CH131485A - Zugseilkuppelvorrichtung für Seilschwebebahnen. - Google Patents

Zugseilkuppelvorrichtung für Seilschwebebahnen.

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CH131485A
CH131485A CH131485DA CH131485A CH 131485 A CH131485 A CH 131485A CH 131485D A CH131485D A CH 131485DA CH 131485 A CH131485 A CH 131485A
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CH
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cable
lever
coupling device
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Gesellschaft Fuer Foer Haftung
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Foerderanlagen Ernst Heckel Mi
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Description


      Zugseilkuppelyorrichtung    für Seilschwebebahnen.    Bei Seilschwebebahnen sind sogenannte  Schlaggewichts- und     so.genannte        Eigen-          gewichts-Kuppelvorrichtungen    für die An  kupplung der Zugseile an die Laufwerke der       Seilbahnwa.gen    in ausserordentlich mannig  faltiger Bauart bekannt. Bekannt ist es fer  ner, als Unterstützung der Eigengewichts  wirkung beim Kuppeln Federn zu verwen  den.

   Dem Bekannten gegenüber wird nun  vorgeschlagen, die     Kuppelkraft    ausschliess  lich durch     Federwirkung    zu erzeugen, und  zwar vorteilhaft dadurch, dass ein die beweg  liche Klemmbacke in an sich bekannter  Weise, zum Beispiel mittelst     Schraubwir-          kung,    anstellender Hebel in seine beiden  Endlagen, von .denen die eine der Klemmen  öffnungsstellung, die andere der     Klemmen-          schliessstellung    entspricht, durch eine unter  dem Einfluss einer Feder stehende Schub  stange,

   die mit jenem     Anstellhebel    verbun  den und nach beiden     Richtungen    über die         Hebeltotlage        ausschwingbar    ist, gedrückt  wird, wobei die Umschaltung auf     Schliess-          bezw.    Öffnungsdruck bei dem durch eine  Steuerung beliebiger, an sich bekannter Art  erzwungenen Übergang über die Hebeltot  lage     erfolgt.     



  In der Zeichnung ist der Erfindungs  gegenstand beispielsweise -dargestellt.  



       Fig.    1 zeigt einen Querschnitt und     Fig.    2  eine     .Seitenansicht    eines     Seilbahnlaufwerkes,     das hier als ein für Personenschwebebahnen  mit kontinuierlichem Betrieb bestimmtes  achträdriges Laufwerk angenommen ist. Mit  den vierrädrigen Einzellaufwerken a ist .der  seitlich angeordnete, hohl geschweisste Ver  bindungsträger     b    verbunden, an den das die  Kabine tragende Gehänge e gelenkig ange  schlossen ist. d ist eine feste, mit dem Trä  ger b starr verbundene Klemmbacke für das  Zugseil e.

   In :der festen Klemmbacke ist uri  drehbar aber     längsverschieblich    die mit      einer beweglichen Klemmbacke     f    starr ver  bundene     ;Spindel        g    geführt. Die Spindel  mutter<I>h</I> ist im Verbindungsträger<I>b</I> dreh  bar, aber gegen Längsverschiebung gesichert  gelagert und mit dem     Anstellhebel    i fest  verbunden.

   An     J@en    Hebel i     angelenkt    ist  die schwingbar gelagerte, unter der Einwir  kung einer Feder<I>l'</I> stehende Schubstange     7c.     Für diese !Schubstange zeigt     F.ig.    3 eine  rein bauliche Variante, nach welcher die  selbe mit ihrem einen Ende geradlinig ge  führt ist und unter dem Einfluss einer ausser  halb ihr     angeordneten    Feder l steht, wäh  rend nach     Fig.    2 die Feder     l'    in das Innere  der ,aus zwei ineinander     verschieblichen    Roh  ren bestehenden     iS.chubstange    verlegt ist.  



  Der durch .den     Anstellhebel    i und die  Schubstange     k    gebildete     Schubkurbelmecha-          nismus    ist in     Fig.    4 nochmals     schematisch     dargestellt. Die vollausgezogene Hebellage  entspricht der Schliessstellung der Klemm  backe f, .die     punktierte    der Öffnungsstellung.  Die Stationen     werden    vom Laufwerk mit  geöffneter Klemme durchfahren.

   Bein     i     Durchfahren der     Ankuppelstelle    ist es nur  erforderlich, durch ein ,Steuerorgan Hebel i  und     Schubstange        lc    etwas über ihre Streck  oder     Totlage        hinüberzubewegen,    worauf als  dann der Druck der Feder     l'        .bezw.   <I>l</I> das  weitere Schliessen der Klemme und das Ver  harren     iderselben    in der Schliessstellung  sichert. Der umgekehrte Vorgang erfolgt in  der     Entkuppelstalle    beim Eintreffen in der  Station.

   Als Steuerorgan kann     nach        Fig.        \52          ein        Druckluftzylinder    m, welchem die  Druckluft durch einen von einem der Lauf  räder des     Seilbahnlaufwerkes    angetriebenen  Kompressor t     geliefert    wird, oder nach     Fig.    1  ein durch zwei abwechselnd mit Strom be  schickte     Solenoidspulen        n,    o     beeinflussbarer     Magnetkern p benutzt werden.

   Auch kann  die Steuerung in an sich bekannter Weise  durch in den Kuppel-     und        Entkuppelstellen     befindliche (Steuerschienen     q    bewirkt wer  den, .an denen,     wie    in     Fig.    4 dargestellt, eine  Rolle r geführt     wird,    die an einem auf die       Spindelmutter    h     aufgesetzten    Hebel s an  geordnet ist.

      Bei einer Kombination der genannten       Steuereinrichtungen    kann der Impuls     zur     Betätigung der Feder     l        bezw.   <I>l'</I> auf Schlie  ssen oder Öffnen der     Klemmne    sowohl von  aussen durch die Steuerschiene     q,    als auch  vom Wageninnern aus durch den Wagen  begleiter     mittelst    Zuführung von Druckluft  oder elektrischem     ;Strom    erfolgen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Zugseilkuppelvorrichtung für Seilschwebe bahnen mit Rundlaufbetrieb, dadurch ge kennzeichnet, dass die Andrückkraft der Kuppelklemme an das Zugseil ausschliesslich durch Federkraft erzeugt wird.
    UNTERANSPRüCHE 1. Zugseilkuppelvorrichtung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass ein die bewegliche Klemmbacke (f) mittelst Sthraubwirkung anstellender Hebel (i) in seine beiden, .der Klemmenöffnungsstel- lung bezw. der Klemmenschliessstellung entsprechenden Endlagen durch eine unter -dem Einfluss einer Feder stehende -Schub stange (k), die mit dem AnsWlhebel <I>(i)</I> verbunden und nach beiden Richtungen über die Hebeltotlage nusschwingbar ist, gedrückt wird,
    wobei die Umschaltung auf .Schliess- bezw. Öffnungsdruck der Sühubstauge (k) bei dem durch eine Steuerung erzwungenen Übergang dersel ben und. des Hebels (i) über ihre Streck totlage erfolgt.
    2. Zugseilküppelvorrichtung nach Patentan- spruch und Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass die Umschaltung der Wirkung der Schubstange (k) auf Schliess- und Öffnungsdruck durch zwei abwech selnd mit ,Strom beschickte Solenoide (n, o) bewirkt wird.
    3. Zugseilkuppelvorrichtung nach Patentan spruch und Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass die Umschaltung der Wirkung der Sehubstange (k) auf Schliess- und Öffnungsdruck durch einen Druckluftzylinder (m) erfolgt, wobei die erforderliche Druckluft auf dem Seil bahnfahrzeug selbst, durch einen von einem der Laufräder des Seilbahnlauf- Werkes angetriebenen Kompressor (t) ge liefert wird.
CH131485D 1927-05-13 1928-03-05 Zugseilkuppelvorrichtung für Seilschwebebahnen. CH131485A (de)

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