CH132677A - Vorrichtung zur Überwachung des Anlaufes von Maschinen und Maschinenteilen. - Google Patents

Vorrichtung zur Überwachung des Anlaufes von Maschinen und Maschinenteilen.

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CH132677A
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Inventor
Aktieng Siemens-Schuckertwerke
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Siemens Ag
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  Vorrichtung zur Überwachung des Anlaufes von Maschinen und Maschinenteilen.    Gegenstand der Erfindung ist eine Vor  richtung zur Überwachung des Anlaufes  von Maschinen und einzelnen Maschinen  teilen, welche den Zweck hat, selbsttätig un  erwünschte Betriebszustände zu verhüten  oder zu beseitigen und zum Beispiel gegebe  nenfalls den jeweiligen Betriebszustand an  zuzeigen.  



  So kann zum Beispiel bei der Inbetrieb  nahme von Maschinen oder umlaufenden       Masehinenteilen    (Kupplungen oder der  gleichen) der Fall eintreten, dass die Ma  schine nicht anläuft, sei es wegen     Störungen     oder Hemmungen in der Maschine selbst, sei  es infolge von Fehlern in der     Kra.ftüber-          f:ra.gung    zwischen Motor und Maschine.  Bliebe in derartigen Fällen die Energiezu  fuhr zur Maschine bestehen, so könnten  Brüche oder sonstige Beschädigungen in der  Anlage eintreten.

   Die Vorrichtung nach der  Erfindung kann zum Beispiel so ausgebildet  sein, dass zur Verhütung solcher Schäden die    Energiezufuhr zu der zu überwachenden  Maschine selbsttätig abgeschnitten wird,  wenn zum Beispiel nach einer je nach Art  der Anlage wählbaren Zeit der Anlauf  nicht erfolgt ist, während bei richtigem An  lauf die Energiezufuhr ungehemmt bleibt.  



  Die Erfindung besteht in der Verbindung  eines die Energiezufuhr zu der zu über  wachenden Maschine kontrollierenden Zeit  schalters, der beim Anlassen der Maschine       eingeschaltet    wird, und eines in Abhängig  keit von Zustandsgrössen der Maschine be  tätigten Organes, das die Beeinflussung der  Energiezufuhr zu der Maschine verhindern  kann.  



  Auf der Zeichnung ist in     Fig.    I eine  solche beispielsweise elektrisch steuerbare       Überwachungsvorrichtung    als Ausführungs  beispiel der Erfindung schematisch darge  stellt.  



  Zur     Ankupplung    dieser Vorrichtung, zum  Beispiel an die anzutreibende Welle 1 einer      Maschine, an eine' Kupplung oder derglei  chen, und als Hemmungsorgan,     das    die Be  einflussung der Energiezufuhr zur Maschine  hindern kann, dient hier eine Reibscheibe 2,  an deren Stelle auch irgend ein anderes  Kupplungsglied benutzt werden kann, das  geeignet ist, die Anlaufbewegung der Welle  1 auf die Kontrollvorrichtung zu übertragen,  zum Beispiel auch ein zum Teil nicht     ge-          zahntes    Zahnrad. Die Scheibe 2 ist am Um  fang mit einer Aussparung     '3.    und einem  ihr gegenüber liegenden     D@,uraes.   <U>_</U>     -,.erse    en.

         \@ie-ist-a@a-einem-zweiä    en Schwinghebel 5  eines Zeitschalters 5-10 drehbar gelagert,  der durch ein Relais 6 zu     bewegen'ist.    Das  freie Ende des Hebels 5 stützt sich mit einem  Arm 7 gegen einen zweiten Hebel 8, der  durch eine Feder 9 gegen ihn gezogen und  dessen Bewegung zum Beispiel durch einen  Bremstopf 110, ein Zeitwerk oder eine ähn  liche Vorrichtung verzögert werden kann.  Dieser Hebel 8 trägt eine     Knagge    11., die  mit dem Daumen 4 der Scheibe 2 zusammen  wirkt, und an seinem freien Ende ein Kon  taktstück 12. Auch die Scheibe 2 hat einen  mit ihr durch einen Arm 13 verbundenen  und mit ihr beweglichen Kontakt 14.

   Sie  ist vorteilhaft so ausgewogen,     da.ss    im Ruhe  zustande ihr Schwerpunkt unter der Dreh  axe liegt, damit sie nach jedem Gebrauch  der Vorrichtung in die aus der Zeichnung  ersichtliche Lage zurückkehrt.  



  Mit dem Antrieb der Welle 1 ist die  Überwachungsvorrichtung elektrisch so ver  bunden, dass gleichzeitig mit dem Einrücken  des Antriebes der zu überwachenden Ma  schine oder dem Einschalten der Energie  zufuhr zum Antriebsmotor der Maschine der  Elektromagnet 6 den mit ihm verbundenen  Arm des Hebels 5 niederzieht und dadurch  die Kontrollscheibe 2 hebt, bis sie an der  Welle 1 anliegt. Gleichzeitig hiermit ist  auch der Stützarm 7 von dem Hebel 8  abgehoben worden, so dass dieser durch  die ihn mit dem Hebel 5 nachgiebig kup  pelnde Feder 9 ebenfalls nach oben gezogen  werden     kann,    eine Bewegung, die jedoch    durch die Verzögerungsvorrichtung 10 ver  langsamt wird.  



  Läuft nun die Welle 1 in der Pfeilrich  tung an, so dreht sie die Scheibe 2 in ent  gegengesetzter Richtung bis zur Aussparung  3, durch die die Berührung der Scheibe 2.  mit der Welle 1 aufgehoben wird. Bei     die-          ser        Drehung        der        Scheibe    2     trifft        ihr          men    4 auf den Hebel 8 und     lindert-ihn,     seinen Hub zu     v_ollenden-,

          \nährend        gleich-          z@eitim-        --der--iLÖ        takt    14 einen Stromkreis       s-        chliesst,    der zum Beispiel zum     Auslösen     eines den erfolgten Anlauf meldenden Sig  nals dienen oder aber auch ein Steuer- oder  Arbeitsstromkreis sein kann, der Vorgänge  auslöst, die erst nach erfolgtem Anlauf ein  treten sollen.  



  Übrigens könnte man auch durch einen an  dern     beweglichenTeil        d'erKontrollvorrichtung     einen solchen Stromkreis schliessen lassen,  zum Beispiel durch den die Scheibe 2 tra  genden Schwinghebel 5, den man zu dem  Zweck mit einem Kontakt versehen und sei  nen Hub erst nach erfolgtem Anlauf der  Welle 1 beenden lassen könnte, wenn also  die Scheibe 2 mit ihrer Aussparung der  Welle 1 gegenüberliegt und dadurch noch  eine gewisse Weiterbewegung des Hebels       zulässt.     



  Der Anschlag 11 des Hebels 8 verhin  dert, dass die von der Welle 1 abgerutschte  Scheibe 2 weitergeschleudert wird, da. hier  bei ihr Daumen 4 gegen den Anschlag 11  trifft; ausserdem wird dadurch unter Mit  hilfe der Feder 9 die vollkommene     Fieistel-          hznl;    der Scheibe 2 von der Welle 1 ge  sichert.  



  Ist nun aber die Welle 1 nicht ange  laufen, so bleibt auch die gegen sie     angelegte     Kontrollscheibe 2 in Ruhe, der Hebel 8 wird  also nicht durch den Daumen 4 gesperrt  und kann deshalb seinen Aufwärtshub in  einer bestimmten Zeit vollenden, bis sein  Kontakt 12 auf den Gegenkontakt trifft  und damit einen Stromkreis schliesst, der  das Abschneiden der Energiezufuhr zur Ma  schine, zum Beispiel durch Ausrücken des  Maschinenantriebes veranlasst. -           Eänn    und darf der Anlauf durch eine  anderweitige Regelung der Energiezufuhr  erzwungen werden, zum Beispiel durch ihre  Verstärkung, so ist es möglich, diese Re  gelung selbsttätig durch die Überwachungs  vorrichtung bewirken zu lassen, die durch  einen der vorerwähnten Steuerstromkreise  die dazu erforderlichen Regelungsorgane  einstellen kann.  



  Eine solche Kontrollvorrichtung ist von  besonderer Bedeutung für ferngesteuerte  selbsttätige Antriebe; sie kann aber auch  für Maschinen wertvoll sein, die dauernd  unter Aufsicht stehen, genügen doch oft  wenige Sekunden, die Maschine unbrauch  bar zu machen, wenn sie nicht sofort beim  Einschalten anläuft.  



  Es genügt nun aber in der Regel nicht  für einen ordnungsmässigen Betrieb,     da.B    die  zu überwachende Maschine überhaupt an  läuft, sondern man muss auch sicher sein, dass  der Anlauf mit dem richtigen Drehsinn er  folgt. Auch diese Aufgabe kann durch die  selbe Vorrichtung erfüllt werden, die den  Anlauf der Maschine überwacht. Dabei ist  es unter Umständen vorteilhaft, für die Kon  trolle des richtigen Drehsinnes oder der  gewünschten Bewegungsrichtung an dem  Hemmungsorgan 2 einen zusätzlichen An  schlag oder Kontakt vorzusehen, der dazu  dient, die Maschine abzuschalten, falls sie  im unrichtigen     D'rebsinne    angelaufen ist.  



  Eine solche Vorrichtung ist auf der       Zeichnung    in     Fig.        \?    als weiteres Ausfüh  rungsbeispiel der Erfindung dargestellt.  



  Die Ausbildung und die Wirkungsweise  der Vorrichtung bei richtigem Drehsinne der  Welle 1 sind dieselben wie beim ersten  Beispiel.  



  Ist die Welle 1 hingegen in verkehrtem  Sinne angelaufen, so dreht sich auch die  Kurvenscheibe 2 in umgekehrter Richtung,  ihr Daumen 4 trifft also hierbei nicht auf  den     Schwingbebel    8 des Zeitschalters; der  letztere kann demgemäss seinen Ablauf voll  enden und durch seinen Kontakt 12 den  Stromkreis schliessen, durch welchen die Ma  schine stillgesetzt wird.    Durch eine der Hemmvorrichtung 2 vor  geschaltete Übersetzung, Regelung der Ab  laufzeit des Zeitschalters, zum Beispiel  durch entsprechende Bemessung seiner Ver  zögerungsvorrichtung 10 und andere Mittel  lässt es sich erreichen, dass bei verkehrter  Drehrichtung der Welle 1 die Abschaltung  der Maschine bereits erfolgt ist, ehe der Dau  men 4 auf die Welle 1 trifft.

   Im übrigen  kann man den gleichen Zweck aber auch  erreichen, indem man zum Beispiel an dem  Kontakthebel 13 der Scheibe 2 einen Kon  takt 15 vorsieht und so Vorkehrung trifft,  dass wohl der Zeitschalter beim Stehenbleiben  der anzutreibenden Maschine nach Ablauf  der     Zeitverzögerungsvorrichtung    10     an-          @pricht;    bei rückläufiger Drehrichtung der  Maschine hingegen der Kontakt 15 sofort       Stromschluss    herstellt, um zum Beispiel die  Maschine abzuschalten.  



  Derartige Überwachungsvorrichtungen  sind für mechanische, wie für elektrische  Betriebe geeignet; sie können selbst mecha  nisch oder elektrisch steuerbar sein, in letz  terem Falle durch eine besondere     Ortsstrom-          quelle    oder auch von dem die Maschine spei  senden Netz aus.  



  Als Betriebsmittel kann also nicht nur  der elektrische Strom, sondern auch Dampf  oder ein anderes Treibmittel benutzt werden,  und der Antrieb des Organes 2,     das    bei rich  tigem Anlauf das Abschalten des Motors  durch den Zeitschalter verhindert, kann von  verschiedenen     Bewegungszuständen    oder Be  triebsgrössen dieses Motors (Drehmoment,       Lagenänderung    usw.) abhängig gemacht  sein.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Vorrichtung zur Überwachung des An laufes von Maschinen und Maschinenteilen, gekennzeichnet durch die Verbindung eines die Energiezufuhr zu der zu überwachenden Maschine kontrollierenden Zeitschalters, der beim Anlassen der Maschine eingeschaltet wird, und eines in Abhängigkeit von Zu standsgrössen der Maschine betätigten 0r- ganes, das die Beeinflussung der Energie zufuhr zu der Maschine verhindern kann. UNTERANSPRÜCHE: 1. Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das Organ, durch das das Abschalten der Maschine verhindert werden kann, ein Hemmungs organ ist, das bestimmt ist, den Ablauf des Zeitschalters zu unterbrechen.
    <B>29.</B> Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, da.ss das Hem _ mungsorgan beim Zulassen des Betriebs mittels mit einem umlaufenden Teil der Maschine selbsttätig gekuppelt wird. 3. Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das Hem mungsorgan ein Kurvenschuborgan trägt, das bei Bewegung der Maschine in den Ablaufweg des Zeitschalters eintritt. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 3, dadurch gekennzeich net, dass das Hemmungsorgan bei seiner Bewegung gleichzeitig noch Regelorgane steuert. 5.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das Hem mungsorgan sich in Abhängigkeit von dem zurückgelegten Weg selbsttätig von dem Teil, der zu seinem Antrieb dient, abkuppeln kann. 6. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 5, dadurch gekennzeich net, dass die Abkupplung durch die Form des Hemmungsorganes (2) ge währleistet ist. <B>7</B>. Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Zeitschal ter zum Einschaltung einer Hilfskraft dient, die die Maschine zum Anlauf bringen kann, vorausgesetzt, dass der Ablauf des Zeitschalters nicht durch das Hemmungsorgan, unterbrochen wird. B.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass sie zur Über wachung des Drehsinnes von Maschinen, sowie der Bewegungsrichtung einzelner 1VIa.schinenteile geeignet ist. 9. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 8, gekennzeichnet durch einen zusätzlichen Kontakt am Ilem- mungsorga-n, der zum Abschalten der zit überwachenden Maschine bei uner wünschtem Drehsinn dient.
CH132677D 1927-04-14 1928-03-23 Vorrichtung zur Überwachung des Anlaufes von Maschinen und Maschinenteilen. CH132677A (de)

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