CH131881A - Druckregler. - Google Patents

Druckregler.

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CH131881A
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CH
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pressure
piston
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Ackermann Gottlieb
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Ackermann Gottlieb
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16KVALVES; TAPS; COCKS; ACTUATING-FLOATS; DEVICES FOR VENTING OR AERATING
    • F16K17/00Safety valves; Equalising valves, e.g. pressure relief valves
    • F16K17/02Safety valves; Equalising valves, e.g. pressure relief valves opening on surplus pressure on one side; closing on insufficient pressure on one side
    • F16K17/04Safety valves; Equalising valves, e.g. pressure relief valves opening on surplus pressure on one side; closing on insufficient pressure on one side spring-loaded
    • F16K17/048Safety valves; Equalising valves, e.g. pressure relief valves opening on surplus pressure on one side; closing on insufficient pressure on one side spring-loaded combined with other safety valves, or with pressure control devices

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Safety Valves (AREA)

Description


  Druckregler.    Die     Einfindung    betrifft einen     Druckregler,     ,der dazu dient, den     Druckerzeuger    bei Er  reichung eines     maximalen    Druckes in einem       Sa,mm,elbehälter    selbsttätig abzustellen und  beim Sinken des Druckes im     Sammelbehälter     unter eine bestimmte, willkürlich festzu  legende Grenze selbsttätig wieder einzu  schalten.  



  Zur     Erreichung    dieser Wirkung kann  der Druckregler einen an sich     bekannten     Ausschaltkolben aufweisen, der in bekannter  Weise beim Überschreiten des zulässigen  Höchstdruckes     beaufschla.gt        wird    und da  durch die     -weitere    Druckerzeugung unter  bricht, oder er kann unter Fortfall des       druckluftbeaufschla.gten    Ausschaltkolbens un  mittelbar auf Unterbrechung des Antriebes  des     DruckerzeugeTs    einwirken.

   Ist letzterer       beispielsweise    ein elektrisch angetriebener  Motorkompressor, so kann der Druckregler       unmittelbar    als Schalter in dem     Stromkreis     angeordnet sein.  



  Das wesentliche Merkmal des Druck  reglers nach der Erfindung ist ein hohl-         kolbenartiger        Ventilkö.rpeT,    der unter dem  Einfluss des im     Sammelbehälter    aufgespei  cherten     Druckmittels    und einer Zugfeder  steht, da     Druckfeldern    häufig ein Klemmen  des mit ihnen belasteten Körpers in seinen  Führungen verursachen.

   An seinen Enden  besitzt der     hohlkolbenartige    Ventilkörper  verschieden bemessene Dichtungsflächen, und  seine Hubhöhe wird     durch    einen über ihm  befindlichen,     verstellbaren    Anschlag will  kürlich geregelt, wobei dieser     Anschlag    über  Dichtungsflächen und     Durchlassöffnungen     für das Druckmittel verfügt. Dieser hohl  kolbenartige     VentilkörpeT    ragt mit einem An  satz in die     Dur:chlassöffnungen    hinein, die  den den Ventilkörper beherbergenden Ge  häuseteil und den     Druckmittelbehälter    ver  binden.

   Dieser Ansatz ist so gestaltet, dass  beim Ausschalten der statische Druck des  Druckmittels, der der dabei wachsenden  Spannung der     Bel.a.stungsfeder    entgegen  wirkt, zusammen mit dem beim Durch  strömen des     Druckmittels        auftretenden   <B>dy-</B>  namischen Druck     etwas    schneller ansteigt,      als wie die     .Spannung    der Belastungsfeder  zunimmt.  



  Ein Ausführungsbeispiel des Erfindungs  gegenstandes ist auf     der    Zeichnung in       Fig.    1 im Längsschnitt dargestellt;       Fig.2    ist     eine        Hilfsfigur,    .die das Ver  ständnis für die Wirkungsweise des Reglers  erleichtert;       Fig.    3 zeigt eine -Sonderausbildung eines  Teils des Reglers.  



  Das Gehäuse a des Reglers wird mit dem       Anschlussstutzen    b an den nicht gezeichneten       DTUCksammelbehälter    angeschlossen. c ist  ein als Hohlkolben ausgebildeter Ventil  körper, der am untern Ende eine Dichtungs  fläche d von einem bestimmten Durchmesser  und am obern Ende die im Durchmesser er  heblich grössere, ringförmige Dichtungsfläche  e besitzt, die sich beim Anheben des Ventil  körpers c auf die gleich grosse Dichtungs  fläche feiner mit dem Ventilkörper     c    gleich  achsig     angeordneten    Regulierschraube y legt.

    Der Ventilkörper c ist in einem zylindrischen  Teil des Gehäuses a mit Spiel so unterge  bracht, dass er einen bestimmten Ringquer  schnitt     freilässt.    Die Regulierschraube g  dient zur Regelung der Hubhöhe des Ventil  körpers c. Die Grösse der vom obern     Ventil-          rand:    e begrenzten Fläche     ist    so bemessen,  dass :der auf eine gleich grosse Fläche des  Ventilkörpers wirkende Behälterdruck bei  maximalem Ventilhub die in diesem Augen  blick maximale Spannung der Zugfeder o  um einen geringen Betrag überschreitet.

   In  einem zweiten zylindrischen Raum, der mit  demjenigen für das Ventil     c    durch den     Ka-          na1    h in Verbindung steht, befindet sich der  bekannte Schaltkolben i mit der Dichtungs  fläche k, die sich bei der Ausschaltbewegung  gegen eine im Zylinderboden 1 angeordnete  Dichtungsscheibe legt.

   Der     hohlko.lbenartige     Ventilkörper c nimmt in seiner Höhlung eine  Hängevorrichtung m auf, die durch einen       rohrstutzenförmigen    Ansatz n     hinidurchrao-t     und an die das eine Ende der Zugfeder o  angreift, die mit ihrem andern Ende mittelst  einer Aufhängung p an die mit Aussen  gewinde versehene Hülse q angreift; letztere    dient zur Regelung der Federspannung und  damit des Druckes, bei dem die Ausschalt  bewegung erfolgt.

   Auf diese Hülse     q    ist     die          Sicherungsmutter    r     aufgeschraubt.    Die Man  telfläche des     rohrstutzenförmigen    Ansatzes n  verläuft so, dass sich der Luftspalt zwischen  diesem Ansatz und der     Durchlassöffnung,    in  die er     hineinragt,    mit .dem Anheben des Ven  tils c ständig     derart    vergrössert,     dass    der dy  namische Druck -des durchströmenden Druck  mittels     schneller    anwächst als die mit zuneh  mender Dehnung zunehmende Spannung der  Zugfeder o.  



  Die Wirkungsweise .der Vorrichtung sei  anhand der     Fig.    2     erklärt.     



  In dem Zylinder a ist der Kolben c lose  geführt, der den lichten Raum des Zylinders  nicht völlig ausfüllt, sondern :einen schmalen  Ringraum bestehen lässt, der so gross ist, dass     die     zur Bewegung des     Schaltkolbens    i     erforderliebe     Luftmenge Durchtritt findet. Der Kolben c  wird durch die Zugfeder o .auf einen Ventil  sitz mit dem mittleren     iSitzdurchmesser    d       niedergezogen.    Die Zugkraft, die     idie    Feder o  dabei :ausübt, sei mit Z, bezeichnet.

   Dieser  Kraft Z, wirkt eine Kraft P. entgegen, die  sich als der     Druck    des im :Sammelbehäl  ter     aufgespeicherten        Druckmittels    darstellt.  Nimmt die Kraft     P,    gegenüber der Kraft Z,  um einen geringen Betrag zu, so wird der  Kolben     c    von Odem Sitz d abgehoben. Dabei  öffnet sich um den untern Ansatz     n    des  Kolbens c ein ringförmiger Spalt, der genau  so gross sein darf,     .dass    das durch den Spalt  durchströmende     Druckmittel    auf die Zusatz  fläche 3 eine     mit,der    Kraft     P,    sich summie  rende Zusatzwirkung ausübt, die bestrebt ist.

    den Kolben c weiter anzuheben. Wenn der  Kolben c den Ansatz     n    nicht besässe, so  würde beim Anheben desselben sich der Be  hälterdruck mit seinem vollen Wert auf die  Grundfläche des Kolbens c auswirken, und  dieser     würde    sogleich in seine Endlage     ge-          schleudert    werden. Nach     hinreichenid,er     Druckabspannung     würde    er seinen Rückweg  antreten. Dieser würde bei ungehinderter       Beaufschlagung    des Kolbens, das heisst wenn  der     Zutrittsquerschnitt    für das Druckmittel      genügend gross und unverändert bliebe, sich  im Masse des Druckabfalles langsam voll  ziehen.

   Zu dem anfänglichen Druckabfall,  der zur Einleitung der Rückbewegung des  Kolbens erforderlich ist, würde noch ein  ganz bedeutender, zusätzlicher Druckabfall  notwendig, damit die Rückbewegung des  Kolbens bis zu Ende durchgeführt wird. Um  nun beim Erfindungsgegenstand einen     augen-          bilcklichen    Schluss des Ventilkolbens herbei  zuführen, wird die     Beaufschlagung    des Ven  tilkolbens während seiner Bewegung durch  den eigentümlichen Kolbenansatz geregelt.

    Dieser Kolbenansatz verändert die     Durchlass-          querschnitte    in jeder     Hufblage    derart, dass  trotz veränderlichen Federwiderstandes der  Kolben in jeder Hublage nahezu im Gleich  gewicht ist:

   das heisst den jeweiligen Feder  spannungen Z,,     Z1        -i-        Z2,        Z1        -I-        ZZ        -I-        Z3        USW-          wirken    Kräfte     P1,        P1        -f-        P2,    1     +P2        -i-    P3       usw.    entgegen, die jeweils nur um einen ge  ringen     Betrag    grösser sind     als,

  die    zugehörigen       Tederkräfte.    Durch den Differenzbetrag  ?wischen P und Z wird die Druckabspan  nung bedingt, bei der     -das    Ventil ungehindert  auf seinen Sitz fällt.  



  Man denke !sich den Kolben in der Lage       1I,    so gibt der Ansatz n, einen     Durchlass     frei, der so viel Druckmittel durchströmen  lässt, dass der resultierende Druck (statischer       -[-dynamischer    Druck)     P1        -I--        P2    etwas grösser  ist als die Federspannung Z,     +        Z2.     



  Denkt man sich den Kolben in einer  neuen Stellung     III,    so gibt der Ansatz wie  der einen grösseren Durchgangsquerschnitt  frei, so dass dem um     Z3    vergrösserten     Feder-          widersta,nd    Z,     -f-        Z2        -I-        Z3    eine grössere Druck  kraft     P1        -f-        P2        -f-        P3    entspricht.

   Stellt man  sich die mögliche Anzahl der verschiedenen  Kolbenlagen vor und die zu diesen Lagen  gehörigen     Durchlassquerschnitte,    so ergibt  sich die Form des Kolbenansatzes     7a,    deren  theoretische Ermittlung sehr schwierig ist.  Sie wird dagegen durch praktische     Versuche     leicht     ermittelt.     



  Wenn der     Kolben    in seiner Endlage auf  dem Anschlag g angelangt ist, so wird er  durch -den nunmehr statisch wirkenden Be-         hälterdruck    gegen die     Spannung    der Feder  auf dem Sitz festgehalten.  



  Es seien beispielsweise der Ausschalt  druck im Behälter 6     Atm.    und die Fläche  des von dem -Sitz e eingeschlossenen Kolben  teils = 5 cm', so ist der statische Druck, der  den Kolben in     d    er     Endlage    festhält, =<B>30</B> kg.  Die Federspannung in dieser Hublage beträgt  29 kg. Dann erfolgt die Rückbewegung des  Kolbens bei einer Druckabnahme von 0,2       Atan.    Nach. den vorigen Ausführungen wird  beim Zurückgehen des Kolbens durch den  Ansatz n die     Druckmitteldurchlassöffnung     so gedrosselt,     dass    die Druckwirkung des       Ditickmittels    auf -den Kolben schneller ab  nimmt als die Federabspannung.

   Infolge  dessen fällt der Kolben in einem Zuge auf  seinen Sitz zurück. Das in dem Zylinder  raum für den Schaltkolben     befindliche     .Druckmittel entweicht über den Kanal     h     und um den Kolben c durch den Freiluft  kanal t. Durch Zurückgehen des Schalt  kolbens i erfolgt Wiedereinschaltung des  Stromes. Verändert man die Lage des An  schlages g, indem man ihn tiefer stellt, wäh  rend der Ausschaltdruck von 6     Atm.    bei  behalten wird, so ist die     Federspannung    bei.  völlig angehobenem Ventilkolben naturge  mäss kleiner geworden, sie beträgt beispiels  weise 25 kg.

   Um nun die     Wiedereinsebalt-          bewegung    zu veranlassen, muss im     Behälter     eine Druckabspannung von 1     Atm.    eintreten.  Anhand der gewählten Beispiele sieht man,  dass es möglich ist, innerhalb der durch die  angewendeten Mittel bedingten Verhältnisse  jede beliebige Druckdifferenz einzustellen.  



  Der Kanal t     (Fig.    2) kann so bemessen       werden,    dass bei Hochgehen des Kolben  ventils das vom Kolben durchgelassene  Druckmittel spannungslos ins Freie ent  weicht. Dahingegen kann bei der Rück  bewegung des Kolbens c durch das durch  den Kanal h noch hinzutretende     Druckmittel     eine Stauung eintreten, die im Sinne des  Schliessens einen ganz geringen Hilfsdruck  erzeugt, der fabrikationstechnische     Unge-          nauigkeiten    der Feder und des Kolbens aus  gleicht.

        Wenn kein Ausschaltkolben i vorgesehen  ist, sondern - bei zum Beispiel elektrisch  angetriebenem Druckerzeuger - der Druck  regier das Aus- und     Einschalten    des Stromes  für den     Antriebsmotor    des Druckerzeugers  unmittelbar bewirkt, so kann hierzu gemäss       Fig.3    der Ventilkolben mit einer isolierten  Kontaktstange versehen sein, die sich beim  Ausschalten von zwei Kontaktfedern S ab  hebt und beim Einschalten sich auf diese  auflegt.  



  Eine weitere wesentliche Vereinfachung  der     Vorrichtung    wäre die, dass der Kolben  selbst mit dem Gehäuse den     Stromschluss     vermittelt, wenn er in der     Verschlussstellung     dem Behälterdruck gegenüber sich befindet,       und    den Strom unterbricht, wenn der Be  hälterdruck ihn anhebt, wobei das ausströ  mende Druckmittel     rie    Funkenbildung ver  hindert oder abschwächt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Druckregler, dadurch gekennzeichnet, :d@ass ein beim Überschreiten des zulässigen Höchst druckes in einem Sammelbehälter ein selbst tätiges Abstellen des Druckerzeugers und beim Sinken des Druckes im Sammelbehälter unter eine bestimmte, willkürlich festzu legende Grenze ein selbsttätiges Wiederein- schalten desselben bewirkender, unter dem Einfluss des im Sammelbehälter .aufgespei cherten Druckmittels und einer Zugfeder stehender, hohlkolbenartiger Ventilkörper mit an beiden Enden angeordneten,
    verschieden bemessenen Dichtungsflächen, dessen Hub höhe durch einenüberihmbefindlichen, beliebig verstellbaren Anschlag mit Dic'htungsflächc und Druckmittelauslass willkürlich geregelt werden kann, einen in die Durchlassöffnun@g für das Druckmittel hineinragenden Ansatz besitzt, der so gestaltet ist, dass beim An heben des Ventilkörpers der der wachsenden Federspannung entgegenwirkende, neben dem statischen Druck res Druckmittels wirksam werdende,dynamische Druck der wachsenden Federspannung gegenüber um ein geringeres Mass beschleunigt ansteigt,
    beim Schliessen desselben der abnehmenden Federspannung gegenüber aber beschleunigt abnimmt. <B>UNTERANSPRÜCHE:</B> 1. Druckregler nach Patentanspluch, da durch gekennzeichnet, dass der das Ab stellen und das Wiedereinschalten des Druckerzeugers veranlassende hohlkolben- artige Ventilkörper in seinem Gehäuse nicht völlig dicht geführt ist, wobei die jenige Stirnfläche desselben, die der dessen Hub begrenzenden Stellvorrichtung (g) zugewendet ist, einen mit einem Dich tungsrand (f) der Stellvorrichtung (g) zusammenwirkenden Dichtungsrand (e) be sitzt,
    der eine bei angehobenem Ventil körper (c) mit,der freien Luft verbundene Fläche begrenzt, die so bemessen ist, da.ss der auf die andere Stirnseite des Ventil körpers (c) wirksame, statisch maximale- Behälterdruck ,de Spannung der Feder (o) um einen geringen Betrag übersteigt. 2. Druckregler nach dem Patentanspruch und dem Unteranspruch<B>1,</B> dadurch ge kennzeichnet, dass der Ausschaltdruck durch Einstellen der Spannung der Feder (o), der unabhängig davon zu regelnde- 'N\'ie,dereinsch.altdruek durch die Einstel lung des Anschlages (g.) geregelt wird.
    3. Druckregler nach dem Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 und 2, mit elektrischem Antrieb für den Druck erzeuger, @da-durch gekennzeichnet, -dass @da= Kolbenventil (c) als Schaltkolben ausge bildet ist, indem eine Kontaktstange mit ihm verbunden ist, die den Antriebsstrozr für den Druckerzeuger ein- und aus schaltet. .
    Druckregler nach dem Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 und 2, mit elektrischem Antrieb für den Druck erzeuger, dadurch geli:ennzeichnet, dass der Körper res Kolbenventils (c) im Zu sammenwirken mit in die Stromleitung eingeschlossenen, isolierten Gehäuseteilen unmittelbar -den qtromschluss regelt, v.-o- bei das durch die Lässigkeit des Kolben ventils entweichende Druckmittel zur Funkenlöschung nutzbar gemacht wird.
CH131881D 1927-12-27 1927-12-27 Druckregler. CH131881A (de)

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