CH131160A - Verfahren zur Herstellung von Polierscheiben. - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Polierscheiben.

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CH131160A
CH131160A CH131160DA CH131160A CH 131160 A CH131160 A CH 131160A CH 131160D A CH131160D A CH 131160DA CH 131160 A CH131160 A CH 131160A
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CH
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sections
screw
plate shape
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flat plate
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Inventor
Artur Schulte
Karl Kuech
Wilhelm Hof
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Artur Schulte
Karl Kuech
Wilhelm Hof
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24DTOOLS FOR GRINDING, BUFFING OR SHARPENING
    • B24D13/00Wheels having flexibly-acting working parts, e.g. buffing wheels; Mountings therefor
    • B24D13/02Wheels having flexibly-acting working parts, e.g. buffing wheels; Mountings therefor acting by their periphery
    • B24D13/08Wheels having flexibly-acting working parts, e.g. buffing wheels; Mountings therefor acting by their periphery comprising annular or circular sheets packed side by side

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Polishing Bodies And Polishing Tools (AREA)

Description


  Verfahren zur Herstellung von Polierscheiben.    Bisher wurden Polierscheiben in der  Weise hergestellt, dass man je nach der für  die Polierscheibe gewünschten Stärke mehr  oder weniger Gänge eines einzigen schrau  benförmigen Bandes in fortlaufender Schrau  benlinie einfach aneinander schob und auf  einer zentralen Achse befestigte.  



  Das neue Verfahren besteht darin, dass  ein in fortlaufender Schraubenwindung ge  fertigtes Band in je einen Schraubengang  umfassende Abschnitte zerlegt, jeder solche  Abschnitt in ebene Tellerform übergeführt  und eine der gewünschten Stärke der Polier  scheibe entsprechende Anzahl solcher Teller  aneinander gelegt und auf einer zentralen  Achse zwischen zwei Platten festgeklemmt  wird. Die in ebene Tellerform übergeführten  Abschnitte des schraubenförmigen Bandes  werden beim Aneinanderlegen mit ihren  radial gerichteten Trennfugen vorzugsweise  gegeneinander versetzt. Die Schnittränder  der Trennfuge werden zuvor zweckmässig  miteinander vernäht.    Die Trennfugen der tellerförmigen Ab  schnitte können aber auch mittelst auf  genähter Gewebestreifen geschlossen werden.

    Auch können zur Erzielung einer grösseren  Steifheit der fertigen Polierscheibe auf die  in ebene Tellerform übergeführten Abschnitte  des schraubenförmigen Bandes ein- oder beid  seitig Gewebescheiben aufgenäht werden.  



  Die Zeichnung veranschaulicht beispiels  weise die alte und die neue Art der Her  stellung von Polierscheiben aus schrauben  förmigem Band.  



       Fig.    1 zeigt einige fortlaufende Win  dungen 1, 2, 3 eines schraubenförmigen  Bandes;       Fig.    2 veranschaulicht die bisher übliche  Weise zur Herstellung einer Polierscheibe  aus schraubenförmigem     Band.    Je nach der  gewünschten Stärke der Polierscheibe wird  eine entsprechende Anzahl von Windungen  1, 2, 3 des schraubenförmigen Bandes in  fortlaufender Schraubenlinie aneinander ge  schoben und auf der Achse 6 befestigt. Die      Enden 4 und 5 des schraubenförmigen Ban  des liegen frei an den beiden Seitenflächen  der Polierscheibe, wie dies für das Ende 5  an der Figur ersichtlich ist.  



  Fig. 3 zeigt die bei einem Ausführungs  beispiel des neuen Herstellungsverfahrens  zur Verwendung kommenden, aus je einem  Schraubengang des Bandes bestehenden und  in ebene Tellerform übergeführten Ab  schnitte des schraubenförmigen Bandes.  Ein einzelner solcher Teller ist in nahezu  frontaler Ansicht in Fig. 5 dargestellt.  



  Die Schnittränder der Trennfuge 7 wer  den zweckmässig miteinander vernäht. Eine  je nach der Stärke der Polierscheibe grössere  oder kleinere Anzahl solcher Scheiben wird  in der aus Fig. 4 ersichtlichen Anordnung  auf der Drehachse 6 dicht aneinander ge  schoben, wobei die Scheiben so angeordnet  werden, dass die Trennfugen 7 gegeneinander  versetzt sind.  



  Wie Fig. 6 zeigt, kann der Verschluss  der Trennfuge 7 auch mittelst eines auf  genähten Gewebestreifens 8 bewirkt werden.  



  Eine grössere Steifheit der Polierscheibe  kann dadurch erzielt werden, dass auf die  ebenen Teller ein- oder auch beidseitig ent  sprechend grosse Gewebescheiben 9 aufgenäht  werden, wie dies Fig. 7 veranschaulicht.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Verfahren zur Herstellung einer Polier scheibe, dadurch gekennzeichnet, dass ein in fortlaufender Schraubenwindung hergestell tes Band in je einen Schraubengang um fassende Abschnitte zerlegt, jeder solche Ab schnitt in eine ebene Tellerform übergeführt und eine der gewünschten Stärke der Polier- scheibe entsprechende Anzahl solcher Teller aneinander gelegt und auf einer zentralen Achse zwischen zwei Platten festgeklemmt wird. UNTERANSPRÜCHE: 1. Verfahren zur Herstellung einer Polier scheibe nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die in ebene Tellerform übergeführten Abschnitte des schrauben förmigen Bandes beim Aneinanderlegen mit ihren radial gerichteten Trennfugen gegeneinander versetzt werden.
    2 Verfahren zur Herstellung einer Polier scheibe nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die radial gerichteten Schnittränder der Abschnitte des schrau benförmigen Bandes nach der Überfüh rung in die ebene Tellerform miteinander vernäht werden. 3. 'Verfahren zur Herstellung einer Polier scheibe nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die radial gerichteten Schnittränder der Abschnitte des schrau benförmigen Bandes nach der Überfüh rung in die ebene Tellerform mittelst auf genähter Gewebestreifen geschlossen wer den. 4. Verfahren zur Herstellung einer Polier scheibe nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass auf die in Tellerform übergeführten Abschnitte des schrauben förmigen Bandes runde Gewebescheiben aufgenäht werden.
CH131160D 1928-02-09 1928-02-09 Verfahren zur Herstellung von Polierscheiben. CH131160A (de)

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CH131160D CH131160A (de) 1928-02-09 1928-02-09 Verfahren zur Herstellung von Polierscheiben.

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1053967B (de) * 1953-05-11 1959-03-26 Morris Schloss Umlaufende Polierscheibe

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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