CH130931A - Einstellvorrichtung für Rechenmaschinen. - Google Patents

Einstellvorrichtung für Rechenmaschinen.

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CH130931A
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Licht-Reklame-Gese Continuelle
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Continuelle Licht Reklame Ges
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    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06CDIGITAL COMPUTERS IN WHICH ALL THE COMPUTATION IS EFFECTED MECHANICALLY
    • G06C15/00Computing mechanisms; Actuating devices therefor

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Description


      Einstellvorrichtung    für     Rechenmaschinen.       Zweck der Erfindung ist, bei Einstell  vorrichtungen für Rechenmaschinen in ein  facher Weise zwangsläufige     Bewegungs-          verbindung        zwischen        zusammenarbeitenden     Scheiben von wenigstens zwei Scheiben  gruppen herzustellen, von denen die eine  Gruppe durch     Werteinstellscheiben    gebildet  ist.  



  Hierzu ist gemäss der Erfindung auf in  einander angeordneten Achsen ausser je einer       Werteinstellscheibe    mindestens noch je eine  Scheibe     angebracht,    welche einer zweiten       Scheibengruppe    zugeordnet ist und die Dreh  bewegungen der     entsprechenden        MTert-Ein-          stellscheibe        mitmacht.     



  Die Zeichnung dient zur Erläuterung  eines     Ausführungsbeispiels    des Erfindungs  gegenstandes, von welchem nur die hierzu  wesentlichen Teile veranschaulicht sind.  



       Fig.    1 zeigt einen Querschnitt, und       Fig.2    eine rechtwinklig dazu versetzte  Darstellung zum Teil in Ansieht und zum  Teil im Schnitt.    Gemäss Zeichnung bilden je fünf neben  einander angeordnete Scheiben a     bezw.    b  und c zusammen eine Scheibengruppe A       bezw.        B    und C; neben     den.    Scheibengruppen  h' und C befindet sich noch je eine einzelne  Scheibe<I>d</I>     bezw.    e.

   Die Scheiben<I>a</I> sind die       Werteinstellscheiben    und besitzen je ein auf  ihren     Umfangskranz    f aufgesetztes Bogen  stück     g    mit zur Einstellung der Scheiben a  dienenden Grifflöchern     h,    welche durch hin  ter ihnen auf dem     Scheibenumfangskranz     vorgesehene der Drehbewegung der Schei  ben a entsprechende Zahlenwerte (0 bis 9)  gekennzeichnet sind (in     Fig.1    neben den       Grifflöcbern    angegeben).

   Die Scheiben  gruppe B bildet mit der zugeordneten       Scheibe   <I>cl</I> einen     Stempelscheibensatz,    unter  dem ein (nicht gezeichneter) Papierstreifen  durchläuft, welcher zwecks     Bedruckung     gegen den     Stempelscheibensatz        gepresst    wird;  die Scheiben b weisen am Umfang Zahlen  werte 0 bis 9 auf,     während    die Scheibe     d     mit auf die Rechnungsposten bezüglichen  Angaben, wie     "Kontokorrent",    "bar" oder      dergleichen versehen ist. Die Scheiben c und  die zugeordnete Scheibe e stellen Schalt  . Scheiben für ein Rechenwerk dar.  



  Auf eine Achse i, an der die beiden  Scheiben     d    und e befestigt sind, sind fünf  ineinander angeordnete hohle Achsen k,     b,          an.,        rz    und o ;aufgeschoben, von denen jede  ausser einer     Werteinstellscheibe    a. noch eine  Scheibe b und eine Scheibe c trägt. Die  Scheiben b und c sind je am einen Ende der  betreffenden Hohlachse befestigt, während  die Scheiben a zwischen den Enden der  Hohlachsen mittelst Speichen p auf den  selben festgemacht sind, welche Speichen so  weit erforderlich, durch in den Hohlachsen  vorhandene Schlitze q hindurchgehen. Diese  Schlitze q verlaufen im Umfangssinne der  Hohlachsen, so dass eine gegenseitige Dreh  verstellung der Achsen ermöglicht ist.  



  Beim Gebrauch der     Einstellvorrichtung     stellt man durch entsprechendes Drehen der  in     Betracht    kommenden     Werteinstellschei-          ben        a    den in Rechnung zu stellenden Zahlen  wert ein;

   die     Werteinstellscheiben    a werden  hierbei     mittelst    eines Fingers bis zu einer  zu ihnen quer stehenden Fingeranschlag  kante, zum Beispiel     entgegen    dem     Einfloss     einer Zugfeder oder einseitiger Gewichts  belastung, aus der Ruhestellung gedreht und  sodann durch eine     Sperrvorrichtung    in der  neuen Stellung gesichert, so     dass    bei ge  nannter     Anschlagkante    der     Einstellwerti    der  Scheiben     a    ablesbar ist.

   Wenn nach erfolgter       Durchführung    der Rechenoperation die Sper  rung ausgelöst wird, drehen sich die Wert  einstellscheiben selbsttätig in ihre Ruhe  stellung zurück. Die mit jeder einzelnen       Werteinstellscheibe    a     verbundenen    -     zwen     Scheiben b und c machen deren Einstell  bewegung und     na.chherige    Rückdrehung mit.  Bei der     Einstellbewegl.ng    der Scheibe a  bringt die mutdrehende Scheibe b die dem       Einstellwert    der Scheibe a entsprechende  Zahl in Druckstellung, das heisst durch die  Scheibengruppe wird der     miftelst    der Schei  ben a zur Einstellung kommende Zahlenwert  in Druckstellung gebracht.

   Die Schalt-    Scheiben c werden ebenfalls dementsprechend  gedreht behufs Schaltung von Zählrädern  des Rechenwerkes, dem sie zugeordnet sind;  bei der Rückdrehung sind die Schalt  scheiben c     wirkungslos.        Durch    Drehen der  Achse i kann die der Scheibengruppe     B    zu  geordnete Scheibe     d    nach Bedarf eingestellt   erden,     um    die in bezog auf den Rechnungs  posten jeweils passende Bezeichnung     in          Druckstellung    zu bringen,

   wobei die der       Scheibengruppe    C zugeordnete Schaltscheibe     e     demgemäss gedreht wird zwecks Einstellung  eines entsprechenden     Anzeigeorganes    des vor  gesehenen Rechenwerkes.  



  Statt drei Gruppen von Scheiben, wie  gezeichnet, könnten auch nur zwei     durch     ineinander angeordnete Achsen zwangsläufig  miteinander in     Drehverbindung        gebrachte          Scheibengruppen    vorhanden sein, indem auf  die     Schaltscheibengruppe    C oder auf die       Stempelscheibengruppe        ss    verzichtet wird.  Zur Einstellung der     Werteinstellscheiben          könnten,    an Stelle von Grifflöchern, auch  Handhebel vorgesehen sein.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Einstellvorrielitung für Rechenmaschinen, dadurch gekennzeichnet, dass' auf ineinander angeordneten Achsen ausser je einer Wert- einstellscheibe mindestens noch je eine Scheibe angebracht ist, welche einer zweiten Scheibengruppe zugeordnet ist und die Dreh bewegungen der entsprechenden Werteinstell- scheibe mitmacht.
    UNTERANSPRUCH: Einstellvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die gegenseitige Drehverstellung der ineinander angeordneten Achsen infolge von in den Achsen für den Durchgang von Speichen der Scheiben. der einen Gruppe vorhandenen Schlitzen ermög licht ist.
CH130931D 1927-09-17 1927-09-17 Einstellvorrichtung für Rechenmaschinen. CH130931A (de)

Applications Claiming Priority (1)

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CH130931T 1927-09-17

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CH130931A true CH130931A (de) 1929-01-15

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CH130931D CH130931A (de) 1927-09-17 1927-09-17 Einstellvorrichtung für Rechenmaschinen.

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