CH133231A - Nachtvisiervorrichtung. - Google Patents

Nachtvisiervorrichtung.

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CH133231A
CH133231A CH133231DA CH133231A CH 133231 A CH133231 A CH 133231A CH 133231D A CH133231D A CH 133231DA CH 133231 A CH133231 A CH 133231A
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CH
Switzerland
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sighting device
night sighting
electric lamp
eyepiece
telescopic sight
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Friedrich Gerdes Adolf
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Friedrich Gerdes Adolf
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F41WEAPONS
    • F41GWEAPON SIGHTS; AIMING
    • F41G1/00Sighting devices
    • F41G1/32Night sights, e.g. luminescent
    • F41G1/34Night sights, e.g. luminescent combined with light source, e.g. spot light
    • F41G1/35Night sights, e.g. luminescent combined with light source, e.g. spot light for illuminating the target, e.g. flash lights
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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    • F41G1/00Sighting devices
    • F41G1/38Telescopic sights specially adapted for smallarms or ordnance; Supports or mountings therefor

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Optics & Photonics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Telescopes (AREA)

Description


      Nachtvisier        vorrichtnng.       Gegenstand der Erfindung ist eine       Nachtvisiervorrichtung,    welche aus einem  Zielfernrohr mit kleinem Gesichtsfeld und  einer dem Okular vorgelagerten,     achsial    ein  stellbaren     Lichtduelle    besteht, so dass die  Vorrichtung als Projektionsapparat wirkt,  der ein Abkommen auf die Zielebene proji  ziert.  



  Auf der     beiliegenden    Zeichnung sind  <I>zwei</I> beispielsweise Ausführungsformen des       Erfindungsgegenstandes    dargestellt, und  zwar zeigen:       Fig.    1 und 2 je eine     Nachtvisiervorrich-          tung    im Schnitt, und       Fig.    3 einen Einzelteil.  



  Der Zweck der Erfindung ist,     clen    Win  kel des nutzbaren Lichtstrahlenkegels so  gross zu machen, dass das zwar kleine     Ge-.          sichtsfeld    des\ Zielfernrohres sehr intensiv  beleuchtet     urid    das Abkommen scharf auf  der Zielebene abgezeichnet wird.  



       Zlü    Fig. 1 besteht die     Naehtvisiervor-          richtung    aus einem     astronomischen    Ziel  fernrohr 1 mit besonders stark vergrössern-    dem Okular 4 und einer elektrischen Lampe  2 mit     Kontali:tvorrichtung    3. 5 ist das als  Projektionslinse dienende Objektiv und 6  das Abkommen in Form eines Zielstachels.  



  Der Glühfaden :der Lampe 2 ist um ein  geringes. hinter dem rückwärtigen Brenn  punkt der stark konvexen     Kondensorlinse    4  gelagert. Die Lampe ist im Gewinde     achsial     verschiebbar und einstellbar. Der vordere  Brennpunkt des     Kondensors    4 fällt mit     den)     hintern Brennpunkt des Objektives 5 zusam  men. Der Zielstachel 6 ist in diesem Brenn  punkt angeordnet. Da die vordere Brenn  weite des Objektives 5     verhäliuismä.ssi     gross ist, so verlaufen die Lichtstrahlen bis  zum Ziel in einem äusserst lang gestreckten  Kegel, so dass sich das Abkommen auch auf  grössere     Entfernungen    in dem intensiv be  leuchteten Kreis scharf .abzeichnet.  



  Bei Entfernung der Lampenfassung, wel  che abnehmbar sein kann, kann das. Ziel  fernrohr als     Tagzielvorrichtung    Verwen  dung finden, obgleich das Gesichtsfeld des  astronomischen Zielfernrohres sehr klein ist.      Soll der Erfindungsgegenstand wechsel  weise als Tag- und     Nachtvisiervorrichtung     verwendet werden, so wird zweckmässig ein  modernes terrestrisches Zielfernrohr ver  wendet, bei welchem das Okular, dessen  Austrittspupille einen Abstand vom Okular  von etwa. 84 mm hat, durch eine Zusatz  linse mit kurzer Brennweite ergänzt ist, um  den denkbar grössten nutzbaren Licht  strahlenkegel zubekommen und somit  grösste Lichtdichte auf der Zielebene.

   Die  Umkehroptik tritt bei diesem terrestrischen       Zbelfernrohr    als zweiter     Kondensor    auf.  Dass bei     ider    Verstärkung der Dioptrie des       Okkulars        bezw.    des     Kon.densors    das Ge  sichtsfeld des Fernrohres,     -das    ist der be  lichtete Teil der Zielebene, verhältnismässig  klein wird, trägt zur Vergrösserung der  Lichtdichte und Reichweite bei.  



  In     Fig.    2 ist eine solche Einrichtung  dargestellt, wobei auf der     Okula.rfassung     des terrestrischen Zielfernrohres 7 der Tubus  8 mit seiner Lampe 9 und der Zusatzlinse  10 aufgeschoben ist, letztere beide in glei  cher Anordnung wie nasch     Fig.    1, so dass  auch hier der gleiche optische Vorgang auf  tritt. Die     kontaktvorrichtung    ist hier als       Gleitkontakt    11 ausgebildet. Das Abkom  men ist bei     1ä        .angeordnet.     



  Zur     Vereinfachung    des Apparates ist es       zweckmässig,    die     Kondensorlinse    12 bei der  Ausführungsform nach     Fig.    2, wie in     Fig.    3  dargestellt, mit der Glocke der elektrischen  Lampe zu vereinigen, sei es durch     Aufkitten     auf eine Planfläche der Lampenglocke, sei  es .durch Verschmelzen des Randes der Linse  mit der Glockenwandung oder durch For  men der Linse .aus dem     Glasmaterial    der  Lampenglocke.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Nachtvisiervorrichtung, dadurch gekenn zeichnet, dass dieselbe aus einem Zielfern rohr mit kleinem Gesichtsfeld und einer dem Okular vorgelagerten, achsial verschieb baren Lichtquelle besteht, das Ganze der art, dass die Vorrichtung als Projektions apparat wirkt, welcher das Abkommen in mitten eines kleinen, intensiv beleuchteten Gesichsfeldes auf die Zielebene scharf ab zeichnet. UNTERANSPRüCHE 1. Nachtvisiervorrichtung nach Patentan spruch, .dadurch gekennzeichnet, @dass das Zielfernrohr ein astronomisches Fernrohr mit stark vergrösserndem Okular ist, welch letzterem die Lichtquelle in Form einer elektrischen Lampe vorgelagert ist.
    2. Nachtvisiervorrichtung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Zielfernrohr ein terrestrisches Zielfern rohr ist, Messem Okular zur Verkleine rung des Gesichtsfeldes eine Zusatzlinse vorgelagert ist, vor welcher eine elek trische Lampe angeordnet ist. \3'. Nachtvisiervorrichtung nach Patentan spruch und Unteranspruch 2, dadurch ge kennzeichnet, da.ss die Zusatzlinse und die elektrische Lampe in einem abnehm baren Tubus eingebaut sind.
    4. Nachtvisiervorrichtung nach Patentan spruch und Unteranspruch 2, dadurch ge kennzeichnet, dass die Zusatzlinse mit der Glocke der elektrischen Lampe verbun- iden ist.
CH133231D 1927-09-09 1927-09-09 Nachtvisiervorrichtung. CH133231A (de)

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CH133231T 1927-09-09

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CH133231A true CH133231A (de) 1929-05-31

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ID=4391413

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CH133231D CH133231A (de) 1927-09-09 1927-09-09 Nachtvisiervorrichtung.

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CH (1) CH133231A (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1035017B (de) * 1954-10-07 1958-07-24 Pretoria Patent Dev Company Lt Zielvorrichtung fuer Feuerwaffen
FR2602037A1 (fr) * 1986-07-25 1988-01-29 Chatain Jeremie Dispositif optique de visee, pour fusil, carabine ou autres armes

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1035017B (de) * 1954-10-07 1958-07-24 Pretoria Patent Dev Company Lt Zielvorrichtung fuer Feuerwaffen
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