CH130788A - Warmwasserbehälter für zahnärztliche Zwecke. - Google Patents

Warmwasserbehälter für zahnärztliche Zwecke.

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CH130788A
CH130788A CH130788DA CH130788A CH 130788 A CH130788 A CH 130788A CH 130788D A CH130788D A CH 130788DA CH 130788 A CH130788 A CH 130788A
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      Warmwasserbehälter    für     zahnärztliche    Zwecke.    In der zahnärztlichen Praxis ist es zum  Bespritzen von Zähnen mit lebendem Nerv  beim     ;Schleifen    und Bohren notwendig, Was  ser von einer Temperatur von 38 bis 40    Celsius zur Hand zu haben, um Schmerzemp  findung auszuschalten, und man hat zu die  sem Zweck ausser     sonstigen    Behelfsmitteln,       wie        3lischgefässen    und dergleichen., auch  schon elektrisch beheizte Wasserbecher ver  wendet, aua denen das     Wasser    mit der     all-          Iremein    bekannten     .Spritze    entnommen wird.

    Aber alle -diese Behelfsmittel erfüllen den an  gestrebten Zweck     nicht    oder nur mangelhaft.  weil meist die zur Verfügung stehende  Wassermenge zu gering ist und bei       wiederholten    Füllungen der Behälter die  Temperatur     schwankt    und weil das offen,     da.-          stehende    Wasser sich während der     Behand-          lun@(tsdauer    der Zähne abkühlt.  



  Durch die Erfindung wird :diesen Übel  ständen abgeholfen.  



  Sie     bezieht    sich auf eine Isolierflasche  zum Aufbewahren des Wassers, die mit, her-         metischem    Abschluss und mit Mitteln ver  sehen ist, um jeweils eine     clem    Verbrauch ge  nau entsprechende Menge Wasser austreten  lassen zu können.  



  Die Isolierflasche     kann    dabei mit der  Mündung nach unten in einem Ständer ge  lagert sein und auf dem flachen Boden einer  Auffangschale aufsitzen, wodurch das Aus  fliessen des Wassers verhindert wird. Das  Wasser kann vielmehr nur austreten, wenn  man entweder die Flasche oder die Auffang  schale kippt, aber nur so lange, bis der  Wasserspiegel in der Auffangschale die  ganze Flaschenmündung     wieder    abschliesst  und damit den Eintritt von Luft in die  Flasche     unmöglich    macht.  



  An Stelle der Auffangschale kann aber  auch ein nach oben gekrümmtes Rohr als  Flaschenmündung treten, in welchem das  Wasser ein wenig über den tiefsten     Punkt     der innern Rohrkrümmung hochsteigen kann.  



  Bei ,der Entnahme von Wasser aus     #dei      offenen Mündung des     gekrümmten    Rohres      senkt sich der     Wasserspiegel    im freien Schen  kel des Rohres, bis er unterhalb des oben ge  nannten tiefsten Punktes der     Rohrkrümmung     steht, und es     kann    dann zwischen dem ge  senkten     Wasserspiegel    und dem     ;mannten          tiefsten    Punkt Luft in Form von Luftblasen  in die Flasche ein- und dafür Wasser aus ihr  austreten, bis der steigende 'Wasserspiegel im  Mündungsrohr den     Luftabsehluss    wieder her  stellt.  



  Steht die Isolierflasche aufrecht, das heisst  mit der Mündung nach oben, so kann ein  Luftbehälter mit ihr in Verbindung stehen.,  dessen Inhalt unter Druck behalten wird,  der auf den Flascheninhalt     einwirken    kann,       derart,        dass    dieser einem mit einer     @VeTschluss-          vorrichtung        versehenen        Handstück    zuströmt  und im     -ewünschten    Augenblick .auf eine be  stimmte     iStelle    geleitet werden kann.  



  Auf     ider    Zeichnung sind solche W     ürm-          wasserbehälter    in mehreren Ausführungsfor  men durch die Fis. 1 bis 10 teils im Schnitt,  teils in Ansicht     darcestellt.     



  Die     )Varmwasserbehälter    gemäss     Fib.    1  bis 4 bestehen aus der an sieh bekannten       Isolierflasche    1, die in den. Blechmantel 2  sing     esetzt    ist     und,dem    Ständer, der sich sei  nerseits aus dem Kipplager 3 und der Auf  fangschale 4 zusammensetzt.

   Die Flasche  sitzt dabei mit ihrer mach unten Berichteten       Mündung    auf dem Boden der     Auffangschale     auf, wodurch das Ausfliessen des Wassers  verhindert wird, weil die     Flaschenmündung     durch den entstehenden     Wasserabschluss    her  metisch abgeschlossen wird.     Obere    Teile des       Kipplagers    nach     Fig.    3 und 4 sind lose in  untere,     gabelförmige        Kipplagerteile    einge  legt, wobei die     Kippachse    in der Ebene der  Flaschenmündung, aber hinter derselben an  geordnet ist.

   Beim ersten Ausführungsbei  spiel,     Fig.    1 und 2, ist die Verbindung des  die Flasche enthaltenden Blechmantels     2,    mit  den beweglichen Teilen des     Kipplagers     zweckmässig leicht lösbar, etwa in der Weise,  dass am Mantel zwei Führungen 6 angebracht  sind, in welche die     KipplaBerteile    5 einge  schoben und befestigt werden können.

   Die  feststehenden Teile des Kipplagers 3 sind    auf einer Grundplatte     "r    befestigt, -und zwi  schen ihnen ist die     Auffangschale4angeordnet.     Diese ist in einer entsprechenden Fassung  S senkrecht verschiebbar und wird durch eine  Feder 9 ständig     gegen    die nach unten gerich  tete     Mündung    der Flasche 1     bedrückt.        Lm     den     Kippwinkel    der Flasche nicht zu über  schreiten, ist zweckmässig im     Kipplager    ein  verstellbarer Anschlag 10 vorgesehen.  



  Beim zweiten     Ausführungsbeispiel,        Fig.    3  und 4, sind -die obern     Kippla.gerteile    5     fest     mit dem Flaschenmantel 2 verbunden und  liegen lose in den     gabelförmig    gestalteten,  untern     Kipplagerteilen.    Die Achse des     Kipp-          lagers    liest, auch beim ersten Beispiele in,       resp.    in der Nähe der Ebene .der Flaschenmün  dung, aber etwas hinter dem     Mündungsrande,          so,d,

  ass    der Schwerpunkt der Flasche vor und  über dem     Kipplager    liegt und diese daher  immer das Bestreben hat, sich senkrecht ein  zustellen, wobei dann die     Flaschenmündung     auf den Boden der     Auffangschale    zu lieben  kommt.  



  Soll aus der     Isolierflasche    Wasser ent  nommen werden, so braucht man diese nur  etwas nach rückwärts zu kippen, wodurch  sich der vordere Rand der     Fla,schemmürndun--          etwas    von dem Boden der Sehale 4 abhebt  und Luft in die     Wasserflasehe        eintreten     kann, worauf eine entsprechende Wasser  menge in die Auffangschale 4 fliesst., bis die       Flaschenmündung    in 'den steigenden     Wasser-          spiegel    taucht und damit weiterem     Luftein-          tritt    in die Flasche gemehrt wird.  



  Beim ersten     Ausführungshcispiel,        Fi < .    1  und ?,     wird    beim Kippen der Flasche die       .luffansselia.le    ein wenig nach abwärts be  wegt und     lest    sich wieder an die Flaschen  mündung all., wenn diese ihre Anfangslage  wieder .erreicht hat.  



  Beim zweiten Ausführungsbeispiel,     Fig.    3  und 4, steht die Auffangschale fest und die  Flasche hebt sich beim Kippen     gleichzeiti-          etwas    an und gleitet in dem     Kipplager    nach  oben. Beim     Zurückgehen    aus der     Kipplage     in die     Ruhestellung    senkt sich die Flasche      unter der Wirkung des Schwergewichtes wie  der, bis ihre Mündung auf dem Boden der       Auffangschale    steht.  



  Das in die     Auffangschale    ausgetretene  Wasser kann aus dieser mittelst der Spritze  entnommen werden.  



  Bei weiteren Ausführungsbeispielen mach       den        Fig.    5 bis 9 ist eine     Kippbewegung    der  Flasche nicht mehr erforderlich und auch die  Auffangschale kann in Wegfall kommen.  Statt dessen ist die Flaschenmündung mit  einem oben     gekrümmten,doppelwandigen    und  isolierten Rohr 11 versehen, in dessen freiem  Sehenkel das Wasser ein wenig über den  tiefsten     Punkt    der innern Rohrkrümmung  hochsteigen kann. Das     32iindungsrohr    könnte       ehensowohl    auch nur     einwandig    sein.  



  Die Flasche 12 ist     beidem        Ausführungs-          beispiel    nach     Fig.    5, 6 und 7 in etwas nach       riiehwärts    geneigter Stellung auf dem Lager  l     a        angeordnet,    In den     Absehlusskorken    der  Flasche 12 ist das mit. der     hlünclung    nach  oben gekrümmte Rohr 11 eingesetzt.

   Das in       der        vollkommen    geschlossenen Flasche     be-          findliehe    Wasser     steigt    in -dem äussern     Schen-          l;el    des Rohres     ll    nur wenig über den     tief-          ,sien    Punkt der     innern        Rohrkritmmung    hoch,       kann    aber nicht aus dem Rohr 11 ausfliessen,  weil sich in der Flasche über dem     Wasser-          spiegel    ein luftverdünnter Raum befindet.  



  Soll während der Arbeit Wasser entnom  men     -werden,    so geschieht das in üblicher       Weise    mit Hilfe der Spritze. indem deren       fitrahIrohr    in die freie Öffnung des Rohres  11 getaucht und das Wasser angesaugt wird.

    Beim Saugen senkt sich der Wasserspiegel  im     3Tüirdungsrohr    bis unter den tiefsten       Punkt        der        innern        Rohrkrümmung,    und es  kann zwischen diesem Punkt und dem     Was-          serspiegelLuft    in die Flasche eintreten, was  das \     achfliessen    des     Wassers    zur Folge hat,  bis der Wasserspiegel über den tiefsten Punkt  der Rohrkrümmung wieder gestiegen ist und  den Lufteintritt in die Flasche abschliesst.

    Die schräge Stellung des Rohres 11 mit Be  zug auf die     Grundplatte    14 bewirkt,     dass    die  eintretende Luft sich in eine Reihe von  Luftperlen auflöst, die entlang der     innern            bezw.    obern Rohrwand     hochsteigen,    während  das austretende Wasser -daran     voAeiströmen     kann. Um diesen Vorgang noch weiter zu be  günstigen, kann das Rohr seitlich zusammen  gedrückt sein. Die Grundplatte 14, auf wel  cher das Lager 13 für die Flasche 12 befe  stigt ist, kann zweckmässig als Auffang  schale für etwa verschüttetes oder abgetropf  tes Wasser ausgebildet sein. Es ist aber auch  möglich, das Lager 13 als Wandarm oder in  ähnlicher Weise auszubilden.  



  Bei dem Ausführungsbeispiel nach     Fig.    8  und 9 kann die Flasche 12 und das Mün  dungsrohr 11 senkrecht angeordnet sein.     Das          Mündungsrohr    besitzt dann in der     obern          Krümmungswand    zwischen der vordern  Wand des längeren, innerhalb der Flasche be  findlichen     Schenkels    und der aussenliegenden       3Tündung    eine nach oben     gewölbte    Hammer  15, aus welcher ein     Steigrohr    16 über -den  Wasserspiegel in der Flasche hinaufreicht.

    Die in die Kammer 15 reichende Mündung  des Steigrohres 16 wird     in,der    Bereitschafts  stellung des Wasserbehälters durch ein  Schwimmerventil 17     abgeschlossen.    Senkt  sich infolge von     Wasserentnahme    aus dem  Mündungsrohr 11     -der    Wasserspiegel, so gibt  das Schwimmerventil die untere Mündung  des Steigrohres 16 frei, und es kann durch  dieses Luft in die Flasche gelangen, worauf  eine entsprechende Menge Wasser ausfliesst,  das     -dann    durch Heben des Wasserstandes  das Schwimmerventil wieder     anhebt    und die  untere Mündung des Steigrohres 16 ab  schliesst.  



       Fig.    10 endlich zeigt eine     Ausführungs-          form    des Wasserbehälters, bei dem -die Iso  lierflasche 18 aufrecht, das heisst mit der  Mündung mach oben steht. Mit der Flaschen  hülse ist ein Luftbehälter 19 lösbar verbun  den, dessen Boden an seiner Unterseite den       Versehlussteil    20 trägt, der die Isolierflasche  nach aussen abschliesst. Durch diesen     Ver-          schlussteil    20 geht ein Steigrohr 21     his    nahe  zum Boden -der Flasche und mündet ausser  halb des Luftbehälters 19 in einen Stutzen  22, .an welchem der zu einem als 'Spritzrohr  ausgebildeten, mit Hahn versehenen Hand-      stück 23 führende Schlauch 24 angeschlossen  ist.

   Vom Luftbehälter 19 führen durch den  Boden desselben und durch das     Verschluss-          stück    20 ein oder mehrere Kanäle 25 in die  Isolierflasche, durch welche die im Luftbe  hälter unter     Druck    stehende     Luft    in die Iso  lierflasche strömen kann. Diese Luftkanäle       rönnen    durch     Rückschlagventile    26 geschlos  sen sein, damit die Wärme in der Isolier  flasche nicht     durch    Luftbewegung in den  Luftbehälter übertreten kann.  



  Der Überdruck im Luftbehälter 19 kann  in beliebiger Weise erzeugt werden, zum Bei  spiel durch Einpumpen von. Luft oder ge  eigneten     Gasen,    die gleichzeitig dazu dienen  können, den Inhalt der Isolierflasche zu  imprägnieren, so dass er eine heilende oder  desinfizierende Wirkung auf     ,das    Operations  gebiet auszuüben vermag.  



  Es ist auch möglich, dem Wasser der Iso  lierflasche Chemikalien in Tabletten oder an  derer     Form    zuzusetzen, die bei ihrer Lösung  im Nasser ein Gas entwickeln, das sich in  dem Luftraum über dem Wasserspiegel     bezw.     in dem     Luftbehälter    sammelt und den Druck  zum Austreiben des Wassers abgibt, gleich  zeitig .das     \Nasser    imprägniert und ihm des  infizierende,     adstringierende        ad-er        geschmacks-          korrigi        erende    Eigenschaften verleiht.  



  Der Luftdruck in dem Luftbehälter 19  könnte     .auch    dadurch erzeugt werden, dass in  einem Zwischenbehälter, der nach Art eines  Windkessels angeordnet sein könnte, Wasser  unter einem bestimmten Druck (Wasserlei  tung) entweder dauernd oder periodisch ein  gelassen wird,     da-.-    die über dem Wasserspie  gel stehende Luft     zusammenpresst.     



  Der     Verschlussliahn    des Handstückes ist.  so gestaltet, dass er bequem bedient werden  kann, und zwar mit derselben Hand, die das  Handstück hält, so dass jederzeit und beliebig  lang der Wasserstrahl zu der     gewünschten     Stelle geleitet werden kann.  



  Gegebenenfalls könnte auch die zur Er  zeugung der Druckluft vorgesehene Vorrich  tung (Pumpe oder dergleichen) in oder an  dem     Luftbehälter    selbst angeordnet sein.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Warmwasserbehälter für zahnärztliche Zwecke, gekennzeichnet duch eine zur Auf bewahrung des Wassers bestimmte Isolier flasche mit hermetischem Abschluss und durch Mittel, um jeweils eine dem Verbrauch genau entsprechende Wassermenge austreten lassen zu können. <B>UNTERANSPRÜCHE:</B> 1.. Warmwasserbehälter nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass eine Isolierflasche mit der Mündung nach ab wärts von einem mit einer Auffang schale versehenen Ständer getragen wird, wobei sie in am Ständer befindlichen Lagern nach hinten gekippt werden kann und sich die Auffangschale in R.uhestel- lung der Flasche gegen deren Mündung legt.
    2. Warmwasserbehälter nach Patentan spruch und Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass die Auffangschale unter dem Einfluss einer Druckfeder steht, welche die Schale elastisch gegen die Mündung der Flasche drückt. 3. Warmwasserbehälter nach Patentan spruch und L nteransprüchen 1 und dadurch gekennzeichnet, dass die von einem Blechmantel umschlossene Flasche mit dem obern Teil des Kipplagers lös bar verbunden ist.
    -1. Warmwasserbehälter nach Patentan spruch und -gnteransprfichen 1 bis 3, da durch gekennzeichnet, d@ass die Achse des Kipplagers hinter dem Mündungsrande der Flasche liegt, so dass dieselbe unter der Wirkung der die Auffangschale tra genden Feder nach dem Kippen selbst tätig wieder in ihre Ruhelage zurück kehrt.
    5. Warmwasserbehälter nach Patentan spruch und Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass obere Teile des Kipp- lagers lose in untern, gabelförmigen Kipplagerteilen eingelegt sind, wobei die Kippachse in der Ebene -der Fla.schen- mündung, aber hinter derselben ange ordnet ist.
    E). )Z"armwasserbehälter nach Patentan spruch und Unteranspruch 1, dadurch glekennzeichnet, dass zur Begrenzung der Iiippbewegmng ein Anschlag vorgesehen ist. 7.
    Warmwasserbehälter nach Patenta.n- .spruch, dadurch gekennzeichnet, dass in dein Stöpsel, der mit der Mündung nach abwärt, gerichteten Flasche ein nach oben gekrümmtes Rohr eingesetzt ist,
    in welchem das Wasser ein wenig über dem tiefsten Punkt der innern Rohrli#riimmung r-iiipor.steigen und das Einströmen von Luft in die allseits geschlossene Flasche verhindern kann.
    \Varmwasserbehälter nach Patentan pruch und Unteranspruch 7, dadurch gcl@ennzeiciinet, dass die Flasche in einer etwas nach rückwärts geneigten Stellung,: auf' einem Lager gelagert ist, das mit einer Grundplatte in Verbindung steht, ilie ihrerseits als Auffanbschale für etwa verschüttetes Wasser ausgebildet ist.
    '.). N@'armwasserbehä.lter nach Patentan spruch und Unteranspruch 7, dadurch (rehennzeiclinet, dass da.s Mündungsrohr in der obern hrümmungswand zwischen c- [er vordern Wand des Steigrohres Lind der Mündung eine nach oben gewölbte Kammer besitzt,
    aus welcher ein zweites Steigrohr bis über den Ulasserspiegel in der Flasche reicht, dessen untere Mün- dun;;- durch ein dort an--eordnetes Schwimmerventil abgeschlossen werden kann.
    10. i\'arniwa:sserbehälter nach Patentan- pruch und Unteransprüchen 7 und 8, da dnrch ",(,kennzeichnet, dass das die Flasche abschliessende Mündungsrohr mit dem in die Flasche führenden Schenkel mit Bezug auf die Horizontalebene schräg nach üben führt. 11. Warmwasserbehälter nach Patentan spruch und Unteranspruch 7, dadurch ge kennzeichnet, .dass das mit der Flasche in Verbindung stehende Mündungsrohr doppelwandig ausgebildet und ausserdem noch in Isoliermaterial eingebettet ist.
    1?. Warmwasserbehälter nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Isolierflasche mit einem Luftbehälter in lösbarer Verbindung steht, dessen Inhalt unter Druck gehalten. wird und bei Be darf das Wasser durch ein mit einer Ab- schlussvorrichtung versehenes Handstiich drückt.
    13. Warmwasser'behä.lter nach Patentan spruch 12, dadurch gekennzeichnet, da.ss der Boden des Luftbehälters an seiner Unterseite eine Verschlussvorrichtung für die Isolierflasche trägt, durch welche ein Steigrohr bis zum Boden der Isolier flasche und ein oder mehrere Luftkanäle geführt sind, wobei das Steigrohr luft dicht durch den Luftbehälter hindurch geführt ist und ausserhalb desselben mündet, woselbst ein zum Handstück ge führter Schlauch angeschlossen ist.
    1.4. Warmwasserbehälter nach Patentan- spruch und Unteransprüchen 12 und 13. dadurch gekennzeichnet, dass die Verbin- dungSkanäle zwischen Luftbehälter und Isolierflasche durch Rückschlagventile geschlossen sind. um die Innentemperatur in der Flasche nicht zu beeinflussen..
CH130788D 1927-01-14 1928-01-12 Warmwasserbehälter für zahnärztliche Zwecke. CH130788A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4407279A (en) * 1980-08-29 1983-10-04 Wladimir Tschernezky Apparatus for inhalation

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4407279A (en) * 1980-08-29 1983-10-04 Wladimir Tschernezky Apparatus for inhalation

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