CH132731A - Schaukasten. - Google Patents

Schaukasten.

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CH132731A
CH132731A CH132731DA CH132731A CH 132731 A CH132731 A CH 132731A CH 132731D A CH132731D A CH 132731DA CH 132731 A CH132731 A CH 132731A
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Inventor
William Beuttell Alfred
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William Beuttell Alfred
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    • GPHYSICS
    • G09EDUCATION; CRYPTOGRAPHY; DISPLAY; ADVERTISING; SEALS
    • G09FDISPLAYING; ADVERTISING; SIGNS; LABELS OR NAME-PLATES; SEALS
    • G09F13/00Illuminated signs; Luminous advertising
    • G09F13/04Signs, boards or panels, illuminated from behind the insignia
    • G09F13/14Arrangements of reflectors therein

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
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  • Theoretical Computer Science (AREA)
  • Freezers Or Refrigerated Showcases (AREA)
  • Devices That Are Associated With Refrigeration Equipment (AREA)

Description


      Sehaukasten.       Gegenstand vorliegender Erfindung ist  ein Schaukasten für Reklame und sonstige  Ausstellungszwecke.  



  Anzeigevorrichtungen, bei welchen eine An  zeige oder ein Ausstellungsstück direkt von  einer Lichtquelle beleuchtet werden, wobei  die Lichtquelle an einer Kante oder in ver  hältnismässig geringer Distanz von einer  Kante einer Anzeige oder eines Ausstellungs  stückes angeordnet ist, haben den Nachteil,  dass die Beleuchtung gegen die von der Licht  duelle am weitesten entfernte Kante wesent  lich abnimmt.  



  Reflektoren, welche die Lichtquelle teil  weise umgeben, sind angewendet worden,  um die Verteilung des Lichtes in der Rich  tung der entferntesten Teile der Anzeige  oder des Ausstellungsstückes zu vermehren;  überdies sind Versuche gemacht worden, die  Beleuchtung durch     Reflektierang    des Lichtes  von einer Innenfläche einer flachen, durch  sichtigen Platte zu verbessern, durch welche  das Ausstellungsstück sichtbar ist, und zu  diesem Zwecke ist zur Erreichung einer mög-         lichst    gleichmässigen Beleuchtung des Aus  stellungsstückes vorgeschlagen worden, dass  Teile des Ausstellungsstückes in der Nähe  der Lichtquelle nur von reflektiertem Licht  beleuchtet werden, während die entfernteren  Teile sowohl von reflektiertem, als auch von  direktem Licht beleuchtet werden;

   aber da  durch ist es nicht möglich, die direkte Be  leuchtung vollständig auszunützen.  



  Die vorliegende Erfindung hat den Zweck,  Anzeigen oder sonstige Ausstellungsstücke,  welche einen oder mehrere Buchstaben auf  weisen, oder sonstige Zeichen, Vorrichtungen,  Bilder, Warengegenstände usw. (welche im  nachstehenden allgemein der Kürze halber  als die Auslage bezeichnet werden) wirk  samer und gleichmässiger zu beleuchten als  wie bis dahin.  



  Es ist eine Tatsache, dass bei Einfall  winkeln von über 65   ein grosser Prozent  satz des Lichtes, welcher sich mit dem Ein  fallwinkel ändert, von der Oberfläche einer  Glasplatte oder dergleichen, auf welche die  Lichtstrahlen direkt auftreffen, reflektiert      wird, während bei kleinen oder mittleren       Einfallwinkeln    sehr wenig Licht reflektiert  wird. Es kann angenommen werden, dass  das Verhältnis des Prozentsatzes von Licht  zum     Einfallwinkel    wie folgt ist: bei     310'     =4,8 %; bei<B>60'=</B> 9,7 %; bei     70'==    18,0 %;  bei     80'=:    89,6 %; bei     85'l:=    61,9 %; bei  88   = 80 %; -bei 90   = 100 %.  



  Gemäss der Erfindung wird ein durch  sichtiges Fenster, zum Beispiel aus einer       Glasplatte    oder dergleichen, welches im  nachstehenden     Reflektorfenster    genannt wird,  an einem Schaukasten angebracht, und zwar  so, dass die Belichtung einer Anzeige oder  Auslage     mittelst    des durchsichtigen     Reflek-          torfensters    annähernd gleichmässig gemacht  ist, indem es eine konkave, reflektierende  Innenfläche aufweist und derart gegenüber  einer Lichtquelle und der Auslage angeord  net ist, dass Licht auf die Innenfläche des  Fensters unter     Einfallwinkeln    auftrifft,  welche allmählich,

   bei zunehmender Entfer  nung der     Einfallpunkte    von der Lichtquelle  65   übersteigen, und dass mit abnehmender  Dichte des auf das Fenster und die Auslage  auftreffenden Lichtes der Prozentsatz des  reflektierten Lichtes zunimmt und nach be  stimmten Richtungen reflektiert wird, und  dadurch die Belichtung der entfernteren  Teile der Auslage unterstützt.  



  Es hat sich durch die Praxis ergeben,  dass die besten Resultate in bezug auf Gleich  mässigkeit der Belichtung dadurch erreicht  werden, dass ein konkaves, reflektierendes  Fenster derart in geneigter Lage gegenüber  einer Auslage angeordnet wird, dass Licht  von einer Quelle, die sich im breiteren Teile  des Raumes zwischen den beiden befindet,  auf die konkave Oberfläche des Fensters  unter einem     Einfallwinkel    von ungefähr 80    bis 88   auftrifft und auf die entfernteren  Teile der Auslage reflektiert wird, wobei  die Krümmung des Fensters derart ist, dass  die schliesslich auf jeden nachfolgenden Teil  der Auslage fallende Lichtmenge reguliert  oder ausgeglichen     wird,    wodurch ein sehr  wirksamer Ausgleich der direkten Belich  tungsverminderung dieser Teile erzielt wird.

      In den beiliegenden erläuternden, mehr  oder weniger schematischen Zeichnungen ist       Fig.    1 eine Frontansicht eines Ausfüh  rungsbeispiels der Erfindung, während       Fig.    2 ein Querschnitt nach Linie     II-11     der     Fig.    1 ist, wobei in diesen     riguren    ein  Teil der Vorderwand des Schaukastens aus  gebrochen ist, um auf der Rückwand des       Schaukastens    angebrachte Buchstaben zu  zeigen;       Fig.    8 ist eine ähnliche Ansicht wie       Fig.    1, eine Variante darstellend;       Fig.    4, 5 und 6 zeigen im Querschnitt  andere Ausführungsbeispiele des Schau  kastens;

         Fig.    7 ist eine Frontansicht einer weite  ren Ausführungsform;       Fig.    8 und 9 zeigen in Frontansicht       bezw.    im     Querschnitt    eine andere Ausfüh  rungsform.  



  In dein in den     Fig.    1 und 2 dargestell  ten Beispiel, welches eine Anzeigetafel auf  weist, die nur von einer Seite besehen wer  den soll, sind a und b die Stirn-     bezw.    die  Rückwand des     Schaukastens,    welche nahe  aneinander gestellt sind und in einem spit  zen Winkel zueinander stehen, wobei die  Stirnwand a aus durchsichtigem Glas besteht  und das hierin genannte     Reflektorfenster     bildet. Die Innenfläche des Fensters ist  konkav. c ist eine zylindrische elektrische  Glühlampe, welche über dem breiteren Ende  des Raumes zwischen Fenster und Rückwand  angebracht ist.

   Dieselbe ist in eine Glocke     d     eingeschlossen, so dass die Lampe für eine  vor dem     Schaukasten    stehende Person nicht  direkt sichtbar ist. Die Innenfläche der  Glocke d kann vorzugsweise von licht  reflektierender Art sein, oder es kann auch  ein von ihr unabhängiger Reflektor im In  nern der Glocke aufgestellt sein.

   Die An  ordnung ist derart, dass' von der Lampe aus  gesandtes Licht, das in den Raum zwischen  dem     Reflektorfenster    a und der     Rückwand        b     eintritt, sowie auch von der Unterseite der  Glocke     d    reflektiertes Licht, falls dieselbe  reflektierender Art ist, oder von dem unab  hängigen Reflektor herrührendes Licht, je      nachdem     der    Fall besteht, schief auf die     ge-          genüberliegenden    reflektierenden Oberflächen  des Fensters und der Rückwand derart auf  trifft, dass es von einem zum andern reflek  tiert wird, um dabei Buchstaben, die auf  dem einen oder andern angebracht sind,  leuchtend zu machen,

   so dass diese Buch  staben durch das Fenster     a    von der Vorder  seite des Schaukastens aus sichtbar sind.  Die auf die innere, konkave Oberfläche des  Fensters a auftreffende und von diesem re  flektierte Lichtmenge nimmt in ungefähr  dem Masse zu, als die     Einfallpunkte    von der  Lichtquelle sich entfernen, so dass die von  dem von der Lichtquelle abstehenden Teil  der     Innenfläche    des Fensters reflektierte  Lichtmenge ungefähr gleich gross' ist wie  die Lichtmenge, welche von denjenigen  Teilen des Fensters, die der Lichtquelle  näher liegen, reflektiert werden.

   In dem nun       beschriebenen    Beispiel sind die Buchstaben  auf der Innenseite der Rückwand b, wie bei  e angedeutet ist, angebracht -und bestehen  aus undurchsichtigem Material, das eine       lichtzerstreuende    Oberfläche, zum Beispiel  einen Anstrich von weisser Farbe oder auch  eine lichtreflektierende Oberfläche aufweist,  so dass beim Betrieb des     Schaukastens    diese  Buchstaben belichtet werden und durch das  Fenster a besehen werden können.  



  In dem Ausführungsbeispiel des Schau  kastens gemäss     Fig.    3, das auch nur zum Be  sehen von der Frontseite des Schaukastens  aus konstruiert. ist, werden die die innere  glatte, reflektierende Oberfläche des Fen  sters a nur teilweise     bedeckenden    Buch  staben e von Licht belichtet, welches zuerst  von der Innenfläche des Fensters auf die  innere     reflektierende    Oberfläche der Rück  wand b und von dort auf die Innenfläche  des Fensters a und auf die auf ihr befind  lichen Buchstaben e reflektiert     wird.    In  diesem Falle müssen die Buchstaben von  lichtzerstreuender und durchscheinender Art  sein.

   Solche Buchstaben können entweder in  weisser oder auch beliebiger Farbe auf die  innere reflektierende Oberfläche des Fensters  aufgetragen     werden.Oderes    können     auchTeile       der Innenfläche des Fensters     geschliffen        oder     zu Buchstabenform der beschriebenen     Art     geätzt und dann nach Belieben ausgefüllt  und gefärbt werden.  



  Die Innenflächen des     Reflektorfensters    a  sowohl, als auch der Rückwand b können  mit Buchstaben versehen werden, welche aus  Farbmaterial gebildet sind, wobei die Buch  staben auf dem Fenster natürlich nicht auf  gleicher Linie angeordnet sind wie diejenigen  auf der Rückwand, so dass beide Schrift  sätze durch das Fenster gesehen werden  können.  



       Fig.    4 zeigt eine ähnliche Anordnung  wie diejenige nach den     Fig.    1 und 2 oder  auch nach     Fig.    3, aber bei welcher die  Lampe c, wie sie in jeder dieser     Anordnungen     verwendet wird, weggelassen wird, so dass  in den Raum zwischen den     Platten    a und b  Tageslicht von oben entweder direkt oder  durch einen Deckel f, der aus durchsichtigem       Cxlas    besteht, eintreten kann.  



  Die Rückwand des     Schaukastens    kann,  wie die     Fig.    5 zeigt, durch eine Wand oder  einen beliebigen Träger, auf welchen ein  Plakat, ein Anschlag, ein Bild, eine Verzie  rung oder dergleichen angeschlagen ist, be  stehen, und sie kann einem     durchsichtigen     Glasfenster gegenüber liegen, welches zu ihr  so geneigt ist, dass auf die Innenfläche des  Fensters auftreffendes Licht gegen die Rück  wand reflektiert wird und dieselbe belichtet.

    Zu solchem Zwecke kann das     Rsflektorfen-          ster    a und die Mittel zur Zuführung von  Licht auf einem Rahmen oder auf einem       restell    angebracht sein, wie dies bei     a2    an  gedeutet ist, so dass eine Belichtungsvorrich  tung gebildet wird, die geeignet ist, durch  Plansche oder Anschläge, wie     a'    oben, unten  und an den Seiten vermittelst Befestigungs  mitteln an und gegenüber der Rückwand,       cder    dem     Träger,    woran ein Plakat, ein An  schlag, ein Bild oder eine Verzierung an  gebracht     ist,    befestigt zu werden.  



  Wenn verlangt -     wird,    dass die Auslage  von beiden Seiten besehen werden kann, so  können zwei     Reflektorfenster    einander ge  genübergestellt     werden;    in     einem    solchen Fall      kann eine Scheidewand aus Glas oder son  stigem geeigneten Material, welche entweder       eine    lichtzerstreuende oder -reflektierende       Oberfläche    hat zwischen die beiden     ge-          krümmten        Reflektorfenster    gestellt werden,  welche Scheidewand ganz oder beinahe un  durchsichtig sein sollte, und es kann eine  zylindrische, elektrische Lampe über der  Scheidewand angeordnet sein,

   welche Licht  strahlen in beide Räume zwischen der       Sclheidewand    und den     Reflektorfenstern    sen  det. Die Buchstaben oder sonstigen zur Schau  gestellten Auslagen können an     einzelnen     Stellen der     innern    reflektierenden     Oberfläche     der Fenster oder Scheidewand angeordnet  sein, oder es können die Auslagen     zwischen     der Scheidewand und den     Reflektorfenstern     angeordnet sein. Die Scheidewand kann weg  gelassen werden, wenn ein     durchsichtiger     Anzeige- oder     Auslagekasten    geschaffen  werden soll.  



  Die Buchstaben e in allen den beschrie  benen Vorrichtungen können, um bei Tages  licht deutlicher hervorzutreten, mit vergol  deten Rändern, wie bei es in den     Fig.    1  und 8 dargestellt ist, versehen werden.  



  Der oder die     Räume    zwischen den Re  flektorfenstern und der Rückwand     bezw.          zwischen    den Fenstern und der Scheidewand  können seitlich offen sein, wie in den in  den     Fig.    I und 8 veranschaulichten Bei  spielen. In besonderen Fällen jedoch können  die Ränder des Fensters und der Rückwand  oder der Fenster und der     Scheidewand    oder  diejenigen Ränder, die nicht mit der Glocke  zum Einschliessen der Lampe miteinander  verbunden sind, durch andere     Glasplatten          (Fig.    8), welche auf ihren Innenflächen  Buchstaben tragen können, verbunden wer  den.

   Die genannten Ränder können aber  auch durch als Spiegel dienende     .Streifen    aus  Metall oder aus Glas miteinander verbunden  werden.  



  Statt die Innenseite der Rückwand oder  der Scheidewand mit Buchstaben der ge  nannten Art zu versehen, könnte die ganze  Innenfläche der Rückwand b oder jeder  Seite der Scheidewand von lichtzerstreuen-    der Art sein, und die zur Schau zu stellen  den Buchstaben könnten auf die Innenseite  des Fensters     a    oder der Fenster     a    und     a@          aufgeformt    oder aufgetragen werden, so dass,  wenn der Schaukasten im Betrieb ist, die  Buchstaben von Licht belichtet werden, das  zuerst in wesentlich ausgleichender Weise  von der Innenseite des Fensters oder jedes  Fensters auf die lichtzerstreuende Oberfläche  der Rückwand oder der Scheidewand reflek  tiert worden ist,

   und hierauf als zerstreutes  Licht von denselben nach auswärts auf das  Fenster oder die Fenster reflektiert worden  ist.  



       Ausführungsbeispiele    von Schaukästen  können für verschiedene Anforderungen       konstruiert    werden. Ein solcher könnte zum  Beispiel rechteckige Form haben, wie dies  in den     vorbeschriebenen    Beispielen der Fall  ist, oder er könnte, von vorn gesehen, teil  weise runde Gestalt haben,     wie    dies in     Fig.    7  dargestellt ist, oder er könnte im Querschnitt       Doppelmuschelgestalt    haben, wie dies die       Fig.    6 zeigt.

   Wenn der in     Fig.    6 mit b be  zeichnete Teil als gebogenes     Reflektorfenster     betrachtet wird, so stellt diese Figur eine  durchsichtige Einrichtung mit einander ge  genüberstehenden gebogenen     Reflektorfen-          stern    dar. Das     Reflektorfenster    und die  Rückwand könnten auch kreisrund und  schüsselförmig sein und, wie nach den     Fig.     8 und 9, eine elektrische Lampe c im Zen  trum, das heisst im breiteren Teil des Rau  mes zwischen dem Fenster und der     H,ück-          wand,    aufweisen.

   Die Lampe sollte nicht  direkt sichtbar sein, wie dies durch eine  Scheibe     d'    aus     undurchschtigem    oder durch  scheinendem Material zustande gebracht  werden kann. In diesem Falle ist der Glüh  faden ex der     Lampe    c vorzugsweise kreis  förmig und in der Ebene angeordnet, wel  che,     wie    dargestellt, das Fenster und die  Rückwand trennt.

   Es kann auch der Schau  kasten so ausgebildet sein, dass er von unten  oder von oben oder seitlich gestützt werden  kann, und es können eine oder mehrere Lam  pen     anstatt    oben in den Raum zwischen den  Glasplatten angeordnet zu sein, wie dies in      den     vorbesehriebenen    Vorrichtungen der Fall  ist, am Boden des Schaukastens angebracht       sein,    wobei das kombinierte Fenster und  Rückwand dann in der umgekehrten Lage,  als in den     Fig.    1 bis 6     gezeigt    ist, auf  gestellt wird, in der Weise, dass der breitere  Teil des Raumes zwischen denselben an den  Boden des Schaukastens statt an dessen  Oberteil zu liegen kommt.

   Die letztere An  ordnung kann     vorteilhafterweise    dann aus  geführt werden, wenn der Schaukasten im  Betrieb auf einer Grundplatte aufgestellt  wird,     wie    zum Beispiel auf einen Laden  tisch oder dergleichen. Es können auch der  oder die zu belichtenden Ausstellungsstücke  statt auf der Innenseite der Rückwand oder  des     Reflektorfensters    des Schaukastens an  gebracht zu werden, auf ein oder mehrere       Tablare    zwischen dem     Reflektorfenster    und  der Rückwand aufgelegt werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Schaukasten, dadurch gekennzeichnet, da.ss die Belichtung einer Anzeige oder Aus lage mittelst eines durchsichtigen R,eflektor- fensters annähernd gleichmässig gemacht ist, welches eine konkave, reflektierende Innen flä.che aufweist und derart gegenüber einer Lichtquelle und der Auslage angeordnet ist, da.ss Licht auf die Innenfläche des Fensters unter Einfallwinkeln auftrifft, welche all mählich, bei zunehmender Entfernung der Einfallpunkte von der Lichtquelle, 65 über steigen,
    und dass mit abnehmender Dichte des auf das Fenster und die Auslage auf treffenden Lichtes der Prozentsatz des re flektierten Lichtes zunimmt und nach be stimmten Richtungen reflektiert wird, und dadurch die Belichtung der entfernteren Teile der Auslage unterstützt. UNTERANSPRtICHE: 1. Schaukasten nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die reflektie rende Oberfläche des Fensters zu einem Teil eben und zum andern Teil konkav ist. 2. Schaukasten nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass' das Reflektor fenster in Verbindung mit Belichtungs mitteln eine für sich bestehende Einrich tung bildet, welche an einer Wand bezw. einer Stütze zu befestigen ist.
CH132731D 1928-05-10 1928-05-10 Schaukasten. CH132731A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0221018A1 (de) * 1985-10-10 1987-05-06 Reto Held Lichtreklamen- und Informationseinrichtung

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
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