CH131436A - Dampf- oder Gasturbinenbeschauflung. - Google Patents

Dampf- oder Gasturbinenbeschauflung.

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CH131436A
CH131436A CH131436DA CH131436A CH 131436 A CH131436 A CH 131436A CH 131436D A CH131436D A CH 131436DA CH 131436 A CH131436 A CH 131436A
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CH
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Cie Aktiengesellschaft Boveri
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Bbc Brown Boveri & Cie
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  Dampf- oder     Gasturbinenbescliauflung.       Die     Beschauflungen    von Dampfturbinen  werden gewöhnlich in der Weise in die  Rotoren eingebaut, dass abwechslungsweise  eine Schaufel und ein Zwischenstück in die  Eindrehung eingeschoben werden. Diese ein  zelnen     Beschauflungselemente    werden nach  dem jeweiligen Einsetzen in der Umfangs  richtung an die bereits eingesetzten angescho  ben, um eine lückenlose,     sattsitzende        Be-          schauflung    zu erzielen.  



  Durch     die    auftretenden Fliehkräfte wird  jedoch der Rotor im Betrieb vergrössert, so  dass der Umfang desselben zunimmt und  die     Eindrehungarille    länger wird, als sie  beim     Beschaufeln    des Rotors war. Da die       Beschauflungselemente    naturgemäss an die  ser Ausdehnung nicht teilnehmen, muss zwi  schen den einzelnen Schaufelwurzeln und  Zwischenstücken eine Lockerung entstehen.  welche die     Einspannungsverhältnisse    der  Schaufeln in unübersichtlicher Weise ändert.  



  Um eine solche Lockerung, welche     zuni     Beispiel die Schwingungsverhältnisse der    Schaufeln stark beeinflussen kann, zu ver  meiden, werden erfindungsgemäss die Zwi  schenstücke oder Schaufelfüsse oder beide       in    der     Breitenrichtung    federnd ausgeführt,  im Gegensatz zur bekannten Längsfederung  des Schaufelschaftes, zum Beispiel in der  Weise, dass sie nur auf der Rückenseite zu  beiden Seiten und auf der Hohlseite in der  Mitte tragen. Beim     Beschaufeln    muss der not  wendige Umfangsdruck ausgeübt werden, um  die     Besehauflungselemente    unter     Vorspan-          nung    zum Anliegen zu bringen.

   Bei der  durch die Fliehkräfte bedingten Ausdehnung  des Rotors wird die Federwirkung die  Schaufelwurzeln doch so festhalten, dass eine  Lockerung derselben nicht     eintritt.     



  In der Zeichnung sind vier Beispiele im  Grundriss mit über der Wurzel     abgesehnit-          tenen    Schaufeln dargestellt. Nach der Aus  führung in     Fig.        I    sind Schaufeln     a    und  Zwischenstücke b getrennt voneinander her  gestellt und abwechselnd hintereinander in  die zu ihrer Aufnahme bestimmte Nut ge-           s        c        'hoben        worden.        Dabei   <B>1</B>     liegen        die        Schaufeln     in     ungespanntem    Zustande auf ihrer kon  vexen 

  Seite nur auf dem mittleren Quer  schnittsteil an dem auf dieser Seite benach  barten Zwischenstück an, während sich die  Enden des Schaufelquerschnittes von diesem  Zwischenstück abheben und bei c und d  auf das auf der konkaven Schaufelseite  liegende Zwischenstück abstützen. Zwischen  letzterem und der Schaufel ist ein Hohl  raum     f    infolge der verschiedenen Krüm  mungen der konvexen Seite des Zwischen  stückes und der konkaven Seite der Schau  fel.

   In diesem Beispiel federn also     die     Schaufeln     bezw.    Schaufelwurzeln.     In,    dem  Beispiel nach     Fig.    2 sind besondere federnde  Zwischenstücke     g    eingelegt,     während    die  Schaufeln     a    und die Zwischenstücke b auf  der konvexen Schaufelseite schlüssig anein  ander liegen. Die Teile     a    und b könnten  auch aus einem Stück     bestehen    oder mit  einander verlötet oder verschweisst sein.  



  Nach der Ausführungsform     Fig.    3 sind  die Schaufelfüsse oder -wurzeln     h    so ver  dickt, dass besondere Zwischenstücke in Fort  fall kommen. Durch eine leichte konkave  Gestaltung der Vorderseite der Schaufel  füsse bei i ist hier die     1Töglichkeit    des Fe  deras geschaffen.  



       Fig.    4 zeigt     verdickte        rhombische     Schaufelfüsse k mit federnden     7,wischen-          lagen    1.

Claims (1)

  1. PATEN'.rANSPUÜCn Dampf- oder Gasturbinenbeschauflung, insbesondere für den Läufer, dadurch ge kennzeichnet, dass die Schaufelfüsse oder Zwischenstiicke oder beide in der Breiten riehtung federnd ausgebildet sind und beim i3esehaufeln des Schaufelträgers, insbeson dere des Läufers, so vorgespannt worden sind, dass die Schaufeln während des Be triebes trotz der Aufdehnung des Schaufel trägers festgehalten werden.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Beschauflung nach Patentanspruch, ge kennzeichnet durch besondere federnde Zwischenstücke (g, <B>1)</B> ausser den nicht federnden Zwischenstücken bezw. ver dickten Schaufelwurzeln. z. Beschauflung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich net, dass die einzelnen Teile im Quer schnitt mit ihrer einen Seite in der Mitte und mit ihrer andern Seite an den Enden aneinander gepresst sind.
    3. Beschauflung nach Patentanspruch, mit verdickten Schaufelfüssen ohne Zwischen stücke, dadurch gekennzeichnet, dass die Schaufelfüsse durch leichte Aushöhlungen (i) auf der Vorderseite federnd gemacht sind.
CH131436D 1926-12-10 1927-12-03 Dampf- oder Gasturbinenbeschauflung. CH131436A (de)

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CH131436A true CH131436A (de) 1929-02-15

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ID=5664054

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CH131436D CH131436A (de) 1926-12-10 1927-12-03 Dampf- oder Gasturbinenbeschauflung.

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5667361A (en) * 1995-09-14 1997-09-16 United Technologies Corporation Flutter resistant blades, vanes and arrays thereof for a turbomachine

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5667361A (en) * 1995-09-14 1997-09-16 United Technologies Corporation Flutter resistant blades, vanes and arrays thereof for a turbomachine

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