CH131780A - Vorrichtung zum Trocknen der Hände. - Google Patents

Vorrichtung zum Trocknen der Hände.

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CH131780A
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Otto Aldinger
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Otto Aldinger
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  Vorrichtung     znm    Trocknen der Hände.    Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung  zum Trocknen der Hände.  



  Es ist bekannt, dass die Bereitstellung  von     Handtiichern    in den vielen Personen     zu-          A        (r          nglichen    Waschräumen,     zum    Beispiel in  Gasthäusern, Bahnhöfen, Bedürfnisanstalten  usw.     vielerlei        Unzuträglichkeiten    mit sich  bringt. Neben der Gefahr der Entwendung  der Handtücher besteht die Möglichkeit der  Übertragung von Schmutz, Ansteckung und  anderes mehr.  



  Die bisher bekannt gewordenen Vor  schläge in bezug auf elektrische Trocken  vorrichtungen für Hände     v@-erden    den prak  tischen Anforderungen nicht gerecht und hier  verbessert die Erfindung durch eine Vor  richtung zum Trocknen der Hände mittelst  einer elektrischen     Heissluftduschevorrichtung,     bei der der den     Luftbeweger    antreibende  Motor eine Einrichtung aufweist, die nach  Inbetriebsetzung des Motors von Hand diesen  selbsttätig nach vorbestimmter Zeit still  setzt. Diese     Einrichtung    besorgt zweckmässig    zugleich auch das Ein- und Ausschalten des  Heizstromes.  



  Im Verfolg des Erfindungsgegenstandes  kann die das     Ingangsetzen    der Vorrichtung  bewirkende Einrichtung nun so gestaltet  sein, dass zunächst nur die Heizkörper der  Vorrichtung unter Strom gesetzt werden und  erst nach einer entsprechenden Zeit, wenn die  Heizkörper schon eine entsprechende Tem  peratur erreicht haben, durch die gleiche  Einrichtung, und zwar ohne weitere Betäti  gung, auch der Motor Strom erhält. Es kann  dabei ein Zeitschalter Verwendung finden,  der so gestaltet sein müsste, dass er beim  Niederdrücken zunächst den Heizstrom und  dann,     zum    Beispiel nach einem Zeitraum von  etwa 10 Sekunden, den Motorstrom ein  schaltet und dann nach einer weiteren, für  das Trocknen der Hände ausreichenden Zeit  spanne beide Stromkreise wieder unterbricht.  



  Damit wäre .erreicht, dass die Vorrich  tung schnell wirksam wird. Der beim Ein  setzen des Motors erzeugte     Luftstrom    trifft      schon auf einen heissen Heizkörper und nicht  auf einen Heizdraht, der sich erst ganz a11-'       mählich    erwärmt und dem dabei durch den  Luftstrom schon wieder     Wärme    entzogen  wird.  



  Bei der baulichen Ausbildung der Vor  richtung wird zweckmässig zunächst beson  ders Rücksicht darauf zu nehmen sein,     dass     das Gehäuse -der Vorrichtung und die Luft  führung in keinem Fall eine     elektrische     Spannung führen können.  



  Dieser Forderung kann dadurch Rech  nung getragen werden, dass der Motor unter  Zwischenschaltung von Zapfen     bezw.    Hülsen  aus     dielektrischem    und stossdämpfendem Ma  terial, zum     Beispiel    Gummi, im Gehäuse  gelagert ist und im übrigen eine Berührung  mit dem Gehäuse der Vorrichtung     und    mit  der     Luftfiihrung    nicht     .stattfindet.    Besonders  vorteilhaft geschieht die Lagerung in der  Weise,     @da,ss    der Motor in einer Rohrschelle  gelagert ist, die die Feldmagnete     bezw.    das       eigentliche    Motorgehäuse von aussen um  schliesst.

   Diese Rohrschelle trägt dann auf  ihrer Aussenseite drei radial verlaufende  Lagerzapfen. Diese Lagerzapfen tragen  ihrerseits Gummizapfen, die mit den Lager  zapfen der Rohrschelle entsprechenden     ach-          sialen    Bohrungen versehen sind. Die Gummi  zapfen ihrerseits sind dann in dem den gan  zen Antrieb des     Luftbewegers    umschliessen  den Gehäuse gelabert, an das sich die etwa  trichterförmig erweiternde Luftführung an  schliesst.  



  Es kann nun :eine besonders leistungs  fähige Vorrichtung zum-Trocknen der Hände  dadurch geschaffen werden, dass als     Luft-          beweger    ein Kapselrad Verwendung findet,  das auf seiner Rückwand nahe der Mitte  die     Lufteintrittsöffnungen    aufweist, wobei  die .einzelnen nach Art von     Spiralen    geform  ten     Luftführungsbleche    an ihrem mittleren  Teil auf der Vorderseite, das heisst in Rich  tung der     achsial        abströmenden    Luft, durch  eine Stirnplatte abgedeckt sind. An die  Rückwand schliesst sich an deren äusserem  Rand eine nach aussen sich trichterförmig  erweiternde schmale Seitenwand.

   Anschlie-         ssend    an den     Luftbeweger    ist dann der Luft  führungstrichter angeordnet, an dem     vorteil-          hafterweise    an der Seitenwand die Heiz  drähte angeordnet sind. Die dem     Luftbewe-          ger    zuströmende Luft ist über     .den    Motor ge  führt, so dass dieser zugleich gekühlt wird.  An. der Mündung des     Luftführungstrichters     ist noch ein Gleichrichter vorgesehen.

   End  lich ist Motor,     Luftbeweger    und     Luftfüh-          rungstrichter    von einem besonderen, in Rich  tung der Luftströmung offenen Gehäuse um  geben. Besonders wirksam     erweist    es sich  dabei, dieses Gehäuse über die Mündung des       Luftführungstrichters        bezw.    den Gleich  richter hinaus zu verlängern, und zwar     der-          art,    dass nur .die seitlichen Wandteile weiter  geführt sind, während die vordere     Wündung     für das Einbringen der Hände in den Luft  strom weggenommen ist.

   Dabei können die  seitlichen Wandteile an ihren Enden nach  innen     @abgebogen    sein, so     dass    sie eine Art  von Stauflächen bilden. Auch kann an das  die Luftführung umgebende Gehäuse eine  Art biegsamer Schlauch angeschlossen wer  den, um die     Mündung    in verschiedene Höhe       legen    zu können.  



  In der Zeichnung sind mehrere     Ausfüh-          rungsbeispele    des Erfindungsgegenstandes  dargestellt.  



  ES     zeigt:          Fib.    1 einen erfindungsgemäss ausgebilde  ten Händetrockner in     Seitenansicht    mit       Schaltungsschema;          Fig.    2 zeigt in gegenüber     Fig.1    ver  grösserter Darstellung in Seitenansicht bei  beschnittenem Gehäuse eine Ausführungs  form des Zeitschalters;       Fig.    3 ist eine     Vorderansicht    auf den  Zeitschalter allein bei abgenommenem Ge  häuse, das heisst in     Fig.        \?    von links gesehen;

         Fig.4    und 5 zeigen die     Motorlagerung,     und zwar zeigt:     Fig.    4 eine gegenüber     Fig.    1  und 2 um 180   gedrehte Ansicht des Mo  tors bei geschnittenem Gehäuse, während       Fig.5    einen senkrecht zur Motorachse     ge.     führten Querschnitt durch die Lagerstellen  bedeutet;

             Fig.    6 zeigt die Lagerung des um 180    gegenüber     Fig.    1 und 2 gewendeten Motors,  sowie den     Luftbeweger    und die anschlie  ssende     Luftführung;          Fig.    7 zeigt in gegenüber     Fig.    6 ver  grösserter Darstellung in Unteransicht die       Ausbildung    des     Luftbewegers;          Fig.    8 ist ein     Mittenschnitt    zu     Fig.    7;

         Fig.9    entspricht in der Darstellung im  wesentlichen der     Fig.    6, zeigt jedoch die An  ordnung der Heizdrähte und .des vor der       lbl        ündung    des     Luftführungstrichters    ange  ordneten Gleichrichters des Händetrockners;       Fig.    10 zeigt eine Aufsicht auf den  Gleichrichter;       Fi        g.    11 entspricht in der Darstellung der       Fig.    1 und zeigt eine andere Ausbildung des       Händetroekners.     



  Ein Gehäuse 1 ist an der Wand. 2 be  festigt. In diesem Gehäuse ist, wie in     Fig.    1  nasch Arteines Schaltungsschemas     angedeutet,     der Motor 3     untergebracht,    der durch seine       grelle    4 den     Luftbeweger    5 antreibt. Vor  dein     Luftbeweger    befindet sich in der sich  nach unten erweiternden Luftführung 6 die  Heizspirale 7.  



  Die Netzleitung ist mit     -;-    und - be  zeichnet. Von der     +        -Leitung    führt eine     Lei-          turig    unmittelbar zur Motorklemme 8 und  eine     weitere    Leitung zu einer Klemme 9 der       lleizspirale    7.

   Die andere Motorklemme 10,  sowie der     andere-    Pol 11 der     Heizspirale    7  sind über     .den    Zeitschalter 12 an das Netz       angeschlossen.    Der Kontaktkörper 13 des       Zeitschalters    12 trifft bei seiner nach ab  wärts gerichteten Einschaltbewegung zu  nächst auf einen Kontakt     1.1,    der mit dem  Pol 11 der Heizspirale 7 in     Verbindung     steht, so     da.ss    damit die Heizspirale 7 unter  Strom gesetzt ist.

   Bei allmählichem Weiter  schreiten des Kontaktkörpers 13 wird auch       die        Verbindung    mit dem zweiten Kontakt<B>15</B>  des Zeitschalters hergestellt und nunmehr ist  <B>t</B> auch die     Klemme    10 des Motors 3     an    das  N     etz    angeschlossen.  



  Damit ist erreicht, dass zuerst die     Heiz-          spirale    7 Strom erhält und erst dann, wenn  schon eine erhebliche Erwärmung statt-    gefunden hat, der Motor sich zu drehen be  ginnt und den     Luftbeweger    antreibt.  



       Fig.    2 und 3 zeigen eine andere beispiels  weise Ausführungsform für die Ein-     bezw.          Ausschaltvorrichtung        .deT    ganzen     Anlage.     



  Auf dem Gehäuse 38 des Motors ist ein  doppelarmiger Schalthebel 17 angebracht,  dessen einer Schaltarm 18 als Gabelhebel  ausgebildet ist und an seinem freien Ende  Kontaktstücke 19 und 20 trägt, denen ent  sprechende     Gegenkontaktstücke    21, 22 des       lIei.zclrahtstro-mkreises    7 zugeordnet sind.  Der Schalthebel 17 wird von einem Lager 23  gehalten. Auf seinen andern Hebelarm 24  vermag die Steuerstange 25 des Zeitschalters  26 einzuwirken. Dieser Zeitschalter enthält  ein nicht näher dargestelltes Uhrwerk, das  durch Drehen -der Flügelmutter 27 in Bewe  gung gesetzt werden kann.

   Beim Drehen  dieser     Flügelmutter    27 wird in bekannter       Z@'eise    das Uhrwerk     aufgezogen    und die  Steuerstange 25 in ihre äussere Stellung be  wegt und das Uhrwerk beginnt. abzulaufen,  wahrend die Steuerstange 25 durch eine Ver  riegelung in ihrer Lage     festgehalien    wird.  Mit der Drehung der Flügelmutter 27     wird     aber auch ein auf der Achse 28 der     Flügel-          nrutter    befindliche     .Schaltarm    29 gedreht,  dessen Kontaktstück 30 ein entsprechendes  Kontaktsegment 31 des Motorstromkreises  zugeordnet ist.

   Mit dem     ablaufenden        L,lrr-          -vverk    beginnt sich die Achse 28 und damit  der     Schaltarm    29 zu drehen. Die     Einrich-          rung    ist nun so gewählt, dass, wie vorer  wähnt, durch die Kontakte 19, 2,0, 21, 22 der  Heizstromkreis sogleich geschlossen     wird,     und dass das     Kontaktstück    30 des Schalt  armes     \29    nach einer geeigneten Zeitspanne,  zum Beispiel etwa 5 bis 10 Sekunden, auf  das Kontaktsegment 31     auftritt    und damit  den     Motorstromkreis    schliesst.  



  Nach einer vorbestimmten Zeit, zum Bei  spiel etwa. 30 Sekunden, löst .das ablaufende  Uhrwerk die Verriegelung der Steuerstange       2 < i,    so     da.ss    diese unter     Federwirkung    in ihre  Ruhestellung zurückkehrt. Bei !dem Über  führen in diese Ruhestellung wird der     Arie     24 .des Schalthebels 17 niedergedrückt     una         damit der andere Schaltarm 18 entgegen     der     Wirkung der Zugfeder 32 nach aussen be  wegt, so dass die Verbindung zwischen den  Kontaktstücken 19, 20, 21, 22 gelöst wird.

         Damit    ist der Heizstromkreis unterbrochen  und     inzwischen    hat auch das ablaufende  Uhrwerk den Motorstromkreis unterbrochen  dadurch, dass das Kontaktstück 30 des  Schaltarmes 29 am Ende ,des     Kontakt-          segmrnentes    31     angelangt    war.  



  Wesentlich für die     vorgeschilderte        Bau-          art    der     Einschalteinrichtung    ist, dass am  Motor ein Schalter üblicher Bauart -ange  bracht ist, dessen Bewegung durch     einen    be  sonderen Zeitschalter 26     gesteuert        wird.     



  Die Motorlagerung geschieht, wie aus       Fig.    4 und 5 .ersichtlich, in der Weise, dass  die     Feldmagnete    32 des Motors 3 von     eiziar     Rohrschelle 33 umfasst werden, die durch  eine Schraube 34 angezogen werden kann.  Die Rohrschelle 33     trägt    drei auf den Um  fang gleichmässig     verteilte    radiale Lager  zapfen 35, die in     Achsialbohrungen    von  Gummizapfen 36     gelagert    sind.

   Diese Zapfen  36     werden    ihrerseits von Lagern 37 des Ge  häuses 38     getragen,        das,den    ganzen Antrieb  des mit 5 bezeichneten     Luftbewegers    um  schliesst und an das sich die Luftführung in  Form eines Trichters 6     unmittelbar    an  schliesst. An der Innenseite dieses Trichters 6       liegen    die nur angedeuteten Heizspiralen 7.  



  Die besondere Ausbildung .des     Luftb.eave-          gers    5 ist in     Fig.6,    7 und 8 ersichtlich.  Der     Luftbeweger    sitzt auf .der Motorwelle 4       (Fig.    4) und besteht aus einem Kapsel  gehäuse, in .das     Luftführungs'bleche    42 ein  gesetzt sind. Diese führen in     Spiralform    von       ungefähr,der    Mitte bis an die äussere Seiten  wand 44 des Kapselgehäuses. Die Seitenwand  44 verläuft etwas schräg vom äussersten  Rand der Rückwand nach aussen, das heisst       trichterförmig    mit allmählich in Richtung  des Luftstromes zunehmendem )Durchmesser.

    Durch die     Luftführungsbleche    42 werden  zusammen mit dem Kapselgehäuse und des  sen Seitenwand 44 einzelne Abteilungen ge  bildet, von denen jede in ihrem innern Teil  eine     Luftzuführungsöffnung    45 aufweist.    Auf der Vorderseite des Kapselgehäuses ist  eine Stirnplatte 46 vorgesehen, die die Luft  führungsbleche 42 bis etwas über die Luft  zuführungsöffnungen 45 abdeckt, und die  die     Luftführungsbleche    untereinander     ver.     bindet und zu deren Befestigung dient.  



  Vor dem     Luftbeweger    5 ist anschliessend  an das Lagergehäuse 38 des Motors ein       Luftführungstrichter    6 vorgesehen, dessen  Durchmesser in Richtung des Luftstromes  zunimmt und an dessen     Seitenwand        mittelst     einzelner Haken 47 .der Heizdraht 7 be  festigt ist.  



  Bei der Ausführung nach     Fig.9    sind       zwei    Reihen von Haken 47 vorgesehen, zwi  schen denen der Heizdraht 7 im Zickzack  hin- und hergeführt ist. Jedoch kann der  Heizdraht auch entlang dem Umfang ge  führt sein. An der Mündung des     Luftfüh-          rungstrichters    6 ist ein     Luftstromgleich-          richter    48 (vergleiche     Fig.10)    vorgesehen,  der bewirkt,     diass    die ausströmende Luft nur  noch im wesentlichen eine Bewegung, näm  lich parallel zur Achse des     Luftführungs-          trichters,besitzt.     



  Der     Luftführungstrichter    6 ist mit dem       Motorlagergehäuse    38 durch einen Bajonett  versehluss 49 verbunden, so dass er leicht  abgenommen werden kann und doch sicher  gelagert ist. Zwischen .dem Gleichrichter 48  und dem     Luftführungsgehäuse    6 ist zur wei  teren Sicherung dagegen,     dass    der Gleich  richter 48 elektrische     Spünnun-    führt, eine       Isolationsschicht    60 eingefügt, und auch  durch entsprechende Isolierung der Verbin  dungsnieten 50 dafür gesorgt,

       da.ss    keine  metallische Verbindung     zwischen        Luftfüh-          rungsgehäuse    6     und    Gleichrichter 48 besteht.  



       Anstatt    das     Luftführungsgehäuse    aus  Metallblech herzustellen und den Gleich  richter unter     Zwischenschaltung    einer Iso  lationsschicht einzufügen, kann auch mit  Vorteil das     Luftführungsgehäuse    6 aus     di-          glektrischein    Baustoff hergestellt werden.  Ebenso kann auch :das     ,den    Motor umgebende  Gehäuse 38 und das Hauptgehäuse 1. aus       dielektrischem    Baustoff bestehen.

        Zur Beruhigung des Luftstromes in     be-          zug    auf Drehbewegung ist in den Luft  führungstrichter 6 besonders in der Mitte  eine Parallelfläche in Form eines Blech  streifens 61     (Fig.    9 und 10) eingesetzt.  



  Wie aus     Fig.    1 und auch aus der Dar  stellung     Fig.    11 ersichtlich, ist der Motor 3  samt seinem Lagergehäuse 38 und dem Luft  führungstrichter 6, in dem der     Luftbeweger     5 und die Heizspiralen 7 untergebracht     sind,     von einem mit 1. bezeichneten Gehäuse um  schlossen. Dieses Gehäuse ist beider Ausfüh  rung nach     Fig.    1. auf seiner Vorderseite mit  einer Aussparung 51. versehen, in .das die  Hände in den     nach    unten sich bewegenden  Luftstrom eingebracht werden können.

   Da  bei sind die     Seitenwandteile    52 des Gehäuses  1 noch weiter     nach        abwärts    geführt und an  ihrem freien untern Ende etwas nach innen  abgebogen, so dass Stauflächen 53 entstehen,  die ein zu rasches Aufliessen des Luft  stromes verhindern.  



  An Stelle der Ausführung nach     Fig.    1  kann das Aussengehäuse 1 an seinem untern  Ende auch mit einem     bieggsamen    Metall  schlauch 54 versehen werden, der     gestattet,     die Mündung je nach Bedarf höher oder  tiefer zu legen, dadurch, dass ihm ein       grösserer    oder     kleinerer        KrümmungSh;,ilb-          messe-r    gegeben wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Vorrichtung zum Trocknen der Hände, gekennzeichnet durch eine elektrische Heiss- luftduschevorrichtung, bei welcher der den Luftbeweger antreibende Motor eine Ein richtung aufweist, die, nachdem -der Motor von Hand in Betrieb gesetzt ist, ihn selbst tätig nach vorbestimmter Zeit wieder still setzt. UNTERANSPRüCHE 1.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, da- @durch gekennzeichnet, dass die Einrich tung zur Inbetriebsetzung und Still setzung des Motors zugleich das Ein- und Ausschalten des Heizstromes be wirkt. 2.
    Vorrichtung nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, @dass die Einrich tung zur Inbetriebsetzung des Motors bezw. zum Einschalten des Heizstromes so gestaltet ist, .dass zunächst nur die Heizvorrichtung unter Strom gesetzt und erst nach einer gewissen Zeit auch der Motor rStrom .erhält. 3.
    Vorrichtung nach Unteranspruch 2, da durch gekennzeichnet, @dass ein mit einem Uhrwerk versehener Zeitschalter (.Zeit auslöseeinrichtung) vorgesehen ist, der durch seinen beim Inbetriebs.etzen der Duschevorrichtung in eine wirksame Stellung bewegten, und nach Ablauf der vorgesehenen Zeit zurückbewegten Steuerkörper auf einen in den Heizstrom kreis eingesetzten Schalter einwirkt und diesen schliesst, während das Uhrwerk einen Kontaktkörper trägt, der erst einige Zeit nach Inbetriebsetzen der Vorrichtung den Motorstrom schliesst. 4.
    Vorrichtung nach Unteranspruch 3, bei welcher der Motor, Luftbeweger und die Luftführung von einem besonderen Ge häuse umschlossen sind, dadurch gekenn zeichnet, dass der Schalter für den Heiz strom auf dem Motorgehäuse befestigt ist, während -das Uhrwerk mit dem Kon taktkörper für den Motorstrom (Zeit Schalter) auf einem das Motorgehäuse umschliessenden Gehäuse angebracht ist. 5. Vorrichtung nach Unteranspruch 4, da durch .gekennzeichnet, dass der Schalter für den Heizstrom als Doppelhebel schalter ausgebildet ist und an einem Arm den oder die Kontaktkörper trägt und der Steuerkörper ,des Uhrwerkes auf den andern Arm einwirkt. 6.
    Vorrichtung nach Unteranspruch 5, da durch gekennzeichnet, @dass die Einschalt einrichtung für den Motorstrom auf der Rückseite des Uhrwerkes vorgesehen ist, wobei der Kontaktkörper auf dem freien Ende einer Welle des Uhrwerkes ange ordnet ist und diesem Kontaktkörper ein gegenüber der Ruhestellung des Kon taktkörpers in Richtung von dessen Drebbewegüng um ein entsprechendes Ma.ss versetzter Kontaktring zugeordnet ist.
    7. Varrichtung nach Patentanspruch, da durch gel@ennzeichnet, dass der Motor von einer Rohrschelle getragen wird, die auf ihrer Aussenseite drei radial verlau fende Zapfen aufweist, die in Gummi zapfen des den Antrieb des Luftbewegers umschliessenden Gehäuses gelagert sind. B. Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Motor von einem Gehäuse aus .dielektrischem Material umschlossen ist. 9.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass äls Luft- b.eweger ein Kapselrad Verwendung fin det, das auf seiner Rückwand nahe der Mitte die Inifteintrittsöffnungen auf weist, und dass auf diese Rückwand die einzelnen nach Art von SpiraIen geformten Luftzuführungsbleche nach vorn auf gesetzt sind, wobei die letzteren in ihrem mittleren Teil nach vorn durch eine Stirnplatte abgedeckt sind.
    <B>10.</B> Vorrichtung nach Unl:eranspruch 9, da durch gekennzeichnet, dass an den äussern Rand der Rückwand des Kapselrades eine sich trichterförmig erweiternde schmale Seitenwand angeschlossen ist, und dass für die zwischen den einzelnen Luftführungsblechen gebildeten Kam mern in der Rückwand je eine Luft zuführungsöffnung vorgesehen ist. 11.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, @dass an den als Kapselrad ausgebildeten Luftbeweger .ein nach aussen sich erweiternder Luft führungstrichter angeschlossen ist, an dessen Seitenwand die Heizkörper in Form von Heizdrähten untergebracht sind. 12. Vorrichtung nach Unteranspruch 11, da durch gekennzeichnet, dass an der Mün- .dung des Luftführungstrichters ein Luftstromgleichrichter vorgesehen ist. 13.
    Vorrichtung nach Unteranspruch 11, da durch gekennzeichnet, dass der Luft- führungstrichter aus dielektrischem Ma= terial besteht. 14. Vorrichtung nach Unteranspruch 11, da durch gekennzeichnet, dass der Luft führungstrichter auf dem Motorgehäuse mittelst Bajonettverschluss befestigt ist. 15. Vorrichtung nach Unteranspruch 12, da durch gekennzeichnet, dass der Gleieli- richter in dem Luftführungstrichter unter Zwischenschaltung einer Isolations schicht gelagert ist. 16.
    Vorrichtung nach Unteranspruch 1.-1, da durch gekennzeichnet, idass in den an den I-luftbeweger anschliessenden Luftfüh- rungstrichter in der Mitte eine Prall fläche eingesetzt ist, zu dem Zweck, die Drehbewegung der Luft zu dämpfen. 17. Vorrichtung nach Unteranspruch 11, ida: durch gekennzeichnet, dass Motor, Luft- beweger und Luftführungstrichter von einem besonderen in Richtung .der Luft strömung offenen Gehäuse umgeben sind. 18.
    Vorrichtung nach Unteranspruch 1.7, da durch gekennzeichnet, dass das .den Mo tor, Luftbeweger und Luftführungs- trichter umgebende Gehäuse aus -dielek- trischem Material hergestellt ist. 19. Vorrichtung nach Unteranspruch 18, da durch gekennzeichnet, dass das Gehäuse über die Mündung der Luftführung hin ausgeführt und nur mit einer Ausneh- mung für das Einführen der Hände ver sehen ist. 20.
    Vorrichtung nach Unteranspruch 19, mit Austritt der Luft nach unten, @da,durch gekennzeichnet, Üass der untere Rand der Seitenwandteile d.es Gehäuses nach innen <B>,</B> tboebogen ist. en ?1. Vorrichtung nach Unteranspruch 18, mit Austritt der Luft nach unten, dadurch gekennzeichnet, dass an den untern Rand des Gehäuses ein biegsamer Schlaueli angeschlossen ist.
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