Einrichtung zur Herstellung und Verpackung von Streichhölzern. Die den Gegenstand der Erfindung bil dende Einrichtung zur Herstellung und Ver packung von Streichhölzern ist auf den Zeichnungen in einem Ausführungsbeispiel dargestellt, und zwar zeigt Fig. 1 einen Streifen Streichhölzer mit den Falzstreifen bedeckt, ausgestreckt;
Fig. 2 veranschaulicht das Zusammen legen der einzelnen Streifen im Zickzack bezw. das Zusammenlegen zu einem flachen Bündel, Fig. 3 bis 5 die Abschlagmaschine in Vorder-, Ober- und Hinteransicht, die dazu dient, aus den paraffinierten Holzbändern die einzelnen Zündholzstäbchen so abzu schneiden (abzuschlagen), dass die Höhenlage zwischen zwei benachbarten Holzstäbchen gewahrt bleibt, ferner dazu, die Holzstäb chen nebeneinanderliegend zu einer dreh baren Trommel zu führen, auf der sie unter Verwendung eines elastischen Bandes dicht aneinanderliegend selbsttätig aufgewickelt und von dem elastischen Band so um schlossen werden, dass ihre Enden zwecks späteren Tunkens in die Zündmasse in Be zug auf die Trommel beiderseitig frei liegen;
Fig. 6 zeigt einen Schnitt durch den Ka nal nach der Linie A-B in Fig. 8, durch den die Holzstäbchen nach dem Abschlagen hindurchgeführt und einzeln grätschbeinig verdreht werden, damit die anliegenden Holzstäubchen ihre abgesetzte Höhenlage zu einander beibehalten; Fig. 7 zeigt von oben in grösserem Mass- stabe die Abschlagvorrichtung bei Beginn des Abschlagens, Fig.8 nach vollendetem Abschlagen; Fig. 9 zeigt die Tunkverrichtung mit einem Tunkboden aus elastischem Baustoff;
Fig.10 bis 13 zeigen in Seitenansicht, Vorderansicht, Oberansicht und im Schau bild die Verpackungsvorrichtung, auf der die dicht aneinanderliegenden Hölzer von der Trommel der Abschlagvorrichtung wieder abgenommen, in ,Streifenform abgezogen und mit den schützenden Falzstreifen an den Kanten umgeben werden, um in der nach Fig.1 und 2 dargestellten Weise dann in einzelne, zusammenhängende Bündel zu sammengelegt zu werden.
Das wirkende Werkzeug der Abschlag maschine ist das Messer 1, das an einem Rahmen 2 sitzt, der zwischen Geradfüh rungen 3 wagrecht hin- und hergeführt wird und durch eine Kurbel 4 einer Antriebswelle 5 mittelst der Pleuelstange 6 hin- und her bewegt wird. Das Messer 1 schneidet von den Holzbändern 7, die in einen Kasten 8 eingeführt werden und die Stärke je eines Holzstäbchens des späteren Streichholzes haben, bei seinem Vorwärtsgang die Holz stäbchen ab. Diese Holzbänder werden auf der Schälmaschine in üblicher Weise hergestellt und in feuchtem Zustand zu sammengepresst und paraffiniert, indem von jedem Holzband eine Längskante bis auf eine geringere Tiefe in das entsprechend vorbereitete, geschmolzene Pa raffin getaucht wird.
Diese Holzbänder 7 werden hochkantstehend so zu einem Bündel vereinigt, dass abwechselnd die paraffinierte Längskante des einen Holzbandes nach oben und die des anliegenden Holzbandes nach unten hervorsteht.
Um das selbsttätige Hinabgleiten der dicht aneinanderliegenden Holzbänder in den Kasten 8 der Abschlagmaschine herbei zuführen und ferner auch zu erreichen, dass bei der weiteren Bearbeitung der abgeschla genen Holzstäbchen diese dicht nebenein ander liegenden Holzstäbchen ohne Auf wendung von besonderen Fördermitteln vor wärts rücken, ist der Boden des Kastens 8 um den Rutschwinkel der Holzbänder ge neigt, und demgemäss sind auch das Messer 1, das an dem Rahmen 2 sitzt, dieser selbst und die Geradführnngen 3 senkrecht zum Boden des Kastens 8 angeordnet, ebenso auch die Aufwickeltrommel, die zum Aufwickeln der dicht aneinander gereihten Holzstäbchen dient, und die Führungen für die Holzstäb chen. Dadurch wird die Abschlagmaschine wesentlich vereinfacht.
In der Zeichnung ist jedoch der einfacheren Darstellung wegen der Boden des Kastens 8 wagrecht und das Messer 1, sowie die Trommel und die andern Maschinenteile senkrecht zu diesem Boden dargestellt.
Für die Herstellung der Streichhölzer müssen die einzelnen Holzbänder derart ge geneinander verschoben sein und bleiben, dass die mit Paraffin oder dergleichen ge tränkten Längskanten immer nach unten bezw. oben vorstehen. Dies wird durch zwei Riffelwalzen herbeigeführt, die aus einzel nen, grossen und zwischengelegten, kleineren Scheiben bestehen und gegeneinander um Scheibendicke versetzt sind. Von diesen Riffelwalzen ist 9 die Arbeitswalze, wäh rend 10 als Druckwalze dient. Sie wirken gegen die Oberkante und gegen die Unter kante der Holzbänder.
Dadurch werden die Holzbänder so gegen einander verschoben, dass die imprägnierten Kanten der Holzbänder abwechselnd unten und oben aus dem Holzbänderbündel vor stehen. Von den Walzen 9, 10 wird die Ar beitswalze 9 ruckweise von der Antriebswelle 5 der Vorrichtung vor jedem Schnitt des Messers 1 um die Dicke eines Holzstäbchens vorwärts :gedreht. Zu dem Zwecke trägt die Antriebswelle 5 einen Nocken 11, gegen den eine Rolle 12 eines Hebels 1 8 anläuft, der auf einer Welle 14 sitzt. Die Rolle 12 wird durch eine Feder 15 gegen den Nocken 11. herangezogen.
Die Welle 14 trägt an ihrem .adern Ende einen Hebel 16, an dem eine Federklinke 17 sitzt, die in das Sperrad<B>19</B> auf der Welle der untern Arbeitswalze S? eingreift. Bei jeder Umdrehung der Antriebs welle 5 wird also durch die Arbeitswalze 9 das Holzbänd,erbündel um die Dicke eines Holzstäbchens vorgeschoben, und durch das Messer 1 wird von sämtlichen Holzbändern 7 des Holzbänderbündels in einem Schnitt je ein Holzstä bchen abgeschnitten.
Damit das Messer 1 einen reinen, glatten Schnitt bis zum letzten Holzband 7 ausführt, ist am Ende der Kastenwand 8 ein Gummi stück 19 eingesetzt, in das das Messer 1 mit seiner Schneidkante einschneiden kann. Das Messer hat vorteilhaft eine gekrümmte Schneide 20. Die abgeschnittenen Holzstäbchen treten beim Vorwärtsgehen des Messers 1 hinter dessen Schneide in einen Kanal 21 (Fig. 7 und 8). Dieser Kanal 21 wird von dem Messer 1 und zwei Führungsstücken 28, 29 gebildet, die sich mit dem Messer bewegen. Über und unter zwei Platten 22 bezw. 23, die an den Geradführungen 3 der Maschine befestigt sind (Fig. 6), liegen zwei bei 24 ,am Gestell der Maschine angelenkte Platten 25 bezw. 26.
Die Platten 22, 23, 25 und 26 haben an ihrer Berührungsstelle Ausschnitte 27 von solcher Form, dass die in die Aus schnitte 27 tretenden Holzstäbchen, welche abwechselnd mit dem Kopf nach unten und mit dem Kopf nach oben geführt werden, gegeneinander in der Höhenlage versetzt bleiben und sich durch die Ausschnitte 27 gegeneinander etwas verschwenken, also eine Grätschlage zueinander einnehmen (Fig.6).
Durch diese Einrichtungen werden also die einzelnen dicht aneinander liegenden Holzstäbchen gezwungen, nach dem Eintreten in den Kanal 21 bezw. in die Ausschnitte 27 der Platten 22, 23 und 25, 26 ihre Höhen lage gegeneinander beizubhalten.
Durch die zur Schnittebene schräg ge stellten Führungsstücke 28, 29 (Fig. 3, 7, 8) werden die dicht nebeneinander liegenden Holzstäubchen mit den präparierten Köpfen abwechselnd nach oben und nach unten ste hend beim Rückgang des Messers 1 (Fig. 8) in den Kanal 21 vorgeschoben, zwischen den Platten 22, 23 und 25, 26 grätschartig ver dreht und hierauf einer Aufwindetrommel 30 zugeführt, um dann auf dieser unter Vermitt lung eines elastischen Bandes 31 dicht neben einander liegend aufgewickelt zu werden. Die Trommel 30 sitzt mit senkrechter Achse 32 auf einem wagrecht liegenden Schuh 33, der auf einer Stütze 34 verschiebbar ist und durch Federspannung gegen die Führungs rolle 35 für das elastische Band 31 ange drückt wird.
Das elastische Band 31 haspelt sich von der Vorratstrommel 36 in dem Masse a'b, in dem die zu Streifen gruppierten Holz stäbchen durch die Führungsstücke 28 und 29 zu der Tromml 30 hingeführt werden. Durch die Anordnung der Führungsrolle 35 wird das elastische Band 31 gegen die aus den Führungsstücken 28 und 29 heraustre tenden Holzstäbe gelegt und auf die Trom mel 30 aufgewickelt, so dass die imprägnier ten Kopfenden zu beiden Seiten von dem elastischen Band 31 und der Trommel 30 vor stehen.
Die Holzstäbchen bewirken bei ihrem Vordringen durch die Führungsstücke 28 und 29 somit das Drehen der Trommel 30 und das Umwickeln der aufgestapelten Holz stäbchen mit dem elastischen Band 31, das nur eine solche Höhe hat, dass die paraffi- nierten Kopfenden der Holzstäbchen frei hervorstehen.
Die auf der Trommel 30 unter Ver mittlung des elastischen Bandes 31 aufge wickelten Holzstäbchens werden getrocknet und hierauf wird zum Zwecke des Auf bringens der Tunkmasse auf die Holzstäb- chen die Trommel in die Tunkvorrichtung eingesetzt, und zwar einmal von der einen Seite, das andere Mal von der andern Seite. Die Tunkvorrichtung (Fig.9) unterscheidet sich von den bisher gebräuchlichen dadurch, dass ihr Boden aus elastischem Baustoff, zum Beispiel Gummi, hergestellt ist. Dadurch wird durch einmaliges, ruhiges Eindrücken ein schön geformter Zündholzkopf erzielt.
Bei den bisherigen Tunkverfahren konnte dieses Ziel nur durch mehrmaliges, stossweises Ein drücken der Holzstäbchen in die Zündmasse erreicht werden.
Die Tunkvorrichtung (Fig. 9) besteht aus einem die Tunkmasse aufnehmenden Tunk teller 37 mit einem elastischen Boden 38. Die Trommel 30 ruht auf dem obern Rand eines Kolbens 39, der durch eine Feder 40 elastisch hochgehalten wird. Die Trommel 30 wird durch einen Deckel 41 beim Nieder drücken des Hebels 42 abwärts bewegt, und zwar wird die Trommel 30 zunächst von der einen Seite und dann von der andern Seite gegen den elastischen Boden 38 gedrückt und so mit der Tunkmasse versehen.
Nachdem die Holzstäbchen auf der so behandelten Trommel 30 trocken geworden sind, sind die Streichhölzer zum Verpacken fertig. Die Verpackung soll aber so vor genommen werden, dass die mit Zündmasse getunkten Köpfe nicht von den benachbarten Holzstäbchen beschädigt werden, sondern in der ihnen von der Abschlagmaschine gege benen Lage zueinander dicht nebeneinander liegend verharren. Dabei müssen sie von dem elastischen Band 31 einerseits und der Trom mel 30 anderseits abgewickelt, als fortlaufen der Streifen in eine Ebene ausgebreitet und an ihren Enden mit Streifen ans Papier oder dergleichen beklebt werden, so dass sie als Teilstreifen zusammengeklappt und gege benenfalls mit entsprechender Umhüllung versehen als Kaufware in den Handel ge bracht werden können.
Als Umhüllung und Schutzmittel für die Streichholzköpfe der Streifen dienen Streifen 43 (Fig. 1 und 2) aus Papier oder derglei chen, die der Länge nach zu ihrer Mitte zusammengefaltet, mit dem ihnen zuge führten Klebstoff die Zündhölzer unterhalb ihrer Zündkuppe 41 einschliessen. Zwecks be quemeren Abteilens der Zündholzstreifen werden diese Papierstreifen in gewissen Ab ständen quer (bei 45) durchlocht, so dass sie leicht nach der einen und der entgegenge setzten Richtung eingerissen und zusammnen- geklappt werden können (Fig 2), um ein Bündel 46 zu bilden.
Die Verpackungsvorrichtung besteht aus folgenden Einzelheiten: Einer Vorrichtung, um das elastische Band 31 und damit die Zündhölzer von der Spule 30 abzuwickeln, das elastische Band 31 aufzuwickeln und die durch das Abwickeln frei werdenden Streichhölzer einer ebenen Fläche ohne gegenseitiges Verrücken der selben dicht nebeneinander abzuliefern: einer Führung für die freigegebenen Streichhölzer; einer Vorrichtung, um zwei Papierstreifen 43 in bleichem Verhältnis mit der Abwickel- geschwindigkeit des elastischen Bandes von ihren Vorratsrollen abzuwickeln; einer Vorrichtung, um die Papierstreifen 43 in geeigneten Entfernungen mit den Durchlochungen 45 zu versehen;
einer Vorrichtung, um diese durchlochten Papierstreifen 43 nahe ihren beiden Rändern auf der Innenseite mit Klebstoff zu versehen; einer Vorrichtung, um die durchlochten und mit Klebstoff versehenen Papierstreifen 43 in ihrer Mitte umzufalzen und über die beiden Enden der Zündholzstreifen zu bringen; einer Vorrichtung, um die Papierstreifen 43 auf die Streichhölzer fest aufzudrücken, damit die einzelnen Holzstäbchen von den Papierstreifen gehalten werden. Dabei muss das Aufkleben der Papierstreifen 43 so er- mIgen, dass die Zündkuppen 44 keinen Kleb stoff empfangen oder aufnehmen können.
Die von einer Welle 47 mittelst einer Riemenscheibe 48 angetriebene .Scheibe 49 (Fig. 10 und 11) haspelt das elastische Band 31 von der Spule 30 ab und übergibt es der Aufhaspeltrommel 50, die durch Reibung mitgedreht wird. Die Aufhaspeltrommel 50 ist an dem freien Ende eines Hebels 51 dreh bar gelagert, der durch eine Feder 52 gegen die Scheibe 49 stetig angedrückt wird. Das elastische Band 31 läuft von der Spule 30 über eine Walze 55, die gleichzeitig zum An trieb einer an den Enden geriffelten Walze 56 dienen kann, die die über die Streichholz enden geklebten Papierstreifen 43 fest auf diese Enden aufdrückt.
Der so abgehaspelte Streichholzstreifen wird so, wie er liegt, von einer Führung übernommen, die aus zwei Führungsplatten 57 besteht, die von einem CTestell 58 der Haschine getragen werden und in ihren Nu ten 59 die dicht nebeneinander liegenden Streichhölzer weiter führen, bis die fertig eingeschlossenen 'Streichholzbänder auf den Tisch 60 weiter gelangen.
Die Spule 30, deren Lagerzapfen 32 ge gebenenfalls in Schlitzen des Ständers 54 verschiebbar oder schwingbar gelagert. sind, dreht bei allmählicher Umdrehung mittelst des ablaufenden Bandes 31 eine Walze 61, die mit ihrer Verzahnung 62 in Eingriff mit den Zähnen 63 einer zweiten Walze 64 steht; zwischen diesen Walzen 61. und 64 ist je der Papierstreifen 43 hindurchgeführt, der auf einer drehbaren Vorratsspule 65 aufge haspelt ist. Da zwei Papierstreifen 48 zum Eindecken der Streichhölzer an ihren beiden Enden erforderlich sind, ist diese Einrich tung 61 bis 65 auf beiden Seiten der Ma schine vorhanden. Durch diesen Antrieb wird auch erreicht, dass die Papierstreifen 43 im Masse des jeweiligen Bedarfes zum Ein schliessen der Streichholzenden abgezogen werden.
Eine der Walzen 61 und 64, in der dar gestellten Ausführungsform die Walze 64, ist gleichzeitig an ihrem Umfang mit geeig neten Messern oder Lochvorrichtungen 66 versehen, um die beiden Papierstreifen 43 bei 45 zu durchlochen.
Die Vorrichtung der Verpackungsma schine, welche die durchlochten Papier streifen 43 nahe ihren Endkanten mit Kleb stoff auf einer Seite versieht, besteht aus einem Trog 6 7 (Fig. 10), der auf dem Gestell 58 angebracht, und mit Klebstoff bis zu ge eigneter Höhe angefüllt ist. Scheiben 68 ent nehmen aus diesem Trog 67 die Klebmasse. Diese Scheiben werden durch die Berührung mit dem Umfang der Walzen 61 in dem glei chen Mass wie diese in Umdrehung versetzt und übertragen den aufgegriffenen Klebstoff auf die Papierstreifen 43.
Die Scheiben 68 sind derart auf ihrer sie tragenden Welle 69 aufgesetzt, dass sie die Papierstreifen 43 nur an deren Kanten oder in deren Nähe berühren und dort ihren Klebstoff abgeben, so dass die Zündköpfe 44 keinesfalls mit dem Kleb- 3tof f in Berührung kommen.
Die Vorrichtung zum Umfalzen der schon durchbohrten und mit Klebstoff behafteten Papierstreifen besteht aus zwei auf den Füh rungsplatten 57 winklig aufgebogenen Plat ten 70, denen die Papierstreifen nach ihrem Abgang von den Walzen 61 zugeführt wer den und die durch ihre Neigung nach ihrem Ende zu den äussern Rand dieser Papier streifen nach oben umbiegen..
Die abgebo genen Platten 70 wirken derart, dass der an den Rändern der Oberseite mit Klebstoff ver sehene Papierstreifen erst von seiner Längs mitte aus so aufgebogen wird, dass der äussere Schenkel senkrecht steht, also die Streich hölzer gewissermassen in einem von den bei den Papierstreifen mit ihrem aufgebogenen Schenkel gebildeten Trog eingelegt werden, worauf dann die aufgebogenen, äussern Schenkel beider Papierstreifen umgelegt und nach unten gedrückt werden, so dass nunmehr die Streichhölzer dicht nebeneinanderliegend an ihren Enden von den Papierstreifen ein gehüllt sind.
Zum festen Aufdrücken der Papier streifen 43 auf den Streichholzstreifen .dient die Druckwalze 56, die durch Vermittlung der vom abgezogenen Band 31 gedrehten Walze 55 angetrieben wird.
Die so eingebetteten Streichholzstreifen bezw. 'Streichhölzer können dann in der in Fig. 2 angegebenen Weise zusammengelegt, gebündelt, die Bündel durch Banderolen zu sammengefasst, verschachtelt oder sonstwie verpackt werden.