CH131780A - Vorrichtung zum Trocknen der Hände. - Google Patents
Vorrichtung zum Trocknen der Hände.Info
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Description
Vorrichtung znm Trocknen der Hände. Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Trocknen der Hände.
Es ist bekannt, dass die Bereitstellung von Handtiichern in den vielen Personen zu- A (r nglichen Waschräumen, zum Beispiel in Gasthäusern, Bahnhöfen, Bedürfnisanstalten usw. vielerlei Unzuträglichkeiten mit sich bringt. Neben der Gefahr der Entwendung der Handtücher besteht die Möglichkeit der Übertragung von Schmutz, Ansteckung und anderes mehr.
Die bisher bekannt gewordenen Vor schläge in bezug auf elektrische Trocken vorrichtungen für Hände v@-erden den prak tischen Anforderungen nicht gerecht und hier verbessert die Erfindung durch eine Vor richtung zum Trocknen der Hände mittelst einer elektrischen Heissluftduschevorrichtung, bei der der den Luftbeweger antreibende Motor eine Einrichtung aufweist, die nach Inbetriebsetzung des Motors von Hand diesen selbsttätig nach vorbestimmter Zeit still setzt. Diese Einrichtung besorgt zweckmässig zugleich auch das Ein- und Ausschalten des Heizstromes.
Im Verfolg des Erfindungsgegenstandes kann die das Ingangsetzen der Vorrichtung bewirkende Einrichtung nun so gestaltet sein, dass zunächst nur die Heizkörper der Vorrichtung unter Strom gesetzt werden und erst nach einer entsprechenden Zeit, wenn die Heizkörper schon eine entsprechende Tem peratur erreicht haben, durch die gleiche Einrichtung, und zwar ohne weitere Betäti gung, auch der Motor Strom erhält. Es kann dabei ein Zeitschalter Verwendung finden, der so gestaltet sein müsste, dass er beim Niederdrücken zunächst den Heizstrom und dann, zum Beispiel nach einem Zeitraum von etwa 10 Sekunden, den Motorstrom ein schaltet und dann nach einer weiteren, für das Trocknen der Hände ausreichenden Zeit spanne beide Stromkreise wieder unterbricht.
Damit wäre .erreicht, dass die Vorrich tung schnell wirksam wird. Der beim Ein setzen des Motors erzeugte Luftstrom trifft schon auf einen heissen Heizkörper und nicht auf einen Heizdraht, der sich erst ganz a11-' mählich erwärmt und dem dabei durch den Luftstrom schon wieder Wärme entzogen wird.
Bei der baulichen Ausbildung der Vor richtung wird zweckmässig zunächst beson ders Rücksicht darauf zu nehmen sein, dass das Gehäuse -der Vorrichtung und die Luft führung in keinem Fall eine elektrische Spannung führen können.
Dieser Forderung kann dadurch Rech nung getragen werden, dass der Motor unter Zwischenschaltung von Zapfen bezw. Hülsen aus dielektrischem und stossdämpfendem Ma terial, zum Beispiel Gummi, im Gehäuse gelagert ist und im übrigen eine Berührung mit dem Gehäuse der Vorrichtung und mit der Luftfiihrung nicht .stattfindet. Besonders vorteilhaft geschieht die Lagerung in der Weise, @da,ss der Motor in einer Rohrschelle gelagert ist, die die Feldmagnete bezw. das eigentliche Motorgehäuse von aussen um schliesst.
Diese Rohrschelle trägt dann auf ihrer Aussenseite drei radial verlaufende Lagerzapfen. Diese Lagerzapfen tragen ihrerseits Gummizapfen, die mit den Lager zapfen der Rohrschelle entsprechenden ach- sialen Bohrungen versehen sind. Die Gummi zapfen ihrerseits sind dann in dem den gan zen Antrieb des Luftbewegers umschliessen den Gehäuse gelabert, an das sich die etwa trichterförmig erweiternde Luftführung an schliesst.
Es kann nun :eine besonders leistungs fähige Vorrichtung zum-Trocknen der Hände dadurch geschaffen werden, dass als Luft- beweger ein Kapselrad Verwendung findet, das auf seiner Rückwand nahe der Mitte die Lufteintrittsöffnungen aufweist, wobei die .einzelnen nach Art von Spiralen geform ten Luftführungsbleche an ihrem mittleren Teil auf der Vorderseite, das heisst in Rich tung der achsial abströmenden Luft, durch eine Stirnplatte abgedeckt sind. An die Rückwand schliesst sich an deren äusserem Rand eine nach aussen sich trichterförmig erweiternde schmale Seitenwand.
Anschlie- ssend an den Luftbeweger ist dann der Luft führungstrichter angeordnet, an dem vorteil- hafterweise an der Seitenwand die Heiz drähte angeordnet sind. Die dem Luftbewe- ger zuströmende Luft ist über .den Motor ge führt, so dass dieser zugleich gekühlt wird. An. der Mündung des Luftführungstrichters ist noch ein Gleichrichter vorgesehen.
End lich ist Motor, Luftbeweger und Luftfüh- rungstrichter von einem besonderen, in Rich tung der Luftströmung offenen Gehäuse um geben. Besonders wirksam erweist es sich dabei, dieses Gehäuse über die Mündung des Luftführungstrichters bezw. den Gleich richter hinaus zu verlängern, und zwar der- art, dass nur .die seitlichen Wandteile weiter geführt sind, während die vordere Wündung für das Einbringen der Hände in den Luft strom weggenommen ist.
Dabei können die seitlichen Wandteile an ihren Enden nach innen @abgebogen sein, so dass sie eine Art von Stauflächen bilden. Auch kann an das die Luftführung umgebende Gehäuse eine Art biegsamer Schlauch angeschlossen wer den, um die Mündung in verschiedene Höhe legen zu können.
In der Zeichnung sind mehrere Ausfüh- rungsbeispele des Erfindungsgegenstandes dargestellt.
ES zeigt: Fib. 1 einen erfindungsgemäss ausgebilde ten Händetrockner in Seitenansicht mit Schaltungsschema; Fig. 2 zeigt in gegenüber Fig.1 ver grösserter Darstellung in Seitenansicht bei beschnittenem Gehäuse eine Ausführungs form des Zeitschalters; Fig. 3 ist eine Vorderansicht auf den Zeitschalter allein bei abgenommenem Ge häuse, das heisst in Fig. \? von links gesehen;
Fig.4 und 5 zeigen die Motorlagerung, und zwar zeigt: Fig. 4 eine gegenüber Fig. 1 und 2 um 180 gedrehte Ansicht des Mo tors bei geschnittenem Gehäuse, während Fig.5 einen senkrecht zur Motorachse ge. führten Querschnitt durch die Lagerstellen bedeutet;
Fig. 6 zeigt die Lagerung des um 180 gegenüber Fig. 1 und 2 gewendeten Motors, sowie den Luftbeweger und die anschlie ssende Luftführung; Fig. 7 zeigt in gegenüber Fig. 6 ver grösserter Darstellung in Unteransicht die Ausbildung des Luftbewegers; Fig. 8 ist ein Mittenschnitt zu Fig. 7;
Fig.9 entspricht in der Darstellung im wesentlichen der Fig. 6, zeigt jedoch die An ordnung der Heizdrähte und .des vor der lbl ündung des Luftführungstrichters ange ordneten Gleichrichters des Händetrockners; Fig. 10 zeigt eine Aufsicht auf den Gleichrichter; Fi g. 11 entspricht in der Darstellung der Fig. 1 und zeigt eine andere Ausbildung des Händetroekners.
Ein Gehäuse 1 ist an der Wand. 2 be festigt. In diesem Gehäuse ist, wie in Fig. 1 nasch Arteines Schaltungsschemas angedeutet, der Motor 3 untergebracht, der durch seine grelle 4 den Luftbeweger 5 antreibt. Vor dein Luftbeweger befindet sich in der sich nach unten erweiternden Luftführung 6 die Heizspirale 7.
Die Netzleitung ist mit -;- und - be zeichnet. Von der + -Leitung führt eine Lei- turig unmittelbar zur Motorklemme 8 und eine weitere Leitung zu einer Klemme 9 der lleizspirale 7.
Die andere Motorklemme 10, sowie der andere- Pol 11 der Heizspirale 7 sind über .den Zeitschalter 12 an das Netz angeschlossen. Der Kontaktkörper 13 des Zeitschalters 12 trifft bei seiner nach ab wärts gerichteten Einschaltbewegung zu nächst auf einen Kontakt 1.1, der mit dem Pol 11 der Heizspirale 7 in Verbindung steht, so da.ss damit die Heizspirale 7 unter Strom gesetzt ist.
Bei allmählichem Weiter schreiten des Kontaktkörpers 13 wird auch die Verbindung mit dem zweiten Kontakt<B>15</B> des Zeitschalters hergestellt und nunmehr ist <B>t</B> auch die Klemme 10 des Motors 3 an das N etz angeschlossen.
Damit ist erreicht, dass zuerst die Heiz- spirale 7 Strom erhält und erst dann, wenn schon eine erhebliche Erwärmung statt- gefunden hat, der Motor sich zu drehen be ginnt und den Luftbeweger antreibt.
Fig. 2 und 3 zeigen eine andere beispiels weise Ausführungsform für die Ein- bezw. Ausschaltvorrichtung .deT ganzen Anlage.
Auf dem Gehäuse 38 des Motors ist ein doppelarmiger Schalthebel 17 angebracht, dessen einer Schaltarm 18 als Gabelhebel ausgebildet ist und an seinem freien Ende Kontaktstücke 19 und 20 trägt, denen ent sprechende Gegenkontaktstücke 21, 22 des lIei.zclrahtstro-mkreises 7 zugeordnet sind. Der Schalthebel 17 wird von einem Lager 23 gehalten. Auf seinen andern Hebelarm 24 vermag die Steuerstange 25 des Zeitschalters 26 einzuwirken. Dieser Zeitschalter enthält ein nicht näher dargestelltes Uhrwerk, das durch Drehen -der Flügelmutter 27 in Bewe gung gesetzt werden kann.
Beim Drehen dieser Flügelmutter 27 wird in bekannter Z@'eise das Uhrwerk aufgezogen und die Steuerstange 25 in ihre äussere Stellung be wegt und das Uhrwerk beginnt. abzulaufen, wahrend die Steuerstange 25 durch eine Ver riegelung in ihrer Lage festgehalien wird. Mit der Drehung der Flügelmutter 27 wird aber auch ein auf der Achse 28 der Flügel- nrutter befindliche .Schaltarm 29 gedreht, dessen Kontaktstück 30 ein entsprechendes Kontaktsegment 31 des Motorstromkreises zugeordnet ist.
Mit dem ablaufenden L,lrr- -vverk beginnt sich die Achse 28 und damit der Schaltarm 29 zu drehen. Die Einrich- rung ist nun so gewählt, dass, wie vorer wähnt, durch die Kontakte 19, 2,0, 21, 22 der Heizstromkreis sogleich geschlossen wird, und dass das Kontaktstück 30 des Schalt armes \29 nach einer geeigneten Zeitspanne, zum Beispiel etwa 5 bis 10 Sekunden, auf das Kontaktsegment 31 auftritt und damit den Motorstromkreis schliesst.
Nach einer vorbestimmten Zeit, zum Bei spiel etwa. 30 Sekunden, löst .das ablaufende Uhrwerk die Verriegelung der Steuerstange 2 < i, so da.ss diese unter Federwirkung in ihre Ruhestellung zurückkehrt. Bei !dem Über führen in diese Ruhestellung wird der Arie 24 .des Schalthebels 17 niedergedrückt una damit der andere Schaltarm 18 entgegen der Wirkung der Zugfeder 32 nach aussen be wegt, so dass die Verbindung zwischen den Kontaktstücken 19, 20, 21, 22 gelöst wird.
Damit ist der Heizstromkreis unterbrochen und inzwischen hat auch das ablaufende Uhrwerk den Motorstromkreis unterbrochen dadurch, dass das Kontaktstück 30 des Schaltarmes 29 am Ende ,des Kontakt- segmrnentes 31 angelangt war.
Wesentlich für die vorgeschilderte Bau- art der Einschalteinrichtung ist, dass am Motor ein Schalter üblicher Bauart -ange bracht ist, dessen Bewegung durch einen be sonderen Zeitschalter 26 gesteuert wird.
Die Motorlagerung geschieht, wie aus Fig. 4 und 5 .ersichtlich, in der Weise, dass die Feldmagnete 32 des Motors 3 von eiziar Rohrschelle 33 umfasst werden, die durch eine Schraube 34 angezogen werden kann. Die Rohrschelle 33 trägt drei auf den Um fang gleichmässig verteilte radiale Lager zapfen 35, die in Achsialbohrungen von Gummizapfen 36 gelagert sind.
Diese Zapfen 36 werden ihrerseits von Lagern 37 des Ge häuses 38 getragen, das,den ganzen Antrieb des mit 5 bezeichneten Luftbewegers um schliesst und an das sich die Luftführung in Form eines Trichters 6 unmittelbar an schliesst. An der Innenseite dieses Trichters 6 liegen die nur angedeuteten Heizspiralen 7.
Die besondere Ausbildung .des Luftb.eave- gers 5 ist in Fig.6, 7 und 8 ersichtlich. Der Luftbeweger sitzt auf .der Motorwelle 4 (Fig. 4) und besteht aus einem Kapsel gehäuse, in .das Luftführungs'bleche 42 ein gesetzt sind. Diese führen in Spiralform von ungefähr,der Mitte bis an die äussere Seiten wand 44 des Kapselgehäuses. Die Seitenwand 44 verläuft etwas schräg vom äussersten Rand der Rückwand nach aussen, das heisst trichterförmig mit allmählich in Richtung des Luftstromes zunehmendem )Durchmesser.
Durch die Luftführungsbleche 42 werden zusammen mit dem Kapselgehäuse und des sen Seitenwand 44 einzelne Abteilungen ge bildet, von denen jede in ihrem innern Teil eine Luftzuführungsöffnung 45 aufweist. Auf der Vorderseite des Kapselgehäuses ist eine Stirnplatte 46 vorgesehen, die die Luft führungsbleche 42 bis etwas über die Luft zuführungsöffnungen 45 abdeckt, und die die Luftführungsbleche untereinander ver. bindet und zu deren Befestigung dient.
Vor dem Luftbeweger 5 ist anschliessend an das Lagergehäuse 38 des Motors ein Luftführungstrichter 6 vorgesehen, dessen Durchmesser in Richtung des Luftstromes zunimmt und an dessen Seitenwand mittelst einzelner Haken 47 .der Heizdraht 7 be festigt ist.
Bei der Ausführung nach Fig.9 sind zwei Reihen von Haken 47 vorgesehen, zwi schen denen der Heizdraht 7 im Zickzack hin- und hergeführt ist. Jedoch kann der Heizdraht auch entlang dem Umfang ge führt sein. An der Mündung des Luftfüh- rungstrichters 6 ist ein Luftstromgleich- richter 48 (vergleiche Fig.10) vorgesehen, der bewirkt, diass die ausströmende Luft nur noch im wesentlichen eine Bewegung, näm lich parallel zur Achse des Luftführungs- trichters,besitzt.
Der Luftführungstrichter 6 ist mit dem Motorlagergehäuse 38 durch einen Bajonett versehluss 49 verbunden, so dass er leicht abgenommen werden kann und doch sicher gelagert ist. Zwischen .dem Gleichrichter 48 und dem Luftführungsgehäuse 6 ist zur wei teren Sicherung dagegen, dass der Gleich richter 48 elektrische Spünnun- führt, eine Isolationsschicht 60 eingefügt, und auch durch entsprechende Isolierung der Verbin dungsnieten 50 dafür gesorgt,
da.ss keine metallische Verbindung zwischen Luftfüh- rungsgehäuse 6 und Gleichrichter 48 besteht.
Anstatt das Luftführungsgehäuse aus Metallblech herzustellen und den Gleich richter unter Zwischenschaltung einer Iso lationsschicht einzufügen, kann auch mit Vorteil das Luftführungsgehäuse 6 aus di- glektrischein Baustoff hergestellt werden. Ebenso kann auch :das ,den Motor umgebende Gehäuse 38 und das Hauptgehäuse 1. aus dielektrischem Baustoff bestehen.
Zur Beruhigung des Luftstromes in be- zug auf Drehbewegung ist in den Luft führungstrichter 6 besonders in der Mitte eine Parallelfläche in Form eines Blech streifens 61 (Fig. 9 und 10) eingesetzt.
Wie aus Fig. 1 und auch aus der Dar stellung Fig. 11 ersichtlich, ist der Motor 3 samt seinem Lagergehäuse 38 und dem Luft führungstrichter 6, in dem der Luftbeweger 5 und die Heizspiralen 7 untergebracht sind, von einem mit 1. bezeichneten Gehäuse um schlossen. Dieses Gehäuse ist beider Ausfüh rung nach Fig. 1. auf seiner Vorderseite mit einer Aussparung 51. versehen, in .das die Hände in den nach unten sich bewegenden Luftstrom eingebracht werden können.
Da bei sind die Seitenwandteile 52 des Gehäuses 1 noch weiter nach abwärts geführt und an ihrem freien untern Ende etwas nach innen abgebogen, so dass Stauflächen 53 entstehen, die ein zu rasches Aufliessen des Luft stromes verhindern.
An Stelle der Ausführung nach Fig. 1 kann das Aussengehäuse 1 an seinem untern Ende auch mit einem bieggsamen Metall schlauch 54 versehen werden, der gestattet, die Mündung je nach Bedarf höher oder tiefer zu legen, dadurch, dass ihm ein grösserer oder kleinerer KrümmungSh;,ilb- messe-r gegeben wird.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Vorrichtung zum Trocknen der Hände, gekennzeichnet durch eine elektrische Heiss- luftduschevorrichtung, bei welcher der den Luftbeweger antreibende Motor eine Ein richtung aufweist, die, nachdem -der Motor von Hand in Betrieb gesetzt ist, ihn selbst tätig nach vorbestimmter Zeit wieder still setzt. UNTERANSPRüCHE 1.Vorrichtung nach Patentanspruch, da- @durch gekennzeichnet, dass die Einrich tung zur Inbetriebsetzung und Still setzung des Motors zugleich das Ein- und Ausschalten des Heizstromes be wirkt. 2.Vorrichtung nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, @dass die Einrich tung zur Inbetriebsetzung des Motors bezw. zum Einschalten des Heizstromes so gestaltet ist, .dass zunächst nur die Heizvorrichtung unter Strom gesetzt und erst nach einer gewissen Zeit auch der Motor rStrom .erhält. 3.Vorrichtung nach Unteranspruch 2, da durch gekennzeichnet, @dass ein mit einem Uhrwerk versehener Zeitschalter (.Zeit auslöseeinrichtung) vorgesehen ist, der durch seinen beim Inbetriebs.etzen der Duschevorrichtung in eine wirksame Stellung bewegten, und nach Ablauf der vorgesehenen Zeit zurückbewegten Steuerkörper auf einen in den Heizstrom kreis eingesetzten Schalter einwirkt und diesen schliesst, während das Uhrwerk einen Kontaktkörper trägt, der erst einige Zeit nach Inbetriebsetzen der Vorrichtung den Motorstrom schliesst. 4.Vorrichtung nach Unteranspruch 3, bei welcher der Motor, Luftbeweger und die Luftführung von einem besonderen Ge häuse umschlossen sind, dadurch gekenn zeichnet, dass der Schalter für den Heiz strom auf dem Motorgehäuse befestigt ist, während -das Uhrwerk mit dem Kon taktkörper für den Motorstrom (Zeit Schalter) auf einem das Motorgehäuse umschliessenden Gehäuse angebracht ist. 5. Vorrichtung nach Unteranspruch 4, da durch .gekennzeichnet, dass der Schalter für den Heizstrom als Doppelhebel schalter ausgebildet ist und an einem Arm den oder die Kontaktkörper trägt und der Steuerkörper ,des Uhrwerkes auf den andern Arm einwirkt. 6.Vorrichtung nach Unteranspruch 5, da durch gekennzeichnet, @dass die Einschalt einrichtung für den Motorstrom auf der Rückseite des Uhrwerkes vorgesehen ist, wobei der Kontaktkörper auf dem freien Ende einer Welle des Uhrwerkes ange ordnet ist und diesem Kontaktkörper ein gegenüber der Ruhestellung des Kon taktkörpers in Richtung von dessen Drebbewegüng um ein entsprechendes Ma.ss versetzter Kontaktring zugeordnet ist.7. Varrichtung nach Patentanspruch, da durch gel@ennzeichnet, dass der Motor von einer Rohrschelle getragen wird, die auf ihrer Aussenseite drei radial verlau fende Zapfen aufweist, die in Gummi zapfen des den Antrieb des Luftbewegers umschliessenden Gehäuses gelagert sind. B. Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Motor von einem Gehäuse aus .dielektrischem Material umschlossen ist. 9.Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass äls Luft- b.eweger ein Kapselrad Verwendung fin det, das auf seiner Rückwand nahe der Mitte die Inifteintrittsöffnungen auf weist, und dass auf diese Rückwand die einzelnen nach Art von SpiraIen geformten Luftzuführungsbleche nach vorn auf gesetzt sind, wobei die letzteren in ihrem mittleren Teil nach vorn durch eine Stirnplatte abgedeckt sind.<B>10.</B> Vorrichtung nach Unl:eranspruch 9, da durch gekennzeichnet, dass an den äussern Rand der Rückwand des Kapselrades eine sich trichterförmig erweiternde schmale Seitenwand angeschlossen ist, und dass für die zwischen den einzelnen Luftführungsblechen gebildeten Kam mern in der Rückwand je eine Luft zuführungsöffnung vorgesehen ist. 11.Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, @dass an den als Kapselrad ausgebildeten Luftbeweger .ein nach aussen sich erweiternder Luft führungstrichter angeschlossen ist, an dessen Seitenwand die Heizkörper in Form von Heizdrähten untergebracht sind. 12. Vorrichtung nach Unteranspruch 11, da durch gekennzeichnet, dass an der Mün- .dung des Luftführungstrichters ein Luftstromgleichrichter vorgesehen ist. 13.Vorrichtung nach Unteranspruch 11, da durch gekennzeichnet, dass der Luft- führungstrichter aus dielektrischem Ma= terial besteht. 14. Vorrichtung nach Unteranspruch 11, da durch gekennzeichnet, dass der Luft führungstrichter auf dem Motorgehäuse mittelst Bajonettverschluss befestigt ist. 15. Vorrichtung nach Unteranspruch 12, da durch gekennzeichnet, dass der Gleieli- richter in dem Luftführungstrichter unter Zwischenschaltung einer Isolations schicht gelagert ist. 16.Vorrichtung nach Unteranspruch 1.-1, da durch gekennzeichnet, idass in den an den I-luftbeweger anschliessenden Luftfüh- rungstrichter in der Mitte eine Prall fläche eingesetzt ist, zu dem Zweck, die Drehbewegung der Luft zu dämpfen. 17. Vorrichtung nach Unteranspruch 11, ida: durch gekennzeichnet, dass Motor, Luft- beweger und Luftführungstrichter von einem besonderen in Richtung .der Luft strömung offenen Gehäuse umgeben sind. 18.Vorrichtung nach Unteranspruch 1.7, da durch gekennzeichnet, dass das .den Mo tor, Luftbeweger und Luftführungs- trichter umgebende Gehäuse aus -dielek- trischem Material hergestellt ist. 19. Vorrichtung nach Unteranspruch 18, da durch gekennzeichnet, dass das Gehäuse über die Mündung der Luftführung hin ausgeführt und nur mit einer Ausneh- mung für das Einführen der Hände ver sehen ist. 20.Vorrichtung nach Unteranspruch 19, mit Austritt der Luft nach unten, @da,durch gekennzeichnet, Üass der untere Rand der Seitenwandteile d.es Gehäuses nach innen <B>,</B> tboebogen ist. en ?1. Vorrichtung nach Unteranspruch 18, mit Austritt der Luft nach unten, dadurch gekennzeichnet, dass an den untern Rand des Gehäuses ein biegsamer Schlaueli angeschlossen ist.
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE131780X | 1927-10-15 | ||
| DE221027X | 1927-10-22 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH131780A true CH131780A (de) | 1929-03-15 |
Family
ID=25751786
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH131780D CH131780A (de) | 1927-10-15 | 1927-12-19 | Vorrichtung zum Trocknen der Hände. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH131780A (de) |
-
1927
- 1927-12-19 CH CH131780D patent/CH131780A/de unknown
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