CH132667A - Schere. - Google Patents

Schere.

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Publication number
CH132667A
CH132667A CH132667DA CH132667A CH 132667 A CH132667 A CH 132667A CH 132667D A CH132667D A CH 132667DA CH 132667 A CH132667 A CH 132667A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
ribs
tongues
screw
scissors
carrier
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Application number
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English (en)
Inventor
Cartner Boyd James Henry
Original Assignee
Cartner Boyd James Henry
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Cartner Boyd James Henry filed Critical Cartner Boyd James Henry
Publication of CH132667A publication Critical patent/CH132667A/de

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B26HAND CUTTING TOOLS; CUTTING; SEVERING
    • B26BHAND-HELD CUTTING TOOLS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B26B13/00Hand shears; Scissors
    • B26B13/04Hand shears; Scissors with detachable blades

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Scissors And Nippers (AREA)

Description


  Schere.    Die Erfindung bezieht sich auf Scheren  mit abnehmbaren     Scherblättern,    welche durch  den gemeinsamen Drehzapfen und nahe ihren  Spitzen mittelst abgebogener, in Aussparun  gen der     Scherblattträger    eintretender Zungen  an den genannten Trägern befestigt sind     und     sich gegen Rippen am Rücken der Blatt  träger stützen.  



  Die Schere gemäss Erfindung zeichnet  sich nun dadurch     aus.,    dass die Zungen in  der Hauptsache längs der Mittellinie jedes  abnehmbaren     Scherblattes    liegen und gegen  den gemeinsamen Drehzapfen in unter  schnittene Öffnungen eingreifen, welche  innerhalb der Länge der Rückenrippen an  geordnet und etwas breiter sind als die  Zungen, so dass die Blätter, ausgenommen an  ihren Spitzen, mit kleinem Spiel über die  ganze Länge sich einzig gegen die Rippen  stützen.  



  In der anliegenden Zeichnung ist der  Gegenstand der Erfindung beispielsweise  dargestellt.         Fig.    1 ist eine Vorderansicht der neuen       Schere;          Fig    2 ist eine Teilansicht von der Seite;       Fig.    3 ist eine Ansicht, und     Fig.    4 ein       Seitenriss    eines     Scherblattes;          Fig.    5, 6 und 7 zeigen Schnitte im grö  sseren     bfassstabe    nach den     Schnittlinien     5-5, 6-6, 7-7 der     Fig.    1 und stellen Ein  zelheiten dar;

         Fig.    $ ist eine Teilansicht auf die Ge  lenkverbindung zweier Scherenarme, wäh  rend     Fig.    9 ein Schnitt nach der Linie 9-9  der     Fig.    8 ist;  In     Fig.    8 und 9 sind' die Scherenteile  weggelassen, die für die Erläuterung dieser  Abbildungen nicht erforderlich sind.  



  In der Zeichnung sind a und b zwei  durch eine Schraube c gelenkig miteinander  verbundene     Scherblattträger,    von denen jeder  ein dünnes Scherenblatt d trägt. Jeder Trä  ger<I>a, b</I> hat an seiner Spitze, und zwar zwi  schen dieser Spitze und der als Drehzapfen  dienenden Schraube c eine längs unter-           schnittene    Öffnung e, die den Träger durch  dringt und deren Schrägfläche nach der  Gelenkschraube c zu, winklig zur Gelenk  achse, verläuft. Diese     Unterschneidung    dient  dazu, eine entsprechend abgebogene, in der  Längsrichtung verlaufende Zunge     f    des  Blattes d aufzunehmen     (Fig.    6). Die Öff  nung e ist etwas breiter als die Zunge f.

    Das freie Ende dieser Zunge sieht nach dem  breiteren Ende des Scherenblattes, so     da.ss     durch Längsverschiebung des Blattes, nach  der Gelenkschraube c zu, Eingriff erfolgen  muss. Jeder Träger a, b hat eine längs ver  laufende Rippe g, die seitlich aus der Fläche  des Scherenarmes herausragt und bis über  die unterschnittene Öffnung e hinaus ver  läuft, um einen Anhalt für die Rückenkante  des mit kleinem Spiel in die Öffnung grei  fenden Blattes d über die ganze Länge, aus  genommen an der Blattspitze, zu geben.

    Die Rippe ist so hoch, dass sie mit der Ober  fläche des Blattes<I>d</I>     glattlliegt.    Die Blätter<I>d</I>  haben bei     h,    Bohrungen, die sich mit Boh  rungen in den Trägern     a,    b decken, durch  die dann die Gelenkschraube c durchgeführt  wird. Der eine Träger     a.    hat ein Schrauben  gewinde     (Fig.    7), in das die Schraube c  eingreift. Diese Schraube hat ihrerseits an  ihrem einen Ende einen Kopf j, der an  einem zylindrischen Teil k sitzt. Dieser wie  der ist     yso    lang, als die Stärke von b zu  sammen mit den beiden     Blättern    d beträgt       (Fig.    7).

   Anschliessend an diesen zylindri  schen Teil folgt ein Gewinde, an dem ein       heaagonaler    Kopf m als Gegenende sitzt,  der in eine entsprechend geformte Öffnung  passt, die in dem Stellglied     n    vorhanden ist.  Das Stellglied     ir.    ist aus hartem Material,  etwa Federstahl, und wird an dem Träger     a     durch eine Niete o gehalten, kann aber um  diese schwingen, wie in punktierten Linien  in     Fig.    1 dargestellt ist. An dem Gegenende  hat das Stellglied n eine abgebogene Nase p,  die sich über der Schulter der abgesetzten  Fläche des Trägers a anlegt.  



  Zum Gebrauch werden die einzelnen Teile  folgendermassen vereinigt. Zuerst legt man  die     Scherblätter    d auf die Träger<I>a</I> und<I>b.</I>    Durch Längsbewegung nach der Öffnung der  Gelenkschraube c hin     erfolgt    der Eingriff  der Zunge     f    in die unterschnittenen Öff  nungen e;

   dann legt man die     ,Scherblatt-          träger   <I>a,</I> b mit den Blättern<I>d</I> über Kreuz  in der gewöhnlichen Weise     aufeinander     und verbindet sie durch die Schraube c,  wobei beachtet werden muss, dass vorher das  Stellglied     iz    in die gestrichelte Stellung der       Fig.    1 ausgeschwungen     wird,.-    Ist die erfor  derliche Einstellung erfolgt und die Ver  einigung auf den gewünschten Annäherungs  grad erreicht, so schwingt man das Stell  glied     n    in seine Wirkungsstellung zurück,  wie in vollen Linien in     Fig.    1 dargestellt.

    Zu diesem Zweck hebt man es leicht an  der Nase o an und von der Oberfläche des  Trägers     a    weg. Dann lässt man es in seine  Sperrstellung einschnappen und sichert so  die Schraube c, wie in     Fig.    1 und 7, gegen  Verdrehung. Sollte darüber hinaus weitere  Regelung erforderlich werden, so hebt man  das Stellglied     7a    an, um den sechseckigen  Kopf     in    der Schraube c freizubekommen,  schwingt es aus und, nachdem die Ein  stellung erfolgt ist, wieder zurück in seine  frühere Stellung.

   Um Abnutzungen an die  sem Punkt zu vermeiden,- kann man das  Stellglied     n    aus gehärtetem Federstahl her  stellen, während der Sechskant     7n    der  Schraube     c    gehärtet ist, um an den Ober  flä.chen Abnutzungen zu verhindern.  



  Die Anordnung und die Grössenverhält  nisse der     Scherblattträger   <I>a, b</I> und ihrer  Blätter d sind so gewählt, dass, wenn die  Teile     aneinandergelenkt    sind, die Zungen f  der Blätter d lose in die entsprechenden       unterschnittenen    Öffnungen e einfühlen, so  dass sie keinerlei Beanspruchung der Schneid  wirkung unterliegen, die ganz allein durch  die Rippen     rg    der Träger aufgenommen wird.  



  In der Ausführungsform nach den     Fig.    8  und 9 ist ein Kopf<I>q</I> vorhanden, der bei<I>r</I>  geriffelt ist und eine     Sechskantöffnung    hat,  in der der     Sechskantkopf        m,    der Schraube c  passt. Der Kopf q hat einen Flansch s mit  einer Reihe versenkter Öffnungen     t    zur  Aufnahme des Schraubenkopfes     94,    -der bei      Vereinigung. der Teile den Kopf q und in  folgedessen die Schraube c an der Drehung  verhindert.

   Die versenkten Öffnungen t er  möglichen eine     Mikrometereinstellung,    was  in der üblichen Weise dadurch erreicht wird,  dass die Zahl dieser     Stellöcher    t um     eines     geringer ist als die Seitenzahl des     Kopfes        in.     der Schraube c. Da. ein Scherenblatt d  lediglich durch die Längsverschiebung in  seine Lage gebracht werden kann, ist es  nicht nötig, sorgfältige Einstellung der ver  schiedenen Öffnungen und der Sicherheits  einrichtung, etwa     Schrauben    oder Nieten,  vorzunehmen, die manchmal bei solchen  Scheren mit abnehmbaren Blättern Verwen  dung finden. Trotzdem sind die einzelnen  Teile sehr rasch miteinander befestigt und  wieder gelöst.

   Beim Gebrauch werden die  Blätter     d    fest in ihrer Lage gehalten, und  ihre Befestigungsvorrichtungen sind von  jeder Beanspruchung befreit, die von den  Rippen g aufgenommen wird. Die Gelenk  einrichtungen der Träger     a    und b vermeiden  hingegen die Mängel, welche auftreten,  wenn Scheren eingestellt werden sollen,    deren Gelenk in der üblichen Weise mit  einem Nietkopf versehen ist.

Claims (1)

  1. PATENTANTSPRUCH Schere mit abnehmbaren Scherblättern, welche durch den gemeinsamen Drehzapfen und nahe ihren Spitzen mittelst abgeboge ner, in Aussparungen der Scherblattträger eintretender Zungen an den genannten Trä gern befestigt sind und sich gegen Rippen am Rücken der Blattträger stützen, dadurch gekennzeichnet, dass die Zungen in der Hauptsache längs der Mittellinie jedes ab rtehmbaren .Scherblattes liegen und gegen den gemeinsamen Drehzapfen in unterschnit tene Öffnungen eingreifen, welche innerhalb der Länge der Rückenrippen angeordnet und etwas breiter sind als die Zungen, so da.ss die Blätter, ausgenommen an ihren Spitzen,
    mit kleinem Spiel über die ganze Länge sich einzig gegen die Rippen stützen.
CH132667D 1928-04-19 1928-04-19 Schere. CH132667A (de)

Applications Claiming Priority (1)

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CH132667T 1928-04-19

Publications (1)

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CH132667A true CH132667A (de) 1929-04-30

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ID=4390888

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CH132667D CH132667A (de) 1928-04-19 1928-04-19 Schere.

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