CH132888A - Doppelbackofen. - Google Patents

Doppelbackofen.

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CH132888A
CH132888A CH132888DA CH132888A CH 132888 A CH132888 A CH 132888A CH 132888D A CH132888D A CH 132888DA CH 132888 A CH132888 A CH 132888A
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CH
Switzerland
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baking
double oven
plates
mold plates
refractory
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Mueller Jakob
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Mueller Jakob
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    • A—HUMAN NECESSITIES
    • A21—BAKING; EDIBLE DOUGHS
    • A21B—BAKERS' OVENS; MACHINES OR EQUIPMENT FOR BAKING
    • A21B1/00—Bakers' ovens
    • A21B1/02—Bakers' ovens characterised by the heating arrangements

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Baking, Grill, Roasting (AREA)

Description


  Doppelbackofen.    Die früheren Backöfen, welche in den  Privathäusern zur Herstellung von Brot für  den Eigenbedarf dienten, waren in der Regel  so angelegt,     dass;    der Heizraum zugleich als  Backraum verwendet wurde. Um dieser An  forderung zu genügen, brauchte es grosse  Ofenanlagen, die wiederum grosse Wohn  räume bedingten. Im Laufe der Zeit brachte  man dann Backöfen in den Handel, welche  wesentlich weniger Platz beanspruchten, da  gegen so konstruiert waren, dass der zweite       Backraum    zugleich als Rauchzug figuriert,  wodurch dieser russig wurde. Durch diese  Verunreinigung wird aber die     Backgelegen-          heit    sehr beeinträchtigt und auch die Koch  gelegenheit verunmöglicht.

   Ebenso ist. der  zweite Backraum als Ofenzug zu gross und  entweichen deshalb die Heizgase ohne  wesentliche Wärmeabgabe, was wiederum  eine ungenügende Heizleistung zur Folge  hat.  



  Gegenstand der vorliegenden     Erfindung     ist nun ein Doppelbackofen, durch welchen  diese Übelstände beseitigt werden. Dies wird         dadurch    erreicht, dass derselbe mit zwei über  einanderliegenden     Backräumen    versehen und  der zweite davon     indirekt        beheizt    wird.  



  Auf beiliegender Zeichnung ist der Er  findungsgegenstand in einer beispielsweisen  Ausführungsform zur Darstellung gebracht,  und es zeigt von derselben:       Fig.    1 einen Querschnitt,       Fig.    2 einen Längsschnitt.  



  1 ,ist eine     .aus    glasiertem Ton,     Chamotte     oder     emaillierten    Eisenkacheln bestehende  Wandung, in deren untern Partie die feuer  festen     Fassonsteine    2 angeordnet sind, in  welche die     eingepassten,    auswechselbaren  Backplatten d eingelegt sind. Die feuer  festen Platten 4 bilden den     Backboden    des  Backraumes 5. Unter den Bodenplatten 4  liegt eine     Wärmeakkumulierschicht    6. Unter  dieser liegt ein Isoliermaterial 7. Auf den  feuerfesten     Fassonsteinen    2 stehen die feuer  festen Formplatten 8 und 9, über welche die  feuerfesten Formplatten 10 und 11 liegen.

    Die feuerfesten Formplatten 2, 8, 9 und 10  bilden die Ofenzüge 12. Durch die Anord-           nung    der feuerfesten Formplatten 3, 9 und  11 bildet sich der obere     Backraum    13. Auf  den feuerfesten     Formplatten    10 und 11  stehen die feuerfesten Formplatten 14 und  15. Durch die     Anordnung    der feuerfesten  Formplatten 11, 15 und 1.6 bildet sich das  Wärmerohr 17, das mit glasierten Ton  platten 18 ausgekleidet ist. Auf der Deck  platte 16 stehen die feuerfesten Formplatten  19 und 20, und auf diesen liegen die feuer  festen     .Formplatten    21. Durch die Anord  nung der Deckplatte 16 und der feuerfesten  Formplatten 19, 20 und 21 werden die obern  Ofenzüge 22 gebildet.  



  Durch die Formbeschaffenheit der Fas  sonsteine 2 kann der ganze Innenbau auf  diesen gebaut werden. Die Formplatten 3  und die     Fassonsteine    2 sind derart be  schaffen und angeordnet, dass die Form  platten 3 jederzeit durch die Ofentüre 23  herausgenommen und ersetzt werden können.  Mit den durch die     Fassonsteine    2 und den  Formplatten 8, 9 und 10 gebildeten Ofen  zügen 12 ergibt sich eine indirekte     Beheizung     des     zweiten    Backraumes 13 und eine inten  sive Wärmeabgabe durch die Ofenwandung.  Durch diese indirekte     Beheizung    des zwei  ten Backraumes 13 bleibt letzterer immer  sauber und rein und kann so jederzeit Back  und Kochzwecken dienen..

   Soll der Back-    rauen     13,    hauptsächlich     Kochzwecken    ent  sprechen, so können die Formplatten 3 durch  eine dazu angefertigte eiserne Kochplatte er  setzt werden, auf welche die zum Backen  notwendigen     Backplatten    aufgelegt werden  können.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Doppelbackofen, dadurch gekennzeichnet, dass zwei übereinander liegende Backräume angeordnet sind, wovon der obere indirekt beheizt wird. U NTERANSPRü CHE 1. Doppelbackofen nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der ganze in nere Ausbau aus feuerfesten Formsteinen besteht. 2. Doppelbackofen nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich net, da.ss unter einer Wärmeakkumulier- schicht ein Isoliermaterial angebracht ist. 3.
    Doppelbackofen nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch ge kennzeichnet, dass die Backplatten im obern Backraum derart beschaffen sind, dass sie durch die Ofentüre hindurch er setzt werden können.
CH132888D 1929-03-12 1928-02-17 Doppelbackofen. CH132888A (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2475854A1 (fr) * 1980-02-19 1981-08-21 Bongard P Ensemble pour la cuisson simultanee de produits de boulangerie, de patisserie, ou analogue, de grande consommation, et speciaux, et pour la fermentation des divers produits
FR2639794A1 (fr) * 1988-12-05 1990-06-08 Bagnol Rene Four alimentaire mixte, rotatif et sole, bi-energie

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2475854A1 (fr) * 1980-02-19 1981-08-21 Bongard P Ensemble pour la cuisson simultanee de produits de boulangerie, de patisserie, ou analogue, de grande consommation, et speciaux, et pour la fermentation des divers produits
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