CH133117A - Elektrische Entladungsvorrichtung. - Google Patents

Elektrische Entladungsvorrichtung.

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CH133117A
CH133117A CH133117DA CH133117A CH 133117 A CH133117 A CH 133117A CH 133117D A CH133117D A CH 133117DA CH 133117 A CH133117 A CH 133117A
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Gloeilampenfabrieken N Philips
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Philips Nv
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  Elektrische Entladungsvorrichtung.    Im Hauptpatent ist eine elektrische Ent  ladungsvorrichtung beschrieben, bei der die  Elektroden sich in einer gasdichten Hülle be  finden, die     Stromzuführungsdrähte    des Steuer  gitters und der Anode an verschiedenen Stel  len nach aussen geführt sind, und sich an  dem Sockel der Vorrichtung auch ein Kon  takt für die Elektrode befindet, deren Strom  zuführungsdraht nicht durch den Sockel hin  durch nach aussen geführt ist. Die Strom  zuführungsdrähte des Steuergitters und der  Anode werden an verschiedenen Stellen nach  aussen geführt, um die zwischen ihnen vor  handene Kapazität aufzuheben, die eine un  erwünschte Kopplung zwischen Gitter- und  Anodenstromkreis bewirken kann.

   Bei Ent  ladungsröhren nach dem Hauptpatent besteht  aber noch eine gewisse Kapazität zwischen  dem Glühdraht und zum Beispiel den Git  terleitern, die insgesamt durch den Lampen  fuss nach aussen geführt werden. Die Erfin  dung bezweckt diese     Gitterglühdrahtkapa-          zität,    die besonders bei Hochfrequenzver-    Stärkung hinderliche Folgen hat, zu beheben  oder wenigstens     herabzumindern.     



  Nach der Erfindung werden bei einer  elektrischen Entladungsvorrichtung nach Pa  tent 127890 die     Stromzuführungsdrähte    des  Steuergitters und der Glühkathode an weit  voneinander entfernten Stellen nach aussen  geführt und es befinden sich am Sockel der  Vorrichtung besondere Kontakte, die bestimmt  sind; mit denjenigen     Stromzuführungsdrähten     des Steuergitters beziehungsweise der     Glüh-          kathode    verbunden zu werden, die nicht  durch den Sockel nach aussen geführt sind.  Es befinden sich somit am Sockel der Vor  richtung die üblichen Kontakte, so dass für  Röhren nach der Erfindung die üblichen, für  vier Kontakte eingerichteten Röhrenfüsse ver  wendet werden können.

   Vorzugsweise befin  den sich an der Röhre Klemmen für die  nicht durch den Sockel nach aussen geführten       Stromzuführungsdrähte    des Steuergitters be  ziehungsweise der     Glühkathode,    wobei sich  am Sockel weitere Klemmen befinden, die      mit den schon erwähnten Kontakten am  Sockel verbunden werden. Es ist dadurch  möglich, den     Stromzuführungsleiter    für die  nicht durch den Sockel nach aussen geführte  Elektrode direkt mit der Klemme, die sich  an der     Herausführungsstelle    befindet, zu ver  binden. Mit Vorteil wird die Glühkathode  durch den Sockel nach aussen geführt.  



  Anstatt der mit den auf dem Kontinent  üblichen, mit vier Kontaktstiften versehenen  Sockel können die Entladungsröhren gegebe  nenfalls einen Schraubensockel oder einen       Bajonettsockel    besitzen, immer jedoch so,  dass sich am Sockel auch Kontakte für die  Elektroden befinden, deren     Stromzuführungs-          drähte    nicht durch den Sockel nach aussen  geführt sind.  



  In der Zeichnung ist beispielsweise eine  Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes  dargestellt. In dieser Zeichnung bezeichnet 1  eine Glashülle und 2 einen Sockel, mit dem  die üblichen Kontaktstifte verbunden sind.  3 ist der     Anodenstromzuführungsdraht,    der  am Scheitel der Glashülle nach aussen ge  führt ist. Zwischen der Anöde und dem       Anodenkontäktstift    am Sockel wird durch  einen Leiter 5, der mit einer isolierenden  Hülle versehen sein kann, eine leitende Ver  bindung hergestellt. Die Glühstromleiter 4  sind durch den Sockel hindurch nach aussen  geführt und mit Kontaktstiften 12 verbun  den.

   Der     Anodenkontaktstift    8 und der     Git-          terkontaktstift    11 sind nicht wie die     Glüh-          drahtstifte    durch die durch den Sockel hin  durch geführten Zuführungsdrähte mit der  Anode beziehungsweise dem Gitter unmittel  bar verbunden, sondern mit Klemmen 7 und  10, die nach der dargestellten Ausführungs  form am Sockel angebracht sind. Die Klem  men 7 und 10 sind mittelst Leiter 5 und 13  mit Klemmen 6 und 9 verbunden, die mit  der Anode beziehungsweise dem Gitter ver  bunden sind.

   Es kann mitunter günstig sein,  Verbindungen mit Anode und Gitter durch  unmittelbare Verbindung mit den Klemmen 6  und 9 nach Entfernung der Leiter 5 und 13    herzustellen, während die am Sockel     vor-          handenerl    Kontakte jederzeit die normale  Verwendung der Lampe gestatten.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Elektrische Entladungsvorrichtung, bei der die Elektroden sich in einer gasdichten Hülle befinden, die Stromzuführungsdrähte des Steuergitters und der Anode an weit voneinander entfernten Stellen nach aussen geführt sind und sich an dem Sockel der Vorrichtung auch ein Kontakt für die Elek trode befindet, deren Stromzuführungsdraht nicht durch den Sockel hindurch nach aussen geführt ist, gemäss Patentanspruch des Haupt patentes, dadurch gekennzeichnet, dass auch die Stromzuführungsdrähte des Steuergitters und der Glühkathode an weit voneinander entfernten Stellen aus der Röhre heraus ge führt sind, wobei sich am Sockel der Vor richtung besondere Kontakte befinden, wel che bestimmt sind,
    mit denjenigen Stromzu- führungsdrähten des Steuergitters beziehungs weise der Glühkathode verbunden zu werden, die nicht durch den Sockel nach aussen ge führt sind. <B>UNTERANSPRÜCHE:</B> 1. Elektrische Entladungsröhre nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass an der Röhre Klemmen für die nicht durch den Sockel nach aussen geführten Strom zuführungsdrähte des Steuergitters bezie hungsweise der Glühkathode angebracht sind, wobei sich am Sockel weitere Klem men befinden, welche mit den im Patent anspruch erwähnten Kontakten verbunden sind. 2.
    Elektrische Entladungsröhre nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Stromzuführungsdrähte der Glühka- thode durch den Sockel nach aussen ge führt sind.
CH133117D 1927-03-26 1928-02-23 Elektrische Entladungsvorrichtung. CH133117A (de)

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