CH130778A - Regelbare Induktivität. - Google Patents

Regelbare Induktivität.

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CH130778A
CH130778A CH130778DA CH130778A CH 130778 A CH130778 A CH 130778A CH 130778D A CH130778D A CH 130778DA CH 130778 A CH130778 A CH 130778A
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sep
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adjustable
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Cie Aktiengesellschaft Boveri
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Bbc Brown Boveri & Cie
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  Regelbare     Induktivität.       Als eine in vielen Stufen regelbare In  duktivität hat man bisher meist eine mit  einer hohen     Windungszahl    und entsprechend  vielen     Anzapfungen    versehene Drosselspule  verwendet. Je nach Wahl der     Anzapfungen     erhielt man so verschiedene Werte der     Induk-          tivität.    Nun kommt aber oft der Fall vor,  dass die Spannung, an welche die     Induktivi-          tät    angeschlossen werden soll, festliegt, so  dass sich bei kleinem Wert der     Induktivität     ein sehr starkes, bei hohem Wert ein sehr  schwaches Feld im Eisenkern der Drossel  spule ergeben würde.

   Liegt die gegebene  Spannung an wenig Windungen einer solchen  Drosselspule, dann ist die Spannung zwischen  den Aussenklemmen um so viel grösser als  die gegebene Spannung, als das Verhältnis  der     Gesamtwindungszahl    zur jeweils ange  schlossenen     Windungszahl    beträgt. Da dieses  Verhältnis im allgemeinen aber viel grösser  als 1 ist, tritt an den Klemmen derartiger  Drosselspulen unter Umständen eine ausser-    ordentlich hohe Spannung auf, für welche  Wicklung und Schalter zu isolieren wären.  Ein weiterer Nachteil der vielfach angezapf  ten Drosselspule sind die vielen     Anzapfungen     selbst, die die Drosselspule und die zugehörige  Schalteinrichtung sehr verteuern.  



  Diese Nachteile lassen sich vermeiden,  wenn man die     Induktivität    aus zwei in eigen  artiger Weise angezapften Drosselspulen zu  sammensetzt, und es ist Gegenstand der       Erfindung    eine regelbare     Induktivität,    welche  aus zwei Drosselspulen besteht, deren Wick  lungen durch je eine     Anzapfung    in zwei un  gleiche Teile zerlegt sind, wobei die Wick  lungen und die Wicklungsteile sowohl einzeln  als auch in Reihen- oder Parallelschaltung  zur Einstellung der     Gesamtinduktivität    ver  wendet werden können. Obwohl die beiden  Drosselspulen je nur eine einzige     Anzapfung     erhalten, ist doch eine grosse Zahl von Kom  binationen, also von Regelstufen möglich.

    Bezeichnet man zum Beispiel die Windungs-      zahl der ungleichen Teile der einen Drossel  spule mit a und<I>b,</I> die der andern mit c und<I>d,</I>  dann ergeben sich unter andern folgende  Möglichkeiten  
EMI0002.0001     
  
    1. <SEP> a <SEP> allein
<tb>  2. <SEP> b <SEP> ,.
<tb>  3. <SEP> c
<tb>  <I>4. <SEP> d <SEP> "</I>
<tb>  <I>5. <SEP> rr <SEP> -+- <SEP> b</I> <SEP> in <SEP> Serie
<tb>  <I>V <SEP> . <SEP> CL <SEP> 4 <SEP> G <SEP> ,, <SEP> "</I>
<tb>  <I>7. <SEP> a <SEP> -+- <SEP> d <SEP> " <SEP> ,,</I>
<tb>  B. <SEP> b <SEP> -f- <SEP> c <SEP> ., <SEP> ,.,
<tb>  9. <SEP> b <SEP> -@ <SEP> d <SEP> " <SEP> "
<tb>  10. <SEP> <I>c <SEP> -+- <SEP> d <SEP> " <SEP> ,</I>
<tb>  11. <SEP> a <SEP> -f <SEP> - <SEP> b <SEP> - <SEP> @-- <SEP> c <SEP> in <SEP> Serie
<tb>  <B><I>12. <SEP> a</I></B><I> <SEP> --+- <SEP> <B>b <SEP> +d <SEP> , ,</B></I>
<tb>  13.

   <SEP> <I>b <SEP> -i-- <SEP> c <SEP> -r <SEP> d <SEP> "</I>
<tb>  14. <SEP> <I>a <SEP> -+- <SEP> b <SEP> -+- <SEP> c <SEP> -+-- <SEP> cl <SEP> " <SEP> "</I>
<tb>  15. <SEP> u <SEP> und <SEP> c <SEP> in <SEP> Parallelschaltung
<tb>  16. <SEP> <I>a</I> <SEP> und <SEP> <I>d <SEP> "</I>
<tb>  17.b <SEP> und <SEP> c <SEP> "
<tb>  18. <SEP> b <SEP> und <SEP> d <SEP> "
<tb>  19. <SEP> a <SEP> und <SEP> <I>(c+d)</I>
<tb>  20. <SEP> <I>(a-+- <SEP> b)</I> <SEP> und <SEP> (c+d) <SEP> " <SEP> "       Durch geeignete Wahl der Werte von a,  <I>b, c</I> und<I>d</I> lässt sich also eine ausserordent  lich hohe Zahl von Regelstufen der     Induk-          tivität    erreichen. In vielen Fällen kommt  man aber mit weniger Stufen aus, und dabei  lässt sich ein weiterer Vorteil erreichen.

    Man kann in diesem Falle nämlich die  beiden Drosselspulen gleich bauen, so _dass  sowohl die     Gesamtwindungszahl    als auch das       Windungsverhältnis    der durch die     Anzapfun-          gen        geschaffenen    ungleichen Teile bei beiden  Drosselspulen gleich gross ist.  



  Bezeichnet man nunmehr die     Windungs-          zahl    der ungleichen Teile mit     ai    und     bi     beziehungsweise     a2    und     b2    (wobei     ai    =     a2,          bi    =     b2    ist), dann ergeben sich vor allem  folgende 12 Kombinationsmöglichkeiten:

    
EMI0002.0019     
  
    1. <SEP> ai <SEP> . <SEP> allein
<tb>  <I>2. <SEP> bi <SEP> "</I>
<tb>  <I>3. <SEP> ai <SEP> -+- <SEP> a2</I> <SEP> in <SEP> Serie
<tb>  4. <SEP> ai <SEP> + <SEP> bi <SEP> "
<tb>  <I>5. <SEP> bi <SEP> -+- <SEP> b2 <SEP> " <SEP> "</I>
<tb>  <I>6. <SEP> ai <SEP> -+- <SEP> bi <SEP> -+- <SEP> a2</I>     
EMI0002.0020     
  
    <I>7. <SEP> ai <SEP> + <SEP> bi <SEP> + <SEP> b2</I> <SEP> in <SEP> Serie
<tb>  <I>8. <SEP> ai <SEP> + <SEP> a2 <SEP> -}-- <SEP> bi <SEP> -r <SEP> b2 <SEP> " <SEP> "</I>
<tb>  9. <SEP> ai <SEP> und <SEP> aa <SEP> parallel
<tb>  10. <SEP> bi <SEP> und <SEP> b2
<tb>  11. <SEP> ai <SEP> und <SEP> b2
<tb>  12. <SEP> <I>(ai+bi <SEP> )</I> <SEP> und <SEP> <I>(a2 <SEP> + <SEP> b2)</I>       Eine sehr gute Abstufung erhält man,  wenn man das     Windungsverhältnis    von  <I>a : b =</I> 0,75 :

   1 macht, so dass die Summe  von     a        +   <I>b</I> dem Wert 1,75 entsprechen würde  (für b = 1).  



  Trotz dieser vielen Einstellungsmöglich  keiten besitzt jede der zwei Drosselspulen  nur 3 Klemmen. Diese Klemmen wird man  vorteilhaft mit einer solchen Zahl von Schalt  einrichtungen (Schaltern, Umschaltern, Trenn  messern,     Kontrollern    oder dergleichen) ver  binden, dass der Übergang von einer Kom  bination auf die andere durch Betätigung  der Schalteinrichtung ohne jeglichen Kurz  schluss einer Spule oder eines     Spulenteils     erfolgen kann. Um bei der erwähnten gleichen  Ausführung der beiden Drosselspulen die ge  nannten 12 Kombinationen zu erhalten, sind  zum Beispiel sechs einpolige Trennschalter  erforderlich, wie es aus der Figur, die ein  Ausführungsbeispiel der Erfindung darstellt,  ersichtlich ist.

   In dieser Figur ist mit     E    die  Spannung bezeichnet, an welche die regelbare       Induktivität    angeschlossen sein soll. P,     Q    und  <B>B</B> sind Sammelschienen. Die Spannung     E     liegt zwischen P und     Q.    Die     Spulenteile    der  Drosselspule<B>A</B> sind mit     ai    und     bi,    die der  Drosselspule<I>B</I> mit     a2    und     b2    bezeichnet.

    Ferner bedeutet     ri,   <I>12; 111,</I>     1I2,   <I>IM,</I>     11121          IV"   <I>IV ,</I>     Vi,        V2,        V11,        VI2    sechs einpolige  Trennumschalter.

   Mit dieser Einrichtung  lassen sich nun ohne weiteres die 12 Kom  binationen durch entsprechende Betätigung  der Trennmesser beziehungsweise Trennum  schalter herbeiführen, Es wäre natürlich  möglich, die einzelnen Schalter in Abhängig  keit voneinander zu bringen, so dass sie sich  gegenseitig derart arretieren, dass nur dann  ein Schalter eingelegt werden kann, wenn  ein anderer geöffnet ist, damit Kurzschluss  der Spulen beziehungsweise     Spulenteile    ver  mieden     wird.    Im Bedarfsfalle kann dann      aber auch die Betätigung der Schalterselbst  tätig in Abhängigkeit von den elektrischen  Grössen der Anlage, also z. B. von Strom,  Spannung, Kapazität,     ohmscher    oder induk  tiver Widerstand und so fort, erfolgen.

   Wird  die regelbare     Induktivität    mit einer verän  derbaren Kapazität kombiniert, zum Beispiel  um bezüglich einer bestimmten Frequenz ein  irgendwie gewünschtes Verhältnis zwischen       Induktanz    und     gapazitanz    zu schaffen, dann  lässt sich die     Induktivität    derart einstellen,  beziehungsweise regeln, dass jedem neuen  Kapazitätswert ein entsprechender     Induktivi-          tätswert    zugeordnet wird, derart, dass das  gewünschte Verhältnis gewahrt bleibt.  



  Der Vorteil der beschriebenen Einrichtung  gegenüber der bisherigen Bauart erhellt auch  ausfolgender Überlegung: Die kleinste     Induk-          tivität    bei der durch die Figur erläuterten  Ausführung ergibt sich bei der Parallel  schaltung von     a1    und a2.

   Da die     Induktivi-          tät    dem Quadrat der     Windungszahl    propor  tional ist, kann man, wenn       m        L1    die     Induktivität    der Wicklung     a1          cu        L:   <I>"</I><B>l</B>     l#        a:.>    und       a1    ==     a@    == a     i.st,     schreiben       cu        L1   <I>=</I><B>4</B><I>:

  </I>     #        rr1-   <I>-</I>     7e        #        a2          co        L2   <I>= k</I>     #        (1z2   <I>-</I>     l@   <I>.</I>     a2     Resultierend  
EMI0003.0038     
    Die grösste     Induktivität    ergibt sich dagegen  aus der Reihenschaltung von     a1        +   <B><I>bi</I></B>     -f-          a2        -E-        b2,

      und da     a1        -r-        b1   <I>=</I>     a2        +        bs   <I>=</I>     a+    b  und     co   <I>L</I> die     Induktivität    von     a+b    ist, so ist       m        Lmax.    = 2     m   <I>L = k 2</I> (a     -1---b)2,     demnach unter Berücksichtigung der ange  nommenen Zahlenwerte         a    =<B>0,75</B>  b = 1       a+b        =    1,

  75  
EMI0003.0063     
    Um also die     Induktivität    im Verhältnis 1 : 21,7  in etwa 12 Stufen zu regeln, erhält jede der  beiden gleich ausgeführten     Drosselsplulen    nur  eine     Anzapfung    und gegenüber der kleinsten  verwendeten     Windungszahl    (0,75) eine     Ge-          samtwindungazahl    (1,75), die dem     2,34fachen     der kleinsten     Windungszahl    entspricht.

   Bei  der bisherigen Ausführung würde die Drossel  spule 12     Anzapfungen    erhalten, und das  Verhältnis der     Gesamtwindungszahl    zur klein  sten verwendeten, wäre gleich  
EMI0003.0074     
    Das Verhältnis der maximal auftretenden  Spannung gegen Erde, unter Voraussetzung,  dass bei Einstellung auf kleinste     Induktivität     der erste     Anzapfpunkt    geerdet ist, ist dem  gemäss bei der bisherigen Ausführung mit nur  1 Spule = (4,65-1)     E    = 3,65 E, bei der  beschriebenen neuen Ausführung mit 2 Spulen  = (2,34-1) E = 1,34 E. Nur für diese  Spannung ist somit die Isolation der Wick  lung, der Schalter usw. zu bemessen.

   Also  sowohl die einfachere Ausführung der Drossel  spulen, als auch die geringere Beanspruchung  der Isolation stellen grosse Vorteile des Er  findungsgegenstandes dar.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Regelbare Induktivität, dadurch gekenn zeichnet, dass die Induktivität aus zwei Drosselspulen besteht, deren Wicklungen durch je eine Anzapfung in zwei ungleiche Teile zerlegt sind, wobei Schaltorgane vor händen sind, um die Wicklungen und die Wicklungsteile sowohl einzeln, als auch in Reihen- oder Parallelschaltung zur Einstellung beziehungsweise Regelung der Gesamtinduk- tivität verwenden zu können. <B>UNTERANSPRÜCHE:</B> 1.
    Regelbare In duktivität nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden, mit je einer Anzapfung versehenen Drossel spulen gleich ausgeführt sind. 2. Regelbare 1nduktivität nach Unteran spruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Windungsverhältnis der beiden sich durch die Anzapfungen ergebenden Wicklungs teile jeder Drosselspule gleich oder annä hernd gleich dem Ausdruck 0,75 : 1 ge wählt ist.
    3. RegelbareInduktivitätnach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die 3 Klemmen jeder der beiden Drosselspulen mit einer solchen Zahl von Schalteinrichtungen ver bunden sind, dass der Übergang von einer Kombination auf die andere durch Betäti- gung der Schalteinrichtung ohne jeglichen Kurzschluss einer Spule oder eines Spulen teiles erfolgen kann. 4. RegelbareInduktivität nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Schalt organe derart ausgebildet sind, dass sie in Abhängigkeit von elektrischen Grössen (Spannung, Strom, Kapazität, ohmscher oder induktiver Widerstand usw.) der An lage selbsttätig in Wirkung treten können.
CH130778D 1926-12-27 1927-12-08 Regelbare Induktivität. CH130778A (de)

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