CH130772A - Kraftmaschinenanlage zur Elektrizitätserzeugung. - Google Patents
Kraftmaschinenanlage zur Elektrizitätserzeugung.Info
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16C—SHAFTS; FLEXIBLE SHAFTS; ELEMENTS OR CRANKSHAFT MECHANISMS; ROTARY BODIES OTHER THAN GEARING ELEMENTS; BEARINGS
- F16C33/00—Parts of bearings; Special methods for making bearings or parts thereof
- F16C33/30—Parts of ball or roller bearings
- F16C33/46—Cages for rollers or needles
- F16C33/54—Cages for rollers or needles made from wire, strips, or sheet metal
- F16C33/542—Cages for rollers or needles made from wire, strips, or sheet metal made from sheet metal
- F16C33/543—Cages for rollers or needles made from wire, strips, or sheet metal made from sheet metal from a single part
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- H02J—ELECTRIC POWER NETWORKS; CIRCUIT ARRANGEMENTS OR SYSTEMS FOR SUPPLYING OR DISTRIBUTING ELECTRIC POWER; SYSTEMS FOR STORING ELECTRIC ENERGY
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Description
Kraftmaschinenanlage zur Elektrizitätserzeugung. Die ±ür die Belieferun-- eines elektrischen <B>z2</B> Leitungsnetzes dienenden Kraft-anlagen lei den sämtliche an einem schlechten Be lastungsfaktor. Im Durchschnitt sind diese Anlagen nur mit<B>25</B> '/o der dem Ausbau der Anlage entsprechenden Belastungsmöglich keit im Bei-rieb. Der Preis der Kilowatt stunde wird dadurch so sehr mit Zins be lastet, dass dieser Ziiisenlast gegenüber die Betriebskosten und die Kosten des Brenn stoffverbrauches zurücktreten.
Der auf eine Kilowattstunde entfallende Zinsenteil ist nur verrin-,erbar durch stärkere. am besten durch volle Ausnutzung der Anlage.
Die Erfindung bezieht sich nun auf eine Kraftmaschinenanla--e zur Elektrizitätser zeugung. Gemäss der Erfindung ist die Enercieabgabe der Anlaue in der Weise ver- zwe_ Igt, dass in dem einen Zweig eine zum Beispiel parallel zur Energgieabgabe an das Netz geschaltet, druckfeste Zersetzerbatterie ,;
iigeordnet ist, welche die von den übri en <B>9</B> Zweigen nicht abgenommene Energie in der Verbrennungswärme des verdichteten Wasserstoffes aufspeichert.
Der Vorschlag, bei normalem Druck ar beitende Zersetzer zu verwenden, erscheint aus technischen und wirtschaftlichen Grün den praktisch nicht angängig. Die Zersetzer- anlage würde einen viel zu grossen Raum und zu viel Wartung benötigen, um aus führbar zu sein. Werden dagegen druckfeste Zersetzerbatterien verwendet, so entstehen die Gase, und zwar ohne Mehraufwand an Energie, unmittelbar durch die Elektrolyse mit einem sehr hohen Druck (falls dies er wünscht ist.' mit<B>1,000</B> Atin. und darüber), also mit einem so kleinen Volumen, wie es für die praktische Verwertung der Gase wirtschaftlich notwendig ist.
Die Druck- 7ersetzer-Batterien beanspruchen einen so kleinen Raum, dass sie in jeder Kraftzentrale oder einem praktisch ausführbaren Anbau derselben untergebracht werden können. Die Zersetzer beanspruclien nur sehr geringe Wartung.
Durch Vollausnutzung der Kraftma- schinen-Anlagen mittelst zum Netz parallel geschalteter Druchzersetzer kann noch ein besonderer Vorteil erreicht werden, der sich namentlich bei solchen Kraftanlagen geltend machen kann, denen, wie den Wind- oder Wasser-Kraftwerken, eine unstetige, jedoch ineist. im Überschuss vorhandeneEneroJemenge für die Ausnutzung zur Verfügung steht.
Bei solchen Anlagen, aber auch ganz all gemein bei allen Kraftanlagen, die voll aus genutzt werden, würde es sonst nur unter Zuhilfenahme umständlicher Regelvorrieh- tungen möglich sein, die jeweils vorhandene Energiemenge möglichst vollkommen auszu nutzen und trotzdem die Spannung des von der Anlage gespeisten Netzes möglichst gleichbleibend zu erhalten.
Wird nun eine druckfeste elehtrolytische Zersetzerbatterie parallel zum Netz ge schaltet, so ergibt sich der Vorteil, dass die kostspieligen Regelanlagen für die Kraft- maschinenanlage gänzlich fortfallen können, da die parallel geschaltete Batterie selbst den einfachsten Spannungsregler bildet und stets der Dynamomaschine die zur Zersetzung not wendige Spannung (zuzüglich des Wider standsverlustes in der Leituno# zwischen den Klemmen der Dynamomaschine und der Zer- setzerbatterie) aufzwingt, gleichgültig,
wel.- ehe Umlaufzahl die Dynamomaschine, also auch die sie treibende Kraftmaschine hat.
Die Druckzersetzerbatterie hat nämlich die Eigenschaft, dass ihre Spannung ober halb eines gewissen Belastungsbetragoes nur sehr wenio, steigt.<B>-</B> So kann ein Zersetzer beispielsweise die vierfache Strommenge auf nehmen,
ohne dass die Zersetzungsspannung etwa um mehr als<B>5</B> '/o steir4. Demzufolge kann also auch bei der angegebenen Pa- ralleIschaltung die Spannung des Netzes siüh nicht mehr als um etwa<B>5</B> '/o steigern, selbst wenn ein Unterschied von 400<B>%</B> zwischen der erzeugten -und der vom Netz aufgenommenen Leistung auftritt,. Die Dynamomaschine wird zweckmässig so gewählt, dass mit stei- gender,Stromstärke die Spannung bei gleich bleibender Drehzahl sinkt.
Drei der zahlreichen möglichen Aus führungsformen des Erfindungsgedankens sind schematisch als Beispiele auf der Zeich nung veranschaulicht.
Fig. <B>1</B> zeigt eine einfaehe Gleichstrom anlage, während- Fig. 2 und<B>3</B> zwei. verschiedene Anord nungen bei Kraftanlagen mit Wechselstrom netzen veranschaulichen.
Eine beliebige Kraftmasehine a treibt in dem Beispiel der Fig. <B>1</B> eine Gleichstrom- Dynamomaschine e a-ii, die das Gleichstrom netz<B>b</B> mit Strom versorgt. Parallel zu die sem Netz<B>b</B> ist ein Stromkreis abgezweigt, welcher die Druckzersetzer <B>d</B> speist. Der jeweils im Netz nicht zum Verbrauch kom mende Strom wird durch diese Batterie<B>d</B> zur Zersetzung von Wasser verbraucht. Die Elektroden der einzelnen Zersetzer sind.
schon Liin eine bequeme Zuselialtung zu der normalen Netzspannung zu ermöglichen, hin tereinander geschaltet. Die einzelnen Druck- zersetzer sind, wie dargestellt, zweckmässig gleichfalls hintereinander geschaltet. Die erzeugten Druckgase können gesammelt und zu beliebigen, Zwecken verwendet werden.
,-ffä,ufi"er ist der für Fig. <B>92</B> und<B>3</B> ange nommene Fall, dass die Kraftmaschine a einen Wechselstromgenerator <B>f</B> antreibt, der auf das Netz c arbeitet.
In dem Beispiel der Fig. 2 ist die Kraft maschine a. ausser mit der Wechselstiom- masehine <B>f</B> unmittelbar mit einer Gleich- strommase,hine e gekuppelt, die ihren Strom aii,die Zersetzer <B>d</B> abgibt. In diesem Beispiel sind beide elektrischen Maschinen<I>e,<B>f</B></I> gleich stark gewählt. Jede hat die gleiche Leistung wie die, Kraftmaschine a selbst.
Die Erre gung der Gleichstromma.schine e wird nun <B>g</B> durch die Spannung des Netzes<B>c</B> beeinflusst, derart, dass, wenn die Spannung des Dreh- stromgeneiafors <B>f</B> steigt, weil das Netz<B>c</B> wenio,er Strom verbraucht, die Kraftlinien- zahl in den Polen der Gleiehstrommaschine <B>e</B> durchErhöhungihrerErregerspannung gleieh- falls .steigt.
Damit erhöht-. sieh bei t-Dieieli- bleibender Drehzahl die Kraftlinien-Schnitt- zahl und hierdurch die Spannung der Gleich- biroliiinaschine. Diese gibt also grössere Strommencen an den Zersetzer ab.
Zum Zwecke einer solchen Regelung sind gemäss Fig. 2 die Erregerspulen!<B>A</B> und i der beiden Maschinen<I>e,<B>f</B></I> parallel an eine Erreger- inaschine in, gelegt, und zwar unter Zwi- schenschaftung des Widerstandes eines übli- ehen Spannungsreglers<B>g.</B> Schwankungen in der Belastun-# des Netzes c beeinflussen den t# Regler<B>g</B> und damit die Erregung h und i derart, dass die Summe der Leistungen der beiden Generatoren<I>e,
<B>f</B></I> stets gleich bleibt. Wenn die Charakteristik des Zersetzers be kannt ist, so lassen sich die Wichlungen zur Gleichhaltung der Crpsamtleistun(r crenau be rechnen.
Die Übertragung der Drehstrornspannung cles Netzes c und deren Änderung auf die Gleielistrom-Felderregung <B>h,</B> kann auch mit Hilfe eines Gleichriehters geschehen oder #4nes Kommutators, der als Kollektor an der 1)reli-#4.rom-Dynit,mom-,i-sahine angebracht ist, oder auch unmittelbar an der Erreger maschine in, der Drehstromseite;
das heisst, es wird eine besondere Erregermaschine, für die Gleielistrommaschine e vorgesehen, die, unmittelbar mit der Drehstrommaschine ver bunden, deren,Spannung bekommt wenn man nicht die Erregermaschine der Drehstrom- Inasehinn <B>f</B> unmittelbar in dieser Art be nutzen will.
Fic.39 zeicrt als Beispiel den Fall, dass r, <B>C</B> die Kraftmasehine ledi(Ylic'h einen Wechsel n stronigenerator <B>f</B> antreibt, also nur Wechsel strom für das Netz c erzeugt wird.
Der ('x-Ieieli:,from für die Druckzersetzer <B>d</B> wird in diesem Falle dadurch hergestellt, dass ein parallel zum Netz c,angeschlossenerWechsel- strommotor 1-, eine, Gleieb-trom-Dynamo- masehine <B>c</B> antreibt, deren 8trom den Zer- setzern <B>b</B> zufliesst.
Die Erregung dieser Gleichstrom-Dynamo e wird von demWech- selstroninelz beeinflusst. Steigt zum Beispiel die Behistung im Netz<B>e,</B> dann wird vom Netz au## die Erregung der Gleichstrom- niasehine e geschwächt, so dass mehr Strom in (las Netz -,ehen kann.
Die, Erregung<B>A</B> der Gleichstrommaschine wird in dem Beispiel der Fig. <B>3</B> in einfacher Weise dadurch vom Netz beeinflusst, dass zwischen Netz und Er- regerwieklung ein Gleielirieliter <B>1</B> einge schaltet ist. Es könnte auch statt dessen die Erregung der Gleichstrommaschine von der Erregung der Wechselstrommaschine ab geleitet sein.
,Statt dieses parallel geschalteten und ,entsprechend erregten Wechselstrom-Gleich- strom-Umformers <B><I>k,</I></B><I> e,</I> könnte auch einfach ein Gleichriehter parallel zum Netz gelegt sein, dessen Gleichstrom den Zersetzern <B>d</B> zuf liesst.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Kraftinasehinenaulage zur Elektrizitäts. erzeugung, dadurch gekennzeichnet, dass sich die Energieabgabe verzweigt und in den einen Zweig eine druckfeste Zersetzerbatterie geschaltet ist, welche die von den übrigen Zweigen nicht abgenommene Energie in<U>der</U> Verbrennungswärme des verdichteten Wasser stoffes aufspeichert. UNTERANSPRüOEE:<B>1.</B> Kraftniaschinenanlage nach Patentan- spruah, dadurch gekennzeichnet, dass pa rallel zu der Energieabgabe an das züi speisende Netz eine Energieabgabe an die buckfeste Zersetzerbatterie geschaltet ist. 2. Kraftina.schinenanlage nach Patentan spruch und Unteranspruch <B>1,</B> dadurch ge kennzeichnet, dass parallel zu einem Gleichstromnetz die druckfeste Zersetzer- batterie geschaltet ist.<B>3.</B> Kraftmaschinenünlage nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Kraftmaschine mit einer Gleichstrom- und einer Wechselstrom-Maschine gekuppelt ist"deren, j#ede gleich der Stärke der Kraft- mas#chine ist, wobei die Gleichstrom maschine auf die Dru#ckzersetzer, die Wechselstrommaseliine auf das Netz ar beitet und beide elektrischen Maschinen so regulieren, dass die Summe ihrer Lei stungen konstant bleibt.4. Kraftmaschinen,anlage nach Patentan spruch und T3utera.nspTu.eh <B>3,</B> dadurch ge- kennzeichnet, dass die Erregung der Gleiolistromma,schine vermittelst eines von ,der Spannung des Netzes beeinflussten Reglers in zum Energiebedarf des Netzes entgegengesetztem Sinne geändert wird.<B>5.</B> Kraftma.schinen.a.nla"-e na-ch Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass bei Verwendung eines Wechselstromnetzes ein t5 parallel zu diesem gesehafteter Motor eind Gleichstromdynamo antreibt, die den Strom für die Zersetzerbatterie liefert und deren Erregung vom Netz beeinflusst wird.<B>6.</B> Kraftmaschinenanlage nach PaIentan- spruch, und Unteranspruch. <B>5,</B> dadurch ge kennzeichnet, dass die Regelung der Ein- zelleistung'en der elektrischen Maschinen dadurch erfolgt, dass die Spannung des Netzes in entsprechendem Verhältnis der Gleichstrommaschine vermittelst eines Gleichriellters aufgedrückt wird, dessen Gleichstrom zur Felderregung dient.<B>7.</B> Kraftmasühinenaulage nach Patentan spruch und Unteranspruth <B>3,</B> da4ureh ge kennzeichnet, (lass die Felilerregung der Gleichstrommaschine von einer Erreger maschine der )ffechselstrommaschine ge- eD nommeii wird.<B>8.</B> Kraftmasehinenanlage nach Patentan spruch und Unteranspruch<B>1,</B> mit durch Wechselstrom gespiesenem Netz, dadurch crekennzeip,hu,et, dass der von der KTaft- muschinenünlage erzeugte Wechselstrom vom Netz und einem ihm parallel geschal teten Gleichrichter aufgenommen wird, welch letzterer die Druckzersetzer speist, so dass Gleichrichter und Netz so regu lieren, dass die erzeugte Energie 'konstant bleibt.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE634441X | 1927-01-14 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH130772A true CH130772A (de) | 1928-12-31 |
Family
ID=62778489
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH130772D CH130772A (de) | 1927-01-14 | 1927-05-02 | Kraftmaschinenanlage zur Elektrizitätserzeugung. |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH130772A (de) |
| FR (1) | FR634441A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP4311058A1 (de) * | 2022-07-20 | 2024-01-24 | Linde GmbH | Verfahren und anlage zur herstellung von wasserstoff |
-
1927
- 1927-05-02 CH CH130772D patent/CH130772A/de unknown
- 1927-05-14 FR FR634441D patent/FR634441A/fr not_active Expired
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP4311058A1 (de) * | 2022-07-20 | 2024-01-24 | Linde GmbH | Verfahren und anlage zur herstellung von wasserstoff |
| WO2024017502A1 (de) | 2022-07-20 | 2024-01-25 | Linde Gmbh | Verfahren und anlage zur herstellung von wasserstoff |
| GB2638338A (en) * | 2022-07-20 | 2025-08-20 | Linde Gmbh | Method and plant for producing hydrogen |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| FR634441A (fr) | 1928-02-17 |
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