CH132665A - Ablegevorrichtung für biegsame Rasierklingen bei Rasierklingen-Schleifmaschinen. - Google Patents

Ablegevorrichtung für biegsame Rasierklingen bei Rasierklingen-Schleifmaschinen.

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CH132665A
CH132665A CH132665DA CH132665A CH 132665 A CH132665 A CH 132665A CH 132665D A CH132665D A CH 132665DA CH 132665 A CH132665 A CH 132665A
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CH
Switzerland
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blade
transport
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razor
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Larsson Sven
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Larsson Sven
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24BMACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
    • B24B41/00Component parts such as frames, beds, carriages, headstocks
    • B24B41/005Feeding or manipulating devices specially adapted to grinding machines

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Belt Conveyors (AREA)

Description


  Ablegevorrichtung für biegsame Rasierklingen bei Rasierklingen-Schleifmaschinen.    Gegenstand der Erfindung ist eine Ablege  vorrichtung zur Benutzung bei Schleifmaschi  nen für biegsame Rasierklingen. Die Vor  richtung ist für Maschinen derjenigen Art  bestimmt, bei der die Klingen mittelst eines  über zwei Räder laufenden, endlosen, bieg  samen Transportorganes an der untern Seite  desselben in wagrechter Lage zur Auswurf  stelle bewegt werden und bei der im Wege  der Klingen ein beweglicher Teil so ange  ordnet ist, dass die Klingen das Transport  organ in senkrechter Richtung verlassen.  



  In beiliegender Zeichnung ist eine beispiels  weise Ausführungsform des Erfindungsgegen  standes schematisch dargestellt. Abb. 1 zeigt  die Vorrichtung in Seitenansicht. Abb. 2 ist  ebenfalls eine Seitenansicht, aber mit anderer  Lage einiger Teile, und Abb. 3 ist ein Schnitt  in der Linie III-III der Abb. 1 in grösserem  Massstab.  



  Es bezeichnet 1 den in Richtung des  Pfeils a, Abb. 1, bewegten Riemen, dessen  Bewegung durch zwei, nicht mit dargestellte    Führungsräder, gegebenenfalls Kettenräder,  bewirkt wird. In jedem Falle sind an dem  Riemen 1 beziehungsweise der Kette Mit  nehmer beziehungsweise Vorsprünge oder  Stifte 2 vorhanden, mittelst deren die Klingen  weiterbewegt werden. Diese werden unten  an dem Riemen 1 gehalten, während sie  von links nach rechts bewegt werden (was  jedoch nicht mit zur Erfindung gehört und  daher nicht besonders behandelt ist), und  stossen auf ihrem Wege schliesslich gegen  Nasen 7, die von zwei hebelartigen Teilen 6  ausgehen und in Aussparungen 15 oberer  Führungsteile 3 reichen.

   Der Teil 6 ist auf  der Achse 5 drehbar und mittelst eines  Hallenstabes, sowie einer Stange 8 an einen  hebelartigen Teil 9 angeschlossen, der um  die Achse 10 drehbar und mit spitzwinklig  zu einander stehenden Paaren von Armen 11  und 12 versehen ist, von denen die untern  zum Halten der Klinge dienen, wie in der       Abb.    1 gezeigt, wohingegen die obern die  Klinge von dein Riemen 1 und den      Vorsprüngen 2 abdrücken, damit sie sicher und  bestimmt auf spitz zulaufenden Stifte 16  gelangt, auf denen die Klingen aufgestapelt  werden. Der Riemen ist schmaler als die  Klingen. Diese stehen also seitlich über den  Riemen vor und somit können die Arme 11  auf die Klinge einwirken.

   Bei 13 sind die  Arme flach und so abgeschrägt, dass die  schrägen Flächen bei der in Abb. 2 veran  schaulichten Abdrücklage genau parallel zu  der Klingenfläche liegen.  



  Die von links nach rechts herannahenden  Klingen gelangen, kurz ehe sie gegen die  Ansätze 7 der hebelartigen Teile 6 stossen,  an Abheber 4, Abb. 3, welche die Klingen  vom Riemen 1 lösen, aber so, dass ihr Zu  sammenhang mit den Stiften 2 zunächst  noch aufrechterhalten bleibt. Die Lage der  Teile zu dieser Zeit ist die in Abb. 2 dar  gestellte, bei der Vorsprünge 7 im Wege  der Klingen liegen, indem diese mittelst des  Riemens 1 weiterbefördert werden. Nunmehr  stösst die vordere Schmalkante der zunächst  abzulegenden Klinge gegen die Vorsprünge 7  und dreht dadurch die Hebel 6; die diesen  erteilte Bewegung wird mittelst ihrer Haken  stangen und der Stangen 8 auf die Hebel 9  und die Arme 11 und 12 übertragen.

   Diese  Teile werden dabei so gedreht, dass die  Arme 11 in die in Abb. 1 gezeigte Lage  gehoben werden und die Arme 12 sich unter  den Riemen legen (Abb. 1), zu beiden Seiten  der Stifte 16, um die bis hierher gelangte  und nun freiwerdende Klinge zu halten. Da  mit diese Klinge sicher auf die Stifte 16  hinabgelangt, sind die erwähnten Arme 11  vorgesehen, welche, sowie die hintere Klinge  die Hebel 6 beziehungsweise deren Vorsprünge  verlassen hat, unter dem Zug einer vorher  gespannten Feder 14 niederschnellen und  auf beide Klingenseiten schlagen, so dass,  falls die Stifte 2 die Klinge festhalten, diese  nunmehr ungewollte Verbindung unterbrochen  wird. Hierbei gelangen die Teile 6 und 7  aber wieder in die Ruhelage (Abb. 1), in  der sie verbleiben, bis die nächste Klinge  an sie herantritt, worauf das geschilderte  Spiel von neuem einsetzt, und so fort.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Ablegevorrichtung für biegsame Rasier klingen bei Rasierklingen-Schleifmaschinen, bei denen die Klingen mittelst eines endlosen, über zwei Räder laufenden biegsamen Trans- portorganes an der untern Seite desselben in wagrechter Lage zur Auswurfstelle bewegt werden, dadurch gekennzeichnet, dass im Wege der Klingen ein beweglicher Teil so angeordnet ist, dass die Klingen das Trans portorgan in senkrechter Richtung verlassen. UNTERANSPRÜCHE: 1.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass nahe der Ablegestelle für die Klingen zwei zweiarmige Hebel (9) angeordnet sind, die untere Tragarme (12) für die abzulegende Klinge, sowie obere Abdrückarme (11) für diese Klinge auf weisen und dass das Auf- und Nieder bewegen der genannten Hebel durch An stossen der herannahenden Klingen an ein mit den zweiarmigen Hebeln in Bewe gungsverbindung stehendes Übertragungs glied erfolgt. 2. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Übertragungsglied aus zwei hebelartigen Teilen (6) mit in den Weg der Klingen greifenden Vorsprüngen (7) besteht, wobei sie mittelst Zugstangen (8) mit den zweiarmigen Hebeln (9) in Be wegungsverbindung stehen. 3.
    Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Abdrückarme (11) in ihrer untern Stellung das Klingentransportorgan über greifen beziehungsweise seitlich von ihm liegen und sie, wenn sie in diese Stellung gelangen, die unter ihnen angekommene Klinge von dem Transportorgan abdrücken, so dass die Klingen mit ihren beiden Löchern auf Sammel- beziehungsweise Stapelstifte (16) fallen. 4.
    Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch ge kennzeichnet, dass die Tragarme (12) in ihrer obern Stellung unter dem Transport organ parallel zu ihm zu beiden Seiten der Sammel- beziehungsweise Stapel stifte (16) liegen, welche sich in der Be wegungsrichtung des Transportriemens zwischen den hebelartigen Teilen (6, 7) und den zweiarmigen Hebeln (9, 11, 12) befinden. 5. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass in der Bewegungs richtung des Transportorganes Ablöse teile (4) vorgesehen sind, die die Klingen vom Riemen oder dergleichen ablösen, ohne sie von den Mitnehmerstiften abzu kuppeln.
CH132665D 1928-04-24 1928-04-24 Ablegevorrichtung für biegsame Rasierklingen bei Rasierklingen-Schleifmaschinen. CH132665A (de)

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