CH131948A - Radständer. - Google Patents

Radständer.

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CH131948A
CH131948A CH131948DA CH131948A CH 131948 A CH131948 A CH 131948A CH 131948D A CH131948D A CH 131948DA CH 131948 A CH131948 A CH 131948A
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Inventor
Neher Wagner
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Wagner & Neher
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Description


  Radständer.    Die Erfindung betrifft einen Radständer  mit am Gestell angebrachten und durch Ge  genfahren des Rades sich anhebenden     Stützen.     Das neue besteht in einer solchen Anordnung  der Stützen, dass beim Gegenfahren des Rades  gegen eine Stütze diese soweit zurückgeklappt  wird, dass das Rad mit seinem zwischen der  Stütze und einer Halteschiene liegenden Vor  derrad gegen Zurückkippen festgehalten und  gegen seitliches Kippen gesichert wird. Ein  derartiger Radständer hat den Vorteil, dass  die Fahr- oder     Motorräder,    ohne von Hand  angehoben werden zu müssen, mit dem Vor  derrad in die Halteschienen des Radständers  eingefahren werden können.

   Durch die Rad  haltestütze wird das Rad beim Ein- oder  Herausfahren hochgehoben, so dass die Be  dienung wesentlich einfacher und leichter ist  als "bei den bekannten Radständern.  



  Die Anordnung kann so     getroffen    sein,  dass die Halteschienen mit abwechselnd langen  und kurzen     Radhaltestützen    bei eingestellten  Rädern auf gleicher Höhe und in der Längs-         richtung    der Räder zueinander versetzt liegen,  wodurch ein Teil der Räder mit ihren Lenk  stangen beim Einfahren über die Lenkstangen  der andern Räder hinweggehoben wird, und  die Räder in der Längsrichtung zueinander  versetzt stehen.  



  Auf der Zeichnung ist der Erfindungsge  genstand in zwei Ausführungsbeispielen dar  gestellt. Es zeigen       Fig.    1 eine Seitenansicht des ersten Bei  spiels mit nach innen geklappten Radhalte  stützen,       Fig.2    eine Seitenansicht mit den nach  aussen geklappten     Radhaltestützen,          Fig.    3 eine Seitenansicht mit einem halb  eingestellten Fahrrad,       Fig.    4 eine Seitenansicht mit zwei einge  stellten Fahrrädern,       Fig.    5 eine Vorderansicht des Radständers  für mehrere Räder, und       Fig.    6 eine Seitenansicht der zweiten Aus  führungsform.

        Bei dem Ausführungsbeispiel nach     h'ig.    1  bis 5 sind unten am vordern Teil des Ge  stelles 1 um die Drehzapfen 2 in bekannter  Weise abwechselnd lange und kurze Arme 3  und 4 schwenkbar angeordnet, welche die       segmentförmigen    Auflager 5 und 6     U-förmigen          Querschnitts    tragen. Die Arme und Auflager  bilden zusammen die     Radhaltestützen    3, 5  und 4, 6, die zwecks Raumersparnis gemäss       Fig.    1 nach innen geklappt werden können.

    Gegenüber den     Radhaltestützen    sind an Quer  trägern 7     aufrechtstehende    U-förmige Halte  schienen 8 angebracht, von denen die beiden  äussern Halteschienen 8 einen Teil des Gestel  les 1 bilden.  



  Zum Gebrauch werden die     Radhaltestützen     gemäss     Fig.    2 nach aussen geklappt und zum  Beispiel ein Fahrrad im Sinne des Pfeiles x  gegen die     Radhaltestütze    3, 5 gefahren, wo  durch diese mit dem Vorderrad selbsttätig  angehoben und um ihren Drehzapfen 2 im  Sinne des Pfeiles     y    so weit zurückgeklappt  wird, bis das Vorderrad in die zugehörige  Halteschiene '8 eingreift. Das Fahrrad wird  dadurch mit seinem zwischen der Radhalte  stütze und der Halteschiene liegenden Vorder  rad gegen Zurückkippen festgehalten und ge  gen seitliches Kippen gesichert.  



  Bei dem Ausführungsbeispiel nach     Fig.    6  sind auch die Halteschienen 8     segmentförmig     gebogen und liegen bei eingestellten Rädern  mit den abwechselnd langen und kurzen Rad  haltestützen 3, 5     und    4, 6 auf gleicher Höhe,  wodurch die Räder gleich hoch und in der  Längsrichtung zueinander versetzt stehen. Die  Räder werden beim Ein- oder Herausfahren  mit ihren Lenkstangen über die daneben  stehenden Räder ohne diese zu behindern  hinwegbewegt, wie dies durch den Doppel-         pfeil        z    und die punktierte Linie     angedeu.          tet    ist.  



  Die Radständer beider     Ausführungsformen     können ein- oder doppelseitig ausgebildet und  mit einem Schutzdach versehen oder mit einem  abzuschliessenden Gehäuse umgeben sein; sie  haben den Vorteil, billiger Herstellung und  leichter Beförderung,     so.    dass sie sich beson  ders für     Massenaufbewahrung    von Rädern auf  Sportplätzen, in Schulen und     öffentlichen     Radwachen und dergleichen eignen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Radständer mit am Gestell angebrachten und durch fDIegenfahren des Rades sich an hebenden Stützen, gekennzeichnet durch eine solche Anordnung der Stützen, dass beim Ge genfahren des Rades gegen eine Stütze diese soweit zurückgeklappt wird, dass das Rad mit seinem zwischen der Stütze und einer Halte schiene liegenden Vorderrad gegen Zurück kippen festgehalten und gegen seitliches Kip pen gesichert wird.
    UNTERANSPRUCH: Radständer nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Halteschienen mit abwechselnd langen und kurzen Radhalte- stützen bei eingestellten Rädern auf gleicher Höhe und in der Längsrichtung der Räder zueinander versetzt liegen, wodurch ein Teil der Räder mit ihren Lenkstangen beim Ein fahren über die Lenkstangen der andern Räder hinweggehoben wird und die Räder in Längsrichtung zueinander versetzt stehen.
CH131948D 1927-03-05 1928-03-02 Radständer. CH131948A (de)

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DE131948X 1927-03-05

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CH131948A true CH131948A (de) 1929-03-15

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ID=5664290

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CH131948D CH131948A (de) 1927-03-05 1928-03-02 Radständer.

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