CH132540A - Heizofen mit Wasserheizvorrichtung. - Google Patents

Heizofen mit Wasserheizvorrichtung.

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CH132540A
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heating
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Meisterhans Robert
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Meisterhans Robert
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24BDOMESTIC STOVES OR RANGES FOR SOLID FUELS; IMPLEMENTS FOR USE IN CONNECTION WITH STOVES OR RANGES
    • F24B9/00Stoves, ranges or flue-gas ducts, with additional provisions for heating water 

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Steam Or Hot-Water Central Heating Systems (AREA)

Description


  Heizofen mit     Wasserheizvorrichtung.       Gegenstand vorliegender Erfindung ist ein  Heizofen mit einer     Wasserheizvorrichtung,     zum Zwecke der     Beheizung    verschiedener  Räume in der Art einer Zentralheizung.  



  Das Neue der Erfindung besteht darin,  dass der Feuerraum des Heizofens zwei  zueinander parallel geschaltete     Rauchgaswege     speist, von denen der eine den einen Teil  des Heizofens beheizt, während in dem an  dern eine     Wasserheizvorrichtung    eingebaut  ist, wobei die Leitung der Rauchgase von  einem     Umstellorgan    beherrscht wird.

     Da der Heizofen zumeist zum Beheizen des  Hauptzimmers bestimmt ist und deshalb in die  sem aufgestellt wird, ist durch das     Umstellorgan     die Möglichkeit getroffen, zum Beispiel bei  milder Witterung nur mit einem Teil des  Heizofens heizen zu können, während man  bei kaltem Wetter die heissen Rauchgase  ganz oder teilweise durch den zweitgenannten       Rauchgasweg    leitet, in welchem die     Wasser-          heizvorrichtung    untergebracht ist, so dass als  dann auch die übrigen Räume, in welchen  Wasserheizkörper aufgestellt sind, erwärmt    werden können.

   Durch Umstellen des     Regu          lierorganes    kann man also sowohl einen Teil  der Ofenoberfläche ein- oder ausschalten, be  ziehungsweise die     Wasserheizvorrichtung    ganz  oder teilweise in oder ausser Betrieb set  zen, so dass eine Wärmeregulierung in wei  testen Grenzen möglich ist.  



  Die     Wasserheizvorrichtung    benötigt wenig  Platz, so dass normalerweise zum Einbau  derselben Heizöfen kleinen     liIodells,    zum  Beispiel Öfen mit eisernem Traggestell ver  wendet werden können.  



  Die     Wasserheizvorrichtung    kann ganz  verschiedener Konstruktion sein und zum  Beispiel aus Röhren, oder auch aus Radiator  elementen bestehen, wie solche für Zentral  heizungen benützt werden. Vorteilhaft werden  dieselben aus einer oder mehreren Hohlplatten  erstellt, in denen das Heizungswasser     zirkü-          liert.    Solche Hohlplatten benötigen wenig  Platz und sind ausserdem leicht zu reinigen.  



  In beiliegender Zeichnung ist eine bei  spielsweise Ausführungsform eines solchen  Heizofens     dargestellt.              Fig.    ? ist ein Aufriss im Schnitt nach  Linie     C-D;          Fig.    2 ist ein Grundriss im Schnitt nach  Linie     A-B.     



  1 ist der Feuerraum des Heizofens, 2 der  Rost, 3 der Aschenbehälter und 4 ein Wärme  rohr. 1-4 bilden den einen Teil des Heiz  ofens, dessen Rauchgase durch die     Öffnung    8  nach dem Kamin 11 abziehen können. 5 ist  der     Rauchgasweg,    in welchem die     Wasser-          heizvorrichtung    6 eingebaut ist. Dieselbe be  steht hier aus Hohlplatten, in welchen das  Heizungswasser zirkuliert.

   Die Rauchgase,  welche durch den Kanal 5 geleitet werden,  können durch die     Öffnung    9 in das Kamin 11  abziehen. 7 ist die Trennungswand zwischen  den beiden     Rauchgaswegen.    Diese Trennungs  wand 7     wird    gewöhnlich aus Mauerwerk  erstellt, wo aber die     Wasserheizvorrichtung    6  für grössere Leistungen bestimmt ist, das  heisst aus mehreren Hohlplatten 6 besteht,  kann die Trennungswand 7 zur Platzgewin  nung auch aus einer wassergefüllten Hohl  platte bestehen, ohne dass dabei die Regulier  fähigkeit der     Wasserheizvorriehtung    stark  beeinflusst wird. Ebenso könnte man zur  Platzgewinnung auch die Aussenwand 14 aus  einer wassergefüllten Hohlplatte erstellen.

    Durch entsprechende Stellung des     Um-          stellorganes    10 können die Rauchgase des  vordern Teils des Heizofens durch die Öff  nung 8 direkt ins Kamin 11 geführt werden,  wobei nur dieser Teil der Ofenoberfläche heiss  wird, während die Öffnung 9 geschlossen  bleibt, und dadurch die     Wasserheizvorrich-          tung    vom Betriebe ausgeschaltet ist.

      Wird die Öffnung 9 ganz geöffnet und  dabei die     Öffnung    8 geschlossen, so ziehen  die heissen Rauchgase durch den Rauchgas  weg 5, in welchem die     Wasserheizvorrioh-          tung    6 eingebaut ist, wodurch die erzeugte  Wärme den mit der     Wasserheizvorrichtung    6  in     Verbindung    stehenden Wasserheizkörpern  in den übrigen Räumen zugeführt werden  kann.

   In der Mittelstellung des     Umstell-          organes    10 geht je ein Teil der Rauchgase  durch die Öffnung 8, beziehungsweise 9, so  dass alsdann die ganze Heizfläche des Heiz  ofens in Betrieb steht. 12 ist der     Heizungs-          wasserzulauf,    13 der     Heizungswasserrücklauf.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Heizofen mit Wasserheizvorrichtung zur Beheizung verschiedener Räume in der Art einer Zentralheizung, dadurch gekennzeichnet, dass der Feuerraum zwei zueinander parallel geschaltete Rauchgaswege speist, von denen der eine einen Teil des Heizofens beheizt, während in den andern eine Wasserheizvor- richtung eingebaut ist, wobei die Leitung der Rauchgase von einem Umstellorgan derart beherrsctt wird,
    dass die heissen Rauchgase nach Belieben ganz oder teilweise durch den einen oder andern Rauchgasweg geleitet und dadurch ein Teil der Heizfläche des Heizofens in oder ausser Betrieb gesetzt, beziehungs weise die Wasserheizvorrichtung ganz oder teilweise vom Betriebe aus- oder eingeschaltet werden kann.
CH132540D 1928-04-10 1928-04-10 Heizofen mit Wasserheizvorrichtung. CH132540A (de)

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