CH133112A - Einhängeschliessvorrichtung an Uhrarmbändern und dergl. - Google Patents
Einhängeschliessvorrichtung an Uhrarmbändern und dergl.Info
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A44—HABERDASHERY; JEWELLERY
- A44C—PERSONAL ADORNMENTS, e.g. JEWELLERY; COINS
- A44C5/00—Bracelets; Wrist-watch straps; Fastenings for bracelets or wrist-watch straps
- A44C5/14—Bracelets; Wrist-watch straps; Fastenings for bracelets or wrist-watch straps characterised by the way of fastening to a wrist-watch or the like
- A44C5/145—Hooks
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Description
Zusatzpatent zum Hauptpatent Nr. 129959. Einhängeschliessvorrichtung an Uhrarmbändern und dergl. Die Einhängeschliessvorrichtung gemäss dem Patentanspruch des Hauptpatentes wird von einer am Ende des Bandkörpers und quer zu diesem angeordneten Dmeiviertelröhre . gebildet und nach dem Einhängen der letz teren in den Uhr- oder dergleichen Bügel vermittelst einer S.charnierklappe geschlos sen.
Der Gegenstand der vorliegenden Erfin dung ist nun eine weitere Ausbildung dieser Art von Einhängeschliessvorrichtung, die ebenfalls den Vorteil hat, dass sie in ihren Ausmassen gegenüber dem Armbandkörper in gleicher Weise zurücktritt wie die bekann ten, unlösbar mit dem Uhrgehäuse verbun denen, an den Bandenden angelöteten Ge lenkhülsen; diesen letzteren gegenüber aber noch den Vorzug hat, dass sie geöffnet und vom Uhrgehäuse getrennt werden kann.
Die im Hauptpatent gezeigte Einhänge schliessvorrichtung ist zwar auch schon als lösbarer Verschluss anzusehen, jedoch nicht so durchgebildet, dass sie von der Trägerin des Uhrarmbandes bei täglicher Benutzung geöffnet und geschlossen wird. Die Hand habung ist noch zu unbequem und lediglich für den Uhrmacher oder Juwelier bestimmt, der an die Stelle eines abgenutzten Leder-. Moiree- oder dergleichen Bandes ein Metall band, zum Beispiel ein Ziehglieder- oder Ge- fleehtsband, setzen soll, das dann aus zwei, am Uhrgehäuse dauernd festgehängten Band- trummen besteht, die vermittelst eines be sonderen Bandverschlusses beim An- und Ausziehen des Bandes verbunden oder ge trennt werden.
Die den Gegenstand der vorliegenden Er findung bildende Einhängeschliessvorrich- tung zeigt nun insofern einen weiteren Fort schritt, als sie für den täglichen Offnungs- und.Schliessgebrauch geeignet ist. Der Arm bandkörper braucht sodann nicht mehr un terteilt, also auch mit keinem besonderen Armbandverschluss ausgerüstet zu werden, vielmehr ist die neue Vorrichtung, die zum Einhängen des Bandes am Uhrgehäusebügel dient, zugleich auch ein Armbanrlverschluss, der bequem von der Bandträgerin zu ha.nd- ha)ben ist.
In der Zeichnung sind zwei beispielsweise Ausführungsformen der neuen Bauart ver grössert dargestellt, und zwar zeigt: Fig. 1 die Seitenansicht der geöffneten. Fig. 2 dieselbe der geschlossenen und Fig. 3 die Draufsicht der Einhänge schliessvorrichtung mit am freien Dreivier telrohrende aasgelenkter Verschlussklappe;
Fig. 4 die Seitenansicht der geöffneten, Fig. 5 dieselbe der geschlossenen, und Fig. 6 die Draufsicht der Einhänge schliessvorrichtung mit am Bandbefesti- gungsende des Dreiviertelrohrkörpers ange- _ lenkter Verschlussklappe.
Das Ende des Bandkörpers a, der zum Beispiel aus Milanaisegeflecht bestehen kann, ist bei beiden Ausführungsbeispielen in einer U-förmigen Schiene b festgelötet. Letztere trägt den Dreiviertelrohrkörper c. Die Ver- schlussklappe e ist bei dem Beispiel nach Fig. 1 bis 3 am freien Ende des Dreiviertel rohrkörpers c aasgelenkt, hingegen bei dem Beispiel nach Fig. 4 bis 6 an der Schiene b. Die Festlegemittel für die Verschlussklappen e sind ibei beiden Beispielen verschieden.
Das Beispiel der Fig. 1 bis 3 zeigt dieselben Fest legemittel wie das im (Hauptpatent gezeich nete Modell, nämlich eine vom Maul g der Dreiviertelröhre c abgewandte Nasenleiste 1a und einen Schlitz f in der Klappe e. Die Nasenleiste h ist auf der Schiene b befestigt.
Die im Vergleich mit dem Modell des Haupt patentes in umgekehrter Richtung erfolgte vorliegende- Anordnung der Verschlussklappe e. hat den Vorzug, dass von der freien Band seite her, also durch das Uhrgehäuse k nicht gehindert, der Fingernagel in Richtung A (Fig. 2) unter das etwas auswärts gebogene Endläppchen der Verschlussklappe e fahren und letztere zwecks Aushängeass des Bügel stabes l aus der Dreiviertelröhre c leicht öff nen kann.
Auch die Verschlussklappe e des Ausfüh rungsbeispiels nach Fig. 4 bis 6 lässt sich bequem mit dem Fingernagel öffnen. Zu diesem Zweck läuft sie nämlich im Gegen- Satz zum Modell des Hauptpatentes, nur in ein relativ kurzes, in der Schliesslage der Klappe e etwas von der Aussenwand der Dreiviertelröhre c abstehendes Endläppchen aus, das eine entlang der freien Stirnkante der Klappe e vorgesehene, seichte Rinne m überragt, in welche zwecks .Schliessens der Vorrichtung das freie Ende der Dreiviertel röhre c federnd einschnappt.
Der Finger nagel kann nun ungehindert in Richtung B unter das Endläppchen der Klappe e einfah ren und diese zwecks Offnens der Vorrich tung vom Dreiviertelrohr c abheben.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Einhängeschliessvorrichtung an Uhrarm bändern und dergleichen nach dem Patent anspruch des Hauptpatentes, die von einer am Ende des Bandkörpers und ,quer zu die sem angeordneten Dreiviertelröhre gebildet und nach deren Einhängen in den Armband uhr- oder dergleichen Bügel vermittelst einer Scharnierklappe geschlossen wird, dadurch gekennzeichnet, dass das freie Ende der letz teren in der .Schliesslage der Klappe derart von seinem Auflager absteht, dass es zwecks leichten Offnens der Klappe vom Finger nagel unterfahren werden kann.UNTERANSPRÜCHE: 1. Einhängeschliessvorrichtung nach obigem Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Verschlussklappe am freien Ende der Dreiviertelröhre aasgelenkt ist und zwecks Schliessens der Einhängeschliess- vorrichtung vermittelst eines Schlitzes über eine Nasenleiste gehängt wird, wel che auf einer den Bandkörper mit der Dreiviertelröhre verbindenden Schiene sitzt.2. Einhängeschliessvorrichtung nach obigem Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Verschlussklappe an einer den Bandkörper mit der Dreiviertelröhre ver bindenden Schiene aasgelenkt ist. und ent lang ihrer freien Stirnkante mit einer seichten Rinne versehen ist, in, welche zwecks Schliessens der Vorrichtung das freie Dreiviertelrohrende federnd ein schnappt.3. Einhängeschliessvorrichtung nach Patent anspruch und Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Verschlussklappe in ein relativ kurzes, in der Schliesslage der Klappe etwas von der Aussenwand der Dreiviertelröhre abstehendes, die Rinne überragendes Griffläppchen aus läuft.
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH129959T | 1928-02-11 | ||
| CH133112T | 1928-02-11 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH133112A true CH133112A (de) | 1929-05-15 |
Family
ID=25711339
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH133112D CH133112A (de) | 1928-02-11 | 1928-02-11 | Einhängeschliessvorrichtung an Uhrarmbändern und dergl. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH133112A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2567398A (en) * | 1948-05-27 | 1951-09-11 | Forstner Chain Corp | End connection for wrist watch straps and bracelets |
-
1928
- 1928-02-11 CH CH133112D patent/CH133112A/de unknown
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2567398A (en) * | 1948-05-27 | 1951-09-11 | Forstner Chain Corp | End connection for wrist watch straps and bracelets |
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