CH132996A - Drehkolbenpumpe. - Google Patents

Drehkolbenpumpe.

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CH132996A
CH132996A CH132996DA CH132996A CH 132996 A CH132996 A CH 132996A CH 132996D A CH132996D A CH 132996DA CH 132996 A CH132996 A CH 132996A
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CH
Switzerland
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piston
rotary
housing
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rotary lobe
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Kueng Emil
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Kueng Emil
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B06GENERATING OR TRANSMITTING MECHANICAL VIBRATIONS IN GENERAL
    • B06BMETHODS OR APPARATUS FOR GENERATING OR TRANSMITTING MECHANICAL VIBRATIONS OF INFRASONIC, SONIC, OR ULTRASONIC FREQUENCY, e.g. FOR PERFORMING MECHANICAL WORK IN GENERAL
    • B06B1/00Methods or apparatus for generating mechanical vibrations of infrasonic, sonic, or ultrasonic frequency
    • B06B1/18Methods or apparatus for generating mechanical vibrations of infrasonic, sonic, or ultrasonic frequency wherein the vibrator is actuated by pressure fluid

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Rotary Pumps (AREA)

Description


      Drehkolbenpumpe.       Gegenstand vorliegender Erfindung ist  eine     Drehkolbenpumpe    für Gase und Flüs  sigkeiten, bei welcher der     Verdrängerkolben     eine gegenüber dem Gehäuse exzentrische  Drehbewegung ausführt und bei welcher  der Abschluss zwischen Saug- und Druck  seite unter Vermittlung eines federnden     Or-          ganes    bewirkt wird.  



  Auf beiliegender Zeichnung sind meh  rere Ausführungsbeispiele des Erfindungs  gegenstandes dargestellt; darin sind     Fig.    1  und 2,     Fig.    3 und 4,     Fig.    5 und 6 je     Längs-          und    Querschnitt einer ersten, zweiten, drit  ten Ausführungsform, während     Fig.    7 und 8  Teilschnitte von zwei weiteren Ausführungs  formen sind.  



  Nach     Fig.    1 und 2 ist ein Drehkolben 1  auf einer Antriebswelle 2 exzentrisch zu  dieser Welle, welche in den Deckelplatten 3  eines Gehäuses     zentrisch    gelagert ist, fest  gekeilt. Das Gehäuse weist einen Tragring 4  auf, mit welchem die genannten Deckel  verschraubt sind und gegen welchen der  Drehkolben mit seinem am weitesten aus-    ladenden Teil dicht abschliesst Im     Trag-          ring    sind nahe beieinander ein für den Flüs  sigkeitseintritt 5 und ein für den Flüssig  keitaustritt 6 bestimmter Kanal aus  gespart und mit entsprechenden Stutzen 7 der       Deckelplatten    in Verbindung; ausserdem sind  als Mittel zum Festhalten des Gehäuses  Füsse 8 am Tragring angegossen.

   Zum Ab  schluss des Kolbens zwischen Flüssigkeits  eintritt und Flüssigkeitsaustritt ist eine  Klappe 9 vorgesehen, welche im Gehäuse  schwingbar gelagert ist und in der obersten       Stellung    des Kolbens, beim Beginn des An  saugens und am Ende des     Ausstossens    der  Flüssigkeit, in eine Aussparung 10 zurück  treten kann, in welche auch der Austritts  kanal 6     einmündet.    Um das stete dichte  Anliegen dieser Klappe am Drehkolben zu  sichern,     wird    das Ende dieser Klappe von  wenigstens einem unter Federwirkung 11  stehenden, im Gehäuse 11 gelagerten Stifte  12 gegen den Kolben     angepresst,

       Die Seitenflächen des Drehkolbens kön  nen     mittelst    eingelegter Dichtungsringe 13      gegen die     Innenflächen    der Deckelplatten 3  abgedichtet werden.  



  Nach     Fig.    3 und 4 ist ein zylindrischer  Drehkolben 1     mittelst    einer Walzenlagerung  14 auf der mit der Arbeitswelle 2 aus einem  Stück erstellten     Exzenterscheibe    15 gelagert,  und zwar innerhalb eines aus einem Trag  reif 4 und zwei Deckelplatten 3 gebildeten  Gehäuses. Während der Tragreif ausser zwei  Füssen. 8 und zwei die     :Seitenflächen        mit    dem  Innenraum verbindenden, für den Flüssig  keitsein- und -austritt bestimmten Kanälen  16     zwischen    diesen Kanälen noch eine Aus  sparung 17 besitzt, weisen die Deckel 3  zwei den betreffenden Kanälen 16 entspre  chende     Stutzen    7 auf.

   Zum     Abschlusse    des  Kolbens zwischen     Flüssigkeitsein-    und -aus  tritt ist mit dem Drehkolben 1 eine     Ab-          schlussplatte    18 fest verbunden, welche     mit-          telst    einer Kopfleiste 19 in der erwähnten  Aussparung 17 geführt ist, wobei ein in  dieser Leiste     angeordneter,    gegen     Federn.    2-0       abgestützer    Schieber 21 den dichten Ab  schluss zwischen der Saug- und Druckseite  der Pumpe sichert. Die     Abschlussplatte    18  ist     mittelst    Schrauben 22 mit dem Dreh  kolben verschraubt.  



  Um den dichten Abschluss zwischen  Drehkolben und Gehäusewand zu sichern,  können in der Innenfläche des Gehäuses  Lederstreifen 23 eingelassen sein, welche  mit einer Endkante so weit über die Innen  fläche des Gehäuses vorstehen, dass' sie den  Kolben berühren und die Abdichtung zwi  schen Kolben und Lederstreifen stattfindet.  Diese Lederstreifen können mittelst Stiften  24 vor dem Herausgleiten bewahrt sein.  



  Nach     Fig.    5 und 6 ist der Drehkolben 1  mittelst eines     Zwischenringes    25 drehbar  auf der     Exzenterscheibe    15 der Antriebs  welle 2 gelagert, welch letztere wiederum  zentrisch in den Deckelplatten 3 gelagert  ist. In der     Exzenterscheibe    15, und zwar  in der durch die grösste Ausladung dieses  Exzenters und der Wellenachse bestimmten  Ebene sind in Bohrungen verschiebbare  Bolzen 26 vorgesehen, welche von Federn  27 gegen die     erwähnten    Ringe gepresst wer-    den, so     dassi    bei einer     eintretenden    Abnützung  der Lagerflächen des Ringes 25 dennoch der  dichte Abschluss zwischen Kolben und Ge  häuse gesichert bleibt.

   Zum Abschluss des  Kolbens zwischen     Flüssigkeitsein-    und -aus  tritt 5 und 6 ist mittelst einer Schraube 28  eine     Abschlussplatte    29 mit dem Tragring 4  verschraubt, welche in eine Aussparung 30  des Drehkolbens hineinreicht, und zwar so,  dass die beiden :Seiten dieser Aussparung  dicht an die     Abschlussplatte    29 anschliessen       ,Um    diesen dichten Abschluss zu sichern,  ist in der einen Seite der Aussparung ein  Schieber 31 vorgesehen, welcher von Federn  32 gegen die Platte 29 gepresst wird.  



  Um den dichten Abschluss zwischen  Drehkolben und Tragring auch bei Abnüt  zung des Drehkolbens zu sichern, sind bei  dieser Ausführungsform im Tragring radial  gestellte Schieber 33 angeordnet, welche bei  freiliegender Dichtungsfläche so     viel    über  diese Dichtungsfläche hinausragen, dass sie  mit ,Sicherheit mit der Kolbenfläche in Be  rührung kommen können; dabei sind Flach  federn     34;    bestrebt, die Schieber in ihrer aus  getretenen Lage festzuhalten.  



  In der     Ausführungsform    nach     Fig.    7  ist der Kolben 1 drehbar auf der Exzenter  scheibe, 15 der Antriebswelle 2 gelagert. Das  zentrisch zu dieser Welle     angeordnete    Pum  pengehäuse 4 weist die     Eintritts-    und     Aus-          trittsöffnungen    5 und 6 auf, und zwischen  beiden das Lager für eine Walze 35, in  der ein bei 36 schwingbar im Kolben fest  gehaltener Schieber 37 derart verschiebbar  ist, dass der Kolben 1 bei der Drehung der  Welle 2 innerhalb der     Pumpengehäusewan-          dungen        abrollen    kann und dadurch die För  derung des Gases oder der Flüssigkeit be  wirkt.

   Eine besondere Ausbauchung 38 des  Pumpengehäuses gestattet die freie Bewegung  des Endes des Schiebers 37 und dessen Ab  schluss von der Aussenseite.  



  In der Ausführungsform nach     Fig.    8  ist der Pumpenkolben 1 ähnlich     wie    in       Fig.    5 auf der     Exzenterscheibe    15 gelagert.  Neben der     Eintrittsöffnung    5 im Gehäuse 4       ist.    in einer an den Pumpenraum anschlie-           ssenden    Kammer 39 eine Platte 40     angelenkt,     an welche auch der Kolben     angelenkt    ist,  so dass er bei den     Drehbewegungen    der Ex  zenterscheibe 15 an den Innenwandungen  des Pumpengehäuses abrollen kann und da  durch die Gase     bezw.    die Flüssigkeit för  dert.

   Der Gas-     bezw.        Flüssigkeitsaustritt    er  folgt dabei aus der Kammer 39 durch die  Austrittsöffnung 6.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Drehkolbenpumpe, bei welcher der Ver- drängerkolben eine gegenüber dem Gehäuse exzentrische Drehbewegung ausführt, da durch ; gekennzeichnet, dass der Abschluss zwischen Saug- und Druckseite unter Ver mittlung eines federnden Organes bewirkt ist. U NTERANSPRüCHE 3. Drehkolbenpumpe nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass für den Abschluss zwischen Saug- und Druckseite eine in einer Aussparung des Gehäuses schwingbar gehaltene Klappe vorgesehen ist, welche von einem unter Federwirkung stehenden Druckstift gegen den Kolben angedrückt wird.
    2. Drehkolbenpumpe nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass für den Abschluss zwischen Saug- und Druckseite eine mit dem Kolben festverbundene Platte vorgesehen ist, welche mit einer Kopfleiste in einer Aussparung des Ge häuses verschiebbar ist, wobei ein in der Leiste federnd gelagerter Schieber den dichten Abschluss gegenüber den Wan dungen der Aussparung und damit zwi schen der Saug- und Druckseite der Pumpe sichert.
    3. Drehkolbenpumpe nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass für den Abschluss zwischen Saug- und Druckseite eine mit der Gehäusewand festverbun dene Platte vorgesehen ist, welche mit ihrem Ende in einer Aussparung des Kolbens verschiebbar ist, wobei ein un ter Federwirkung stehender, im Kolben angeordneter Schieber den dichten Ab schluss zwischen den Führungsseiten der Aussparung und der Platte sichert. 4. Drehkolbenpumpe nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass in den Sei tenflächen des Drehkolbens Dichtungs ringe vorgesehen sind.
    Drehkolbenpumpe nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass zur Abdich tung zwischen Verdrängerkolben und Ge häusewand in dieser Wand festgehaltene Lederstreifen vorgesehen sind, welche über die Oberfläche so weit vorstehen, dass sie die Drehkolbenfläche berühren. 6.
    Drehkolbenpumpe nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass zur Abdich- tang zwischen Verdrängerkolben und Ge häusewand in dieser Wand eingelassene, unter Federwirkung stehende Schieber vorgesehen sind, welche, solange sie nicht vom Kolben berührt werden, mit ihren Enden über die Gehäusewand vorstehen.
    Drehkolbenpumpe nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Dreh kolben mittelst eines Zwischenringes drehbar auf der Exzenterscheibe der An triebswelle gelagert ist, und dass, um den nachteiligen Folgen dieser Abnützung der Lagerflächen dieses Ringes auf den dichten Abschluss zwischen Kolben und Gehäuse vorzubeugen, in der durch die Wellenachse und die Linie der grössten Ausladung des Exzenters bestimmten Ebene im Exzenter federnde Druckorgane vorgesehen sind, welche den Ring einer seits gegen die Innenwand der Kolben bohrung anpressen.
    Drehkolbenpumpe nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass für den Ab schluss zwischen Saug- und Druckseite ein schwingbar im Kolben festgehaltener Schieber vorgesehen ist, der in einer zwi schen Ein- und Austrittsöffnung gelager ten Walze geführt ist.
    9. Drehkolbenpumpe nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass für den Ab schluss zwischen Saug- und Druckseite eine schwingbare Platte vorgesehen ist, welche sowohl am Kolben, wie am Ge- Gehäuse zwischen Eintritts- und Aus trittsöffnung angelenkt ist und beim Ansaugen in eine mit dem Pumpenraum in Verbindung stehende Kammer zurück treten kann.
CH132996D 1928-05-07 1928-05-07 Drehkolbenpumpe. CH132996A (de)

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CH132996D CH132996A (de) 1928-05-07 1928-05-07 Drehkolbenpumpe.

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE967488C (de) * 1950-08-23 1957-11-14 Michel Fontaine Vibrator
DE1458577B1 (de) * 1961-06-08 1971-03-04 Thor Power Tool Co Geraet zur erzeugung von druckmittelimpulsen fuerden antrieb eines hydraulischen werkzeugs
EP1110624A3 (de) * 1999-12-21 2003-02-05 Netter Gmbh Turbinenvibrator

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE967488C (de) * 1950-08-23 1957-11-14 Michel Fontaine Vibrator
DE1458577B1 (de) * 1961-06-08 1971-03-04 Thor Power Tool Co Geraet zur erzeugung von druckmittelimpulsen fuerden antrieb eines hydraulischen werkzeugs
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