CH133156A - Spinntopf. - Google Patents

Spinntopf.

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CH133156A
CH133156A CH133156DA CH133156A CH 133156 A CH133156 A CH 133156A CH 133156D A CH133156D A CH 133156DA CH 133156 A CH133156 A CH 133156A
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spinning
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Kunstzijdefabrie Nederlandsche
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Nl Kunstzijdefabriek Nv
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  • Spinning Or Twisting Of Yarns (AREA)

Description


  Spinntopf.    Beim Verspinnen von Kunstseide nach  dem sogenannten     Zentrifugenverfahren    wird  das frische     Glespinst    an der Wand eines  schnelldrehenden Spinntopfes aufgewickelt,  wobei der Faden gleichzeitig gezwirnt wird.  Beim Haspeln der mit     "Kuchen"    bezeichneten  Fadenmassen begegnet man vielen Schwie  rigkeiten, die dadurch verursacht werden, dass  im Gespinst dann und wann kleine Ungleich  mässigkeiten vorkommen.  



  Nach eingehenden Versuchen hat sich ge  zeigt, dass diese Ungleichmässigkeiten in klei  nen Schlingen bestehen, die dadurch ver  ursacht werden, dass der Faden mit der  Unterseite des Deckels in Berührung kommt,  Auch am Boden können sich ähnliche Schlin  gen bilden, und zwar im Augenblick, wenn  der Stiel des Trichters, der, wie bekannt,  eine Auf- und Abwärtsbewegung ausführt,  seinen niedrigsten Stand erreicht hat.  



  Es hat sich nun die Möglichkeit ergeben,  diese Ungleichmässigkeiten im Gespinst zu  vermeiden und ausgezeichnete Kuchen zu    erhalten, wenn man einen Spinntopf gemäss  der Erfindung verwendet, der dadurch ge  kennzeichnet ist, dass mindestens die eine  Stirnseite im Zentrumsteil eine von der Innen  seite des Spinntopfes abgewendete Ausbau  chung besitzt.  



  Der Rand der Stirnseite, welche durch  einen Deckel,     bezw.    Boden gebildet wird,  kann gebogen ausgeführt und fliessend in den  gebogenen Teil des Deckels oder Bodens  übergeleitet werden.  



  In der Zeichnung ist der Erfindungsgegen  stand in einer beispielsweisen Ausführungs  form dargestellt, und es zeigt die Figur einen       Agialschnitt.     



  Der Spinntopf besteht aus einem Mantel 1,  an welchen in bekannter Weise ein Fuss 2  befestigt ist. An der Oberseite ist der Man  tel 1 mit Nuten 3 versehen, in welche der  Rand des Deckels 4, wie auch die Befesti  gungsmittel aufgenommen werden. Der     Dek-          kel    4 besitzt eine zentrale     Öffnung    5, durch  welche der Stiel des Spinntrichters hindurch-      geht. Nach dem gezeichneten Ausführungs  beispiel ist nun der Zentrumsteil des Deckels  4 mit einer nach aussen gerichteten Ausbau  chung 6 versehen. Letztere geht fliessend in  den Rand 7 über, der an sich auch, jedoch  in geringem Masse, gebogen ist.  



  Der Boden 8 des Spinntopfes weist eine  Ausbauchung 9 auf, die wiederum fliessend  in den ebenfalls etwas gebogenen Rand 10  übergeht.  



  Bei Verwendung der Spinntöpfe gemäss  der Erfindung werden die oben erwähnten  Ungleichmässigkeiten in den Spinnkuchen  völlig beseitigt.  



  Der Rand 7, 10 des Deckels und des  Bodens kann auch flach ausgebildet sein.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Spinntopf, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens die eine Stirnseite im Zentrums teil eine von der Innenseite des Spinntopfes abgewendete Ausbauchung aufweist. UNTERANSPRÜCHE 1. Spinntopf nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass ein Boden die Stirn seite bildet und ein Zentrumsteil mit der Ausbauchung versehen ist. 2. Spinntopf nach Patentanspruch und Unter anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ein Deckel die Stirnseite bildet und ein Zentrumsteil mit der Ausbauchung ver sehen ist. 3. Spinntopf nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeich net, dass der Rand (7) des Deckels in ge ringerem Masse gebogen ist. 4. Spinntopf nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeich net, dass der Rand (10) des Bodens in ge ringerem Masse gebogen ist.
CH133156D 1927-09-22 1928-08-31 Spinntopf. CH133156A (de)

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NL133156X 1927-09-22

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CH133156A true CH133156A (de) 1929-05-31

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CH133156D CH133156A (de) 1927-09-22 1928-08-31 Spinntopf.

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