CH133135A - Kalt- und Warmwasserhahn mit einem zur Erwärmung des Wassers dienenden elektrischen Heizkörper. - Google Patents

Kalt- und Warmwasserhahn mit einem zur Erwärmung des Wassers dienenden elektrischen Heizkörper.

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CH133135A
CH133135A CH133135DA CH133135A CH 133135 A CH133135 A CH 133135A CH 133135D A CH133135D A CH 133135DA CH 133135 A CH133135 A CH 133135A
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CH
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Cie Hermann Arber
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Hermann Arber & Cie
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    • F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24—HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24H—FLUID HEATERS, e.g. WATER OR AIR HEATERS, HAVING HEAT-GENERATING MEANS, e.g. HEAT PUMPS, IN GENERAL
    • F24H9/00—Details
    • F24H9/20—Arrangement or mounting of control or safety devices
    • F24H9/2007—Arrangement or mounting of control or safety devices for water heaters
    • F24H9/2014—Arrangement or mounting of control or safety devices for water heaters using electrical energy supply
    • F24H9/2028—Continuous-flow heaters
    • F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24—HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24H—FLUID HEATERS, e.g. WATER OR AIR HEATERS, HAVING HEAT-GENERATING MEANS, e.g. HEAT PUMPS, IN GENERAL
    • F24H1/00—Water heaters, e.g. boilers, continuous-flow heaters or water-storage heaters
    • F24H1/10—Continuous-flow heaters, i.e. heaters in which heat is generated only while the water is flowing, e.g. with direct contact of the water with the heating medium
    • F24H1/101—Continuous-flow heaters, i.e. heaters in which heat is generated only while the water is flowing, e.g. with direct contact of the water with the heating medium using electric energy supply
    • F24H1/102—Continuous-flow heaters, i.e. heaters in which heat is generated only while the water is flowing, e.g. with direct contact of the water with the heating medium using electric energy supply with resistance

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Description


  Kalt- und     Warmwasserhahn    mit einem zur     Erwärmung    des Wassers  dienenden elektrischen Heizkörper.    Die     bishin    bekannten Hahnen mit einge  bautem elektrischem Heizkörper besitzen  getrennt voneinander ein Betätigungsorgan  für die     Wasserabschlusseinrichtung    und ein  solches für den Stromschalter, die einzeln  bedient werden müssen. Dies bringt den  Nachteil mit sich, dass der Heizkörper unter  Strom sein kann, wenn kein Wasser durch  den Apparat fliesst, so dass der Heizkörper  überhitzt werden kann.

   Zur Vermeidung die  ses Nachteils ist die Anordnung einer     Blockie-          rungseinrichtung    bekannt, durch welche der  Stromschalter in     Offenstellung    blockiert wird  bis das     Wasserabschlussorgan        geöffnet    ist     und     das Schliessen des letzteren erst erfolgen  kann, nachdem der Stromschalter geschlossen  ist. Zur Bedienung eines solchen Hahns be  darf es aber einer Anleitung, die jedem Hahn  beigegeben und befolgt werden muss,     ansonst     er verdorben werden kann. Dieser Umstand  behindert die Anwendbarkeit des Hahn.

    Überdies weisen die bekannten elektrischen  Warmwasserhahnen den     Nachteil    auf, dass    das     Wasserabschlussorgan    am     Ausflussende     angebracht ist, was den Nachteil mit sich  bringt, dass dem Hahn     entweder    noch ein  einfacher Hahn vorgeschaltet werden muss,  oder er ist beständig unter Wasserdruck..  Ein solcher Hahn muss darum stark genug  gebaut sein für alle möglichen Wasserdrücke,  oder es besteht die Gefahr, dass er durch zu  hohen Wasserdruck gesprengt wird.  



  Diese Nachteile besitzt der elektrische  Kalt- und Warmwasserhahn nach vorliegender  Erfindung nicht. Dieser besitzt nur ein Be  tätigungsorgan, durch das, wenn es in einem  Sinn betätigt wird, zuerst das     Wasserab-          schlussorgan    in     Offenstellung    gebracht und  hierauf der Strom eingeschaltet wird, und im  andern Sinn betätigt, bewirkt das Organ das  Ausschalten des     Stromes    vor dem Unterbruch  des     Wasserdurchflusses.    Eine unrichtige Hand  habung des Hahns ist darum ausgeschlossen,  und darum kann er ohne weiteres von jeder  mann benützt werden.

       Überdies    ist bei dem  selben das     Wasserabschlussorgan    an der      Eintrittsöffnung angeordnet, so dass das Hahn  innere im Ruhezustand vom Wasserdruck  entlastet ist und dieser im Hahn überhaupt  nicht voll zur Auswirkung kommt.  



       Zweckmässigerweise    kann der Hahn noch  so eingerichtet sein, dass nach eingeschalte  tem Strom durch Einstellung des Bestäti  gungsorgans die Menge des durchfliessenden  Wassers verändert und dadurch die Tempe  ratur des ausfliessenden Wassers eingestellt  werden kann. Je nach der Stellung des Be  tätigungsorgans ist dann der Hahn vom  Wasser und elektrischen     ,Strom    ganz abge  schlossen, oder er wird von der höchstmög  lichen     .Menge    kalten Wassers durchflossen,  oder das Wasser fliesst mehr oder weniger  erwärmt aus demselben. Einer andern Bedie  nung als die Einstellung des einzigen Betä  tigungsorgans bedarf der Hahn nicht, und  eine unrichtige Bedienung desselben, durch  die er Schaden leiden könnte, ist ausge  schlossen.  



  Die Zeichnung stellt ein Ausführungs  beispiel des Erfindungsgegenstandes in     Fig.    1  in einem Längs- und in     Fig.2    in einem  Querschnitt nach Linie     II-II    in     Fig.    1 dar.  



  In dem Gehäuse     a    ist in die Kammer<I>b</I>  mit dem     offenen    Auslauf c der aus mehreren  Hohlzylindern bestehende Heizwiderstand d,  nach oben abgedichtet, eingebaut. Die Kam  mer b steht durch das Loch e mit der  Kammer f in Verbindung, die nach oben  abgeschlossen ist. Nach unten steht die  Kammer<I>f</I> mit der     Wassereintrittsstelle        g    in  Verbindung, und diese Verbindung ist durch  ein     Abscblussorgan    beherrscht, das aus einem  Hohlschieber h und einem unter Federwirkung  stehenden Tellerventil besteht.

   Die Spindel  des Hohlschiebers h trägt ein Steilgewinde i  und einen Zahnkolben<I>m.</I> Das Gewinde<I>i</I>  läuft in der im Gehäuse a festsitzenden  Mutter     k    und der Kolben     na    steht mit der  Verzahnung des Rades n in Eingriff.

   Das  Rad n ist im Gehäuse     a    drehbar gelagert  und mit einem Handgriff o versehen, der  durch einen Schlitz     p    des Gehäuseaufsatzes     u     herausragt. Über dem Rad n, in gleicher  Achse mit diesem, ist auf den Aufsatz     u    der    mit dein Heizwiderstand elektrisch verbun  dene Schnappschalter s aufgesetzt, dessen  Drehzapfen     ic,    eine mit zwei Stiften x be  setzte     Mitnehmerscheibe    trägt. Die Stiften x  ragen in Schlitze y eines vom Rad n nach  oben vorspringenden Auges, so dass bei  Drehung des Rades n am Handgriff o der  Drehzapfen des Schalters s     mitgedreht    werden  kann.

   Auch wird bei der     Verschwenkung     des Handgriffes o im Schlitz     p    vom Zahn  rad n das Zahnrad     in    hin- und     hergedreht     und gleichzeitig auf- und     abbewegt,    weil sich  mit dem Zahnrad m die Spindel des Schie  bers h     mitdreht,    die dadurch, infolge des in  die Mutter<I>k</I> eingreifenden Gewindes<I>i,</I>     auf-          und        abbewegt    wird. Der Schieber h hat  Querlöcher 1, 2 und 3.

   Die Löcher 1 und 2  sind je nach der Stellung des Schiebers nach  aussen offen oder     gesehlcssen,    so dass der  Durchgang von der     Wassereintrittsstelle    g  zur Kammer f und damit der     Durchfluss     durch den Hahn mehr oder weniger geöffnet  ist.  



  Bei Gebrauch des Hahns hat man nur  den     Handgriff    o einzustellen; denn je nach  der Stellung des Griffes ist der Wasser  durchfluss durch denselben     offen    oder ge  schlossen und das Wasser fliesst kalt oder  mehr oder weniger erwärmt aus demselben.  



  Entspricht zum Beispiel die Stellung I  des Griffes o der in     Fig.    1 dargestellten  Stellung des Schiebers     h,    so fliesst bei dieser       Griffstellung    kein Wasser in und aus dem  Hahn. Der Hahn ist vom Wasserdruck, ab  gesehen von der     Wassereintrittastelle    voll  ständig entlastet. Wird nun der Hahn aus  der Stellung I in die Stellung     1I    bewegt,  so verschiebt sich der Schieber     Ei    soweit nach  unten, dass die Löcher 1 freigelegt sind. Es  fliesst nun Wasser durch die Löcher 1, 2 und  3, die Kammern<I>f</I> und<I>b</I> zum Ausfluss c.

    Der Schalter s ist von dieser Schwenkung  des Griffes o von I nach     II    nicht beeinflusst  worden, da sich dabei die Stiften x in den  Schlitzen y bewegten. Der Schalter ist also       offen    und der     Heizwiderstand    d stromlos.  Somit fliesst das Wasser kalt bei c aus. Wird  nun der Griff o in die Stellung IH gedreht,      so wird der Drehzapfen des Schalters s mit  gedreht, der Schalter wird geschlossen und  der Heizwiderstand d unter Strom gesetzt.  Der Schieber h hat sich noch etwas weiter  nach unten verschoben bis sein Querloch 2  unmittelbar vor der abdichtenden Führung  des Schiebers liegt. Alle Querlöcher 1, 2 und  3 des Schiebers sind also noch     offen.    Das  Wasser durchfliesst den Hahn und wird vom  erhitzten Widerstand d erwärmt.

   Zweck  mässigerweise sind zwischen die Hohlzylinder  des Widerstandes Schikanen eingebaut, welche  das durch das Loch e in die Kammer b ein  strömende Wasser nötigen, an dem Wider  stand auf- und abzustreichen     utn    zum Aus  fluss c zu gelangen, wodurch die Wärme  wirkung des Heizwiderstandes gut ausgenützt  wird. Das Wasser fliesst also warm bei c aus.  



  Durch das Einschnappen des Schalters s  ist sein Drehzapfen dem Rad n vorgeeilt, so  dass bei einer weiteren Drehung dieses Rades  durch Einstellung des     Griffes    o in die Stellung  IV der Schalter s wieder unbeeinflusst bleibt,  dagegen der Schieber h noch weiter nach  unten bewegt wird, bis das Querloch 2 ver  deckt ist. Es fliesst infolgedessen in der  Stellung IV des Griffes o wesentlich weniger  Wasser durch den Hahn als in der Stellung  HI, das Wasser fliesst darum wärmer bei o aus.  



  Beim     Rückschwenken    des     Griffes    o in  die Stellung     III    wird der Schieber     h    nach  oben verschoben und die Öffnung 2 wieder  freigegeben; dann wird beim     Rückschwenken     des Griffes in die Stellung     II    der Schalter s  geöffnet und der Schieber     h    weiter nach oben  verschoben, und nach     Zurückschwenken    des       Griffes    in die Stellung I ist der Schieber h  wieder soweit nach oben verschoben, dass die  Löcher 1 abgeschlossen sind und das unter  Federwirkung     stehende    Tellerventil wieder  auf seinem Sitz anliegt,

   dann kann kein  Wasser mehr in und durch den Hahn     fliessen.     



  Am Griff o ist ein Zeiger z angebracht,  der über einer Skala an der Aussenseite des  Aufsatzes     it    gleitet, auf der die Stellungen  I,     II,        III    und IV des     Griffes    o abgelesen  werden können, z. B. durch     Markierstriche       mit den Bezeichnungen: Zu, Kalt, Warm,  Heiss. Der Hahn ist dann von jedermann  ohne weitere Anweisung in richtiger Weise  zu gebrauchen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Kalt- und Warmwasserhahn mit einge bautem elektrischem Heizkörper, dadurch gekennzeichnet, dass das den Wasserdurch- fluss beherrschende Wasserabschlussorgan an der Wassereintrittsöffnung angeordnet ist und mit einem das einzige Betätigungsorgan des Hahns bildenden Steuerorgan eines elektri schen Stromschalters derart in Bewegungs verbindung steht, dass beim Betätigen dieses Steuerorgans im einen Sinn zuerst das Wasserabschlussorgan in Offenstellung gelangt und dann der Stromschalter geschlossen,
    beim Betätigen des Steuerorgans im andern Sinn zuerst der Stromschalter geöffnet und dann das Wasserabschlussorgan in Schliessstellung gebracht wird. <B>UNTERANSPRÜCHE:</B> 1. Kalt- und Warmwasserhahn mit einge bautem elektrischem Heizkörper nach Pa tentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Steuerorgan des elektrischen Strom schalters als Steuerhebel ausgebildet ist, und dass beim Bewegen des Hebels im einen Sinn die Wassereintrittsöffnung nach dem Schliessen des Schalters wieder teil weise geschlossen wird.
    2. galt- und Warmwasserhahn mit einge bautem elektrischem Heizkörper nach Pa tentanspruch, gekennzeichnet durch einen die Wassereintrittsöffnung beherrschenden, drehbaren und axial verschiebbaren Hohl schieber, der ein Steilgewinde trägt, das in eine im Gehäuse festsitzende Mutter eingreift, und der durch Zahnradübertra gung mit einem schwenkbaren Hebel ver bunden ist, durch welchen der elektrische Strom ein- und ausgeschaltet wird, so dass bei Bewegung des Hebels im einen Sinn der Hohlschieber in einer Richtung ver schoben und der Stromschalter geschlossen, bei Bewegung im andern Sinn der Hohl schieber in der andern Richtung verscho ben und der Stromschalter geöffnet wird;
    dabei sind am Hohlschieber die Wasser durchtrittsöffnungen so angeordnet, dass der Wasserdurchtritt offen steht, bevor der Stromschalter geschlossen wird, nach Stromschluss und Bewegen des Steuerhe- bels im gleichen Sinn der Wasserdurch- tritt aber wieder teilweise abgeschlossen wird, während bei der Bewegung des Steuerhebels im andern Sinn der Wasser durchtritt erst ganz abgeschlossen wird, nachdem der Stromschalter geöffnet ist.
CH133135D 1928-06-18 1928-06-18 Kalt- und Warmwasserhahn mit einem zur Erwärmung des Wassers dienenden elektrischen Heizkörper. CH133135A (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0442085A1 (de) * 1990-02-10 1991-08-21 FORBACH GmbH Elektrischer Durchlauferhitzer mit einem Leistungsschalter
CN112943981A (zh) * 2021-02-03 2021-06-11 攀枝花学院 即开即热水龙头

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0442085A1 (de) * 1990-02-10 1991-08-21 FORBACH GmbH Elektrischer Durchlauferhitzer mit einem Leistungsschalter
CN112943981A (zh) * 2021-02-03 2021-06-11 攀枝花学院 即开即热水龙头
CN112943981B (zh) * 2021-02-03 2022-09-16 攀枝花学院 即开即热水龙头

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