Vorrichtung  für Verstellung des Schwingen-Antrieb  zapfens,    Fig. 5 ein Querschnitt durch die  Schwinge samt den beiden Vorrichtungen  für Zapfenverstellung,  Fig. 6 eine Seitenansicht des Schwingen  antriebes und  Fig. 7 eine Seitenansicht der Zapfenver  stellungsvorrichtung des Fadenleiterantrie  bes, sowie der Fadenleiterschubstange;  Fig. 8 zeigt eine Variante zum Führungs  stück Fig. 3.  



  In der Maschine nach Fig. 1 bis 3 dreht  eine Antriebsscheibe 1, die auf einer Welle 2  sitzt, eine Planetenradscheibe 3 mit den  Planetenrädern 4, die sich auf der Innen  verzahnung 5 eines     Schneckenrades    8 ab  wälzen. Die Räder 4 treiben vermittelst des  Zahnrades 6, welches lose auf der Welle 2  lagert, ein Schraubenrad 7. Das Rad 8 sitzt  lose auf der Nabe des Zahnrades 6. In die       Schneckenradverzahnung    9 des Rades 8  greift eine Schnecke 10 ein. Das' Schrauben..

         rad    - 7 treibt mittelst eines Schraubenrades  11 eine Welle 12, -die durch Zahnräder 13  und -14 eine -     Spulenspindel    15     dreht.    Die      Zahnräder 13 und 14 sind auswechselbar  und werden gewählt nach der gewünschten       Anzahl    Fadenumwicklungen, die sich pro  Fadenleiterhub auf die Spule 16 legen sollen.  Diese Übersetzung wird so gewählt, dass  beim Stillstand der Schnecke 10 während  einem Fadenleiterdoppelhub eine ganze Zahl  von Spindelumdrehungen stattfinden. Damit  jedoch nach jedem Doppelhub der Faden  nicht immer wieder auf die gleiche Stelle  der Spule, sondern neben den vorher hin  gelegten Faden zu liegen komme, wird die  Schnecke 10 mit Friktionsscheiben 17, 18  angetrieben.

   Je nach der gewünschten Fa  denverlegung in Umfangsrichtung der Spule  kann durch achsiale Einstellung der Scheibe  18 die Geschwindigkeit von Scheibe 17  stufenlos und beliebig geregelt werden.  Trotz der hierdurch erzeugten gewissen  relativen Geschwindigkeitserhöhung oder  -verminderung der Spindel 15 dreht sich die  Kurvenscheibe 19 für den Antrieb des Fa  denleiters 43 mit gleicher Tourenzahl wie  die Antriebsscheibe 1. Die Kurvenscheibe  19 erteilt einer Schubstange 20, die eine  Führung 21 besitzt, stets gleichen Hub. Die  Führung 21, die parallel zu der Schwin  gungsebene einer auf einem Drehzäpfen 25  angeordneten Schwinge 22 liegt, steht senk  recht zur Laufrichtung der Schubstange 20.

    In der Führung 21 gleitet ein in der  Schwinge 22 radial verstellbarer Zapfen 23,  der im Anfang einer Spulenherstellung in  die Nähe des Drehzapfens 25 der Schwinge  22 zu stehen kommt, sich während dem Spu  len aber sukzessive vom Drehzapfen 25 ent  fernt, wodurch sich der Ausschlag der  Schwinge 22     verkleinert,    zwecks Erzeugung  konischer Enden an der Spule. Der Zapfen  23 ist in der Stange 26 starr befestigt,  die gleitbar in einer Längsbohrung der       Schwinge    22 angeordnet ist. Sie besitzt am  untern Ende eine Rolle 27 mit kugeliger  Lauffläche.

   Eine Feder 28 drückt die Rolle  27 auf ein Führungsstück 29, welches in  Richtung des     Drehzapfens    25 verschiebbar,  aber nicht drehbar gelagert ist und durch  eine Schraubenspindel 30, die in der Ver-    längerung der Schwingungsachse 25 liegt,  verschoben werden kann. Die Schrauben  spindel 30 wird gedreht durch das     Schnek-          kenrad    31, die Schnecke 32, die Kegelräder  33 und 34 und das Schaltrad 35, das von  der Schubstange 20 aus vermittelst denm  durch das Gleitstück 36 für verschieden  grosse Ausschläge einstellbaren Hebel 37 und  der Klinke 38 schrittweise angetrieben wird.

    Durch Einstellung des     Gleitstückes    36 kann  also die Vorschubgeschwindigkeit des Füh  rungsstückes 29 und damit die sukzessive  radiale Verschiebung des Zapfens 23 und  hierdurch in letzter Linie der -Winkel der  konischen Spulenenden reguliert werden.  Das Führungsstück 29 besitzt eine Kurven  fläche, die ein Stück einer zum Drehzapfen  25 der Schwinge 22     konachsialen    Rotations  fläche ist und über welche die Rolle bei  jedem Hin- und     Herschwingen-    läuft. Würde  dieses Führungsstück 29 nicht     achsial    be  wegt, so würde während den Hin- und Her  gängen der Schwinge 22 der Zapfen 23 in  bezug auf die Achse 25 nicht verstellt.

    Durch -das allmähliche Verschieben des       Führungsstückes    29 ändert sich aber lang  sam die wirksame Hebellänge der Schwinge  22. Die kurvenförmige Mantellinie des Füh  rungsstückes 29 ist so gewählt, dass der  wirksame Hebelarm -der Schwinge 22 derart  stetig verkleinert wird, dass genau konische       Spulenenden    erhalten werden.  



  Die Schwinge 22 besitzt am obern Ende  eine radial angeordnete     Schraubenspindel     39, auf welcher eine verschiebbare Mutter 40  sitzt, deren Abstand von Drehachse 25 durch  Drehen der Spindel 39 geändert werden kann.  Die     Mutter    40 trägt -einen Zapfen, der in  den zur Schwingungsebene- der Schwinge 22  parallelen Querschlitz 41 der     Fadenleiter-          Stange    42 eingreift,

       welche        mittelst    der Öse  43 den Faden auf die Spule 1.6 leitet.-     Mit          der        -Spindel        39        wird        die        Länge        der--Spule        -          reguliert,    das     heisst    der Hub des - Faden  leiters für die erste Fadenlage.

     Die automatische, Abstellung -der Ma  schine nach Fertigstellung einer :Spule kann,  zum voraus- beliebig bestimmbar, erfolgen      durch die Bewegung des Führungsstückes  29, welches stets an einem bestimmten  Punkte anlangt, wenn die Spule bei einem  bestimmten Konuswinkel einen bestimmten  Durchmesser erreicht hat. Hierdurch braucht  der     aufgewickelte    Faden durch nichts be  rührt zu werden, was zu dessen Schonung  von Vorteil ist.  



  Die Einregulierung von Friktionsrad 18  kann von Hand jederzeit erfolgen, Es ist  auch vorgesehen, jedoch in den Zeichnungen  nicht dargestellt, dass durch eine spezielle  Schaltvorrichtung mit oder ohne Kurve  während dem Wachsen einer Spule die  Scheibe 18 mit gleichmässiger und ungleich  mässiger Geschwindigkeit verstellt werden  kann, damit sowohl bei den innern, wie bei  den äussern Lagen der Spule die Fadenwin  dungen aufeinander folgender Lagungen  geschlossen aneinander liegen. Eilt die  Spule zum Beispiel vor, so wird die Scheibe  18 derart verstellt werden, dass der     Spulen-          voreilwinkel    sich mit zunehmender Spulen  dicke     langsam    verkleinert, Die Schwinge  22 kann unter Federwirlkung stehen, die be  strebt ist, die Schwinge stets in ihrer Mittel  lage zu halten.

    



  In Fig. 8 ist statt demn Führungsstück  29 ein mit der Schwinge 22 oszillierendes  flaches Führungsstück 44 als Variante ge  zeigt. Das Führungsstück 44 sitzt drehbar  auf der koaxial zum Drehzapfen 25 der  Schwinge 22 liegenden Spindel 30 und be  sitzt einen Schlitz, der schräg zu der     Dreh-          axe    der Schwinge 22 läuft. In diesem Schlitz  läuft die Führungsrolle 27 der Stange 26.  



  Die Fig. 4 bis 7 zeigen einen     Schwingen-          und    Fadenleiterantrieb, bei dem die Zapfen  45 und 46 in einem radialen Schlitz der  Schwinge 47 gleiten, während sie in senk  rechten     Schlitzen    von zur Schwingungsebene  der Schwinge 47 parallelen, horizontalen  Schubstangen 48 und 49 verstellbar gelagert  sind. Die Änderung des wirksamen Hebel  armes erfolgt dadurch, dass die Zapfen 45  und 46, die in den Führungen 50 und 51 der  nicht mitschwingenden, aber in der Höhe  verstellbaren Stücke 52 und 53 gleiten, mit    Hilfe dieser letzteren in Höhenrichtung ver  stellt werden. Die Verstellung des Führungs  stückes 52 erfolgt automatisch. Der Kurven  schlitz 54 versieht dabei den gleichen Zweck  wie das Führungsstück 29 in Fig. 1 bis 3.

    Die Mutter 55 der Schraubenspindel de  Führungsstückes 53 dient zur Einregulie  rung der     Spulenlänge    von Hand.  



  Anstatt, dass der     Angriffzapfen    -des die  Schwinge antreibenden Organes in der  Schwinge verstellbar ist, könnte zur- Ermög  lichung der Änderung des wirksamen Hebel  armes der Schwinge auch die Drehachse der  Schwinge verstellbar sein bezüglich ihres  Abstandes vom Angriffspunkte des die  Schwinge antreibenden Organes.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Kreuzspulmaschine, bei welcher der Weg des Fadenleiters mit wachsendem Spulen- durehmesser stetig verkürzt wird, dadurch gekennzeichnet, dass diese Verkürzung er zeugt wird durch Veränderung eines wirk samen Hebelarmes einer zum Antrieb des Fadenleiters verwendeten, zwangsläufig hin- und herbewegten Schwinge,
    welche Hebel armveränderung erfolgt durch Änderung der Distanz zwischen der Drehachse der Schwinge einerseits und einem der Angriff s- punkte des die Schwinge antreibenden und des von der Schwinge angetriebenen Organes anderseits. UNTERANSPRÜUCHE: 1.
    Spukmaschine nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die erwähn ten Angriffspunkte gebildet werden durch je einen Mitnehmerzapfen, der auf der Schwinge -radial verstellbar ge. lagert ist; während - er im Organe, das er mit der Schwinge verbindet, in einer Führung geführt wird., die senkrecht zur Laufrichtung dieses Organes und parallel zur Schwingüngselene der Schwinge liegt. 2.
    Spukmaschine nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die erwähn ten Angriffspunkte gebildet werden durch je einen Mitnehmerzapfen, der in der Schwinge in einer radialen Führung ge führt wird, während er im Organe, das er mit der Schwinge verbindet, verstell bar gelagert ist, welche Verstellung senkrecht zur geradlinigen Gleitrichtung dieses Organes und zugleich parallel zur Schwingungsebene der ,Schwinge er folgt. 3.
    Spulmaschine nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich net, dass einer der in der Schwinge ge lagerten Mitnehmerzapfen dadurch ra dial verstellt wird, dass er starr auf einer in der Schwinge radial verschieb baren Stange sitzt, welche durch einen Steuerkörper geführt ist, der so beschaf fen ist und durch einen Schaltmechanis mus derart in der Richtung der Schwin- gungsaxe der Schwinge bewegt wird, dass die radiale Zapfenverschiebung er folgt. 4.
    Spulmaschine nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 und 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Steuerkörper seinen Vorschub vermittelst Schraube und Mutter erhält, von welchen Organen das eine in Drehung versetzt wird durch ein von der Maschine betätigtes Schalt werk, dessen Schalthub regulierbar ist. 5. Spulmaschine nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Verände rung des wirksamen Hebelarmes der Schwinge durch Verstellen der Dreh achse der Schwinge in bezug auf den Angriffspunkt des die Schwinge antrei benden Organes erfolgt. G.
    Spulmaschine nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Schwinge unter Federwirkung steht, welche be strebt ist, die Schwinge in ihrer Mittel stellung zu halten. 7. Spulmaschine nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass zum Antrieb der Spulspindel ein Planetengetriebe vorgesehen ist, das ermöglicht, die Spin- deltourenzahl im Vergleich zur Zahl der Fadenführer-Hin- und Hergänge zwecks gegenseitiger Verschiebung auf einanderfolgender Fadenlegungen in Richtung des Spulenumfanges zu ver ändern. B.
    Spulmaschine nach Patentanspruch und Unteranspruch 7, dadurch gekennzeich net, dass die Grösse der periferialen Ver schiebung der Fadenlegungen regulier bar ist, dadurch, dass einem Rad (8) des Planetengetriebes, auf dem sich die Planetenräder abwälzen, verschiedene Geschwindigkeiten erteilt werden kön nen.
    9. Spulmaschine nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 7 und 8, dadurch gekennzeichnet, dass - der entsprechend dem den ersten Fadenlagen entsprechen den Spulenvoreilwinkel einregulierbare Schaltbetrag des genannten Rades (8) des Planetengetriebes und damit auch der Spulenvoreilwinkel sich mit zuneh mender Spulendicke langsam verkleinert, in dem Masse, als es nötig ist, damit die periferialeFadenverschiebung sich dem mit wachsender Spule ändernden Faden auflagewinkel in dem Sinne anpasse, dass innen und aussen der Spule eine ge schlossene Wicklung entsteht:
    10. Spulmaschine nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass ein mit dem automatisch abnehmenden Fadenleiter hub sich sukzessive verschiebendes Or gan die Maschinenabstellung automatisch auslöst, nachdem die- Fadenleiterhubver- kürzung ein gewisses, zum voraus be liebig einstellbares Mass erreicht hat.
CH130674D 1927-01-01 1927-01-01 Kreuzspulmaschine. CH130674A (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1125331B (de) * 1958-07-25 1962-03-08 Wirkmaschb Karl Marx Stadt Veb Vorrichtung zum Herstellen von Kreuzspulen mit doppelseitigem konischem Ansatz
CN115258838A (zh) * 2022-07-06 2022-11-01 诚合瑞正风险管理咨询有限公司 一种桥梁施工用双速联动、主动调频的线缆收放车

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1125331B (de) * 1958-07-25 1962-03-08 Wirkmaschb Karl Marx Stadt Veb Vorrichtung zum Herstellen von Kreuzspulen mit doppelseitigem konischem Ansatz
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