CH132392A - Farbzerstäuber mit Druckmitteldüse und vor dieser angeordneter Saugdüse. - Google Patents

Farbzerstäuber mit Druckmitteldüse und vor dieser angeordneter Saugdüse.

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CH132392A
CH132392A CH132392DA CH132392A CH 132392 A CH132392 A CH 132392A CH 132392D A CH132392D A CH 132392DA CH 132392 A CH132392 A CH 132392A
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CH
Switzerland
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paint
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Inventor
Spira Leopold
Original Assignee
Spira Leopold
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B05SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05BSPRAYING APPARATUS; ATOMISING APPARATUS; NOZZLES
    • B05B7/00Spraying apparatus for discharge of liquids or other fluent materials from two or more sources, e.g. of liquid and air, of powder and gas
    • B05B7/24Spraying apparatus for discharge of liquids or other fluent materials from two or more sources, e.g. of liquid and air, of powder and gas with means, e.g. a container, for supplying liquid or other fluent material to a discharge device
    • B05B7/2402Apparatus to be carried on or by a person, e.g. by hand; Apparatus comprising containers fixed to the discharge device
    • B05B7/2405Apparatus to be carried on or by a person, e.g. by hand; Apparatus comprising containers fixed to the discharge device using an atomising fluid as carrying fluid for feeding, e.g. by suction or pressure, a carried liquid from the container to the nozzle
    • B05B7/2429Apparatus to be carried on or by a person, e.g. by hand; Apparatus comprising containers fixed to the discharge device using an atomising fluid as carrying fluid for feeding, e.g. by suction or pressure, a carried liquid from the container to the nozzle the carried liquid and the main stream of atomising fluid being brought together after discharge

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Description


      Farbzerstäuber    mit     Druekmitteldüse    und vor dieser angeordneter Sangdüse.    Gegenstand vorliegender Erfindung ist ein  Farbzerstäuber mit     Druckmitteldüse    und vor  dieser angeordneter Saugdüse. Bisher bekann  te Apparate dieser Art haben den Nachteil,  dass die Düsen relativ zueinander gar nicht,  oder dann nur in einer Richtung verstellt  werden können, so dass entweder nur die  Form des     Farbstrahls    oder nur die im     Farb-          strahl    enthaltende Farbmenge geändert werden  kann, nicht aber beides zugleich.  



  Dieser Mangel ist beim     Farbzerstäuber     gemäss vorliegender Erfindung dadurch ver  mieden, dass Mittel vorhanden sind, die er  möglichen, dass die rechtwinklig zueinander  angeordneten Düsen in Richtung der beiden       Düsenaxen    relativ zueinander verstellt werden  können, durch welche Verstellung die Form  des     Farbstrahls    und die darin enthaltene       Farbmenge    beeinflusst werden kann.  



  In der beiliegenden Zeichnung sind zwei  Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegen  standes dargestellt und es zeigt:       Fig.    1 einen Schnitt durch das erste  Ausführungsbeispiel,         Fig.    2 einen Schnitt durch einen Teil  des zweiten Ausführungsbeispiels,       Fig.    3 eine Ansicht einer Einzelheit.  Der in     Fig.    1 dargestellte     Farbzerstäuber     besitzt einen Farbbehälter 1, aus welchem  die Farbe mittelst einer Zuleitung 2 der  Farbdüse 3 zugeführt wird. Am untern Ende  dieser Zuleitung 2 ist ein Filter 4 angebracht,  und zwar mittelst eines Bajonettverschlusses  5 befestigt.

   Der Filter 4 hat den Zweck,  das bisher immer eintretende Verstopfen der  Düse 4 durch verdickte Farbe zu verhindern,  wodurch das lästige und oft notwendige  Reinigen der Düse wegfällt.  



  Am Farbbehälter 1 ist eine Platte 6 be  festigt, aus welcher ein Teil. 7 ausgestanzt  und rechtwinklig abgebogen ist, so dass er  als Führung für einen Teil der Druckmittel  zuleitung dienen kann; die Platte 6 dient  als Träger eines Handgriffes 8, welcher mittelst  einer Gegenmutter 9 an der Platte 6 be  festigt ist. Der     Handgriff    8 umschliesst den  untern Teil eines Ventilgehäuses 10 mit dem  Ventilkörper 11. Mit dem Ventilgehäuse 10      bildet ein Stück die     Druckmittelzuleitung    12,  welche in ihrem untern 'feil innen mit Ge  winde versehen ist. In den mit Gewinde     ver-          sehenen    Teil greift ein weiterer Zuleitungs  teil 13, der Aussengewinde besitzt, ein.

   Mit  dem Teil 13 ist ein mit einer Rille versehenes  Stück 14 und eine geriffelte Scheibe 16 ver  bunden. In die Rille des Stückes 14 und  eine entsprechende Rille des Handgriffes 8  greift ein Ring 15 ein, welcher zum Fest  halten der Teile 13, 14, 16 dient. Ein     mit-          telst    Schrauben 18 befestigter Ring 17 dient  als Führungsring für den Zuleitungsteil 12.  



  Die am einen Ende den Ventilkörper 11  tragende Stange 19, welche im Ventilgehäuse  10 geführt ist, steht mit ihrem andern Ende  mit einem Knopf 20 in Verbindung, welcher  unter der Wirkung einer Feder 21 steht,  die bestrebt ist, den Knopf 20 nach oben zu  bewegen und damit den Ventilkörper 11 auf  seinen Sitz zu pressen. Der Knopf 20 besitzt  einen herabhängenden Flansch 22, der sich  an einer Stelle in einen rechtwinklig ab  gebogenen Teil 23     Fig.    3 fortsetzt. Der hori  zontale Arm des Teils 23 kann mit einem  am Ventilgehäuse 10 angebrachten Stift 24  durch Drehen des Knopfes 20 in Eingriff ge  bracht werden, wodurch das Ventil in offener  Stellung festgehalten ist.

   Im     obern    Teil des  Ventilgehäuses zweigt rechtwinklig zu dessen       Axe    der     Druckmittelzuleitungsteil    25 ab, der  mit einem mit Aussengewinde versehenen  Teil 26 verbunden ist. Über diesem Teil 26  ist, mit Innengewinde versehen, eine Hülse  27 verschiebbar; die mit dem die Düse 29  tragenden Zuleitungsteil 28 fest verbunden  ist.     Mittelst    einer Gegenmutter 30 kann die  Hülse 27 festgeklemmt werden.  



  Durch Drehen der Scheibe 16 wird der  Zuleitungsteil 12 und damit das Ventilge  häuse 10 und' die Düse 29 in Richtung der       Farbdüsenaxe    verschoben. Diese vertikale  Verschiebung bewirkt beim Betrieb des     Farb-          zerstäubers    ein Ändern der aus der     Farb-          düse    austretenden Farbmenge. Durch Drehen.  der Hülse 27 wird die Düse 29 in ihrer       Axenrichtung    verschoben und diese horizon  tale Verschiebung bewirkt eine Formän-         derung    des austretenden Farbstrahls. Die  Verstellung der beiden Düsen relativ zuein  ander erfolgt also durch das Verstellen einer  einzigen Düse, nämlich der Düse 29.  



  Das Drehen der Hülse 27 kann mit der  jenigen Hand vorgenommen werden, mit wel  cher der Handgriff 8 gehalten wird, so dass  die andere Hand frei bleibt. Die Drehung  der Scheibe 16 welche die vertikale Verstel  lung der Düse 29 bewirkt, kann mit der  linken Hand vorgenommen werden, während  dem die rechte Hand den     Handgriff    umfasst.  



  Zur Verstellung der Düse 29 in vertikalem  Sinn könnte auch der Zuleitungsteil 12 an  seinem unten Ende mit Aussengewinde ver  sehen sein und in das Innengewinde des  Stückes 14 eingreifen; wobei dieses Stück 14  das untere Ende des Zuleitungsteils 12 um  fasst und so den Führungsring mit Schrauben  18 ersetzt.  



  In     Fig.    2 ist eine Variante der Mittel  zum Verstellen der     Druckmitteldüse    in Rich  tung der     Farbdüsenaxe    dargestellt. Mit dem  Handgriff 8 ist ein hülsenähnlicher, oben  geschlossener Teil 31 verschraubt, derart, dass  die Platte 6 zwischen den Teilen 8 und 31  eingeklemmt ist. Im hülsenähnlichen Teil 31  ist verschiebbar das Ventilgehäuse 10 ange  ordnet, wobei der Stift 24 und die Leitung  25 durch Schlitze im Teil 31 austreten. Der  Teil 31 ist mit Aussengewinden versehen,  in welches zwei     Muttern    32, die unter und  über der Leitung 25 und dem Stift 24 an  geordnet sind, eingreifen.

   Durch Verstellen  der beiden     Muttern    32 kann das Ventilge  häuse 10 in vertikaler     .Richtung    verschoben  werden:  Die beschriebene Anordnung der beiden  Mittel zum Verstellen der Düse 29 bewirken,  dass dem     Farbzerstäuber    eine sehr praktische  Handhabung eigen ist, da die Betätigung der  Mittel sehr einfach ist. Die Feststellungs  möglichkeit des Ventils in geöffneter Stellung  hat den Vorteil, dass man den Knöpf nicht  fortwährend - niederdrücken muss, sondern,  dass .die ganze Hand frei bleibt zur- Hand  habung des Zerstäubers.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Farbzerstäuber mit Druckmitteldüse und vor dieser angeordneter Saugdüse, dadurch gekennzeichnet, dass Mittel vorhanden sind, die ermöglichen, dass die rechtwinklig zu einander angeordneten Düsen in Richtung der beiden Düsenaxen relativ zueinander verstellt werden können, durch welche Ver stellung die Form des Farbstrahls und die darin enthaltene Farbmenge beeinflusst werden kann. UNTERANSPRüCHE 1. Farbzerstäuber nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Druckmittel düse verstellbar angeordnet ist, und dass die Mittel zur Verstellung in den beiden Richtungen aus ineinander eingreifenden Gewindeteilen bestehen.
    2. Farbzerstäuber nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass in der Druck mittelzuleitung ein Ventil angeordnet ist, das unter der Wirkung einer Feder steht, welche bestrebt ist, das Ventil in der Schliesslage zu halten und dass ein zur Öffnung des Ventils dienender Knopf vor gesehen ist, mit Mitteln, um das Ventil in der geöffneten Stellung festzuhalten. 3. Farbzerstäuber nach Patentanspruch und Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Mittel zum Festhalten des Ven tils in geöffneter Stellung aus einem am Ventilknopf angeordneten, längs desVen- tilgehäuses verlaufenden, rechtwinklig ab gebogenen Teil bestehen, welcher mit einem am Ventilgehäuse befestigten Stift in Eingriff gebracht werden kann.
    4. Farbzerstäuber nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass an dem in den Farbbehälter ragenden Ende der Farbzu- leitung ein Filter vorgesehen ist, damit die Farbdüse durch verdickte Farbe nicht verstopft werden kann. 5.
    Farbzerstäuber nach Patentanspruch und und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich net, dass die zum Verstellen der Druck mitteldüse in der Richtung ihrer Axe dienenden Mittel in dem senkrecht zum Ventilgehäuse liegenden Teil der Druck- mittelzuleitung,zwischen Ventil und Druck mitteldüse angeordnet sind, derart, dass die Betätigung der Mittel mit derjenigen Hand erfolgen kann, mit welcher der den untern Teil des Ventilgehäuses und den anschliessenden Teil der Druckmittelzu- leitung umschliessende Griff gehalten wird. 6.
    Farbzerstäuber näch Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 5, dadurch gekenn zeichnet, dass die zum Verstellen der Druck mitteldüse in der Richtung der Farbdüsen- axe dienenden Mittel vor dem Ventil in dem vom Griff eingeschlossenen Teil der Druckmittelzuleitung abgeordnet sind und dass am untern Ende des Griffes eine Scheibe zur Betätigung der Mittel angeordnet ist. 7.
    Farbzerstäuber nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 5, dadurch gekenn zeichnet, dass das Ventilgehäuse in Rich tung der Farbdüsenaxe verschiebbar an geordnet ist, zum Zwecke, die mit dem Ventilgehäuse verbundene Druckmitteldüse zu verschieben.
CH132392D 1930-03-03 1928-07-23 Farbzerstäuber mit Druckmitteldüse und vor dieser angeordneter Saugdüse. CH132392A (de)

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CH132392D CH132392A (de) 1930-03-03 1928-07-23 Farbzerstäuber mit Druckmitteldüse und vor dieser angeordneter Saugdüse.

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