CH132282A - Weblitze. - Google Patents

Weblitze.

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CH132282A
CH132282A CH132282DA CH132282A CH 132282 A CH132282 A CH 132282A CH 132282D A CH132282D A CH 132282DA CH 132282 A CH132282 A CH 132282A
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CH
Switzerland
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metal
heald
heads
strand
metal strip
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Application number
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Inventor
Zipfel Alphons
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Zipfel Alphons
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Publication date
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21FWORKING OR PROCESSING OF METAL WIRE
    • B21F45/00Wire-working in the manufacture of other particular articles
    • B21F45/08Wire-working in the manufacture of other particular articles of loom heddles

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Connections Effected By Soldering, Adhesion, Or Permanent Deformation (AREA)

Description


      Weblitze.       Gegenstand der Erfindung ist eine     Web-          litze,    bestehend aus einem mit einem aus  gestanzten Fadenauge versehenen Metall  streifen, der mit seinen Enden in Ausschnitte  von flachen Metallköpfen eingesetzt und mit  denselben verlötet ist, welche Metallköpfe  Schlitze für den Durchtritt der     Litzenstäbe     besitzen.  



  Eine solche Litze biegt sich in Litzen  rahmen nicht in der Querrichtung aus und       trät4    auch an den     Litzenstäben    nur gerade  in der     Litzenstärke    auf, so dass im Litzen  rahmen verhältnismässig viele Litzen auf  gereiht werden können, ohne dass dieselben  sich gegenseitig oder mit Litzen eines be  nachbarten     Litzenrahmens        verfangen.    Solche  Litzen eignen sich daher vorzüglich als       1V        ächterlitzen        bezw.    Kontaktlitzen bei elek  trischen Webstuhl-     Abstellvorrichtungen.     



  In der Zeichnung ist ein Ausführungs  beispiel des Erfindungsgegenstandes darge  stellt. Es zeigt:       Fig.    1 einen Aufriss der Weblitze,         Fig.    2 im     ,Detail    die Verbindung des  Metallstreifens mit dem einzelnen Metallkopf  in grösserem     Massstabe,    und       Fig.    3 eine abgeänderte Verbindung die  ser Teile.  



  In den     Fig.    1 bis 3 ist mit 1 der mit  einem ausgestanzten Fadenauge 2 versehene  Metallstreifen bezeichnet, und 3 sind die  mit demselben verbundenen Metallköpfe. Die  letzteren weisen einen dem Durchtritt der       Litzenstäbe    dienenden Schlitz 4 auf,     sowie     einen zur Aufnahme des Metallstreifens vor  gesehenen Ausschnitt 5, 6 gemäss der     Fig.    2  oder in     etwas    anderer Form 5, 8 gemäss der       Fig.    3.  



  Die Metallköpfe haben die gleiche Dicke  wie der Metallstreifen und sind vollkommen  flach. Die fertige Litze, welche aus dem       1lfetallstreifen    1, der an den Enden mit den  Metallköpfen 3 verlötet ist, besteht, stellt  ein ebenes, in der Querrichtung des     Litzen-          rahmens    starres     Blatt    dar, das entsprechend  wenig aufträgt.      Zwecks solider     Verlötung    besitzt der  Metallstreifen 1 bei der in     Fig.    2 dargestell  ten Ausführungsform an seinem Verbin  dungsende 10 eine keilförmige Aussparung       ",    während im übrigen dieses Verbindungs  ende im Umriss der Form des Ausschnittes  5, 6 des Metallkopfes 3 entspricht.

   Durch das  bei der Herstellung der Litze an der Ver  bindungsstelle aufgetragene Lot wird somit  nicht nur eine der Länge des Umrisses des  Ausschnittes 5, 6 entsprechend lange Ver  bindungsnaht zwischen dem     Afetallstreifen    1  und dem Metallkopf hergestellt, sondern  durch das in die Aussparung 7 einfallende  Lot wird auch noch ein massives Klümp  chen von der Grösse dieser Aussparung ge  bildet.     Diese    verhältnismässig grosse offene  Lötstelle 7 erleichtert die     Lötarbeit,    wäh  rend durch das darin sich festsetzende Lot  volle Gewähr für sichere Verbindung der  Teile 1 und 3 geboten     wird.     



  Bei der abgeänderten Verbindungsform  gemäss der     Fig.    3 hat der Ausschnitt 5, 8  des Metallkopfes eine etwas andere Gestalt  als das Verbindungsende 10 des Metallstrei  fens 2, so dass zwischen dem Teil 1 und dem    Teil 10 zwei sichelförmige Öffnungen 9 ge  bildet sind, zum gleichen Zwecke wie der  beim Ausführungsbeispiel gemäss     Fig.    2 er  läuterte Keilausschnitt 7 im Verbindungs  ende 10 des Streifens 1.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Weblitze, gekennzeichnet durch einen mit einem ausgestanzten Fadenauge versehener Metallstreifen, der mit seinen Enden in Aus schnitte von flachen Metallköpfen eingesetzt und mit denselben verlötet ist, welche Me tallköpfe Schlitze für den Durchtritt der Litzenstäbe besitzen. UNTERANSPRUCH: Weblitze nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass infolge Abweichung des Umrisses des einzelnen Verbindungsendes von der Form eines im einzelnen Metallkopf vorgesehenen Aufnahmeausschnittes zwischen beiden Teilen wenigstens eine Verbindungs stelle vorhanden ist, die durch Lot aus gefüllt ist.
CH132282D 1928-06-15 1928-06-15 Weblitze. CH132282A (de)

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CH132282T 1928-06-15

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CH132282A true CH132282A (de) 1929-04-15

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ID=4390519

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CH132282D CH132282A (de) 1928-06-15 1928-06-15 Weblitze.

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CH (1) CH132282A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1118733B (de) * 1958-04-15 1961-12-07 Braecker A G Verfahren zum Herstellen von Weblitzen

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1118733B (de) * 1958-04-15 1961-12-07 Braecker A G Verfahren zum Herstellen von Weblitzen

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