CH132403A - Fahrtanzeigeeinrichtung an Aufzügen. - Google Patents

Fahrtanzeigeeinrichtung an Aufzügen.

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CH132403A
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CH
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English (en)
Inventor
Aktiengesellschaft S Schlieren
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Schweiz Wagonsfabrik Schlieren
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66BELEVATORS; ESCALATORS OR MOVING WALKWAYS
    • B66B3/00Applications of devices for indicating or signalling operating conditions of elevators
    • B66B3/02Position or depth indicators

Landscapes

  • Indicating And Signalling Devices For Elevators (AREA)

Description


      Fahrtanzeigeeinrichtung    an Aufzügen.    Gegenstand vorliegender Erfindung ist  eine     Fahrtanzeigeeinrichtung    an Aufzügen  mit in jedem Stockwerk angeordnetem An  zeiger mit einem in Übereinstimmung mit  dem Fahrstuhl     betätigten,    die Bewegungs  richtung des letzteren angebenden Bewe  gungsanzeiger.  



  Die bisher ausgeführten Einrichtungen  dieser Art waren zu unauffällig oder eig  neten sich nicht für grosse Ausführung, so  dass sie nur in unmittelbarer Nähe des Auf  zuges wahrgenommen werden konnten.  



  Diese Mängel sollen durch vorliegende  Erfindung behoben werden.  



  Dies wird bei der     Fahrta.nzeigeeinrich-          tung    gemäss der Erfindung dadurch erreicht,  dass der Bewegungsanzeiger ein beleuchtetes  Zeigerorgan besitzt.  



  Hierbei kann die Anordnung derart sein,  dass das Zeigerorgan seine eigene     Leucht-          quelle    besitzt, und die Leuchtschilder eben  falls, und deren Aufleuchten unabhängig  vom genannten Zeigerorgan gesteuert wird.    Es können aber auch die Stockwerks  anzeigeschilder vom leuchtenden Zeigerorgan  des Bewegungsanzeigers aus     beleuchtet    wer  den.  



  Ausführungsbeispiele !des     Erfindnngs-          gegenstandes    sind in der Zeichnung darge  stellt, und zwar zeigt:       Fig.    1 ein Schaltungsschema einer Ein  richtung nach einer ersten Ausführungs  form;       Fig.    2 zeigt einen .Schnitt und       Fig.        S        eine    Vorderansicht einer weiteren       Ausf        ührungsform;          Fig.    4 zeigt einen Schnitt und       Fig.    5 eine Ansicht einer dritten Aus  führungsform.  



  Bei der in     Fig.    1 dargestellten Ausfüh  rungsform für     eine    elektrische Aufzugs  anlage mit     sieben.    Haltestellen ist in jedem  Stockwerk ein     @Standortsanzeiger        S    für die  Kabine angebracht, welcher transparente  Schilder P und 1 bis 6 besitzt, und unter  jedem ist eine Glühlampe G angebracht. Am           Aufzugswindwerk    ist ein Kontaktgeber     K     angebracht, welcher     in    Übereinstimmung  mit der Kabine bewegt wird und hierbei den  Glühlampen ,der verschiedenen Schilder       nacheinander        ,Strom    zusendet.

   Die Schilder  sind nach     einem    Kreissegment angeordnet,       in    dessen Zentrum ein Zeiger 2 drehbar ge  lagert ist, der zusammen mit den Schildern  einen Bewegungsanzeiger bildet, aus wel  chem jederzeit die Fahrtrichtung der Kabine  ersichtlich ist. Auf diesen Zeiger 2 ist eine  Glühlampe G angeordnet, welche derart ge  schaltet ist, dass der Zeiger ständig beleuch  tet ist. Der Antrieb des Zeigers geschieht  von dem     Aufzugswindwerk    .aus vermittelst  einer durch sämtliche Stockwerke hindurch  gehenden Übertragungswelle.  



  Die Lampengruppen für die Schilder und  Zeiger :der verschiedenen .Stockwerke sind  sämtlich parallel geschaltet und werden von  der Stromquelle E aus gespeist.  



       Anstatt,    wie dargestellt, auf einem  Kreissegment, können die Schilder auch un  tereinander geradlinig angeordnet sein. In  diesem Falle würde der Zeiger 2 geradlinig  bewegt anstatt gedreht werden. Ferner  könnte die Anordnung auch derart sein, dass  jeder Zeiger mit einem Kontaktgeber ver  bunden ist, um die Glühlampen der     Leucht-          schilder    in der richtigen Zeitfolge zu speisen.  



  Diese Ausführung, welche wohl haupt  sächlich bei bereits vorhandenen Anlagen  mit     Stockwerksanzeigern    in Betracht kommt,  erheischt nun einen mechanisch betriebenen  Kontaktgeber, sowie einen beträchtlichen  Aufwand an     Leitungen    und Glühlampen  und, sobald eine der Glühlampen durchge  brannt ist oder sich lockert, ergeben sich  mangelhafte Anzeigen.  



  Diese     Nachteile    sind in den Ausfüh  rungsformen nach     Fig.    2 bis 5 behoben, in  dem bei beiden nur der Zeiger des Bewe  gungsanzeigers eine     Leuchtquelle    besitzt und  die Beleuchtung der     Stockwerksschilder    von  dieser aus bewirkt wird. Hierdurch ist auch  eine völlige     Übereinstimmung    der Anzeigen  des     Stockwerksanzeigers    mit jenen des Be  wegungsanzeigers gewährleistet.    In     Fig.    2 und 3 ist 1 die Grundplatte  des     kombinierten    Anzeigers, in welcher ein  Zeiger 2     direhbeweglich    gelagert ist.

   Der  Zeiger trägt in der     Drehaxe    eine Glühlampe  5, welche von einem geschlossenen     Reflek-          torgehäuse    3 umgeben ist, das sämtliche  Strahlen in Richtung des Zeigers in einem  verhältnismässig -schmalen Lichtkegel reflek  tiert. Die Zeigerspitze hat einen zur     Axe     des Gehäuses 3 etwas geneigten Spiegelbelag  4, welcher durch die von der Glühlampe  ausgehenden Lichtstrahlen beleuchtet wird.

    Zur Drehung des Zeigers 2 ist auf dessen  Achse 2a ein Zahnsegment 6 befestigt, in  welches ein Zahnkolben 7     eingreift,    dessen  Achse durch eine nicht gezeichnete, durch  alle     Stockwerke    gehende     Ubertra.gungsvor-          richtung    .angetrieben wird, deren Antrieb  von der Aufzugswinde aus erfolgt, so dass  sich der Zeiger 2 stets in Übereinstimmung  mit der Kabine bewegt.  



  Konzentrisch zur Bahn ,der Zeigerspitze  sind eine Anzahl     Anzeigeschilder    P, 1, 2  angeordnet, welche ebenfalls eine zur     Axe     des Gehäuses 3 geneigte     Kegelstumpfman-          telfläche    8 bilden, auf welcher die einzelnen  Buchstaben und Zahlen aus Spiegelglas an  gebracht oder eingelassen sind, während die  übrige Fläche aus nicht reflektierendem  Material, zum Beispiel aus Holz, brüniertem  Blech oder Mattglas, besteht. Auf diese  Weise leuchtet stets nur ein Zeichen auf, so  bald die Zeigerspitze :demselben gegenüber  steht, :da dann die Lichtstrahlen der Glüh  lampe auf dasselbe geworfen werden. Die  Zeichen können aus gewöhnlichem Spiegel  belag oder aus Spiegelglas mit farbiger Un  terlage bestehen, ebenso die Zeigerspitze.  



  Die in     Fig.    4 und 5 dargestellte Aus  führungsform unterscheidet sieh von der vor-.  stehend beschriebenen .dadurch, dass der Zei  ger 10 ein geschlossenes Gehäuse mit in der       Age    aufgesetzter Glühlampe 5 bildet, wel  ches nur am schief     abgeschnittenen        vordern     Ende offen ist. Auf der obern Fläche hat  der Zeiger 10 eine Öffnung 10a in Pfeil  form, welche durch farbiges Glas verschlos-      gen ist. Parallel zum schiefen vordern Ende  des Zeigers liegt dicht davor ein     kegel-          stumpfmantelförmiger    Schirm 11 aus     @dün-          nem    Blech, in welchem Zeichenöffnungen  11'r ausgeschnitten sind.

   Konzentrisch     za     diesem Schirme 11 ist ein     kegelstumpfman-          telförmiger    Spiegel 12 von entgegengesetz  ter Neigung angeordnet, welcher durch einen  ihn umgebenden., vorragenden Blechkranz  13     beschattet.    wird. Das Licht der Glüh  lampe durchleuchtet den pfeilförmigen Aus  schnitt des Zeigers und wird durch die Öff  nung 11a .des Schirmes 11, vor welcher der  Zeiger gerade steht, auf den Spiegel 12 ge  worfen, auf welchen die betreffende Zahl  von vorn gesehen, in greller Beleuchtung  erscheint. Zur Erhöhung der Sichtbarkeit in  hell beleuchteten Lokalen wird auch das vor  dere Ende des Zeigers durch farbiges Glas  abgeschlossen, so     .dass    die Zahl in entspre  chender Farbe auf dem Spiegel erscheint.

    Die     Bewegungseinrichtung    des Zeigers ist  genau die gleiche wie beim Beispiel nach       Fig.    2 und 3.  



  Bei den beschriebenen Ausführungsfor  men kann natürlich die Ausbildung eben  falls derart sein, dass die     Anzeigeschilder    in  einer Linie senkrecht untereinander oder       wagrecht    nebeneinander liegen, und der Zei  ger gradlinig verschoben wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Fahrtanzeigeeinrichtung an Aufzügen mit in jedem Stockwerk angeordnetem An zeiger mit einem in Übereinstimmung mit dem Fahrstuhl betätigten, die Bewegungs richtung des letzteren angebenden Bewe gungsanzeiger, dadurch gekennzeichnet, dass der Bewegungsanzeiger ein beleuchtetes Zei gerorgan besitzt. UNTERANSPRüCHE: 1. Fahrtanzeigeeinrichtung gemäss Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass Glühlampen zum Beleuchten von Schil dern durch einen an der Aufzugswinde angebrachten Kontaktgeber geschaltet werden, und der Zeiger des Bewegungs anzeigers durch eine eigene Glühlampe beleuchtet wird.
    2. Fahrtanzeigeeinrichtung gemäss Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass ,der Zeiger des Bewegungsanzeigers in seiner Drehaxe eine Glühlampe trägt, .die von einem Reflektor derart umgeben ist, dass nebst einem auf der Zeigerspitze ange brachten geneigten Spiegelbelag auch das jenige der in einer zur Bahn der Zeiger spitze konzentrischen, geneigten Segment- f läche angebrachten Stockwerkszeichen aus Spiegelglas beleuchtet wird, gegen welches der Zeiger gerichtet ist.
    3. Fahrtanzeigeeinrichtung gemäss Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Zeiger des Bewegungsanzeigers als ge schlossenes, am vordern Ende schief ab geschnittenes Gehäuse ausgebildet und an der obern Sichtfläche mit einem pfeil förmigen Ausschnitt versehen ist, der durch eine in der Zeigerdrehaxe ange brachte Glühlampe beleuchtet wird, wäh rend konzentrisch zur Bahn des Zeiger endes ein geneigter, lichtundurchlässiger Schirm mit Zeichenöffnungen angeordnet ist, durch welche hindurch die Licht strahlen der Glühlampe ein Bild der Zei chenöffnung, vor welcher der Zeiger steht,
    auf ein konzentrisch zum Schirm liegendes Spiegelsegment von entgegen gesetzter Neigung projizieren, wobei das Spiegelsegment .durch eine vorragende Einfassung seines äussern Randes be schattet wird. 4. Fahrtanzeigeeinrichtung gemäss Patentan spruch und Unteranspruch 3, dadurch ge kennzeichnet, dass der Ausschnitt des Zei gers und das vordere Ende desselben durch farbiges Glas verschlossen sind. 5. Fahrtanzeigeeinrichtung gemäss Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Stockwerksanzeigeschilder auf einem Kreissegment liegen, in dessen Zentrum der Zeiger drehbar gelagert ist.
    6. Fahrtanzeigeeinrichtung gemäss Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die :Stockwerkanzeigeschilder in einer Linie angeordnet und der Zeiger des Bewe- gungsanzeigers parallel zu dieser bewegt wird.
CH132403D 1928-06-13 1928-06-13 Fahrtanzeigeeinrichtung an Aufzügen. CH132403A (de)

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