CH132760A - Matrize für Pralinen-Einwickelmaschinen. - Google Patents

Matrize für Pralinen-Einwickelmaschinen.

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CH132760A
CH132760A CH132760DA CH132760A CH 132760 A CH132760 A CH 132760A CH 132760D A CH132760D A CH 132760DA CH 132760 A CH132760 A CH 132760A
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CH
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brush
tassels
die
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brushes
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Inventor
Co G M B H Lauenstein
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Lauenstein & Co G M B H
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    • B65BMACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
    • B65B11/00Wrapping, e.g. partially or wholly enclosing, articles or quantities of material, in strips, sheets or blanks, of flexible material
    • B65B11/54Wrapping by causing the wrapper to embrace one end and all sides of the contents, and closing the wrapper onto the opposite end by forming regular or irregular pleats
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A23FOODS OR FOODSTUFFS; TREATMENT THEREOF, NOT COVERED BY OTHER CLASSES
    • A23GCOCOA; COCOA PRODUCTS, e.g. CHOCOLATE; SUBSTITUTES FOR COCOA OR COCOA PRODUCTS; CONFECTIONERY; CHEWING GUM; ICE-CREAM; PREPARATION THEREOF
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Description


  Matrize für     Pralinen-Einwickelmaschinen.       Die Erfindung betrifft eine Matrize. für       Pralinen-Einwickelmaschinen.    Zum Einschla  gen, insbesondere unregelmässig gestalteter  Gegenstände mit Aluminium- oder Zinnfolie  werden Matrizen verwendet, durch welche  die Pralinen, zusammen mit der Folie hin  durchgedrückt werden, wobei die Folie sich  an den Gegenstand anlegt.  



  Bekannt ist es, derartige Matrizen mit  nachgiebigem Material auszukleiden, zum  Beispiel auch mit     Borstenbündeln.    Der Er  findung gemäss werden nun die Durchgangs  öffnung für die Pralinen begrenzende Pinsel  quasten auswechselbar, drehbar und verstell  bar in dem gemeinsamen Haltering angeord  net, so dass durch Verstellung der Pinsel  quasten in ihrer Längsrichtung der freie       Querschnitt    der Matrize geändert werden  kann, um andere Körperformen mit der Ma  trize behandeln zu können, während durch  Drehen der     Pinselquasten    nach längerem Ge  brauch der Matrize eingetretene Deforma  tionen der Pinselquasten     wieder    ausgeglichen         werden    können.

   Durch das dauernd in einer  Richtung erfolgende Hindurchführen der  Pralinen entsteht nämlich allmählich eine       Abbiegung    der Quasten in der     Durchf        üh-          rungsrichtung    der Pralinen. Werden die Qua  sten nun um 180   gedreht, so sind sie schräg  gegen die Durchführungsrichtung gerichtet  und damit wieder erhöht gebrauchsfähig.  



       In    der Zeichnung sind Ausführungsbei  spiele des Erfindungsgegenstandes darge  stellt.  



       Abb.    1 zeigt einen senkrechten Längs  schnitt durch eine Matrize mit einer Pinsel  reihe,       Abb.    2 eine Draufsicht auf die Matrize,       Abb.    8 ein Faserbündel mit übergescho  benem Gummiring;       Abb.    4 zeigt eine andere Matrize, gleich  falls mit einer Pinselreihe;

         Abb.    5 zeigt eine Matrize mit mehreren  Pinselreihen mit     wagrecht    gestellten Pinseln  im senkrechten Längsschnitt,           Abb.    6 die Draufsicht auf die Matrize  nach     Abb.    5,       Abb.    7 eine Matrize mit mehreren Pinsel  reihen mit schräg gestellten Pinseln im  senkrechten Längsschnitt und       Abb.    8 einen der bei den Ausführungs  formen nach     Abb.    5 bis 7 zur Anwendung  kommenden Pinsel im Längsschnitt.  



  Gemäss     Fig.    1 und 2 sind auf einem Ring  a     mittelst    der Schellen b die aus Haar- oder  Faserbündeln, zum Beispiel aus gewöhn  lichen Pinselfasern, Dachshaaren oder der  gleichen bestehenden Pinselquasten c aus  wechselbar befestigt. Die vordern Enden der  Pinselquasten liegen mit einem gewissen  Druck bei d aneinander, wie es in     Fig.    2  dargestellt ist, so dass die Faserbündel eine  Durchgangsöffnung e allseitig umschliessen,  durch die mittelst eines nicht gezeichneten  Stempels das     Pralin    f zusammen mit der     He-          tallfolie    g hindurchgedrückt wird.

   Durch  das Zusammendrücken wird erreicht, dass  auch bei Anwendung weicher Haare oder Fa  sern der Widerstand der gesamten Pinsele       ;quaste    gegen Abbiegung gross wird, so dass  die Quasten auf das     Einwickelblatt    einen  starken Druck ausüben, trotz der Anwen  dung weicher, das Blatt schonender Haare.  



  Wie     Abb.    4 zeigt, können die Haar- oder  Faserbündel auch in etwas anderer Weise  in bezug aufeinander angeordnet werden,  und zwar so, dass die Stirnflächen der einen  Bügel     cl    sich gegen die Seitenflächen an  derer Bündel     c2    stützen. Ausserdem lässt die       Abb.    4 erkennen, dass die durch die Faser  bündel eingeschlossene Durchgangsöffnung  in beliebiger Form, entsprechend der Form  des einzuwickelnden Gegenstandes ausge  schnitten werden können.  



  Nach dem Lösen der Schellen     b    sind  die Pinselquasten c in ihrer Längsrichtung  verstellbar, z. B. um die Grösse der Matrizen  öffnung einzustellen, und drehbar, um nach  Eintreten einer bleibenden einseitigen Ab  biegung durch Drehung um<B>180'</B> die Pinsel  quasten wieder gebrauchsfähiger zu machen.  



  Wie aus     Abb,    1 ersichtlich ist, sind die  Faserbündel c auf dem Ring a geneigt an-    geordnet, und zwar, wenn das     Pralin    von un  ten eingeführt wird, mit den vordern Enden  nach unten, so dass die freie Durchgangs  öffnung für das     Pralin    f sich nach unten  erweitert und durch die Einführung des       Pralins    der Andruck der Haare oder Fasern  gegen die Folie g sich infolge des     Einführens     des     Pralins    verstärkt.  



  Über die Faserbündel c können, wie  in     F'ig.    8 und 8 dargestellt ist, Ringe aus  Gummi oder sonstigem elastischem Material h  gezogen werden. Durch diese Ringe wird  die freie Länge der Fasern in dem an sich  schmiegsamen Teil der Pinselquasten ver  kürzt, so dass die Wirkung, ähnlich wie bei  abgebundenen Malpinseln, härter wird. Je  nach der gewünschten Wirkung wird die  Breite der Ringe gewählt; auch durch Wahl  der Wandstärke der Ringe h kann eine Än  derung der Wirkung erzielt werden, da na  turgemäss bei Wahl einer grösseren Wand  stärke die elastischen Gummiringe selbst we  niger nachgeben. Es können mehrere Rei  hen der Bündel c übereinander angeordnet  werden (siehe     Fig.    5, 6 und 7).

   Vorteilhaft  ist es dabei, die Reihen in einem gewissen       Abstande    voneinander anzuordnen, so dass  die zunächst höhere Reihe die     Durchbiegung     der vorhergehenden nicht oder nur bis zu  einem gewissen Grade hindert.  



  Bei     Übereinanderanordnung    mehrerer  Reihen von Faserbündeln können die ver  schiedenen Reihen nacheinander zum Vor  falten, Anlegen und Anschmiegen der Folie  an die Pralinen dienen.  



  Bei Anordnung mehrerer Reihen überein  ander wird vorteilhaft jede der Reihen in  einem besonderen zweiteiligen Ring i ange  bracht. Die Ringe     i    werden derart anein  ander oder am Maschinengestell     befestigt,          da.ss    ihr Abstand voneinander verstellbar ist.  



  Bei der in     Abb.    5     und    6 dargestellten  Ausführungsform werden die Ringe i mit  den in sie eingelegten Pinseln     mittelst    der       Pressringe    7c und der diese zusammenhalten  den Schrauben     l    zusammengehalten. Die  Pinsel übereinander     ,liegender    Reihen sind  versetzt zueinander angeordnet.      Bei der Ausführungsform nach den     Abb.     5 und 6 liegen die Pinsel senkrecht zur  Mittelachse der Matrize.

   Bei der Ausfüh  rungsform nach     A'bb.    7, die im übrigen der  Ausführungsform nach den     Abb.    5 und 6  entspricht, liegen die Pinsel schräg zur Mit  telachse, und zwar nach unten geneigt, wie  bei der Ausführungsform nach     Abb.    1.

   Da:  durch wird, wie bei     Abb.    1, erreicht, dass  durch das Einführen des     Pralins    in die Ma  trize und das dadurch     hervorgerufene    Bie  gen der Pinsel nach oben die Matrizen  öffnung sich verengt, so dass also ein inniges  Anlegen der Pinsel an das     Pralin        bezw.    an  den dieses     Pralin    umgebenden Umschlag und  ein besseres Anpressen des Umschlages er  zielt wird. Die bei den Ausführungsformen  nach     Fig.    5 bis 7 benutzten Pinsel haben  die in     Abb.    8 dargestellte Form, das heisst  sie bestehen aus dem Haarbüschel m, das  durch einen Ring n aus Blech oder sonsti  gem Stoff zusammengehalten wird.

   Die  freien Enden sind von Gummiringen h um  geben. Je nach Länge und Wandstärke die  ser Gummiringe werden die Pinsel mehr  oder weniger widerstandsfähig gegen Ab  biegung, so dass also durch die Wahl der  Dimensionen dieser Gummiringe der Druck,  welchen die Pinsel auf das durchgeführte       Pralin    und dessen Umschlag ausüben, nach  Belieben geregelt werden kann.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Matrize für Pralinen-Einwickelmaschi- nen, dadurch gekennzeichnet, dass eine Durchgangsöffnung für die einzuwickelnden Pralinen begrenzende Pinselquasten auswech selbar, drehbar und verstellbar an einem ge meinsamen Haltering angeordnet sind. UNTERAIxTSPRüCHE 1. Matrize nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der schmiegsame Teil der Pinselquasten auf einem Teil seiner hänge zusammengedrückt ist.
    @. Matrize nach Patentanspruch und Unter anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die in einer gemeinsamen Querschnitts ebene befindlichen Pinselquasten mit ihren freien Enden seitlich mit Pressung gegeneinander liegen, so dass sie eine un unterbrochene Wandung der Durchgangs öffnung bilden. 3. Matrize nach Patentanspruch und Unter anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass um die einzelnen Pinselquasten elastische Ringe gelegt sind. 4. Matrize nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Pinselquasten schräg zur Längsachse der Durchgangs öffnung, und zwar entgegengesetzt zur Bewegungsrichtung der Pralinen geneigt, angeordnet sind. 5.
    Matrize nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass mehrere Reihen Pin selquasten etagenförmig mit Zwischen räumen übereinander angeordnet sind.
CH132760D 1927-03-26 1928-03-20 Matrize für Pralinen-Einwickelmaschinen. CH132760A (de)

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ITBO970229A0 (it) * 1997-04-17 1997-04-17 Azionaria Costruzioni Acma Spa Unita' di pettinatura di cioccolatini incartati.

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FR650989A (fr) 1929-02-13
GB287848A (en) 1928-09-20

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