CH132343A - Tintenfass. - Google Patents

Tintenfass.

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CH132343A
CH132343A CH132343DA CH132343A CH 132343 A CH132343 A CH 132343A CH 132343D A CH132343D A CH 132343DA CH 132343 A CH132343 A CH 132343A
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CH
Switzerland
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lever
inkwell
arm
carrier
pen
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English (en)
Inventor
Keltonik Stephen
Original Assignee
Keltonik Stephen
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B43WRITING OR DRAWING IMPLEMENTS; BUREAU ACCESSORIES
    • B43LARTICLES FOR WRITING OR DRAWING UPON; WRITING OR DRAWING AIDS; ACCESSORIES FOR WRITING OR DRAWING
    • B43L25/00Ink receptacles
    • B43L25/10Ink receptacles with means for holding objects

Landscapes

  • Ink Jet (AREA)

Description


      Tintenfass.            Die    Erfindung bezieht sieh auf ein     Tin-          tenfass    mit einem Träger für einen Feder  halter. An dem Träger, der an dem     Tinten-          fass    befestigt ist" ist ein mit dem     Tintenfass-          (leckel    verbundener Hebel gelagert, welcher  bei Einbringung eines Federhalters in den  Träger so     ausgesehwungen    wird,     dass    der  Deckel sich schliesst,

   während bei     Heraus-          nahme    des Federhalters aus dem Träger der  Deckel durch den Hebel in     Offenlage    ge  bracht wird.  



  Ein     Ausführun-sbeispiel    der Erfindung  ist in der Zeichnung dargestellt.  



       Fig.   <B>1</B> ist eine Seitenansicht des     TiDten-          fasses    mit aufgesetztem Federhalter;       Fig.    2 ist ein senkrechter Schnitt durch  das     Tintenfassz,    wobei die Teile in derjenigen  Lage gezeigt sind, die sie einnehmen, wenn  der Federhalter aus dem Träger entfernt ist;

         Fig.   <B>3</B> ist eine Vorderansicht des Tinten  fasses nach     Fig.   <B>1;</B>       Fig.    4 zeigt in Seitenansicht den Hebel,  welcher die Öffnung und Schliessung des       Tintenfassdeckels    bewirkt, und       Fig.   <B>5</B> ist ein Querschnitt nach der Linie  <B>5-5</B> der     Fig.        4,.       Das     Tintenfass   <B>3</B> ist in eine Aussparung 2  einer Grundplatte<B>1</B> eingesetzt. Oben am       Tintenfass   <B>3</B> ist der untere Teil einer Zunge<B>7</B>  befestigt, und an dieser Zunge<B>7</B> ist eine an  dere Zunge<B>8</B> angebracht,.

   Die obern Enden  der Zungen<B>7</B> und<B>8</B> sind     auseinandergespreizt.     Vom untern Teil der Zunge<B>7</B> erstrecken  -sich nach vorn kleine Lappen<B>9.</B> Diese     La-p-          pen   <B>9</B> dienen zur drehbaren     Befestigu*ng    des  Deckels<B>10.</B> Dieser Deckel<B>10</B> verschliesst  das     Tintenfass   <B>3,</B> wie in     Fig.   <B>1</B> dargestellt ist,  so     dass    die Tinte nicht verdunsten kann und  vor dem Einfallen von     Unreinigkeiten    ge  schützt ist.  



  Die Zunge<B>8</B> ist zwischen ihren Enden  nach vorwärts abgesetzt. so     dass.    eine Schul  ter<B>13</B> entsteht, die zur Stützung des     Feder-          ha-Iters    P dient, wenn derselbe zwischen die  Zungen eingebracht und nach abwärts be  wegt wird. Die obern Enden beider Zungen  <B>7</B> und<B>8</B> sind nach auswärts gekrümmt, um  die Einbringung des Federhalters zu erleich  tern.  



  An der Zunge<B>7</B> befinden sich ferner  sich nach     rückwäxts        erstreekende    Lappen<B>15,</B>  zwischen welchen ein Winkelhebel<B>16</B> dreh-      bar gelagert ist-. Der Arm<B>17</B> des     Winkel-          liebels   <B>16</B> ist mit einer nach abwärts ragen  den Rippe<B>11</B> versehen und schwingt in  einem Schlitz<B>1,8,</B> welcher in der Zunge<B>8</B>  angeordnet ist.

   Die Aufwärtsbewegung     d-f-,     Armes<B>17</B> wird durch das obere Ende des  Schlitzes<B>18</B> begrenzt. während die Abwärts  bewegung desselben dadurch 'begrenzt ist,       dass    der Arm<B>17</B> mit dem Deckel<B>10</B> in Be  rührung gerät, wenn derselbe sich in seiner       Abschlussstellung    befindet.

   Eine leichte  Kette<B>19</B> oder dergleichen verbindet den  Deckel<B>10</B> mit dem Arm<B>17</B> nachgiebig, und  zwar ist diese Verbindung derart ausgeführt,       dass,    wenn der Arm<B>17</B> nach aufwärts     ge-          2chwungen    wird, er dabei     den.Deckel    in die       Offenstellung    zieht, wie in     Fig.    2 dargestellt  ist. Der Arm 20 des Winkelhebels<B>16</B> ist  als     Gewiehtsarm    ausgebildet und tritt bei  seiner     Vorwärtssehwingung-    in den Schlitz  <B>18</B> der Zunge<B>8</B> ein.

   Der Arm 20 schwingt  ferner in einen Schlitz     21,        welch:,er    sich in  der Zunge<B>7</B> befindet.  



  Wenn der Winkelhebel<B>16</B> sich in der  in     Fig.   <B>.2</B> dargestellten Stellung befindet,  <B>en kn</B>  dann wird durch den Gewichtsarm 20 der       Deekel   <B>10</B> in     Offenstellung    gehalten und  die gekrümmte Oberfläche des Armes<B>17</B>  liegt zum Teil zwischen den beiden! Zungen  <B>7</B> und<B>8.</B> Wenn nun ein Federhalter zwi  schen den beiden Zungen<B>7</B> und<B>8</B> eingeführt  wird, dann kommt der Federhalter mit der  gekrümmten Oberfläche des Armes<B>17</B> in Be  rührung und schwingt den Arm<B>17</B> abwärts,  so     dass    der Deckel sich in seine     Abschluss-          stellung    bewegt.

   Dabei wird der Gewichts  arm<B>520</B> vorwärts geschwungen und tritt  durch den Schlitz 21 zwischen die beiden  Zungen<B>7</B> und<B>8</B> ein, wie es die     Fig.   <B>1</B> zeigt.  <B>In</B> dieser Lage übergreift der     Gewichtsarm     20 den Federhalter P. Wenn man nun den  Federhalter nach aufwärts bewegt, um ihn  aus den beiden Zungen<B>7</B> und<B>8</B> herauszu  bringen, dann wird dadurch der Gewichts  arm 20 nach rückwärts geschwungen. Durch  diese Bewegung wird, wie aus der Zeich-         nung    leicht verständlich wird, der     Tinten-          fassdeekel        10'.in        Offenstelluno,    gebracht-.  



       tD  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCII: Tintenfass mit einem Träger für einen Federhalter, dadurch gekennzeichnet, dass an dem Träger ein mit dem Tintenfassdeckel verbundener Hebel gelagert ist, welcher bei Einbringung eines Federhalters in den Trä ger so ausgeschwungen wird" dass der Deckel sich schliesst, während bei Herausnahme des Federhalters aus dem Träger der Deckel durch den Hebel in Offenlage gebracht -wird.
    UNTERANSPRüCHE: <B>1.</B> Tintenfass nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Träger aus zwei in einem Abstand voneinander befind- liehen Zungen<B>(7, 8)</B> besteht, die oben am Tintenfass <B>(3)</B> befestigt sind, und die eine in der Nähe des Lagerpunktes des Hebels<B>(16)</B> einen Sitz<B>13</B> für den Feder halter hat, welch letzterer mit dem Hebel <B>(16)</B> bei seiner Einbringung und Heraus- nahine in Eingriff gerät.
    2. Tintenfass nach Patentanspruch. und Un teranspruch<B>1,</B> dadurch gekennzeichnet, dass der Hebel<B>(16)</B> die Form eines Win kelhebels hat, dessen, einer Arm<B>(17)</B> mit dem Tinterfass-deckel <B>(10)</B> verbunden ist, während der andere Arm (20) durch ein Gewicht beschwert ist, welches den Hebel <B>(4 6)</B> in den) Stellungen, die der Of fen- und Absehlussstellung des Deakels <B>(10)</B> ent sprechen, zu halten sucht.
    <B>3.</B> Tintenfass nacli. Patenfanspruch und Un teransprüchen<B>1</B> und 2, dadurch gehenn- zeichnet, dass der Hebel<B>(16)</B> sich in Schlitzen<B>(18,</B> 21) der Zun 'gen<B>(7, 8)</B> be wegt, wobei in Offenlage des Deckels <B>(10)</B> wenigstens ein Teil der Oberkante des Armes<B>(17)</B> zwischen den beiden Zun- gen <B>(7, 8)</B> liegt, um von dem Federhalter bei dessen Einbringung, ausgeschwungen zu werden.
CH132343D 1928-04-30 1928-04-30 Tintenfass. CH132343A (de)

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CH132343D CH132343A (de) 1928-04-30 1928-04-30 Tintenfass.

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