CH132043A - Tiegeldruckpresse mit Bogen-Ein- und -Auslegevorrichtung. - Google Patents

Tiegeldruckpresse mit Bogen-Ein- und -Auslegevorrichtung.

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CH132043A
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Rudolf Dr Oppermann
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Rudolf Dr Oppermann
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41FPRINTING MACHINES OR PRESSES
    • B41F1/00Platen presses, i.e. presses in which printing is effected by at least one essentially-flat pressure-applying member co-operating with a flat type-bed
    • B41F1/26Details
    • B41F1/28Sheet-conveying, -aligning or -clamping devices
    • B41F1/30Sheet-conveying, -aligning or -clamping devices using rotary grippers

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Discharge By Other Means (AREA)

Description


      Tiegeldruekpresse    mit     Bogen-Ein-    und -Auslegevorrichtung.         Vorliegende        Erfindung    betrifft eine     Tie.          geldruchpresse    mit selbsttätiger     Bogenein-          und    Auslegevorrichtung.

       Erfindungsgemäss     sind die den Bogen fördernden Greifer in  Wagen angeordnet, die gemeinsam mit       Farbeauftragwalzen    um das     Druckfundamen!     kreisen, jedoch einem Nebenantrieb unter  stehen, der sich abwechselnd als Stillstand,  als     beschleunigte    und als verlangsamte Be  wegung ,der     G.reiferwa,gen    auswirkt, wäh  rend die     Auftragswalzenwagen    ihre Weiter  bewegung in     gleichmässiger    Gangart beibe  halten können.  



  Die beiliegenden Abbildungen zeigen eine  beispielsweise     Ausführungsform    des Erfin  dungsgegenstandes.  



       Abb.    1 ist eine Seitenansicht;     Abb.    2 ver  anschaulicht die Bewegung der einen Bogen  um das Druckfundament führenden Greifer;       Abb.    3 zeigt eine Vorrichtung zum Abheben       bedruckter    Bogen von der Druckform.  



  Die     Auftragswalzenwagen    a,     a1    und die       Greiferwagen    b,     b1    laufen mit Rollen in der  Kurve c rings um das     Druckfundament    d.    Geführt werden .die     Auftragswalzenwagen     von .den     Lenkstangen    e, ei, mit denen sie  durch -die     Schubstangen    f, F verbunden sind.

    Der Antrieb     erfolgt    durch das     Stirnrad    d,  an welchem die Lenkstangen e, ei befestigt  sind, und das bei seiner     Umdrehung    die Lenk  stangen mitnimmt und in Richtung des  Pfeils     Q    um das Druckfundament d herum  führt.  



  Gleichzeitig mit den     Auftragswalzenwagen     werden auch die     Greiferwagen    b,     bi    um .das       Druckfundament    d herumgeführt, doch nicht  unmittelbar durch     -die        Lenkstangen    e, ei, son  dern     mittelbar    durch die     Winkelhebel    h,     h',     die bei i, i' drehbar an die Lenkerstangen e,       e'        angeschlossen    .sind und mit diesen um das       Druckfundament    d kreisen, wobei sie     mittelst          der    Kurve 7c,

   in welcher sie mit ihren  Rollen o geführt werden, eine Sonderbewe  gung erhalten. Diese Sonderbewegung über  tragen sie auch auf die     Greiferwagen    b,     bi,     die     mittelst    der Zugstangen m,     m'    je an einem  Arm der genannten Winkelhebel<I>h,</I>     h'        ange-          lenkt    sind.

        Je nach der Form, die der Kurve     k    ge  geben ist, schlagen die von den Rollen o ge  führten kürzeren Arme der Winkelhebel h,       h'    mehr oder weniger nach rechts oder links  seitlich der Lenkerstangen e,     e'    aus und da  mit auch die starr mit ihnen verbundenen  andern Arme jener Winkelhebel, an denen  die     Greiferwagen    b,     b1        mittelst    der Zug  stangen<I>m,</I>     m'    aasgelenkt sind.

   Schlägt zum  Beispiel der längere Arm des Winkelhebels h  nach links aus, so bleibt der     Greiferwagen    b  zurück, ebenso bleibt der nach unten stehende       Greiferwagen        b'    zurück,     wenn    der längere  Arm des Winkelhebels     h'    nach rechts aus  schlägt. Schlagen die längeren Arme der  Winkelhebel h,     h'    im umgekehrten Sinne  aus, so eilen die     Greiferwagen    b,     b1    vor.

         Derart    können den     Greiferwagen,    während  die Lenkerstangen e, ei sich     mit,den    Auftrags  walzenwagen a,     d    gleichmässig fortbewegen;  beliebig schnelle oder langsame Bewegungen  gegeben werden. Auch ist es möglich, die       Greiferwagen    völlig zum Stillstand zu brin  gen, indem den Winkelhebeln     1a,        h'    eine Be  wegung gegeben     wird,    die     in    demselben Ver  hältnis rückläufig erfolgt, in welchem die  Lenkerstangen e,     e'    vorwärts kreisen.  



  Diese Anordnung dient dazu, den     Grei-          ferwagen    je nach Bedarf einen völligen Still  stand, eine verlangsamte oder eine     becehleu-          uigte        Bewegung    zu geben.  



  Ein völliger Stillstand ist erforderlich,  wenn der Druck durch den     Tiegel    T erfolgt  und wenn der vom Stapel s entnommene Bo  gen durch den Luftsauger<I>t</I> in     .die    Greifer<I>r,</I>       r'    eingeführt wird, also bei den in der     Abb.    1  ersichtlichen Stellungen der     Greiferwagen    b  und     b'.    Da es von     Wert    ist, dass die Greifer  wagen     in    den genannten Stellungen stets ge  nau an derselben Stelle zum Stillstand ge  bracht     und    in völliger Unbeweglichkeit er  halten werden,.

   so sind zum     Festhalten    der  selben     Arretierungen    angeordnet. Diese be  stehen aus federnd gelagerten Bolzen n,       n',    die mit     Rollen    auf einer Kurvenscheibe<I>l</I>  laufen, und von     deren.    Kranzerhöhungen nach  aussen gedrückt werden, wohingegen die Bol  zen beim     Eintritt    der Rolle in die Kranz-         vertiefungen    nach innen federn und die     Grei-          ferwagen    frei lassen.  



  Während der eine     Greiferwagen    b zwi  schen dem Tiegel T und dem Druckfunda  ment     d    hindurchläuft, befindet sich der be  treffende Winkelhebel h in einer Stellung,  in welcher sein längerer Arm in die äusserste  Lage rechts von. der Lenkstange e ausschlägt,  der     Greiferwagen    also ganz nahe an     die.     Lenkstange     a    herangezogen ist.

   Sobald der       Greiferwagen    in die :Stellung oberhalb der       Tiegelkante.    kommt, wird der     Arretierungs-          bolzen   <I>n</I> durch die Kurvenscheibe<I>l</I> heraus  gedrückt und     tritt    in einen Ausschnitt am       Greiferwagen    b ein und hält letzteren fest.  Währenddessen bewegt sich die Lenkstange e  gleichmässig weiter, und da der     Greièrwagen     <I>b</I> durch .den     .Arretierungsbolzen   <I>n</I> festge  halten ist, daher dem Lauf der Lenkstange  nicht folgen kann, so wird der Winkelhebel     h.     vermittelst der Zugstange m zurückgezogen.

    Der längere Arm dieses letzteren schlägt von  seiner äussersten Stellung rechts der Lenk  stange e     ajllm.ählich    in seine äusserste :Stellung  links von der Lenkstange e über, in wel  cher ihn die     Abb.    1 zeigt. Der kürzere     Arm,     an dem die     Rolle    o angeordnet ist, wird  durch die Kurve     k    entsprechend ausge  schwungen.  



  Sobald der     Stillstand    des     Greiferwagens     beendet ist, federt der Bolzen n zurück, der       Greiferwagen    b ist also von der Arretierung  gelöst und kann sich weiter bewegen. Die  Rolle o wird von der in sich geschlossenen  Kurve     lc    allmählich nach innen gedrückt, der  Winkelhebel h     schlägt,    beeinflusst durch dis  Kurvenbahn<I>7c,</I> allmählich von links nach  rechts zurück und zieht den     Greiferwagen    b  in diese Stellung nach. Wenn der Winkel  hebel h seinen Ausschlag beendet hat, so  steht der     Greiferwagen    wieder nahe an der  Lenkstange e.

   In dieser Lage wird er von  der Lenkstange weiter geführt, bis er unter  halb des     Druckfundamentes        ankommt.    Hier  wiederholt sich derselbe Vorgang, der     Grei-          ferwagen        b'    wird durch den     Arretierungs-          bolzen        n'    festgehalten und der längere Arm  des Winkelhebels     h'    schlägt hier von links      nach rechts aus.

   Die     Abb.    1 zeigt ihn in  dem Augenblicke, in dem der     Aussehlag          zur    Hälfte erfolgt ist und jener Hobelarm eben       inmitten    der Lenkstange e' steht. Der Grei  f     erwagen    b' steht währenddessen so lange  still, bis der Ausschlag des Winkelhebels da'  beendet ist. Dann wird die     Rolle    o' durch  die     geschlossene        Kurve    k so beeinflusst, dass  der     Greiferwagen    b' wieder in Bewegung  kommt.  



  Während der     Greiferwagen    b' stillsteht,       findet    die     Übergabe    des Druckpapiers in die  durch einen Anschlag geöffneten Greifer r'  statt. Zum Zuführen der Bogen dient. eine  der     bekannten        Luftsaugevorrichtungen.    Die  schwingenden Hohlarme t sind mit Saug  näpfen t' versehen. Mit diesen saugen sie  den Bogen vom Papierstapel s an,     schwingen     nach innen und     übergeben    den Bogen an die  geöffneten Greifer r'. Zugleich betätigt der  Arm t einen Anschlag, der das Schliessen  der Greifer r' und zugleich das Abdrosseln  der Saugluft bewirkt.  



  Die Greifer     7-'    tragen den Bogen bei der  Weiterbewegung des     Greiferwagens    zwischen  dem Tiegel<I>T</I> und dem Druckfundament<I>d</I>  hindurch, wonach der     Greiferwagen    ober  halb des Druckfundamentes wieder zum  Stillstand kommt. Dieser Stillstand hat den  Zweck, dem Bogen während des Druckvor  ganges eine Ruhelage zu geben, damit der  Druck ohne Schmutzen erfolgen kann.  



  Um zu verhindern,     ,dass    .der Bogen wäh  rend des Hochganges des     Greiferwagens    die  eingefärbte Form berührt, sind die Greifer r  auf der am     Greiferwagen    b drehbar gehal  tenen Welle p     befestigt        @(s.    a.     Abb.    2). Diese  Welle trägt an ihrem äussern Ende ausser  dem noch einen Winkelhebel, dessen langer  Arm q eine Rolle trägt, während der kürzere  Arm q' an eine Zugfeder angeschlossen ist.       Diese    dreht den Hebelarm     q'    und mit ihm  die Welle p und zieht dadurch die darauf  sitzenden Greifer r in eine vom Druckfunda  ment d abgekehrte Lage.

   In dieser Lage,  die in     Abb.    2     punktiert    dargestellt ist, tra  gen die Greifer r den Bogen über das Druck  fundament hinweg. Dadurch ist der Bogen    von der eingefärbten Druckform so weit ent  fernt, dass er sie     nicht    berühren kann.  



  Wenn der     Grciferwagen    zwischen Tiegel  T und Druckfundament d eintritt, befindet  sich der Tiegel in halbgeöffneter Stellung.  Er bewegt sich gegen das Druckfundament  und     schwingt    immer näher an den Greifer  wagen heran. Befindet sich letzterer in       Formenhöhe,    so tritt der Tiegel so nahe her  an, dass er     den,    von den Greifern r gehal  tenen Bogen berührt. Zugleich legt sich  eine am Tiegel angeordnete Kurve     2a    auf die  Rolle des Hebelarmes q, letzterer wird zu  rückgedrückt und mit ihm die Greifer r.

    Derart werden, je näher der Tiegel an das  Druckfundament herantritt, auch die Grei  fer mit dem von ihnen     gehaltenen    Bogen  gegen das Druckfundament und die in die  sem eingeschlossene Druckform gedrückt (in  vollen Linien gezeichnete Stellung,     Abb.    2).  



  Eine Berührung des Bogens mit der ein  gefärbten Form ist so lange zu verhindern,  bis der endgültige Druck erfolgt.     Hierzu,     sowie auch zum Abheben des Bogens nach  erfolgtem Druck, dient die in der     Abb.3     für sich dargestellte     Abhebevorriehtung    v,       iv,   <I>x, Z.</I> Dieselbe besteht aus einem federnd  gelagerten Bolzen     w,    der an seinem einen  Ende einen     Greiferhalter    v trägt,     an,dem    die       Stabgreifer    v' befestigt sind, während das  andere Ende in einer Gabel des Hebel  armes x geführt wird.

   Auf derselben Welle  B, auf welcher der Hebelarm x sitzt, ist ein  zweiter Hebelarm x' befestigt, der mit einer  Rolle auf der rotierenden     Kurvenscheibe    l  läuft. Durch die Druckfeder w' wird der  Bolzen     w    nebst dem     Greiferhalter   <I>v</I> mit den       Stabgreifern    v' nach aussen gedrückt und  zugleich der Hebelarm x' mit seiner Rolle  fest gegen die Kurvenscheibe     l        angepresst.     Je nachdem die Rolle auf die Erhöhungen  oder die Vertiefungen dieser Scheibe ausläuft,  werden die     Stabgreifer    v' gegen das Druck  fundament d gedrückt oder federn von dem  selben ab. .

   Während des Einfärbens der  Druckform werden sie gegen das Druck  fundament     gedrückt,    ist eingefärbt, so     federn     sie     nach    aussen, halten den     Bogen    von der      Form bis zum erfolgten Druck, pressen dann  den     gedruckten    Bogen gegen den Tiegel und  bewirken derart das Abheben des Bogens  von der Form (punktierte Stellung     Abb.    2).  



  Der gedruckte Bogen wird schliesslich  durch die Greifer r nach der Auslegevorrich  tung A befördert. Letztere besteht aus einem  Auslegetisch mit dem Papierstapel s', sowie  aus beiderseitig der Maschine angeordneten  endlosem, auf den     Kettenrädern    1 bis 4 ge  führten     Förderketten        y,    an denen die Aus  legegreifer z, z' angeschlossen sind. Die  endlosen Ketten y werden von den Ketten  rädern ständig in Richtung des Pfeils P um  den     Ablegetisch    herumbewegt, mit ihnen  die angeschlossenen Greifer z, z'.

   Die     Ketten     bewegen sich mit den Greifern in derselben  Zeit einmal um den Auslegetisch herum, in  welcher sich die     Greiferwagen    b,     b'    um das  Druckfundament der Presse bewegen. Die  Greifer     r,    sowie     die    Greifer z treffen sich  also stets an demselben Punkt der     Maschine,     und zwar bei der mit A und einem Pfeil  bezeichneten Stelle.  



  Die Greifer z der Auslegevorrichtung  treffen zuerst beim Punkt A ein und werden  dort durch einen Anschlag geöffnet.     Ihnen     nach läuft der     Greiferwagen    b, .dessen Grei  fer r .den     gedruckten    Bogen     tragen.    Im Au  genblick des     Zusammentreffens        beider    Grei  fer erhält der     Greiferwagen    b vermöge     der          Führungskurve    k eine     beschleunigte    Bewe  gung, dabei führen die     Greifer    r den von  ihnen gehaltenen Bogen.

       in    die     geöffneten     Greifer z ein, letztere schliessen sich     durch     einen Anschlag, zu gleicher Zeit öffnen sich  die Greifer r und der Bogen ist nun an die  Greifer z übergeben. Der     Greiferwagen    b eilt  in     beschleunigter    Bewegung weiter und ent  fernt sich von den     Greifern    z, die den über  nommenen Bogen in Richtung ,des     Pfeils    nach  oben tragen und ihn über den     Ablegestapel    s'       hinwegbefördern.    Am linken Ende des Sta  pels     si    werden die Greifer z durch einen An-    schlag geöffnet,

   sie lassen den Bogen los und  dieser senkt sich auf den     iStapel    s' nieder.  



  In dem Ausführungsbeispiel der Abbil  dung sind zwei     Greiferwagen    b und zwei       Auftragwalzenwagen    a angeordnet; es kön  nen aber auch mehr oder weniger Greifer  und     Auftrabgwalzenwagen    gewählt werden.  Diesen     müssen    sich natürlich die Greifer und  Bewegungsverhältnisse der Auslegevorrich  tung anpassen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Tiegeldruckpresse mit selbsttätiger Bo gen- Ein-und Auslegevorrichtung, dadurch ge- lzennzeichnet, dass die den Transport der Bogen bewirkenden Greifer in Wagen ange ordnet sind, die gemeinsam mit Auftrags walzenwagen um "das Druckfundament der Presse kreisen, die aber durch Hebel und Kurven einen Nebenantrieb erhalten, der sich abwechselnd als Stillstand, als beschleunigte und als verlangsamte Bewegung der Greifer- wagen auswirkt.
    UNTERANSPRüCHE 1. Tiegeldruckpresse nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die um das Druckfundament kreisenden Greifer einen bedruckten Papierbogen an zweite um den Auslegestapel herumgeführte Greifer <I>(z,</I> z') abgeben, die den Bogen bis auf den Auslegestapel weiter befördern. 2. Tiegeldruckpresse nach Patentanspruch,. dadurch gekennzeichnet, dass am Druck fundament eine durch eine Kurvenscheibe betätigbare Abhebevorrichtung angeordnet. ist, die einen Papierbogen nach dem.
    Be drucken von der Druckform abhebt und deren dieses Abheben besorgende Organe während des Einfärbens .der Druckform , an das Druckfundament herangezogen werden.
CH132043D 1928-04-07 1928-04-07 Tiegeldruckpresse mit Bogen-Ein- und -Auslegevorrichtung. CH132043A (de)

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