CH132555A - Zugregler mit Nebenlufteinlass für Feuerungsanlagen. - Google Patents

Zugregler mit Nebenlufteinlass für Feuerungsanlagen.

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CH132555A
CH132555A CH132555DA CH132555A CH 132555 A CH132555 A CH 132555A CH 132555D A CH132555D A CH 132555DA CH 132555 A CH132555 A CH 132555A
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CH
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secondary air
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housing
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Korngiebel Gustav
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Korngiebel Gustav
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23LSUPPLYING AIR OR NON-COMBUSTIBLE LIQUIDS OR GASES TO COMBUSTION APPARATUS IN GENERAL ; VALVES OR DAMPERS SPECIALLY ADAPTED FOR CONTROLLING AIR SUPPLY OR DRAUGHT IN COMBUSTION APPARATUS; INDUCING DRAUGHT IN COMBUSTION APPARATUS; TOPS FOR CHIMNEYS OR VENTILATING SHAFTS; TERMINALS FOR FLUES
    • F23L11/00Arrangements of valves or dampers after the fire
    • F23L11/02Arrangements of valves or dampers after the fire for reducing draught by admission of air to flues

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
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  • Mechanical Engineering (AREA)
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Description


  Zugregler mit     Nebenlufteinlass    für     Feaerungsanlagen.       Die Erfindung     betrifft    einen     -Zugregler     mit     Nebenlufteinla.ss    für     Feuerungsanlagen.     Ein solcher Zugregler besitzt ein Gehäuse,  das an :den     Rauchgask    anal oder     3ch.ornstein          angeschlossen    ist und eine Öffnung zum Ein  lassen von Nebenluft hat,     welche    ,durch eine  ausbalancierte     P#.eglierscheibe    verschliessbar  ist.

   An solchen     7,uremlern    kann ein Mittel  vorgesehen sein, um den Druck, mit dem  sich die     Reglers.cheibe    an den     Rand    der  Öffnung anlegt, einzustellen. Bei bekannten       Zugreglern    dieser     Art    besteht dieses Mitte       aus    einem     Laufgewicht,    welches an einem       Ausgleichhebel    der     Reglerscheibe    von Hand  einstellbar ist.

       Dieses    Mittel hat gewisse  Nachteile, indem es infolge der     Na.ssenträg-          heit    die Empfindlichkeit des     Zureglers        be-          einträchtigt.     



  Gemäss der Erfindung ist ein einstell  bares Drosselglied vorgesehen, durch wel  ches die eintretende Nebenluft gedrosselt  wird. Das Ganze kann derart ausgebildet  sein, dass die Wirkung des Druckes von  aussen auf die     Reglerscheibe    verändert wird    und infolgedessen auch die Wirkung der       Ausbalanciervorrichtung,    ohne dass an die  ser ein     Gegengewicht        verschoben,    zu wer  den     braucht,    so dass die bewegliche Masse  und damit auch die Trägheit     verringert    und  die Empfindlichkeit der     selbsttätigen    Rege  lung wesentlich erhöht wird.  



  Die Zeichnung zeigt einige Ausführungs  beispiele des Erfindungsgegenstandes. Die       Fig.    1 zeigt einen senkrechten Schnitt durch  einen seitlich .an     .einem        Schornstein    ange  brachten Zugregler, und die     F'ig.    2     eine    An  sicht desselben von oben; die     Fig.3    zeigt  einen senkrechten     Schnitt    durch ein zweites       Ausführungsbeispiel,    und die     Fig.4    einen  Schnitt nach der     Linie        A-B    der     Fig.    3;

         Fig.    5 zeigt einen senkrechten Schnitt durch  ein weiteres     Ausführungsbeispiel,    bei wel  chem die     Bewegung    des     Drosselgliedes    mit       derjenigen    des     Rauchgasschiebers    in     Verbin-          dung        gebracht    ist, derart, dass, wenn das       Drosselglied        geschlossen    ist, der     Rauchgas-          schieber    ganz geöffnet ist und umgekehrt,

    wenn .der     Rauchgasschieber        .ganz    oder     nahezu         ganz     geschlossen    ist, das     Drosselglied    voll  ständig geöffnet ist.     Fig.    6 zeigt einen       senkrechten        iSchnitt        nach    .der gebrochenen  Linie     C-D    in     Fig.5,    während die     Fig.    7  und 8 in grösserem     Müssstabe        Einzelheiten          zeigen.     



  Der in     Fig.    1     dargestellte        Zugregler    be  sitzt ein     Gehäuse    1,     @d'as        mittelst    eines Rohr  stutzens 2 mit dem     Innern    des Schornsteins 3  verbunden ist. Das Gehäuse 1 hat oben eine  runde Öffnung 4, durch welche Nebenluft  von aussen in das     Gehäuse    eintreten kann.

    Diese Öffnung ist durch eine     Reglerscheibe     5 verschliessbar, die an einem Wagebalken 6  frei     aufgehängt        ist.    Dieser Wagebalken hat  ein kleines, einstellbares Gewicht 7, durch       welches    das     Gewicht    der     Beglesscheibe    5  genau ausgeglichen werden kann, das Ganze  derart,     da.ss    bei dem geringsten     Überdruck     der     Aussenduft    über den     Druck    im Innern  des Gehäuses 1 die Scheibe 5 im Sinne des       Öffrnens    bewegt wird,

   wenn -die Öffnung 4  vollständig frei     liegt.    Ferner ist .ein Schie  ber 8     vorgesehen,    welcher einen Schlitz 9  hat, um die Stange 10     hindurchzulassen,        mit-          telst    deren die     Reglersc-heibe    5 aufgehängt  ist. Dieser Schieber ist von Hand einstell  bar.

   Durch mehr oder weniger     grosse    Ab  deckung der Öffnung 4 mittelst des     iSchie-          bers    8 kann die     Wirkung    des auf die Regler  scheibe 5 während der regelnden Bewegung  der Scheibe von oben wirkenden     Druckes          verändert    werden     undl    damit     entsprechend     auch die Wirkung des     Gewichtes    7, da wäh  rend dieser Bewegung nicht der     Druck     ruhender Luft auf der     Scheibenfläche    lastet,  sondern derjenige von     hindurchströmender,

       mehr oder     weniger        gedrosselter    Luft     zur     Geltung kommt. Bei dem     gezeichneten    Bei  spiel ist der :Schieber 8 unmittelbar ,auf der  Decke     des    Gehäuses 1 verschiebbar, es könnte  aber auch über .,der Öffnung 4 ein kurzer  Rohrstutzen aufgesetzt sein, auf dessen obe  rem Flansch der .Schieber 8 einstellbar ist.  



  Bei dem     Ausführungsbeispiel    nach den       Fig.3    und 4 ist 11 das Gehäuse, welches  durch einen Rohrstutzen 12 an .einen Schorn  stein 13 angeschlossen ist. Dieses     Gehäuse       hat oben eine Öffnung 14, durch welche  Nebenluft in das Gehäuseinnere eintreten  kann. Diese Öffnung ist durch eine Regler  scheibe 15     verschliessbar,    die mittelst einer  Stange 16 an einem Wagebalken 17 frei auf  gehängt ist.

   Am andern Ende ist bei dieser  Ausführungsform an demselben Wagebalken  17 mittelst einer Stange 18 ein zweite Reg  lerscheibe 19 aufgehängt, welche,     wenn,    die       Scheibe    15 von unten am Rande der Öff  nung 14 anliegt, von oben auf der Öffnung  20 eines Rohrstutzens 21 aufliegt, .der im  Innern des Gehäuses 11     angeordnet    ist und  eine     Lufteintrittsöffnung    22 hat,     .die    durch  einen     Schieber    23 mehr oder weniger     ge-          gchlossen    werden kann.

       Der        Wagebalken    17  ist zum Schutz gegen äussere Beschädigungen  im Innern einer     Schutzhaube    29 angeordnet,  ,die mit     Lufteintrittsschlitzen    24 versehen ist.  An dem Wagebalken 17 sind zwei kleine       Einstellgewichte    27 und     2'8    vorgesehen,  durch     welche    die beiden Scheiben 15 und 19  gegenseitig genau ausbalanciert werden  können. Eine Feder 25 dient als Puffer zum  Auffangen von (Stössen bei einem starken  Ausschlagen des     @'f'ageball@ens    17. Ein       durchbrochener    Steg 26 dient zur Verstei  fung des Gehäuses.

   Wie ersichtlich, sind  bei diesem     ;Ausführungsbeispiel    ,zwei Öff  nungen, durch die Nebenluft in das Innere  ,des Gehäuses 11 eintreten kann, vorgesehen,       und    diese     beiden    Öffnungen werden von zwei       Regderscheiben        beherrscht,        jedooh    ist nur ein  einstellbarer Schieber 23 vorgesehen, durch  welchen die eintretende Nebenluft gedrosselt  wird, und welcher die     Lufteintrittsöffnung     22     beherrscht.    durch welche die Nebenluft  durch den Rohrstutzen 2:1 Zutritt zu der       Reglerscheibe    19 hat.  



  Die     Fig.    5 bis 8 zeigen ein     AusfühTungs-          beispiel,.    bei     welchem        idie        Einstellung    des  Drosselgliedes ,des Zugreglers bleichzeitig  mit der vom Bedienungsstand     aus    vorzu  nehmenden Einstellung des     Riaruchgasschie-          bers        erfolgt;    :

  diese     Bewegungsverbindung     von Drosselglied und     Rauchgasschieber        ist          insbesondere    vorteilhaft bei     Feuerungs-          anlagen,    welche wechselnde Zugstärken be-      nötigen. In diesen Figuren ist 31 das Ge  häuse des Zugreglers,     welcher    ähnlich aus  gebildet     ist,    wie -der in den     Fig.    3 und 4 dar  gestellte. Der dargestellte     Zugregler    besitzt  zwei Öffnungen     34    und<B>35,</B> durch die Neben  luft in das Gehäuse 31 eintreten kann.  Diese Öffnungen haben gleichen Durch  messer.

   Die Öffnung 35 ist an einem Rohr  stutzen 36 vorgesehen, der im Innern des  Gehäuses 31 vorgesehen ist und eine Luft  eintrittsöffnung 37 hat. Diese wird statt  durch einen     Plachschieberdurch    einen Ja  lousieverschluss 38 beherrscht. Die Realer  scheibe 40 für die Öffnung 34 und die       Reglerscheibe    41     fürr    die Öffnung 35 des       Stutzens    36 haben gleiche Grösse und sind       an    einem Wagebalken 42 aufgehängt, der  seine Abstützung bei 43 genau in der Mitte  hat.

   Zum Schliessen     und    Öffnender Klappen  des     Jalousierverschlusses    38 dient ein Zug  organ (Stange, .Seil oder Kette) 53, das an  einem zweiarmigen     13ebel    44 hängt. der an  einem     Stützlager    45 auf der     dürchbrochenen     Schutzhaube 4-6 des Gehäuses gelagert ist.

    Dieser Hebel     umgreift    an seinem .andern,  gabelförmigen Ende bei 47 das Zugorgan  (Seil oder     Kette)    48 des üblichen     Rauch-          gaIsschiebers    49     und    durch     Mitnehmer    50  werden die Bewegungen dieses     Zugorganes,     welches nach dem Bedienungsstand der  Feuerung führt, auf den Hebel 44 über  tragen.

   Anordnung und Hebelübersetzung       sind    so     getroffen,        da-ss,    wenn .der Rauch  gasschieber mehr oder weniger geschlossen  ist, -die Klappen des     Jalousieverschlusses     mehr oder weniger in der Öffnungsstellung  stehen, so dass die     Lufteintrittsöffnung    37  des Rohrstutzens 36 ganz oder teilweise frei  gegeben ist. Ist dagegen der Rauchgas  schieber 49 ganz hoch gezogen, also ganz  offen, so befindet sich der     Jalousierver-          schluss    38 in der vollen Schliessstellung, so  dass gar keine Nebenluft durch den Rohr  stutzen 36 unter die     Reglerscheibe    41     treten     kann.

   Wie weiter aus den     Fig.    5 und 6     er-          sichtlich,    ist bei     ,diesem        Ausführungsbeispiel     das Gehäuse 31 mittelst eines senkrechten       Rohrstutzens    51 auf     den        Rauchgaskanal    52    oben aufgesetzt.

       Statt    des     Jalousiever-          schlusses    38 könnte auch eine einfache  Drosselklappe in einer äussern     Verlängerung     .des Rohrstutzens 36 angeordnet sein, .deren       Stellhebel    in diesem Fall durch eine     ange-          lenkte    .Stange mit dem kurzen Arm des He  bels 44 verbunden wäre. Ebenso könnte eine  solche Drosselklappe in einer Verlängerung  des Rohrstutzens 21 bei dem Ausführungs  beispiel nach den     Fig.    3 und' 4 an Stelle des  Schiebers 23 vorgesehen sein.  



  Bei allen dargestellten Ausführungsbei  spielen könnte ferner als Drosselglied auch  ein Drehschieber oder eine     Rosette    ange  ordnet sein, welche mit radialen     ,Schlitzen     versehen ist und über einer mit entsprechen  den radialen Ausschnitten     versehenen    Ab  deckung der     Lufteintrittsöffnung    drehbar  angeordnet ist. Bei dem Ausführungsbeispiel  nach den     Fig.    3 und 4 ist die Öffnung 20  kleiner .als die Öffnung 14.

   Es könnten  aber auch bei diesem     Ausführungsbeispiel,     wie bei dem in den     Fig.    5 bis 8     dargestellten,     beide Öffnungen und damit auch die beiden       Reglerscheiben    vollständig gleich     sein,    in  welchem Falleder Wagebalken in der     Mitte     aufgehängt werden     .muss.     



  Ferner     könnten    auch bei den Ausfüh  rungsbeispielen nach den     Fig.    1 bis 4 die       Verbindungsrohrstutzen    zwischen dem Ge  häuse und dem     Schornstein    oder     R.auchgas-          kan.al,    wenn das Gehäuse auf einen wag  rechten     Rauchgaazug        :aufgesetzt        wird,    ähn  lich wie bei dem in den     Fig.    5 bis 8     @darge-          stellten    Ausführungsbeispiel     unten    ange  ordnet sein.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Zugregler mit Nebenlufteinlass für Peue- rungsanlagen, mit einem mit,dem Rauehgas- kanal oder Schornstein verbundenen Ge häuse, welches eine Öffnung zum Eintritt der Nebenluft hat, die durch eine ausbalan- cierte Reglerscheibe verschliessbar ist, ge kennzeichnet durch ein einstellbares Drossel glied,
    durch welches die eintretende Neben luft .gedrosselt wird. UNTERANSPRüCHE. 1. Zugregler nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass zwei Öffnungen zum Eintritt der Nebenluft und zwei :
    der Ein wirkung des Dr@uckunterschie@des zwi schen der Aussenluft und dem Druck im Gehäuseinnern ausgesetzte Reglemscheiben angeordnet sind, die ausbalanciert an einem gemeinsamen Wagebalken aufge hängt sind, und dass nur eine von dem Drosselglied zum Drosseln der eintreten- ,den Nebenluft beherrschte Iaufteintritts- öffnung vorgesehen ist. 2.
    Zugregler nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das einstellbare Drossels.glied mit dem einstellbaren Rauchgasschieber der Feuerung in zwangsweise Abhängigkeitsverbindung ge bracht ist, derart, dass bei geöffnetem Rauchgasschieber das Drosselglied ge schlossen ist .und umgekehrt.
CH132555D 1928-05-15 1928-05-15 Zugregler mit Nebenlufteinlass für Feuerungsanlagen. CH132555A (de)

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