CH132077A - Einrichtung zur Bearbeitung der propellerähnlichen Laufräder von Wasserturbinen und Kreiselpumpen. - Google Patents

Einrichtung zur Bearbeitung der propellerähnlichen Laufräder von Wasserturbinen und Kreiselpumpen.

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CH132077A
CH132077A CH132077DA CH132077A CH 132077 A CH132077 A CH 132077A CH 132077D A CH132077D A CH 132077DA CH 132077 A CH132077 A CH 132077A
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CH
Switzerland
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roller
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impeller blades
propeller
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English (en)
Inventor
Voith J M
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Voith Gmbh J M
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23QDETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
    • B23Q35/00Control systems or devices for copying directly from a pattern or a master model; Devices for use in copying manually
    • B23Q35/04Control systems or devices for copying directly from a pattern or a master model; Devices for use in copying manually using a feeler or the like travelling along the outline of the pattern, model or drawing; Feelers, patterns, or models therefor
    • B23Q35/08Means for transforming movement of the feeler or the like into feed movement of tool or work
    • B23Q35/10Means for transforming movement of the feeler or the like into feed movement of tool or work mechanically only
    • B23Q35/109Means for transforming movement of the feeler or the like into feed movement of tool or work mechanically only with a continuously turning pattern

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Automation & Control Theory (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Control Of Cutting Processes (AREA)

Description


  



  Einrichtung zur Bearbeitung der propellerähnlichen Laufräder von Wasserturbinen und Kreiselpumpen.



   Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zur Bearbeitung der propellerähnlichen Laufrader von Wasserturbinen und Kreiselpumpen und ermöglicht die Bearbeitung jeder Seite der Schaufeln in einem Arbeitsgang.



  Die Erfindung besteht in der Kombination einer Profilwalze, bei der das zu kopierende   Flächenprofil    auf einem   Ereiszylinder    von beliebigem Durchmesser in der Weise aufgetragen ist, dass den achsialen Abmessungen der Laufradflügel die radialen Abmessungen der Walze und den radialen Abmessungen der   Laufradflügel    die achsialen Abmessungen der Walze entsprechen, mit einem hydraulischen Servomotor, der mit einem Steuerventil und einer Rückführung versehen ist, zur Steuerung des Werkzeuges, wobei die Anordnung so getroffen ist, dass nur der Steuerstift des Steuerventils in unmittelbarer mechanischer Berührung mit der sich drehenden und am Steuerstift vorbeigeführten Profilwalze steht und von ihr gesteuert wird, während das Werkzeug gegen das Werkstilek vom Kolben des Servomotors bewegt wird,

   welcher Servomotor am Werkstück vorbeigeführt wird.



   Zur Einstellung des Verhältnisses zwischen den radialen Abmessungen der Profilwalze und den ihnen   zugehorenden    achsialen Abmessungen der   Laufradflügel    wird   zweck-    mässig in die Rückführung des Servomotorsdas ist die zwischen dem Steuerstift des Steuerventils und dem Servomotorkolben bestehende Verbindung, mittelst der bei einer Bewegung des Kolbens der Steuerstift in seine Mittellage zurückgeführt und so ein   t :

   lberregeln    verhindert   wird-ein    verstellbares Glied eingeschaltet, während zur Einstellung des Verhältnisses der radialen Abmessungen des Rades zu den Achsialabmessungen der Profilwa. lze zweckmäBig Vorrich  tungen    vorgesehen sind, um die Walze mit einstellbarer Geschwindigkeit in achsialer Richtung am Steuerstift   vorbeizubewegen.   



   Durch die Verwendung der   gekennzeich-    neten Profilwalze als Schablone kann eine günstige Gestaltung der Schablone unter Vermeidung starker   Erümmungen    und übermässiger Überhöhungen erreicht werden, und durch die Einschaltung des hydraulischen Servomotors in der angegebenen Anordnung können die an der Schablone auftretenden Kraft als blosse Steuerkräfte klein gehalten werden, so dass die Schablone aus   gering-    wertigem Material ohne die Gefahr vorzeitiger Abnutzung und Ungenauigkeit hergestellt werden kann.

   Durch die beanspruchte Einrichtung wird im Gegensatz zu bekannten Einrichtungen, bei denen an Werkzeugmaschinen   hydraulischer Druck zur Steue-    rung des Werkzeuges verwendet ist, die Gestalt des Werkstückes unmittelbar durch die Schablone bestimmt, und durch die   Ein-.    fügung des verstellbaren Gliedes in   d ie Rück-    führung und die Vorrichtungen zur beliebigen Achsialbewegung der Profilwalze kann in einfachster Weise jede beliebige massstäbliche Grössenänderung (Vergrösserung oder Verkleinerung) unter Benutzung einer einzigen Schablone erzielt werden. Die Einrichtung kann derart ausgebildet sein, dass sowohl schwere   mechanische Übertra-    gungsorgane, wie auch verwickelte   Steuerun-    gen wegfallen.

   Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt, und zwar zeigen die
Fig.   1,    2 und 3 die konstruktiven Vorarbeiten zur Anfertigung der Profilwalze in Anwendung auf ein   dreiflügeliges    Propellerlaufrad, die Fig. 4 und 5 die gesamte Einrichtung in schematischer Darstellung, wobei Fig. 4 den Aufriss, Fig. 5 den Grundriss wiedergibt.



   Die in den   Zylinderschnitten    I,   II,    III, IV durch die Laufradflügel (Fig.   1)    sich ergebenden Profile werden   abgewickelt nnd    auf eine Walze aufgetragen. Da das Profil aller drei Flügel in gleichen Zylinder  schnitten gleich isb,    so genügt eine Teilung zur Abwicklung, das heisst also der Weg von der Hinterkante eines Flügels bis zur Hinterkante des nächsten Flügels. Der Antrieb der Walze erhält ein Übersetzungsver  hältnis    3 :   1    zum Antrieb des zu bearbeitenden Laufrades.



   Aus dem abgewickelten   Zylinderschnitt    des Profils I (Fig. 2) werden die   Absta7Jde      cc'i, &  & i...i...aaivon    einer beliebigen, senkrecht zur Propellerachse liegenden Ebene E entnommen und auf einem Zylinder C radial aufgetragen (Fig. 3). Es entsteht dann die Kurve   a-b-c-d-e-f--g,    die durch eine beliebige Rückführungskurve   g-a    geschlossen wird, die zur Zurückführung des Werkzeuges im Zwischenraum zwischen den Flügeln nach a dient.



   Wird nun dieses Verfahren für die Zy  lindersohnitte    II, III und IV   (Fig.      1)    wiederholt, so erhält man vier verschiedene Schnitte der Profilwalze. Diese können nun als   Blechschablonen    ausgeführt in den Abständen r2-r1, r3-r2, r4-r3 auf eine Welle aufgereiht werden und die Zwischenräume durch Distanzstücke, die die stetigen Übergänge zwischen den Profilen herstellen, ausgefüllt werden. Das   Flügelprofil    einer Seite des Laufrades wird also in der Weise auf die Walze aufgebracht, dass den achsialen Abmessungen der Laufradflügel die radialen Abmessungen der Walze und den radialen Abmessungen der   Laufradflügel    die   achsia-    len Abmessungen der Walze entsprechen.



   Bei der in den Fig. 4 und 5 dargestellten Einrichtung ist das deiflügelige Laufrad 1 auf der Planscheibe 2 einer Drehbank aufgespannt. die sich in der durch den Pfeil angegebenen Richtung dreht. Ihr Antri. eb ist nicht eingezeichnet,. Ein hinter der Plan  subeibe    mit ihr verbundenes Zahnrad 3 treibt iiber Zahnrad   4    Welle   51*    Kegelräder 6 und 7 und Welle 8 die Profilwalze 9 an, und zwar in dem Ausführungsbeispiel i. Übersetzungsverhältnis 1 : 3, das heiBt die Walze 9 dreht sich dreimal bei einer Umdrehung des Laufrades   1.    Gegen die Walze 9 legt sich die Laufrolle des   Kopierstiftes    10, der in unmittelbarer mechanischer Verbindung mit dem Steuerstift 11 des Steuerventils 12 steht.

   Bei der Drehung der Walze 9 wird der Steuerstift durch diese Verbindung entsprechend den Änderungen der radialen Ab     messungen derWalze    9 bewegt. Das Steuerventil 12 öffnet bei diesen Bewegungen des    Sl. euerstiftes    die   Druckalzuführungen    zum Arbeitszylinder 13 des Servomotors, und zwar zu den beiden auf der einen oder andern Seite des Kolbens 14 liegenden Zy  linderräumen.    Durch das Drucköl, das die Pumpe 15 fordert, wird der Kolben 14 in den Bewegungen des Kopierstiftes 10 entsprechender Weise bewegt und damit auch das Werkzeug 16, das auf der Kolbenstange des Kolbens 14 sitzt.

   Zwischen der Kolben stange und dem Steuerstift 11 besteht eine Verbindung durch das Gestänge   17,    18, die sogenannte Rückführung, die bei Bewegungen des K'olbens den Steuerstift wiederum in seine Mittellage im Steuerventil 12 zurückführt und dadurch die Bewegungen des Kolbens 14 rechtzeitig unterbricht. Der
Hebel 18 ist im Punkt 19 an n der Kolbenstange drehbar befestigt, hat in 20 einen mit dem Gehäuse des Servomotors festverbundenen
Drehpunkt, während er in 21 mit der Stange
17 verbunden ist. Von dem Verhältnis der
Strecken 19-20 und 20-21 hängt das    Grossenverhä. ltnis    zwischen dem Wege des Kolbens 14 und der entsprechenden Bewe  gung    des   Steuerstiftes    11 ab.

   Um dieses Verhältnis einstellen zu können, ist der Drehpunkt 19 an der Kolbenstange   verschieb-    bar, wobei er sich in einem Schlitze der   Riickfiibrungsstange    18 bewegt.



   Rotiert die Drehbank und mit ihr das Werkstück 1, dann dreht sich auch die Walze   9.    und der Drehstahl 16 beschreibt das seinem radialen Abstand von der Achse des Laufrades entsprechende Flügelprofil, während der   Kopierstift      10    auf der Walze 9 den diesem   Zylinderschnitt    des Laufrades entsprechenden Umfang der Walze   umfährt-.   



  Damit das Laufrad in seiner ganzen radialen Ausdehnung bearbeitet wird, muss der ganze Servomotor mit dem Werkzeug 16 senkrecht zur Achse des Laufrades vor ihm vorbeibewegt werden, und zwar um ein solches Stück, wie die in radialer Richtung gemessene Flügellänge beträgt. Zu diesem Zwecke sitzt der Servomotor auf Gleitschienen   22,    auf denen er von der Schraubenspindel   23    der Drehbank verschoben wird. Der Antrieb dieses Planzuges ist in den Zeichnungen nicht dargestellt. Die Laufrolle des Kopierstiftes 10 beschreibt dabei auf der Oberfläche der Walze eine   Schraubenbewegung.   



   Stimmt die Lange der Walze 9 mit der in radialer Richtung gemessenen   Flügellänge,    das heisst dem Wege des Servomotors auf dem Planzug überein, dann bleibt bei der Bewegung des Servomotors die Walze, abgesehen von ihrer Drehbewegung gegenüber dem Werkstück, in Ruhe.



   Soll ein dem ursprünglichen Rad ähnliches in anderer   Grole    hergestellt werden, dann ändern sich nicht nur die achsialen, sondern auch die radialen Abmessungen.



  Der Änderung jener wird durch die Einstellvorrichtung   1S,    19 in der Rückführung Rechnung getragen. Die neuen radialen Abmessungen des Laufrades werden durch eine Bewegung der Walze relativ zum Laufrad in Richtung ihrer Achse berücksichtigt.



   Es wird der Walze, wenn ein Laufrad bearbeitet werden soll, dessen radiale Länge der Schaufeln kleiner oder grösser ist als die Länge der Walze, das aber der durch die Walze dargestellten Form geometrisch   ähnlieh    ist, eine   solche Differentialbewegung    erteilt,   dass der Kopierstift    bereits die ganze   Longe    der Walze bestrichen hat, wenn das   Werk-    zeug die der radialen   Flügellänge    entsprechende Strecke zurückgelegt hat. Zu diesem Zwecke ist eine Antriebsvorrichtung für die Verschiebung der Walze in achsialer Rich  tung    vorgesehen. In dem   Ausführungsbei-    spiel, das durch die Fig. 4 und 5 dargestellt ist, ist die Walze 9 auf dem Servomotorgehäuse gelagert.

   Die Walze bewegt sich also stets mit dem Servomotorgehäuse mit.



  Um ihr die notwendige Achsialbewegung gegenüber dem   Kopierstift    10 zu erteilen, wird von der die Planbewegung des Servomotors bewirkenden Schraubenspindel   23    über ein Zahnradgetriebe 24,25 und 26 die Welle 27 und von dieser aus die   Schrauben-    spindel 28 angetrieben, auf der sich die Walze 9 verschiebt. Dabei gleitet die Walze 9 auf der Welle   8,    mit der sie durch Nut und Feder in Eingriff steht.

   Durch geeignete Wahl der Übersetzungsverhältnisse der Zahnräder kann jede beliebige Bewegung der Walze 9 gegenüber dem   Kopierstift    10 hervorgebracht werden, so dass bei Drehung und gleichzeitig seitlicher Verschiebung der Walze die Laufrolle des   Kopierstiftes    Schraubenlinien von verschiedener Ganghöhe auf dem Mantel der Walze beschreibt.



   Es ist selbstverständlich auch möglich. einzelne Flügel sehr groBer Abmessungen mit der dargestellten Einrichtung zu bearbeiten, indem das Werkzeug sich um einen auf der   Flügelfläche    zweckmässig gewählten   Mitelpunkt    in Spiralen bewegt. Ebenso   kön-    nen bei vielflügeligen Laufrädern einzelne Flügel weggelassen werden, zum Beispiel wenn die Flügel sich teilweise überdecken.



  Die zunächst   weggelassenen werden    dann für sich bearbeitet.



   Die Art des Werkzeuges (Drehstahl, Fräser   usw.)    spielt keine Rolle.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Einrichtung zur Bearbeitung der propeller ähnlichen Laufräder von Wasserturbinen und Kreiselpumpen, wobei jede Seite der Laufradflügel in einem Arbeitsgang bearbeitet wird, gekennzeichnet durch die Kombination einer Profilwalze, bei der das zu kopierende Flächenprofil auf einen Kreis- zylinder von beliebigem Durchmesser in der Weise aufgetragen ist dass den achsialen Abmessungen der Laufradflügel die radialen Abmessungen der Walze und den radialen Abmessungen der Laufradflügel die achsialen Abmessungen der Wa. lze entsprechen, mit einem hydraulischen Servomotor, der mit einem Steuerventil und einer Rückführung versehen ist, zur.
    Steuerung des Werkzeuges, wobei die Anordnung so getroffen ist, daB nur der Steuerstift des Steuerventils in unmittelbarer mechanischer Berührung mit der sich drehenden und am Steuerstift vorbeigeführten Profilwalze steht und von ihr ge- steuerb wird, während das Werkzeug gegen das Werkstück vom Kolben des Servomotors bewegt wird. welcher Servomotor am W2rl- stücke vorbeigeführt wird.
    UNTERANSPRUCE : Einrichtung zur Bearbeitung der pro pellerähnlichen Laufräder von Wasserturbi- nen und Kreiselpumpen nach Patenta- spruch, dadurch gekennzeichnet, dass zur Einstellung des Verhälntisses zwischen den radialen Abmessungen der Profilwalze und den ihnen zugehörenden achsialen Abmessungen der Laufradflügel in die Rückführung des Servomotors ein verstellbares Glied eingeschaltet wird, während zur Einstellung des Verhälntisses der radialen Abmessungen der Laufradflügel zu den achsialen Abmessungen der Profilwalze ein Getriebe vorgesehen isb, das die Walze mit einstellbarer Geschwindigkeit in achsialer Richtung am Steuerstift vorbei bewegt.
CH132077D 1928-03-02 1928-03-02 Einrichtung zur Bearbeitung der propellerähnlichen Laufräder von Wasserturbinen und Kreiselpumpen. CH132077A (de)

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