CH132100A - Kombiniertes Sicherheits-, Druckminderungs- und Rückschlagventil, insbesondere für Heisswasseranlagen. - Google Patents

Kombiniertes Sicherheits-, Druckminderungs- und Rückschlagventil, insbesondere für Heisswasseranlagen.

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CH132100A
CH132100A CH132100DA CH132100A CH 132100 A CH132100 A CH 132100A CH 132100D A CH132100D A CH 132100DA CH 132100 A CH132100 A CH 132100A
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CH
Switzerland
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pressure
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valve
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Inventor
Jakob Erlacher Georg
Original Assignee
Jakob Erlacher Georg
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16KVALVES; TAPS; COCKS; ACTUATING-FLOATS; DEVICES FOR VENTING OR AERATING
    • F16K17/00Safety valves; Equalising valves, e.g. pressure relief valves
    • F16K17/02Safety valves; Equalising valves, e.g. pressure relief valves opening on surplus pressure on one side; closing on insufficient pressure on one side
    • F16K17/04Safety valves; Equalising valves, e.g. pressure relief valves opening on surplus pressure on one side; closing on insufficient pressure on one side spring-loaded
    • F16K17/0446Safety valves; Equalising valves, e.g. pressure relief valves opening on surplus pressure on one side; closing on insufficient pressure on one side spring-loaded with an obturating member having at least a component of their opening and closing motion not perpendicular to the closing faces

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Safety Valves (AREA)

Description


  Kombiniertes     Sieherheits-,        Druekminderungs-    und     Rückschlagventil,    insbesondere  für     Heisswasseranlagen.            Heisswasseranlagen    werden gewöhnlich  zur Sicherung gegen Überdruck mit einem  Sicherheitsventil, zur Sicherung gegen die  Richtungsänderung des Wassers mit einem       Rückschlagventil    und, wenn der Betriebs  druck des Wassers für die betreffende An  lage zu hoch ist; mit einem     Druckminde-          rungsventil    versehen. Überdies muss ein Ab  sperrhahn in die Zuleitung eingebaut sein.  



  Beim vorliegenden Erfindungsgegen  stand sind diese drei, beziehungsweise vier  Armaturen zu einer einzigen vereinigt, zu  dem     Awecke,    sowohl an Platz, als an Her  stellungskosten und Installationsarbeit zu  sparen, insbesondere aber auch durch Ver  bindung des     Druckminderungsorganes    mit  dem Sicherheitsventil das Versagen des     letz-          tern    weitgehend zu verhüten.  



  Zwei     veschiedene    beispielsweise Ausfüh  rungsformen des Erfindungsgegenstandes  sind in beiliegender     Zeichnung    dargestellt,  und zwar ist     Fig.    1 ein     Schnitt    durch die  eine     Ausführungsform    mit federbelastetem         Überlaufventil,    und     Fig.    2 ein     Schnitt    durch  die andere Ausführungsform   mit einem       Überlaufventil    ohne     Federbelastung.    So  weit die     einzelnen    Organe der beiden Aus  führungsformen gleiche Bestimmung haben,  sind sie mit gleichen Zeichen versehen.  



  Sämtliche Organe sind bei beiden Aus  führungsarten in das Gehäuse<B>1</B> mit Ein  laufstutzen<I>a,</I> Auslaufstutzen<I>b</I> (diese bei  den auf gleicher horizontaler Achse), Ein  laufmündung e, Ventilkammer d, Kolben  kammer e,     Überlaufventilkammer    f (nur in       Fig.    1) und Überlauf     g    eingebaut.  



  Die vor der     Einlaufmündung    ange  ordnete, selbstschliessende Klappe 2 ist auf  der Achse 3 drehbar gelagert und hat eine  begrenzte Beweglichkeit zwischen der Ein  laufmündung c und einem beweglichen An  schlag. Zu diesem     zwecke    ist die Klappe  in     Fig.    1 mit einem schief gestellten Sporn     h,     in     Fig.    2 mit abgeschrägter Nase k versehen.  Bei der Ausführungsform der     Fig.    1 kann  die Klappe durch die mit Vierkant 4 ver-           sehene    Schraubenspindel an die Einlauf  mündung angedrückt, der Einlauf also ab  gesperrt werden. Ein besonderer Absperr  hahn ist somit bei dieser Ausführungsform  nicht vorgesehen.  



  Die Einrichtung zur Druckminderung  besteht im wesentlichen aus :dem hohlen  Kolben 5 mit nach innen verlängertem  Schaft, der unter dem Druck einerseits des  Wassers im Ventilraum, anderseits der  Feder 7 steht, deren Spannung durch die  Gewindescheibe 6 reguliert werden kann.  Das Ende des Kolbenschaftes ist gelenkartig  mit dem Hebel 8 verbunden, der, auf der  Achse 9 lagernd, um die horizontale Mittel  lage nach oben und unten     schwingen    kann.  Dieser Hebel bildet den Anschlag für die  Klappe 2. indem der -Sporn     h    der Klappe  (in     Fig.    1) bei i,     bezw.    die Nase der Klappe  (in     Fig.    2) am Ende des Hebels anliegt.  



  Das als Sicherheitsventil dienende über  Iaufventil ist in den beiden Figuren verschie  den ausgeführt. In     Fig.    1 ist es ein kolben  artiger, mit Dichtung 10 versehener Ventil  körper 11, .der einerseits unter dem Druck  des Wassers im Ventilraum, anderseits unter  dem Druck der mittelst Gewindescheibe 13  regulierbaren Feder 14 steht und der einen  durchgehenden Schaft besitzt, dessen oberes  Ende durch den     Verschlussdeckel    15 hinaus  ragt, während sein. unterer, in das Gehäuse       bineinraaender    Teil den Hebel 8 eben be  rührt, wenn dieser sich nahe seiner obersten  Betriebsstellung befindet.

   Das äussere Ende  des Schaftes ist mit Loch und Rille versehen,  die dazu dienen, ersteres, den Ventilkörper  beispielsweise     mittelst    eines     Stiftes    zu dre  hen, letztere, den Ventilkörper mittelst eines       GeeiGneten    Instrumentes von seinem Sitz ab  zuheben, was beides von aussen ohne weiteres  zu Jeder Zeit Geschehen kann.  



  In     FiG.    2 ist das     überlaufventil    gebildet  durch den Ventilkörper 11, der im     ringför-          miGen    Halter 16 gelagert ist. Letzterer ist  um die Achse 17 drehbar und besitzt am       entzezenzesetzten    Ende einen senkrechten  Schlitz. in welchen das     Gelenkstück    1.8 mit  Stift 20 eingreift, - dessen anderes Ende mit    Stift 19 an den Hebel 8     angelenkt    ist. Der  Ventilkörper 11 wird hier lediglich durch  den Wasserdruck auf seinen Sitz gepresst.  Sinkt dieser auf Null, so steht der Kolben  schaft auf dem Ventilkörper 11 auf, so dass  nunmehr der Druck der Kolbenfeder auf  dem Ventilkörper lastet und die Absperrung  des Überlaufes sichert.  



  Die Wirkungsweise der Vorrichtung ist  folgende: Durch den Druck des bei a ein  strömenden Wassers wird die Klappe 2 so  weit von der     Einlaufmündung        c    abgehoben,  da der Sporn<I>h</I> beziehungsweise die Nase     1c     am Hebel 8     anliegt.    Wegen der schiefen An  ordnung des     Spornes        rh.    beziehungsweise der       Abschrägung    der Nase k ist der Durchlauf  querschnitt des einströmenden Wassers, je  nach der Stellung des Hebels 8 verschieden.

    Je     Eefer    dessen Lage, desto grösser ist der       Durchlaufquerschnitt.    In öder etwas über  der     Nittellage    des Hebels wird die Klappe -2  an die     Einlaufmündung    angedrückt, so dass  der Einlauf abgesperrt ist.  



  Der mehr oder weniger     reduzierte    Druck  des Wassers pflanzt sich weiter auf den  Kolben 5 fort, und zwar wird er stets so  Gross sein,     @dass    er dem Gegendruck der ent  sprechend bemessenen Feder 7 das Gleich  Gewicht hält. Jede Druckänderung des  Wassers bewirkt eine auf- oder abgehende       Bewegung    des Kolbens, - die sich auf den  Hebel 8     überträgt.    Dadurch     wird    aber auch  die Klappe 2 der     Einlaufmündunm    mehr oder  weniger genähert, der Einlauf also weniger  oder mehr gedrosselt, beziehungsweise ganz       abgesperrt,    so     dass',

      wenn -die     Druek-          änderungen    innert     gewisser    Grenzen bleiben,  das     Gleichgewicht    zwischen Wasser- und  Federdruck stets selbsttätig hergestellt wird.  Je nachdem die Feder 7 eingestellt ist. wird  das Wasser .hinter der Klappe 2     Geringeren     oder     Gleichen    Druck haben wie das Wasser  vor dem Ventil.  



  Entsteht jedoch aus     ireend    welcher Ur  sache hinter dem Ventil Überdruck, so wird  die Klappe 2. einesteils unter der direkten  Wirkung des Wassers, andernteils unter der  indirekten Wirkung des Kolbens, in Verbin-           dung    mit dem Hebel 8 an die     Einlaufmün-          dung    gepresst und es wird dadurch verhin  dert, dass das Wasser in umgekehrter Rich  tung durch das Ventil strömen kann. Bei  Rohrbruch vor dem Ventil wird durch den  direkten Druck des Wassers auf die Rück  seite der Klappe dieselbe Wirkung erzielt.  Die Klappe 2 mit den sie steuernden Or  ganen dient somit als     Druckminderungs-          und    als     Rückschlagventil.     



  Im Falle von Überdruck, jedoch erst,  wenn dieser ein bestimmtes Mass übersteigt,  tritt bei nunmehr abgesperrter Einlauf  klappe das Sicherheitsventil in Wirksam  keit. Bei der Ausführung nach     Fig.    1 wird  daher der Ventilkörper 10, 11, entgegen der  Kraft der Feder 14 von seinem     ,Sitz    abge  hoben und lässt durch den Überlauf g so  lange Wasser austreten, bis der Überdruck  behoben ist.

   Da es im     Betriebe    jedoch vor  kommt, dass die     Ventildiehtung    sich am  Ventilsitz festsetzt und der Druck des Was  sers auf die verhältnismässig kleine Fläche  des Ventilkörpers bei weitem nicht genügt,  um das     Ventil    zu öffnen, ist die Einrichtung  so getroffen, dass der Hebel 8 bei steigendem  Kolben den Ventilschaft berührt, wodurch  nunmehr der auf den Kolben     wirkende     Wasserdruck auf den Ventilkörper über  tragen wird. Da dieser wegen der grösseren  Kolbenfläche schon erheblich höher ist als  der Druck auf die Ventilfläche und da er  überdies durch die Hebelübersetzung gestei  gert wird, ist der resultierende Druck auf  das Ventil ein Vielfaches des sonst auf ihn  wirkenden Wasserdruckes.

   Dadurch wird  ein Versagen des Sicherheitsventils mit  grosser Wahrscheinlichkeit vermieden.  



  Bei der Ausführung nach     Fig.    2 wird bei       Überdruck:    der Hebel 8 durch den Kolben 5  so hoch gehoben,     da.ss    das Gelenkstück 18 mit       seinem    Stift 20 den Halter 16 fasst und da  mit (den Ventilkörper 1.1 vom Ventilsitz ab  hebt, wodurch Wasser durch den Überlauf g  ausströmen kann. Auch hier ist. einesteils       wegen    dem     grossen    Kolbenquerschnitt und  andernteils wegen der doppelten Hebelüber  setzung, die Kraft, mit der der     Ventilkörper       gehoben wird,     ein    Vielfaches derjenigen, die  infolge des Wasserdruckes auf dem Ventil  körper lastet.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Kombiniertes Sicherheits-, Druckminde- rungs- und Rückschlagventil, insbesondere für Heisswasseranlagen, dadurch gekenn zeichnet, dass in ein und demselben Gehäuse mit Einlauf-, Auslauf- und Überlaufstutzen eine hinter der Einlaufmündung angeord nete, innerhalb gewisser Grenzen frei be wegliche, selbstschliessende Klappe, die vom einlaufenden Wasser gehoben wird, ferner ein Ventilkörper, der den Überlauf absperrt und überdies ein,
    unter dem Druck des Wassers einerseits und dem Gegendruck einer Feder anderseits stehender Kolben ein gebaut sind, welche Organe derart miteinan der in Verbindung stehen, d.ass der Kolben sowohl die Klappe als den Ventilkörper steuert, und zwar in der Weise, da.ss eines teils, je nach der gewollten Druckminderung die Klappe der Einlaufmündung ,mehr oder weniger genähert, der einlaufende Wasser strahl also mehr oder weniger gedrosselt, bei Überdruck hinter dem Ventil aber diese Klappe an die Einlaufmündung angedrückt, der Einlauf also abgesperrt wird,
    während andernteils bei Eintritt von Überdruck und erst dann der auf den Kolben wirkende Wasserdruck vom Kolben auf den Ventil körper übertragen und letzterer dadurch von seinem Sitz abgehoben wird. UNTERANSPRüCHE: 1. Kombiniertes Sicherheits-, Druckminde- rungs- und Rückschlagventil nach Pa tentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Ventilkörper durch eine dem Wasserdruck entgegengesetzt wirkende Feder an den Ventilsitz angedrückt wird, wobei die bei Überdruck vom Kolben auf den Ventilkörper übertragene Kraft im Sinne des Wasserdruckes wirkt. 2.
    Kombiniertes Sicherheits-, Druckminde- rungs- und Rückschlagventil nach Pa tentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Ventilkörper, durch den 'Wasser druck, oder falls dieser aussetzt, durch den dann auf ihm ruhenden, federbe lasteten Kolben an den Ventilsitz ange drückt wird, wobei die bei Überdruck vom Kolben auf den Ventilkörper übertragene Kraft entgegen dem Wasserdruck wirkt. 3.
    Kombiniertes Sicherheits-, Druckminde- rungs- und Rückschlagventil nach Pa tentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Bewegung des Kolbens durch einen Hebel sowohl auf die Klappe, als auf den Ventilkörper übertragen wird, wobei durch die Hebelübersetzung die auf letzteren übertragene Kraft vervielfacht wird. 4.
    Kombiniertes Sicherheits-, Druckminde- rungs- und Rückschlagventil nach Pa tentanspruch und Unteranspruch, 1, da durch gekennzeichnet, dass die hinter der Einlaufmündung angeordnete Klappe durch eine von aussen zu betätigende Vor richtung an die Einlaufmündung ange drückt werden kann.
CH132100D 1929-03-27 1928-06-16 Kombiniertes Sicherheits-, Druckminderungs- und Rückschlagventil, insbesondere für Heisswasseranlagen. CH132100A (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE912516C (de) * 1952-03-15 1954-05-31 Pfister & Langhanss UEberdrucksicherung fuer Flaschenventile
DE1181516B (de) * 1961-09-14 1964-11-12 Nordiska Armaturfab Ab Anlueftbares UEberdruck-Sicherheitsventil

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE912516C (de) * 1952-03-15 1954-05-31 Pfister & Langhanss UEberdrucksicherung fuer Flaschenventile
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